1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Zoho ManageEngine Seite 14

Hersteller: Zoho

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
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  1. Docker Desktop: Umgehung der Enhanced Container Isolation über Debug-Shell

    CVE-2023-5165 Hoch

    Docker Desktop vor Version 4.23.0 erlaubt es einem nicht privilegierten Benutzer, die Beschränkungen der Enhanced Container Isolation (ECI) über die Debug-Shell zu umgehen, die für ein kurzes Zeitfenster nach dem Start von Docker Desktop erreichbar bleibt. Die betroffene Funktionalität steht nur Docker-Business-Kunden zur Verfügung und setzt eine Umgebung voraus, in der Benutzer keine lokalen Root- oder Administratorrechte besitzen. Betroffen sind Docker-Desktop-Versionen von 4.13.0 bis vor 4.23.0. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Docker Desktop 4.23.0 oder neuer einspielen.

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  2. WithSecure Produkte – Lokale Rechteausweitung über lhz-Archiv-Handler

    CVE-2023-43766 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte erlauben eine lokale Rechteausweitung über den Unpack-Handler für lhz-Archive. Betroffen sind unter anderem WithSecure Client Security 15, WithSecure Server Security 15, WithSecure Email and Server Security 15, WithSecure Elements Endpoint Protection ab Version 17, WithSecure Client Security for Mac 15, WithSecure Elements Endpoint Protection for Mac ab Version 17, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (ehemals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  3. WithSecure-Produkte: Denial of Service über fuzzed PE32-Datei

    CVE-2023-43760 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte erlauben laut Quelle einen Denial of Service über eine fuzzed PE32-Datei. Betroffen sind WithSecure Client Security 15, WithSecure Server Security 15, WithSecure Email and Server Security 15, WithSecure Elements Endpoint Protection 17 und neuer, WithSecure Client Security for Mac 15, WithSecure Elements Endpoint Protection for Mac 17 und neuer, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (vormals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  4. WithSecure-Produkte: Denial of Service durch Endlosschleife

    CVE-2023-43761 Hoch

    Laut NVD ermöglichen bestimmte WithSecure-Produkte einen Denial of Service durch eine Endlosschleife. Betroffen sind WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection 17 und neuer, Client Security for Mac 15, Elements Endpoint Protection for Mac 17 und neuer, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (vormals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  5. WithSecure-Produkte: Denial of Service in der aeelf-Komponente

    CVE-2023-43765 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte erlauben einen Denial of Service in der aeelf-Komponente. Betroffen sind WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection 17 und neuer, Client Security for Mac 15, Elements Endpoint Protection for Mac 17 und neuer, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (ehemals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  6. WithSecure-Produkte: Denial of Service über aepack-Archiv-Unpack-Handler

    CVE-2023-43767 Hoch

    Bestimmte WithSecure-Produkte erlauben laut NVD einen Denial of Service über den aepack-Archiv-Unpack-Handler. Betroffen sind WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection 17 und neuer, Client Security for Mac 15, Elements Endpoint Protection for Mac 17 und neuer, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (ehemals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  7. Ivanti Endpoint Manager: XXE-Schwachstelle in der CSEP-Komponente vor Version 2022 SU4

    CVE-2023-38343 Hoch

    In der CSEP-Komponente von Ivanti Endpoint Manager vor Version 2022 SU4 besteht laut NVD eine XXE-Schwachstelle (XML External Entity Injection): Die XML-Parser-Konfiguration lässt externe Entity-Referenzen zu. Eine Ausnutzung kann laut Quelle zur Offenlegung von Dateien oder zu Server-Side-Request-Forgery führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine EPSS-Angabe liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  8. WithSecure: Absturz der Scan-Engine beim Entpacken präparierter Dateien

    CVE-2023-42520 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte erlauben einen Remote-Absturz der Scanning-Engine beim Entpacken präparierter Datendateien. Betroffen sind unter anderem WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection 17 und neuer, Client Security for Mac 15, Elements Endpoint Protection for Mac 17 und neuer, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (vormals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  9. WithSecure Scan-Engine: Absturz durch Verarbeitung einer komprimierten Datei

    CVE-2023-42521 Hoch

    Bestimmte WithSecure-Produkte erlauben laut Quelle einen entfernten Absturz einer Scan-Engine bei der Verarbeitung einer komprimierten Datei. Betroffen sind unter anderem WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection 17 und neuer sowie WithSecure Atlant (ehemals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  10. WithSecure-Scan-Engine: Absturz durch präparierte Import-Struktur in PE-Datei

