Benutzer-Impersonation in WSO2-Produkten über JIT-Provisioning
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.5
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Mehrere WSO2-Produkte sind anfällig für Benutzer-Impersonation über JIT-Provisioning. Voraussetzung ist ein IDP mit föderierter Authentifizierung und aktiviertem JIT-Provisioning mit der Option zur Abfrage von Benutzername, Passwort und Zustimmung sowie ein Service Provider, der diesen IDP nutzt und die Option zur Identitätszusicherung über den zugeordneten lokalen Subject-Identifier aktiviert hat. Verfügt der Angreifer über ein frisches, gültiges Konto im föderierten IDP und kennt den Benutzernamen eines gültigen lokalen Benutzers, kann er den JIT-Provisioning-Ablauf zur Benutzer-Impersonation missbrauchen. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch).
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic)
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- Metabase SQL Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72898
- WordPress – Route Confusion im REST-API-Batch-Endpoint KEV CVE-2026-63030
- Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools – Schwachstelle in der Komponente Updates Environment Management KEV CVE-2026-35273
- TanStack npm-Pakete – Supply-Chain-Kompromittierung KEV CVE-2026-45321
- Ivanti EPMM – Remote Code Execution durch fehlerhafte Eingabevalidierung KEV CVE-2026-6973
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