1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Zoho ManageEngine Seite 15

Hersteller: Zoho

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
1053
Reports
105
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

1053 Reports

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  1. subscription-manager: Lokale Rechteausweitung über D-Bus-Schnittstelle com.redhat.RHSM1

    CVE-2023-3899 Hoch

    In subscription-manager besteht laut NVD eine Schwachstelle durch unzureichende Autorisierung: Die D-Bus-Schnittstelle com.redhat.RHSM1 stellt allen Nutzern eine erhebliche Anzahl an Methoden bereit, die den Zustand der Registrierung verändern können. Über die Methode com.redhat.RHSM1.Config.SetAll() kann ein gering privilegierter lokaler Nutzer den Registrierungszustand manipulieren, das System abmelden oder bestehende Berechtigungen ändern. Dies erlaubt es, beliebige Konfigurationsdirektiven für /etc/rhsm/rhsm.conf zu setzen, was zu einer lokalen Rechteausweitung auf einen nicht eingeschränkten Root-Kontext missbraucht werden kann. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  2. ClamAV: Denial of Service im AutoIt-Modul

    CVE-2023-20212 Hoch

    Eine Schwachstelle im AutoIt-Modul von ClamAV kann einem nicht authentifizierten Remote-Angreifer einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät ermöglichen. Ursache ist ein Logikfehler in der Speicherverwaltung; ein Angreifer kann durch eine präparierte AutoIt-Datei, die von ClamAV gescannt wird, einen unerwarteten Neustart des Scan- Prozesses erzwingen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  3. TurboWarp Desktop: Auslesen und Exfiltration beliebiger Dateien durch bösartige Projekte/Erweiterungen

    CVE-2023-40168 Hoch

    TurboWarp ist eine Desktop-Anwendung, die Scratch-Projekte zu JavaScript kompiliert. In Versionen vor 1.8.0 konnte ein bösartiges Projekt oder eine bösartige benutzerdefinierte Erweiterung beliebige Dateien vom Datenträger lesen und an einen entfernten Server übertragen; als Nutzerinteraktion genügte bereits das Öffnen der sb3-Datei oder das Laden der Erweiterung. Die Web-Version von TurboWarp ist nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf TurboWarp Desktop 1.8.0 oder neuer; bis dahin keine sb3-Dateien oder Erweiterungen aus nicht vertrauenswürdigen Quellen öffnen.

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  4. ClamAV: Denial of Service bei der Verarbeitung von HFS+-Images

    CVE-2023-20197 Hoch

    Der Dateisystem-Image-Parser für HFS+ (Hierarchical File System Plus) in ClamAV weist eine Schwachstelle auf, durch die ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer einen Denial of Service auf einem betroffenen Gerät auslösen kann. Ursache ist eine fehlerhafte Prüfung auf Abschluss bei der Dekomprimierung einer Datei, die zu einer Endlosschleife führen kann. Ein Angreifer kann dies durch ein präpariertes HFS+-Dateisystem-Image ausnutzen, das von ClamAV gescannt wird, wodurch der Scan-Prozess nicht mehr reagiert und Systemressourcen bindet. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  5. ESET – missbräuchliche Dateioperationen während des Modul-Updates

    CVE-2023-3160 Hoch

    Die Schwachstelle erlaubt einem Angreifer möglicherweise, die Dateioperationen von ESET während des Modul-Updates zu missbrauchen, um Dateien ohne die erforderlichen Berechtigungen zu löschen oder zu verschieben. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  6. DSM 2022.2 SU2: Lokale Rechteausweitung durch Ausführung beliebiger OS-Befehle

    CVE-2023-28129 Hoch

    In DSM 2022.2 SU2 und allen vorherigen Versionen kann ein lokaler, niedrig privilegierter Account beliebige Betriebssystembefehle als Installationsbenutzer der DSM-Software ausführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  7. Zoom-Clients: Client-seitige Durchsetzung serverseitiger Sicherheit

    CVE-2023-36535 Hoch

    In Zoom-Clients vor Version 5.14.10 erlaubt laut NVD eine client-seitige Durchsetzung serverseitiger Sicherheitsmechanismen einem authentifizierten Nutzer, über Netzwerkzugriff Informationen offenzulegen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Zoho ManageEngine ADAudit Plus: Umgehung der Audit-Erkennung durch Sonderzeichen im Benutzernamen