    CVE-2023-42522 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte (u. a. Client Security, Server Security, Email and Server Security, Elements Endpoint Protection, Linux Security/Protection sowie Atlant) erlauben einem Angreifer, die Scan-Engine durch Verarbeitung einer präparierten Import-Struktur in einer PE-Datei remote zum Absturz zu bringen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  11. WithSecure-Produkte: Remote-Absturz der Scan-Engine beim Entpacken einer PE-Datei

    CVE-2023-42523 Hoch

    Bestimmte WithSecure-Produkte lassen sich durch das Entpacken einer präparierten PE-Datei aus der Ferne zum Absturz der Scan-Engine bringen. Betroffen sind unter anderem WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection 17 und neuer, Client Security for Mac 15, Elements Endpoint Protection for Mac 17 und neuer, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (ehemals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine Angabe zur Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  12. WithSecure: Endlosschleife in der Scan-Engine über unspezifische Dateitypen

    CVE-2023-42524 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte erlauben über unspezifische Dateitypen eine Endlosschleife in der Scanning-Engine. Betroffen sind unter anderem WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection 17 und neuer, Client Security for Mac 15, Elements Endpoint Protection for Mac 17 und neuer, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (vormals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  13. WithSecure Scan-Engine: Endlosschleife durch unspezifizierte Dateitypen

    CVE-2023-42525 Hoch

    Bestimmte WithSecure-Produkte erlauben laut Quelle eine Endlosschleife in einer Scan-Engine durch unspezifizierte Dateitypen. Betroffen sind unter anderem WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection 17 und neuer sowie WithSecure Atlant (ehemals F-Secure Atlant) 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  14. WithSecure-Scan-Engine: Absturz durch Dekompression präparierter Dateien

    CVE-2023-42526 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte (u. a. Client Security, Server Security, Email and Server Security, Elements Endpoint Protection, Linux Security/Protection sowie Atlant) erlauben einem Angreifer, die Scan-Engine durch Dekompression präparierter Datendateien remote zum Absturz zu bringen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Zoom-Clients: Improper Authentication ermöglicht Denial of Service

    CVE-2023-39215 Hoch

    In Zoom-Clients erlaubt laut NVD eine unzureichende Authentifizierung einem authentifizierten Nutzer, über Netzwerkzugriff einen Denial of Service auszulösen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Zoho ManageEngine ADManager Plus: Befehlsausführung durch Admin-Benutzer

    CVE-2023-38743 Hoch

    Zoho ManageEngine ADManager Plus vor Build 7200 erlaubt es Administrator-Benutzern, Befehle auf dem Host-System auszuführen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Build 7200 oder neuer.

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Zoho ManageEngine – 2FA-Umgehung über TOTP-Authenticatoren

    CVE-2023-35785 Hoch

    Zahlreiche Zoho-ManageEngine-Produkte sind für eine Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung über einige TOTP-Authenticatoren anfällig – darunter Active Directory 360 (Versionen 4315 und darunter), ADAudit Plus (7202 und darunter), ADManager Plus (7200 und darunter), Log360 (5315 und darunter), Eventlog Analyzer (12301 und darunter), ServiceDesk Plus (14204 und darunter), SharePoint Manager Plus (4402 und darunter) sowie weitere in der Quelle genannte Produkte und Versionsstände. Voraussetzung für die Ausnutzung ist ein gültiges Paar aus Benutzername und Passwort. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Eine konkrete Massnahme liegt nicht in den Quelldaten vor; betroffen sind ausschliesslich die genannten Versionsstände und darunter.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  18. subscription-manager: Lokale Rechteausweitung über D-Bus-Schnittstelle com.redhat.RHSM1

    CVE-2023-3899 Hoch

    In subscription-manager besteht laut NVD eine Schwachstelle durch unzureichende Autorisierung: Die D-Bus-Schnittstelle com.redhat.RHSM1 stellt allen Nutzern eine erhebliche Anzahl an Methoden bereit, die den Zustand der Registrierung verändern können. Über die Methode com.redhat.RHSM1.Config.SetAll() kann ein gering privilegierter lokaler Nutzer den Registrierungszustand manipulieren, das System abmelden oder bestehende Berechtigungen ändern. Dies erlaubt es, beliebige Konfigurationsdirektiven für /etc/rhsm/rhsm.conf zu setzen, was zu einer lokalen Rechteausweitung auf einen nicht eingeschränkten Root-Kontext missbraucht werden kann. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  19. ClamAV: Denial of Service im AutoIt-Modul

