1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Zoho ManageEngine Seite 13

Hersteller: Zoho

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
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Kritisch
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Schwachstellen-Reports

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  1. Zoho ManageEngine ADAudit Plus – SQL-Injection beim Berichtsexport

    CVE-2023-49334 Hoch

    Zoho ManageEngine ADAudit Plus in Versionen unterhalb von 7271 erlaubt eine SQL-Injection beim Export eines vollständigen Zusammenfassungsberichts. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Auf ADAudit Plus 7271 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  2. SQL-Injection in ManageEngine ADAudit Plus

    CVE-2023-49335 Hoch

    Zoho ManageEngine ADAudit Plus in Versionen unter Build 7271 erlaubt SQL-Injection beim Abrufen von Dateiserver-Details. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Build 7271 oder neuer.

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  3. Zoho ManageEngine PAM360: Autorisierungsschwachstelle

    CVE-2024-27312 Hoch

    Zoho ManageEngine PAM360 in Version 6601 ist von einer Autorisierungsschwachstelle betroffen, die es einem Benutzer mit geringen Berechtigungen erlaubt, administrative Aktionen auszuführen. Laut Hersteller ist ausschliesslich die Version PAM360 6600 betroffen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  4. Parallels Desktop – Rechteausweitung über Toolgate (Directory Traversal)

    CVE-2023-27326 Hoch

    In Parallels Desktop erlaubt eine Directory-Traversal-Schwachstelle in der Komponente Toolgate lokalen Angreifern eine Rechteausweitung. Ursache ist eine fehlende Validierung eines benutzergesteuerten Pfads vor dessen Verwendung in Dateioperationen. Ein Angreifer muss zunächst hochprivilegierten Code auf dem Gastsystem ausführen können; anschliessend kann er beliebigen Code im Kontext des aktuellen Benutzers auf dem Hostsystem ausführen. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbares Sicherheitsupdate einspielen.

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Parallels Desktop virtio-gpu Out-of-Bounds-Write Remote Code Execution

    CVE-2023-50227 Hoch

    Im virtio-gpu-Gerät von Parallels Desktop besteht eine Out-of-Bounds-Write-Schwachstelle, die es entfernten Angreifern erlaubt, beliebigen Code auf betroffenen Installationen auszuführen. Zur Ausnutzung ist eine Nutzerinteraktion erforderlich, da das Ziel im Gastsystem eine bösartige Seite aufrufen oder eine bösartige Datei öffnen muss. Die unzureichende Validierung nutzergelieferter Daten führt zu einem Schreibzugriff über das Ende eines Puffers hinaus, wodurch sich Code im Kontext des Hypervisors ausführen lässt. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch).

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  6. Parallels Desktop Updater – Privilege Escalation durch Symlink-Angriff

    CVE-2023-50226 Hoch

    Im Updater-Dienst von Parallels Desktop ermöglicht eine Schwachstelle beim Verfolgen symbolischer Links (Symlink) das Verschieben beliebiger Dateien. Ein lokaler Angreifer, der bereits Code mit niedrigen Rechten ausführen kann, kann dies missbrauchen, um Rechte zu eskalieren und beliebigen Code im Kontext von root auszuführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  7. Parallels Desktop Updater – Umgehung der Signaturprüfung (Privilege Escalation)

    CVE-2023-50228 Hoch

    Im Updater-Dienst von Parallels Desktop fehlt eine korrekte Prüfung kryptografischer Signaturen. Ein lokaler Angreifer, der bereits Code mit niedrigen Rechten ausführen kann, kann dadurch Rechte eskalieren und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Pulse Secure Client SetupService Directory Traversal Local Privilege Escalation Vulnerability

    CVE-2023-34298 Hoch

    Der Pulse Secure Client SetupService enthält laut NVD eine Directory-Traversal-Schwachstelle, die eine lokale Rechteausweitung ermöglicht. Ursache ist eine fehlende Validierung eines nutzerkontrollierten Pfads vor dessen Verwendung in Dateioperationen. Ein Angreifer muss bereits über die Fähigkeit verfügen, mit niedrigen Rechten Code auf dem Zielsystem auszuführen, um die Lücke auszunutzen und Code im Kontext des Dienstes auszuführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Parallels Desktop Service Improper Initialization Rechteausweitung

