CVE-2017-5645 – Apache Log4j
Kennzahlen
- EPSS
- 89.79%
- Aktualisiert
- Quelle
- Apache Software Foundation
Beschreibung
Für Apache Log4j wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-5645) gemeldet, die von der Apache Software Foundation in ihren Sicherheitshinweisen geführt wird. Laut Quellenlage sind neben Apache Log4j auch Produkte zahlreicher weiterer Hersteller betroffen, darunter NetApp, Rockwell Automation, Oracle und Microsoft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.8 %.
Changelog
-
2026-07-15 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: netapp, rockwell-automation, hpe-storage, ibm-storage, pure-storage, zoho-manageengine, microsoft-office, oracle-cpu-ebs-peoplesoft-weblogic, axis-communications, imagemagick, mysql-mariadb, ping-identity-onelogin, paessler-prtg, magento-adobe-commerce, ubiquiti.
-
2026-07-14
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Apache Log4j
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- Metabase SQL Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72898
- WordPress – Route Confusion im REST-API-Batch-Endpoint KEV CVE-2026-63030
- Microsoft SharePoint: Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten (RCE) KEV CVE-2026-50522
- Microsoft Office SharePoint – Umgehung eines Sicherheitsmerkmals durch schwache Authentifizierung KEV CVE-2026-55040
- Microsoft SharePoint – Remote-Codeausführung durch unsichere Deserialisierung KEV CVE-2026-58644
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