    CVE-2023-32783 Hoch

    In der Ereignisanalyse-Komponente von Zoho ManageEngine ADAudit Plus 7.1.1 kann ein Angreifer laut Quellbeschreibung die Audit-Erkennung umgehen, indem Benutzerkonten mit einem Dollar-Zeichen als Suffix angelegt oder umbenannt werden. Der Hersteller stuft dies laut Quelle nicht als Sicherheitslücke, sondern als beabsichtigtes Verhalten ein. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Lokale Rechteausweitung in Check Point Endpoint Security Client

    CVE-2023-28133 Hoch

    Im Check Point Endpoint Security Client (Version E87.30) ermöglicht eine präparierte OpenSSL-Konfigurationsdatei eine lokale Rechteausweitung. Der Angriff erfolgt lokal bei geringem Aufwand ohne vorherige Rechte, setzt jedoch eine Nutzerinteraktion voraus; betroffen sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit jeweils vollständig. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Ivanti AntiVirus: Out-of-Bounds-Write-Schwachstelle führt zu Absturz unter Windows

    CVE-2023-35077 Hoch

    Eine Out-of-Bounds-Write-Schwachstelle im Ivanti-AntiVirus-Produkt führt laut NVD auf Windows-Betriebssystemen zu einem Absturz. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Ivanti-AV-Produktversion 7.9.1.285 oder höher.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  11. ESET-Produkt – lokale Rechteausweitung durch fehlerhafte Rechteverwaltung

    CVE-2023-2847 Hoch

    Auf einer Maschine mit installiertem betroffenem ESET-Produkt konnte ein Benutzer mit niedrigeren Rechten aufgrund unzureichender Rechteverwaltung Aktionen mit root-Rechten auslösen (lokale Rechteausweitung). ESET hat diesen Angriffsvektor behoben und neue, nicht mehr anfällige Builds seiner Produkte bereitgestellt. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Betroffen ist ESET. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die bereitgestellten korrigierten Builds.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  12. ESET Windows-Produkte – lokale Rechteausweitung über Reparaturfunktion

    CVE-2021-37851 Hoch

    In den Windows-Produkten von ESET erlaubt eine Schwachstelle einem am System angemeldeten Benutzer, die Reparaturfunktion des Installers auszunutzen, um schädlichen Code mit höheren Rechten auszuführen. Betroffen sind unter anderem ESET NOD32 Antivirus, Internet Security und Smart Security Premium 11.2 vor 15.1.12.0 sowie mehrere Endpoint- und Server-Security-Produkte in älteren Versionen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  13. ESET Windows-Produkte – Rechteausweitung über Repair- und Uninstall-Funktion

    CVE-2022-27167 Hoch

    Eine Schwachstelle zur Rechteausweitung in den Windows-Produkten von ESET erlaubt einem Angreifer, die Funktionen „Repair“ und „Uninstall“ auszunutzen, was zum Löschen beliebiger Dateien führen kann. Betroffen sind unter anderem ESET NOD32 Antivirus, Internet Security und Smart Security Premium ab 11.2 vor 15.1.12.0 sowie mehrere Endpoint- und Server-Produkte in den in der Quelle genannten Versionen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf die jeweils genannten fehlerbereinigten Versionen aktualisieren.

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  14. ESET-Produkte für Windows – Rechteausweitung über Named-Pipe-Impersonation

    CVE-2021-37852 Hoch

    ESET-Produkte für Windows erlauben es einem nicht vertrauenswürdigen Prozess, den Client einer Pipe zu imitieren. Ein Angreifer kann dies nutzen, um seine Rechte in den höchsten Systemkontext (NT AUTHORITY SYSTEM) auszuweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Betroffen ist ESET.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  15. ESET Antivirus-Modul – Rechteausweitung über Hard Links