    CVE-2023-27322 Hoch

    Im Parallels Service führt eine fehlerhafte Initialisierung von Umgebungsvariablen zu einer lokalen Rechteausweitung. Ein Angreifer muss zunächst die Möglichkeit erlangen, mit niedrigen Rechten Code auf dem Host-System auszuführen, kann anschliessend jedoch Rechte bis auf Root-Ebene ausweiten und beliebigen Code ausführen. Der Angriff erfolgt lokal bei geringem Aufwand, setzt bereits eingeschränkte Rechte voraus und erfordert keine Nutzerinteraktion; betroffen sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit jeweils vollständig. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Parallels Desktop: TOCTOU-Schwachstelle im Updater-Dienst ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2023-27323 Hoch

    Der Updater-Dienst von Parallels Desktop enthält eine Time-of-Check-Time-of-Use-Schwachstelle. Durch das Anlegen eines symbolischen Links kann ein lokaler Angreifer, der bereits niedrig privilegierten Code ausführt, den Dienst missbrauchen, um eine Datei auszuführen und seine Rechte bis auf Root-Ebene auszuweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Parallels Desktop Updater: Fehlerhafte Initialisierung ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2023-27324 Hoch

    Der Updater-Dienst von Parallels Desktop initialisiert Umgebungsvariablen laut NVD nicht ordnungsgemäss. Ein lokaler Angreifer, der bereits Code mit geringen Rechten ausführen kann, kann dies nutzen, um Rechte auszuweiten und beliebigen Code im Kontext von root auszuführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  12. Parallels Desktop Updater: Rechteausweitung durch fehlerhafte Initialisierung

    CVE-2023-27325 Hoch

    Der Updater-Dienst von Parallels Desktop initialisiert Umgebungsvariablen nicht ordnungsgemäss. Ein lokaler Angreifer mit geringen Rechten kann dies zur Rechteausweitung nutzen und beliebigen Code im Kontext von root ausführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  13. Parallels Desktop Toolgate XML Injection Rechteausweitung

    CVE-2023-27328 Hoch

    In der Toolgate-Komponente von Parallels Desktop erlaubt fehlende Validierung einer nutzerkontrollierten Zeichenkette vor deren Verwendung beim Aufbau eines XML-Dokuments eine Rechteausweitung. Ein Angreifer muss zunächst die Möglichkeit erlangen, mit niedrigen Rechten Code auf dem Gast-System auszuführen, kann dann jedoch Rechte bis in den Kontext des Hypervisors ausweiten und beliebigen Code ausführen. Der Angriff erfolgt lokal bei hohem Aufwand, setzt eingeschränkte Rechte voraus, erfordert keine Nutzerinteraktion und wirkt sich scope-übergreifend aus; betroffen sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit jeweils vollständig. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Parallels Desktop: TOCTOU-Schwachstelle in Toolgate ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2023-27327 Hoch

    In der Toolgate-Komponente von Parallels Desktop besteht eine Time-of-Check-Time-of-Use-Schwachstelle (TOCTOU), die durch fehlende Sperren bei Objektoperationen entsteht. Ein Angreifer, der bereits hochprivilegierten Code im Gastsystem ausführen kann, kann dadurch Rechte auf dem Host-System eskalieren und beliebigen Code im Kontext des aktuellen Benutzers ausführen. Die Schwachstelle wurde ursprünglich als ZDI-CAN-18964 gemeldet. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Weave Desktop nwjs Framework Component Local Code Execution

    CVE-2024-25545 Hoch

    In Weave Desktop Version 7.78.10 kann ein lokaler Angreifer über ein präpariertes Skript an der nwjs-Framework-Komponente beliebigen Code ausführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Server-Side Request Forgery in Bitdefender GravityZone Update Server

    CVE-2024-2223 Hoch

    Eine Schwachstelle durch einen fehlerhaften regulären Ausdruck im Bitdefender GravityZone Update Server erlaubt einem Angreifer eine Server-Side Request Forgery und das Umkonfigurieren des Relays. Betroffen sind Bitdefender Endpoint Security for Linux 7.0.5.200089, für Windows 7.9.9.380 sowie GravityZone Control Center (On Premises) 6.36.1. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Bitdefender GravityZone – Path Traversal mit Codeausführung