    CVE-2023-20212 Hoch

    Eine Schwachstelle im AutoIt-Modul von ClamAV kann einem nicht authentifizierten Remote-Angreifer einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät ermöglichen. Ursache ist ein Logikfehler in der Speicherverwaltung; ein Angreifer kann durch eine präparierte AutoIt-Datei, die von ClamAV gescannt wird, einen unerwarteten Neustart des Scan- Prozesses erzwingen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  20. TurboWarp Desktop: Auslesen und Exfiltration beliebiger Dateien durch bösartige Projekte/Erweiterungen

    CVE-2023-40168 Hoch

    TurboWarp ist eine Desktop-Anwendung, die Scratch-Projekte zu JavaScript kompiliert. In Versionen vor 1.8.0 konnte ein bösartiges Projekt oder eine bösartige benutzerdefinierte Erweiterung beliebige Dateien vom Datenträger lesen und an einen entfernten Server übertragen; als Nutzerinteraktion genügte bereits das Öffnen der sb3-Datei oder das Laden der Erweiterung. Die Web-Version von TurboWarp ist nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf TurboWarp Desktop 1.8.0 oder neuer; bis dahin keine sb3-Dateien oder Erweiterungen aus nicht vertrauenswürdigen Quellen öffnen.

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  21. ClamAV: Denial of Service bei der Verarbeitung von HFS+-Images

    CVE-2023-20197 Hoch

    Der Dateisystem-Image-Parser für HFS+ (Hierarchical File System Plus) in ClamAV weist eine Schwachstelle auf, durch die ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer einen Denial of Service auf einem betroffenen Gerät auslösen kann. Ursache ist eine fehlerhafte Prüfung auf Abschluss bei der Dekomprimierung einer Datei, die zu einer Endlosschleife führen kann. Ein Angreifer kann dies durch ein präpariertes HFS+-Dateisystem-Image ausnutzen, das von ClamAV gescannt wird, wodurch der Scan-Prozess nicht mehr reagiert und Systemressourcen bindet. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  22. ESET – missbräuchliche Dateioperationen während des Modul-Updates

    CVE-2023-3160 Hoch

    Die Schwachstelle erlaubt einem Angreifer möglicherweise, die Dateioperationen von ESET während des Modul-Updates zu missbrauchen, um Dateien ohne die erforderlichen Berechtigungen zu löschen oder zu verschieben. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  23. DSM 2022.2 SU2: Lokale Rechteausweitung durch Ausführung beliebiger OS-Befehle

    CVE-2023-28129 Hoch

    In DSM 2022.2 SU2 und allen vorherigen Versionen kann ein lokaler, niedrig privilegierter Account beliebige Betriebssystembefehle als Installationsbenutzer der DSM-Software ausführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  24. Zoom-Clients: Client-seitige Durchsetzung serverseitiger Sicherheit

    CVE-2023-36535 Hoch

    In Zoom-Clients vor Version 5.14.10 erlaubt laut NVD eine client-seitige Durchsetzung serverseitiger Sicherheitsmechanismen einem authentifizierten Nutzer, über Netzwerkzugriff Informationen offenzulegen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  25. Zoho ManageEngine ADAudit Plus: Umgehung der Audit-Erkennung durch Sonderzeichen im Benutzernamen

    CVE-2023-32783 Hoch

    In der Ereignisanalyse-Komponente von Zoho ManageEngine ADAudit Plus 7.1.1 kann ein Angreifer laut Quellbeschreibung die Audit-Erkennung umgehen, indem Benutzerkonten mit einem Dollar-Zeichen als Suffix angelegt oder umbenannt werden. Der Hersteller stuft dies laut Quelle nicht als Sicherheitslücke, sondern als beabsichtigtes Verhalten ein. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  26. Lokale Rechteausweitung in Check Point Endpoint Security Client

    CVE-2023-28133 Hoch

    Im Check Point Endpoint Security Client (Version E87.30) ermöglicht eine präparierte OpenSSL-Konfigurationsdatei eine lokale Rechteausweitung. Der Angriff erfolgt lokal bei geringem Aufwand ohne vorherige Rechte, setzt jedoch eine Nutzerinteraktion voraus; betroffen sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit jeweils vollständig. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  27. Ivanti AntiVirus: Out-of-Bounds-Write-Schwachstelle führt zu Absturz unter Windows

    CVE-2023-35077 Hoch

    Eine Out-of-Bounds-Write-Schwachstelle im Ivanti-AntiVirus-Produkt führt laut NVD auf Windows-Betriebssystemen zu einem Absturz. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Ivanti-AV-Produktversion 7.9.1.285 oder höher.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  28. ESET-Produkt – lokale Rechteausweitung durch fehlerhafte Rechteverwaltung