    CVE-2020-11446 Hoch

    Das ESET-Modul Antivirus and Antispyware (Modul 1553 bis 1560) erlaubt einem Nutzer mit eingeschränkten Rechten, in einigen ESET-Verzeichnissen Hard Links anzulegen und das Produkt so dazu zu bringen, über diese Links in Dateien zu schreiben, die für den Nutzer normalerweise nicht beschreibbar wären. Dies führt zu einer Rechteausweitung. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  16. ESET Cyber Security für macOS – lokale Rechteausweitung auf root

    CVE-2019-16519 Hoch

    ESET Cyber Security 6.7.900.0 für macOS erlaubt einem lokalen Angreifer die Ausführung nicht autorisierter Befehle als root, indem eine undokumentierte Funktion in geplanten Aufgaben missbraucht wird. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  17. zlib: Fehlerhafte Zeigerarithmetik in inftrees.c

    CVE-2016-9840 Hoch

    zlib ist eine weit verbreitete Kompressionsbibliothek. In Version 1.2.8 kann die Datei inftrees.c kontextabhängigen Angreifern durch fehlerhafte (unzulässige) Zeigerarithmetik nicht näher spezifizierte Auswirkungen ermöglichen. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, geben entsprechend viele Distributionen und Hersteller eigene Sicherheitshinweise heraus. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H. Empfohlene Massnahme: Aktualisierungen der jeweiligen Distribution bzw. des Herstellers einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  18. CVE-2016-9842 – Undefiniertes Verhalten in zlib (inflateMark in inflate.c)

    CVE-2016-9842 Hoch

    Die Funktion inflateMark in inflate.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann von kontextabhängigen Angreifern über Vektoren ausgenutzt werden, die Linksverschiebungen negativer Ganzzahlen beinhalten, und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in viele Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, sind zahlreiche Hersteller betroffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Kaspersky 3.x–4.x – Umgehung des Virenschutzes über manipulierte komprimierte Datei

    CVE-2004-0934 Hoch

    Kaspersky Version 3.x bis 4.x erlaubt entfernten Angreifern, den Virenschutz zu umgehen, indem eine komprimierte Datei mit auf null gesetzten lokalen und globalen Headern verwendet wird, die dennoch auf dem Zielsystem geöffnet werden kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  20. Eset Anti-Virus: Umgehung des Virenschutzes über manipulierte Archivdatei

    CVE-2004-0935 Hoch

    Eset Anti-Virus vor Version 1.020 (16. September 2004) erlaubt Angreifern aus der Ferne, den Virenschutz zu umgehen. Eine komprimierte Datei, deren lokale und globale Header auf null gesetzt sind, verhindert das Öffnen auf dem Zielsystem nicht und entgeht so der Prüfung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  21. Apache Log4j2 – Denial of Service durch unkontrollierte Rekursion

    CVE-2021-45105 Mittel

    Apache Log4j2 in den Versionen 2.0-alpha1 bis 2.16.0 (ausgenommen 2.12.3 und 2.3.1) schützt nicht vor unkontrollierter Rekursion durch selbstreferenzielle Lookups. Ein Angreifer mit Kontrolle über Thread-Context-Map-Daten kann damit einen Denial-of-Service auslösen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    CVSS: 5.9 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: NVD
  22. CVE-2018-15473 – OpenSSH Sicherheitslücke

    CVE-2018-15473 Mittel

    Für OpenSSH und zahlreiche darauf aufbauende Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-15473) gemeldet; als Beleg dient unter anderem der Changelog der Securepoint UTM. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 98.6 %.

    EPSS: 98.63% Referenz: Securepoint
  23. Spectre Variante 1 – Seitenkanalangriff via spekulativer Ausführung

    CVE-2017-5753 Mittel

    Systeme mit Mikroprozessoren, die spekulative Ausführung und Sprungvorhersage nutzen, ermöglichen einem lokalen Angreifer unbefugten Informationsabfluss über eine Seitenkanalanalyse (Spectre Variante 1). Betroffen sind unter anderem Produkte von Honeywell, Synology, Xen Project, Axis und OpenVPN Inc. CVSS-Basiswert: 5.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 93.8 %.

    CVSS: 5.6 EPSS: 93.84% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)

    CVE-2017-14492 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14492) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 93.3 %.

    EPSS: 93.31% Referenz: Synology
  25. CVE-2015-7547 – Synology DSM-Sicherheitslücke

    CVE-2015-7547 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke gemeldet, die in DSM 5.2-5644 Update 5 behoben wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 91.0 %.