    CVE-2024-2224 Hoch

    Eine Path-Traversal-Schwachstelle in der UpdateServer-Komponente von Bitdefender GravityZone erlaubt einem Angreifer, auf anfälligen Instanzen beliebigen Code auszuführen. Betroffen sind Bitdefender Endpoint Security for Linux 7.0.5.200089, Endpoint Security for Windows 7.9.9.380 und GravityZone Control Center (On Premises) 6.36.1. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  18. Authentifizierte SQL-Injection in ManageEngine Exchange Reporter Plus (Berichtsexport)

    CVE-2024-21775 Hoch

    Zoho ManageEngine Exchange Reporter Plus ist in den Versionen 5714 und älter für eine authentifizierte SQL-Injection in der Berichtsexport-Funktion anfällig. Ein angemeldeter Angreifer kann darüber manipulierte Datenbankabfragen ausführen. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch).

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Lokale Rechteausweitung in ESET-Produkten

    CVE-2024-0353 Hoch

    Eine Schwachstelle zur lokalen Rechteausweitung konnte einem Angreifer potenziell ermöglichen, die Dateioperationen von ESET zu missbrauchen, um Dateien ohne entsprechende Berechtigung zu löschen. Betroffen sind Produkte von ESET und Zoho. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  20. ClamAV – Denial of Service im OLE2-Dateiformat-Parser

    CVE-2024-20290 Hoch

    Im OLE2-Dateiformat-Parser von ClamAV kann ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer durch eine fehlerhafte Prüfung von End-of-String-Werten beim Scannen einen Heap-Buffer-Over-Read auslösen. Durch das Einreichen einer präparierten Datei mit OLE2-Inhalt zum Scannen kann der ClamAV-Scan-Prozess zum Absturz gebracht werden, was zu einem Denial of Service und erhöhtem Ressourcenverbrauch auf dem betroffenen System führt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  21. Engrampa – Path Traversal über CPIO-Symlinks (Remote Command Execution)

    CVE-2023-52138 Hoch

    Der Archivmanager Engrampa für die MATE-Umgebung ist für einen Path-Traversal-Angriff anfällig, der bis zur vollständigen Remote Command Execution führen kann. Beim Entpacken von CPIO-Archiven folgt cpio standardmässig gespeicherten Symlinks, ohne deren Ziel zu prüfen, was Schreibzugriffe an unbeabsichtigte Orte ermöglicht. Ein Angreifer kann ein bösartiges cpio- oder ISO-Archiv präparieren, um beim Entpacken durch das Opfer Code auszuführen. Behoben in Commit 63d5dfa. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: eine korrigierte Version einspielen.

    CVSS: 8.2 Publiziert: Referenz: NVD
  22. ManageEngine ADAudit Plus: SQL-Injection in home Graph-Data

    CVE-2024-0253 Hoch

    ManageEngine ADAudit Plus in den Versionen 7270 und früher ist anfällig für authentifizierte SQL-Injection in home Graph-Data. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine bereinigte Version oberhalb von 7270 aktualisieren.

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  23. ManageEngine ADAudit Plus authentifizierte SQL-Injection in File-Summary DrillDown

    CVE-2024-0269 Hoch

    ManageEngine ADAudit Plus in Versionen 7270 und aelter ist anfällig für eine authentifizierte SQL-Injection im File-Summary DrillDown. Das Problem wurde in Version 7271 behoben. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf ADAudit Plus 7271.

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  24. Keycloak: Fehlerhafte redirect_uri-Validierung ermöglicht Host-Whitelist-Umgehung

    CVE-2023-6291 Hoch

    In Keycloak besteht laut Quelldaten ein Fehler in der Validierungslogik der redirect_uri, der eine Umgehung ansonsten explizit erlaubter Hosts ermöglichen kann. Ein erfolgreicher Angriff kann zum Diebstahl eines Access Tokens führen, wodurch ein Angreifer andere Benutzer imitieren kann. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  25. Atril Document Viewer – Path Traversal und beliebiger Dateischreibzugriff

    CVE-2023-52076 Hoch

    In Atril Document Viewer vor Version 1.26.2 besteht eine Path-Traversal- und Arbitrary-File-Write-Schwachstelle. Über ein präpariertes Dokument lassen sich beliebige Dateien überall im Dateisystem schreiben, auf das der öffnende Nutzer Zugriff hat; bestehende Dateien können zwar nicht überschrieben werden, dennoch ist darüber Remote Command Execution möglich. Version 1.26.2 enthält einen Patch. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Atril 1.26.2 oder neuer.