    CVE-2023-2847 Hoch

    Auf einer Maschine mit installiertem betroffenem ESET-Produkt konnte ein Benutzer mit niedrigeren Rechten aufgrund unzureichender Rechteverwaltung Aktionen mit root-Rechten auslösen (lokale Rechteausweitung). ESET hat diesen Angriffsvektor behoben und neue, nicht mehr anfällige Builds seiner Produkte bereitgestellt. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Betroffen ist ESET. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die bereitgestellten korrigierten Builds.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  29. ESET Windows-Produkte – lokale Rechteausweitung über Reparaturfunktion

    CVE-2021-37851 Hoch

    In den Windows-Produkten von ESET erlaubt eine Schwachstelle einem am System angemeldeten Benutzer, die Reparaturfunktion des Installers auszunutzen, um schädlichen Code mit höheren Rechten auszuführen. Betroffen sind unter anderem ESET NOD32 Antivirus, Internet Security und Smart Security Premium 11.2 vor 15.1.12.0 sowie mehrere Endpoint- und Server-Security-Produkte in älteren Versionen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  30. ESET Windows-Produkte – Rechteausweitung über Repair- und Uninstall-Funktion

    CVE-2022-27167 Hoch

    Eine Schwachstelle zur Rechteausweitung in den Windows-Produkten von ESET erlaubt einem Angreifer, die Funktionen „Repair“ und „Uninstall“ auszunutzen, was zum Löschen beliebiger Dateien führen kann. Betroffen sind unter anderem ESET NOD32 Antivirus, Internet Security und Smart Security Premium ab 11.2 vor 15.1.12.0 sowie mehrere Endpoint- und Server-Produkte in den in der Quelle genannten Versionen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf die jeweils genannten fehlerbereinigten Versionen aktualisieren.

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  31. ESET-Produkte für Windows – Rechteausweitung über Named-Pipe-Impersonation

    CVE-2021-37852 Hoch

    ESET-Produkte für Windows erlauben es einem nicht vertrauenswürdigen Prozess, den Client einer Pipe zu imitieren. Ein Angreifer kann dies nutzen, um seine Rechte in den höchsten Systemkontext (NT AUTHORITY SYSTEM) auszuweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Betroffen ist ESET.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  32. ESET Antivirus-Modul – Rechteausweitung über Hard Links

    CVE-2020-11446 Hoch

    Das ESET-Modul Antivirus and Antispyware (Modul 1553 bis 1560) erlaubt einem Nutzer mit eingeschränkten Rechten, in einigen ESET-Verzeichnissen Hard Links anzulegen und das Produkt so dazu zu bringen, über diese Links in Dateien zu schreiben, die für den Nutzer normalerweise nicht beschreibbar wären. Dies führt zu einer Rechteausweitung. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  33. ESET Cyber Security für macOS – lokale Rechteausweitung auf root

    CVE-2019-16519 Hoch

    ESET Cyber Security 6.7.900.0 für macOS erlaubt einem lokalen Angreifer die Ausführung nicht autorisierter Befehle als root, indem eine undokumentierte Funktion in geplanten Aufgaben missbraucht wird. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  34. zlib: Fehlerhafte Zeigerarithmetik in inftrees.c

    CVE-2016-9840 Hoch

    zlib ist eine weit verbreitete Kompressionsbibliothek. In Version 1.2.8 kann die Datei inftrees.c kontextabhängigen Angreifern durch fehlerhafte (unzulässige) Zeigerarithmetik nicht näher spezifizierte Auswirkungen ermöglichen. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, geben entsprechend viele Distributionen und Hersteller eigene Sicherheitshinweise heraus. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H. Empfohlene Massnahme: Aktualisierungen der jeweiligen Distribution bzw. des Herstellers einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  35. CVE-2016-9842 – Undefiniertes Verhalten in zlib (inflateMark in inflate.c)

    CVE-2016-9842 Hoch

    Die Funktion inflateMark in inflate.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann von kontextabhängigen Angreifern über Vektoren ausgenutzt werden, die Linksverschiebungen negativer Ganzzahlen beinhalten, und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in viele Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, sind zahlreiche Hersteller betroffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  36. Kaspersky 3.x–4.x – Umgehung des Virenschutzes über manipulierte komprimierte Datei

    CVE-2004-0934 Hoch

    Kaspersky Version 3.x bis 4.x erlaubt entfernten Angreifern, den Virenschutz zu umgehen, indem eine komprimierte Datei mit auf null gesetzten lokalen und globalen Headern verwendet wird, die dennoch auf dem Zielsystem geöffnet werden kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Eset Anti-Virus: Umgehung des Virenschutzes über manipulierte Archivdatei