    EPSS: 90.99% Referenz: Synology
  26. CVE-2017-5645 – Apache Log4j

    CVE-2017-5645 Mittel

    Für Apache Log4j wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-5645) gemeldet, die von der Apache Software Foundation in ihren Sicherheitshinweisen geführt wird. Laut Quellenlage sind neben Apache Log4j auch Produkte zahlreicher weiterer Hersteller betroffen, darunter NetApp, Rockwell Automation, Oracle und Microsoft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.8 %.

    EPSS: 89.79% Referenz: Apache Software Foundation
  27. CVE-2016-2107 – OpenSSL-Sicherheitslücke

    CVE-2016-2107 Mittel

    Für OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2016-2107) gemeldet; Synology weist in einem Hinweis auf die betroffenen OpenSSL-Schwachstellen (CVE-2016-2107 und CVE-2016-2108) hin, zahlreiche weitere Hersteller führen eigene Advisories. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.

    EPSS: 89.06% Referenz: Synology
  28. CVE-2014-0221 – Sicherheitslücke in Synology DSM

    CVE-2014-0221 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0221) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Die zugrunde liegende OpenSSL-Schwachstelle betrifft laut Quellenlage auch Produkte weiterer Hersteller. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.9 %.

    EPSS: 87.89% Referenz: Synology
  29. CVE-2019-11358 – Axis Communications

    CVE-2019-11358 Mittel

    Für Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-11358) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 86.8 %.

    EPSS: 86.82% Referenz: Axis
  30. Dnsmasq – Sicherheitslücke (CVE-2017-14491)

    CVE-2017-14491 Mittel

    Für Dnsmasq wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14491) gemeldet, die zahlreiche überwachte Produkte betrifft; Synology und mehrere Linux-Distributionen führen entsprechende Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 84.9 %.

    EPSS: 84.92% Referenz: Synology
  31. Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)

    CVE-2017-14495 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14495) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 84.3 %.

    EPSS: 84.32% Referenz: Synology
  32. Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)

    CVE-2017-14493 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14493) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 83.6 %.

    EPSS: 83.64% Referenz: Synology
  33. OpenSSL-Schwachstelle in Synology-Produkten (CVE-2016-2108)

    CVE-2016-2108 Mittel

    Synology informiert über eine OpenSSL-Schwachstelle (CVE-2016-2108), die Synology-Produkte betrifft; auch Securepoint UTM ist betroffen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 77.9 %.

    EPSS: 77.91% Referenz: Synology
  34. Apache Tomcat HTTP Request Smuggling

    CVE-2021-33037 Mittel

    Apache Tomcat verarbeitete den HTTP-Header transfer-encoding in bestimmten Konstellationen fehlerhaft, was unter Umständen die Möglichkeit von Request Smuggling eröffnet. Betroffen sind die Versionsreihen 10.0.0-M1 bis 10.0.6, 9.0.0.M1 bis 9.0.46 sowie 8.5.0 bis 8.5.66. CVSS-Basiswert: 5.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 75.4 %.

    CVSS: 5.3 EPSS: 75.35% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Linux-Kernel – Sicherheitslücke in Synology-Produkten (SA-18:41)

    CVE-2018-5390 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel behoben (Synology-SA-18:41); betroffen sind zudem Securepoint UTM sowie zahlreiche weitere Hersteller. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 73.7 %.

    EPSS: 73.72% Referenz: Synology
  36. CVE-2021-44142 – Sicherheitslücke in Asustor / Veritas

    CVE-2021-44142 Mittel

    Für Produkte von Asustor und Veritas wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-44142) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 73.4 %.

    EPSS: 73.41% Referenz: Asustor
  37. CVE-2011-3389 – herstellerübergreifende Sicherheitslücke

    CVE-2011-3389 Mittel

    Für mehrere Produkte (u. a. von Axis, curl, Google, Mozilla und Microsoft) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2011-3389) gemeldet; die Hersteller führen sie in ihren Sicherheitshinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 73.3 %.