    CVSS: 8.5 Publiziert: Referenz: NVD
  26. CVE-2024-0409 – Fehlerhafter Cursor-Private-Typ in X.Org Xephyr/Xwayland überschreibt XSELINUX-Kontext

    CVE-2024-0409 Hoch

    Im X.Org-Server verwendet der Cursor-Code in Xephyr und Xwayland bei der Erzeugung den falschen Private-Datentyp: Er nutzt den Cursor-Bits-Typ als Private-Struktur, wodurch beim Initialisieren des Cursors der XSELINUX-Kontext überschrieben wird. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  27. Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure – Rechteausweitung über HTTP

    CVE-2023-21901 Hoch

    In der Komponente Infrastructure von Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure (Teil der Oracle Financial Services Applications) besteht laut NVD eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die einem angemeldeten Angreifer mit geringen Rechten per HTTP netzwerkseitigen Zugriff erlaubt. Betroffen sind die Versionen 8.0.7, 8.0.8, 8.0.9, 8.1.0, 8.1.1 und 8.1.2. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisiertem Einfügen, Ändern oder Löschen sowie zu unautorisiertem Lesezugriff auf einen Teil der zugänglichen Daten und zu einem teilweisen Denial of Service führen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch), mit Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  28. Zoom für Windows: Fehlerhafte Zugriffskontrolle ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2023-49647 Hoch

    Eine fehlerhafte Zugriffskontrolle im Zoom Desktop Client für Windows, Zoom VDI Client für Windows und den Zoom SDKs für Windows vor Version 5.16.10 kann einem authentifizierten Nutzer über lokalen Zugriff eine Rechteausweitung ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 5.16.10 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  29. ManageEngine ADSelfService Plus: Remote Code Execution

    CVE-2024-0252 Hoch

    ManageEngine ADSelfService Plus in Versionen 6401 und aelter ist aufgrund einer fehlerhaften Verarbeitung in der Load-Balancer-Komponente für eine Remotecodeausführung anfällig. Zur Ausnutzung ist eine Authentifizierung erforderlich. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  30. SQL-Injection in Ivanti Endpoint Manager ohne Authentifizierung

    CVE-2023-39336 Hoch

    Eine SQL-Injection-Schwachstelle in Ivanti Endpoint Manager vor 2022 SU 5 erlaubt einem Angreifer mit Zugang zum internen Netzwerk, ohne Authentifizierung beliebige SQL-Abfragen auszuführen und deren Ausgabe abzurufen. Unter bestimmten Umständen kann dies zudem zu einer Remote Code Execution auf dem Core-Server führen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  31. ESET/ManageEngine: Unzureichende Zertifikatsketten-Validierung

    CVE-2023-5594 Hoch

    Bei der sicheren Verkehrsscan-Funktion wurde die Zertifikatskette des Servers unzureichend validiert: Ein mit MD5 oder SHA1 signiertes Zwischenzertifikat wurde als vertrauenswürdig eingestuft. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  32. Benutzer-Impersonation in WSO2-Produkten über JIT-Provisioning

    CVE-2023-6837 Hoch

    Mehrere WSO2-Produkte sind anfällig für Benutzer-Impersonation über JIT-Provisioning. Voraussetzung ist ein IDP mit föderierter Authentifizierung und aktiviertem JIT-Provisioning mit der Option zur Abfrage von Benutzername, Passwort und Zustimmung sowie ein Service Provider, der diesen IDP nutzt und die Option zur Identitätszusicherung über den zugeordneten lokalen Subject-Identifier aktiviert hat. Verfügt der Angreifer über ein frisches, gültiges Konto im föderierten IDP und kennt den Benutzernamen eines gültigen lokalen Benutzers, kann er den JIT-Provisioning-Ablauf zur Benutzer-Impersonation missbrauchen. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch).

    CVSS: 8.5 Publiziert: Referenz: NVD
  33. Zoom Desktop Client für Windows: Path Traversal zur Rechteausweitung

    CVE-2023-43586 Hoch

    Der Zoom Desktop Client für Windows, der Zoom VDI Client für Windows sowie Zoom SDKs für Windows weisen eine Path-Traversal-Schwachstelle auf. Ein bereits authentifizierter Benutzer kann darüber über Netzwerkzugriff eine Rechteausweitung erreichen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Zugeordnet sind die Hersteller Zoom und Zoho.