    CVE-2004-0935 Hoch

    Eset Anti-Virus vor Version 1.020 (16. September 2004) erlaubt Angreifern aus der Ferne, den Virenschutz zu umgehen. Eine komprimierte Datei, deren lokale und globale Header auf null gesetzt sind, verhindert das Öffnen auf dem Zielsystem nicht und entgeht so der Prüfung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Apache Log4j2 – Denial of Service durch unkontrollierte Rekursion

    CVE-2021-45105 Mittel

    Apache Log4j2 in den Versionen 2.0-alpha1 bis 2.16.0 (ausgenommen 2.12.3 und 2.3.1) schützt nicht vor unkontrollierter Rekursion durch selbstreferenzielle Lookups. Ein Angreifer mit Kontrolle über Thread-Context-Map-Daten kann damit einen Denial-of-Service auslösen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    CVSS: 5.9 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: NVD
  39. CVE-2018-15473 – OpenSSH Sicherheitslücke

    CVE-2018-15473 Mittel

    Für OpenSSH und zahlreiche darauf aufbauende Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-15473) gemeldet; als Beleg dient unter anderem der Changelog der Securepoint UTM. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 98.6 %.

    EPSS: 98.63% Referenz: Securepoint
  40. Spectre Variante 1 – Seitenkanalangriff via spekulativer Ausführung

    CVE-2017-5753 Mittel

    Systeme mit Mikroprozessoren, die spekulative Ausführung und Sprungvorhersage nutzen, ermöglichen einem lokalen Angreifer unbefugten Informationsabfluss über eine Seitenkanalanalyse (Spectre Variante 1). Betroffen sind unter anderem Produkte von Honeywell, Synology, Xen Project, Axis und OpenVPN Inc. CVSS-Basiswert: 5.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 93.8 %.

    CVSS: 5.6 EPSS: 93.84% Publiziert: Referenz: NVD
  41. Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)

    CVE-2017-14492 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14492) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 91.4 %.

    EPSS: 91.41% Referenz: Synology
  42. CVE-2017-5645 – Apache Log4j

    CVE-2017-5645 Mittel

    Für Apache Log4j wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-5645) gemeldet, die von der Apache Software Foundation in ihren Sicherheitshinweisen geführt wird. Laut Quellenlage sind neben Apache Log4j auch Produkte zahlreicher weiterer Hersteller betroffen, darunter NetApp, Rockwell Automation, Oracle und Microsoft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.8 %.

    EPSS: 89.79% Referenz: Apache Software Foundation
  43. CVE-2015-7547 – Synology DSM-Sicherheitslücke

    CVE-2015-7547 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke gemeldet, die in DSM 5.2-5644 Update 5 behoben wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.

    EPSS: 89.06% Referenz: Synology
  44. CVE-2016-2107 – OpenSSL-Sicherheitslücke

    CVE-2016-2107 Mittel

    Für OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2016-2107) gemeldet; Synology weist in einem Hinweis auf die betroffenen OpenSSL-Schwachstellen (CVE-2016-2107 und CVE-2016-2108) hin, zahlreiche weitere Hersteller führen eigene Advisories. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.

    EPSS: 89.06% Referenz: Synology
  45. CVE-2014-0221 – Sicherheitslücke in Synology DSM

    CVE-2014-0221 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0221) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Die zugrunde liegende OpenSSL-Schwachstelle betrifft laut Quellenlage auch Produkte weiterer Hersteller. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.9 %.

    EPSS: 87.89% Referenz: Synology
  46. CVE-2019-11358 – Axis Communications

    CVE-2019-11358 Mittel

    Für Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-11358) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.2 %.

    EPSS: 87.22% Referenz: Axis
  47. Dnsmasq – Sicherheitslücke (CVE-2017-14491)

    CVE-2017-14491 Mittel

    Für Dnsmasq wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14491) gemeldet, die zahlreiche überwachte Produkte betrifft; Synology und mehrere Linux-Distributionen führen entsprechende Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 84.9 %.

    EPSS: 84.92% Referenz: Synology
  48. Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)

    CVE-2017-14495 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14495) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 81.4 %.

    EPSS: 81.39% Referenz: Synology
  49. OpenSSL-Schwachstelle in Synology-Produkten (CVE-2016-2108)

    CVE-2016-2108 Mittel

    Synology informiert über eine OpenSSL-Schwachstelle (CVE-2016-2108), die Synology-Produkte betrifft; auch Securepoint UTM ist betroffen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 79.1 %.

    EPSS: 79.09% Referenz: Synology
  50. Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)

    CVE-2017-14493 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14493) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 78.9 %.

    EPSS: 78.88% Referenz: Synology

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