    EPSS: 73.33% Referenz: Axis
  38. MariaDB-Schwachstelle in Synology-Produkten (CVE-2016-6662)

    CVE-2016-6662 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke in MariaDB gemeldet (CVE-2016-6662). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 67.7 %.

    EPSS: 67.73% Referenz: Synology
  39. Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)

    CVE-2017-14494 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14494) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 67.5 %.

    EPSS: 67.55% Referenz: Synology
  40. CVE-2017-14496 – Sicherheitslücke in Dnsmasq

    CVE-2017-14496 Mittel

    Für Dnsmasq wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14496) gemeldet; Synology führt sie im Advisory Synology-SA-17:59 (Dnsmasq), weitere Distributionen in eigenen Hinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 66.3 %.

    EPSS: 66.35% Referenz: Synology
  41. CVE-2017-13704 – Sicherheitslücke in Dnsmasq

    CVE-2017-13704 Mittel

    Für Dnsmasq wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-13704) gemeldet; Synology führt sie im Advisory Synology-SA-17:59 (Dnsmasq), weitere Distributionen in eigenen Hinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 65.4 %.

    EPSS: 65.41% Referenz: Synology
  42. CVE-2021-3449 – Axis Communications

    CVE-2021-3449 Mittel

    Für Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke behoben, die auf einer Schwachstelle in OpenSSL beruht; betroffen ist eine grosse Zahl weiterer Hersteller und Distributionen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 63.5 %.

    EPSS: 63.54% Referenz: Axis
  43. CVE-2018-3639 – Xen Project Speculative Store Bypass Informationsoffenlegung

    CVE-2018-3639 Mittel

    Prozessoren mit spekulativer Ausführung können durch spekulative Lesezugriffe vor Abschluss ausstehender Schreibvorgänge unbefugte Informationsoffenlegungen ermöglichen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 60.6 %.

    CVSS: 5.5 EPSS: 60.63% Publiziert: Referenz: NVD
  44. ISC BIND – Sicherheitslücke in Synology-Produkten (SA-18:42)

    CVE-2018-5740 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke in ISC BIND gemeldet (CVE-2018-5740). Weitere Distributionen und Hersteller (u. a. Debian, Ubuntu, SUSE/openSUSE, NetApp) führen die Lücke ebenfalls in ihren Sicherheitshinweisen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 59.6 %.

    EPSS: 59.62% Referenz: Synology
  45. HTTPoxy-Sicherheitslücke in Synology-Produkten

    CVE-2016-5387 Mittel

    In Synology-Produkten wurde die HTTPoxy-Schwachstelle (CVE-2016-5387) gemeldet. Diese Lücke betrifft CGI-basierte Anwendungen und ermöglicht potenziell das Umleiten von Anfragen über manipulierte HTTP-Header. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 55.7 %.

    EPSS: 55.72% Referenz: Synology
  46. CVE-2015-4024 – Sicherheitslücke in Synology DSM 5.2

    CVE-2015-4024 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2015-4024) gemeldet, die mit DSM 5.2-5565 Update 1 adressiert wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 49.9 %.

    EPSS: 49.89% Referenz: Synology
  47. CVE-2018-11235 – Atlassian Sicherheitslücke

    CVE-2018-11235 Mittel

    Für Atlassian-Produkte (Jira/Confluence/Bitbucket) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-11235) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 48.8 %.

    EPSS: 48.75% Referenz: Atlassian (Jira/Confluence/Bitbucket)
  48. NTP-Schwachstellen in Synology-Produkten (CVE-2016-4957)

    CVE-2016-4957 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im NTP-Dienst gemeldet (CVE-2016-4957). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 44.9 %.

    EPSS: 44.94% Referenz: Synology
  49. CVE-2014-0198 – Sicherheitslücke in Synology DSM

    CVE-2014-0198 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0198) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Auch Rockwell Automation, The Document Foundation (LibreOffice) sowie OpenSSL, MySQL/MariaDB und mehrere Distributionen führen die Lücke in ihren Sicherheitshinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 43.8 %.

    EPSS: 43.83% Referenz: Synology
  50. CVE-2016-2105 – Securepoint UTM

    CVE-2016-2105 Mittel

    Für Securepoint UTM wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2016-2105) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 39.6 %.

    EPSS: 39.65% Referenz: Securepoint

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