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  34. PostgreSQL: Integer-Overflow bei Array-Änderung ermöglicht Codeausführung

    CVE-2023-5869 Hoch

    Ein Fehler in PostgreSQL erlaubt authentifizierten Datenbanknutzern die Ausführung beliebigen Codes durch fehlende Überlaufprüfungen beim Ändern von SQL-Array-Werten. Ein Integer-Overflow kann durch speziell praeparierte Daten ausgelöst werden und ermöglicht das Schreiben beliebiger Bytes in den Speicher sowie umfangreiches Lesen des Serverspeichers. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  35. Remote Desktop Manager (macOS): Code-Injection über DYLIB_INSERT_LIBRARIES

    CVE-2023-6288 Hoch

    Remote Desktop Manager 2023.3.9.3 und früher enthält unter macOS eine Code-Injection-Schwachstelle: Über die Umgebungsvariable DYLIB_INSERT_LIBRARIES kann ein Angreifer eigenen Code zur Ausführung bringen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  36. Asana Desktop: Code-Injection durch unzureichende Electron-Fuses

    CVE-2023-49314 Hoch

    In Asana Desktop 2.1.0 unter macOS besteht laut NVD eine unzureichende Absicherung gegen Code-Injection: Electron-Fuses wie RunAsNode und EnableNodeCliInspectArguments sind nicht ausreichend geschützt, wodurch Werkzeuge wie r3ggi/electroniz3r einen Angriff ermöglichen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch); die Ausnutzung erfordert lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, gefährdet aber Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Denial of Service durch Unpack-Handler-Absturz in WithSecure-Produkten

    CVE-2023-49322 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte sind für einen Denial-of-Service-Angriff anfällig, der durch einen Absturz eines Unpack-Handlers ausgelöst wird und zum Absturz der Scanning-Engine führen kann. Betroffen sind unter anderem WithSecure Client Security 15, WithSecure Server Security 15, WithSecure Email and Server Security 15, WithSecure Elements Endpoint Protection 17 und neuer, WithSecure Client Security for Mac 15, WithSecure Elements Endpoint Protection for Mac 17 und neuer, WithSecure Linux Security 64 12.0, WithSecure Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant 1.0.35-1. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Rechteausweitung durch bösartige DLL an nicht standardmässigem Installationsort

    CVE-2023-29069 Hoch

    Eine bösartig präparierte DLL-Datei kann dazu gebracht werden, an einem nicht standardmässigen Ort installiert zu werden; ein Angreifer kann dadurch Teile des Produkts mit bösartigen DLLs überschreiben. Diese Dateien können anschliessend mit erhöhten Rechten ausgeführt werden, was zu einer Privilegieneskalation führt. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Zoho ManageEngine RecoveryManager Plus: Command Execution über Proxy-Einstellungen

    CVE-2023-48646 Hoch

    Zoho ManageEngine RecoveryManager Plus vor Version 6070 erlaubt administrativen Benutzern, über die Proxy-Einstellungen beliebige Befehle auszuführen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  40. WithSecure-Produkte – Local Privilege Escalation

    CVE-2023-47172 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte erlauben eine lokale Rechteausweitung. Betroffen sind WithSecure Client Security 15, WithSecure Server Security 15, WithSecure Email and Server Security 15 sowie WithSecure Elements Endpoint Protection 17 und neuere Versionen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  41. Denial of Service in der WithSecure-Antivirus-Engine bei fuzzed PE32-Dateien

    CVE-2023-47263 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte erlauben laut NVD einen Denial of Service in der Antiviren-Engine beim Scannen einer fuzzed PE32-Datei. Betroffen sind unter anderem WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection ab Version 17, Client Security for Mac 15, Elements Endpoint Protection for Mac ab Version 17, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (vormals F-Secure Atlant) ab Version 15. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  42. WithSecure-Produkte: Buffer-Over-Read bei der Verarbeitung präparierter Fuzz-Dateitypen

    CVE-2023-47264 Hoch

    Mehrere WithSecure-Produkte weisen einen Buffer-Over-Read auf, der bei der Verarbeitung bestimmter Fuzz-Dateitypen einen Denial of Service (DoS) verursachen kann. Betroffen sind WithSecure Client Security 15, Server Security 15, Email and Server Security 15, Elements Endpoint Protection 17 und später, Client Security for Mac 15, Elements Endpoint Protection for Mac 17 und später, Linux Security 64 12.0, Linux Protection 12.0 sowie WithSecure Atlant (ehemals F-Secure Atlant) 15 und später. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Check Point Harmony Endpoint / ZoneAlarm Extreme Security: Lokale Rechteausweitung

    CVE-2023-28134 Hoch

    Ein lokaler Angreifer kann auf betroffenen Installationen von Check Point Harmony Endpoint bzw. ZoneAlarm Extreme Security seine Rechte ausweiten. Voraussetzung dafür ist, dass der Angreifer bereits die Möglichkeit hat, niedrig privilegierten Code auf dem Zielsystem auszuführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  44. insights-client: Rechteausweitung durch unsichere Handhabung temporärer Dateien

    CVE-2023-3972 Hoch

    In insights-client besteht eine Schwachstelle durch unsichere Dateioperationen bzw. unsicheren Umgang mit temporären Dateien und Verzeichnissen, die zu lokaler Rechteausweitung führt: Ein unprivilegierter lokaler Angreifer kann vor der Registrierung von insights-client durch root das Verzeichnis /var/tmp/insights-client mit Lese-, Schreib- und Ausführungsrechten anlegen; nach der Registrierung kann er darüber bösartige Skripte einschleusen und diese als root ausführen, wobei SELinux-Schutzmassnahmen trivial umgangen werden. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Die Ausnutzung erfolgt laut Vektor lokal mit geringen Rechten und ohne Nutzerinteraktion, gefährdet jedoch Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  45. xorg-x11-server: Out-of-Bounds-Write bei XKB-Eigenschaftsänderung

    CVE-2023-5367 Hoch

    In xorg-x11-server führt eine fehlerhafte Berechnung eines Puffer-Offsets beim Kopieren von Heap-Daten in den Funktionen XIChangeDeviceProperty (Xi/xiproperty.c) und RRChangeOutputProperty (randr/rrproperty.c) zu einem Out-of-Bounds-Write. Dies kann eine Rechteausweitung oder einen Denial of Service ermöglichen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  46. HP PC BIOS: Schwachstelle ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2023-26300 Hoch

    Im BIOS bestimmter HP-PC-Produkte wurde eine Sicherheitslücke identifiziert, die eine Rechteausweitung (Escalation of Privilege) ermöglichen könnte. HP stellt Firmware-Updates zur Behebung der potenziellen Schwachstelle bereit. Laut Produktzuordnung sind Software von Zoho (ManageEngine) und Omnissa (Workspace ONE/Horizon) betroffen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: von HP bereitgestellte Firmware-Updates einspielen.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  47. Docker Desktop – Remote Code Execution über präparierte Extension

    CVE-2023-0625 Hoch

    Docker Desktop vor Version 4.12.0 ist für eine Remote-Code-Ausführung über eine präparierte Extension-Beschreibung oder ein präpariertes Changelog anfällig. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Docker Desktop 4.12.0 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  48. CVE-2023-0626 – Remote Code Execution in Docker Desktop (message-box)

    CVE-2023-0626 Hoch

    Docker Desktop vor Version 4.12.0 ist laut NVD anfällig für Remote-Code-Ausführung über Query-Parameter in der message-box-Route. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Docker Desktop 4.12.0 oder neuer.

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Diebstahl von Access Tokens in Docker Desktop

    CVE-2023-5166 Hoch

    Docker Desktop erlaubt in Versionen vor 4.23.0 den Diebstahl von Access Tokens über eine manipulierte Icon-URL einer Erweiterung. Ein Angreifer kann darüber an Zugangs-Token gelangen und diese missbrauchen. CVSS-Basiswert: 8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung von Docker Desktop auf Version 4.23.0 oder neuer.

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  50. Docker Desktop (Windows): Argument Injection im Installer ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2023-0633 Hoch

    Docker Desktop für Windows vor Version 4.12.0 ist anfällig für eine Argument-Injection im Installer, die zu einer lokalen Rechteausweitung führen kann. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Docker Desktop 4.12.0 oder neuer.

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD

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