Zoho ManageEngine Seite 15
Hersteller: Zoho
Schwachstellen-Reports
1053 ReportsZeige 701 bis 750 von 1053
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subscription-manager: Lokale Rechteausweitung über D-Bus-Schnittstelle com.redhat.RHSM1
CVE-2023-3899 HochIn subscription-manager besteht laut NVD eine Schwachstelle durch unzureichende Autorisierung: Die D-Bus-Schnittstelle com.redhat.RHSM1 stellt allen Nutzern eine erhebliche Anzahl an Methoden bereit, die den Zustand der Registrierung verändern können. Über die Methode com.redhat.RHSM1.Config.SetAll() kann ein gering privilegierter lokaler Nutzer den Registrierungszustand manipulieren, das System abmelden oder bestehende Berechtigungen ändern. Dies erlaubt es, beliebige Konfigurationsdirektiven für /etc/rhsm/rhsm.conf zu setzen, was zu einer lokalen Rechteausweitung auf einen nicht eingeschränkten Root-Kontext missbraucht werden kann. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
ClamAV: Denial of Service im AutoIt-Modul
CVE-2023-20212 HochEine Schwachstelle im AutoIt-Modul von ClamAV kann einem nicht authentifizierten Remote-Angreifer einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät ermöglichen. Ursache ist ein Logikfehler in der Speicherverwaltung; ein Angreifer kann durch eine präparierte AutoIt-Datei, die von ClamAV gescannt wird, einen unerwarteten Neustart des Scan- Prozesses erzwingen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
TurboWarp Desktop: Auslesen und Exfiltration beliebiger Dateien durch bösartige Projekte/Erweiterungen
CVE-2023-40168 HochTurboWarp ist eine Desktop-Anwendung, die Scratch-Projekte zu JavaScript kompiliert. In Versionen vor 1.8.0 konnte ein bösartiges Projekt oder eine bösartige benutzerdefinierte Erweiterung beliebige Dateien vom Datenträger lesen und an einen entfernten Server übertragen; als Nutzerinteraktion genügte bereits das Öffnen der sb3-Datei oder das Laden der Erweiterung. Die Web-Version von TurboWarp ist nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf TurboWarp Desktop 1.8.0 oder neuer; bis dahin keine sb3-Dateien oder Erweiterungen aus nicht vertrauenswürdigen Quellen öffnen.
CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD -
ClamAV: Denial of Service bei der Verarbeitung von HFS+-Images
CVE-2023-20197 HochDer Dateisystem-Image-Parser für HFS+ (Hierarchical File System Plus) in ClamAV weist eine Schwachstelle auf, durch die ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer einen Denial of Service auf einem betroffenen Gerät auslösen kann. Ursache ist eine fehlerhafte Prüfung auf Abschluss bei der Dekomprimierung einer Datei, die zu einer Endlosschleife führen kann. Ein Angreifer kann dies durch ein präpariertes HFS+-Dateisystem-Image ausnutzen, das von ClamAV gescannt wird, wodurch der Scan-Prozess nicht mehr reagiert und Systemressourcen bindet. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
ESET – missbräuchliche Dateioperationen während des Modul-Updates
CVE-2023-3160 HochDie Schwachstelle erlaubt einem Angreifer möglicherweise, die Dateioperationen von ESET während des Modul-Updates zu missbrauchen, um Dateien ohne die erforderlichen Berechtigungen zu löschen oder zu verschieben. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
DSM 2022.2 SU2: Lokale Rechteausweitung durch Ausführung beliebiger OS-Befehle
CVE-2023-28129 HochIn DSM 2022.2 SU2 und allen vorherigen Versionen kann ein lokaler, niedrig privilegierter Account beliebige Betriebssystembefehle als Installationsbenutzer der DSM-Software ausführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Zoom-Clients: Client-seitige Durchsetzung serverseitiger Sicherheit
CVE-2023-36535 HochIn Zoom-Clients vor Version 5.14.10 erlaubt laut NVD eine client-seitige Durchsetzung serverseitiger Sicherheitsmechanismen einem authentifizierten Nutzer, über Netzwerkzugriff Informationen offenzulegen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).
CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Zoho ManageEngine ADAudit Plus: Umgehung der Audit-Erkennung durch Sonderzeichen im Benutzernamen
CVE-2023-32783 HochIn der Ereignisanalyse-Komponente von Zoho ManageEngine ADAudit Plus 7.1.1 kann ein Angreifer laut Quellbeschreibung die Audit-Erkennung umgehen, indem Benutzerkonten mit einem Dollar-Zeichen als Suffix angelegt oder umbenannt werden. Der Hersteller stuft dies laut Quelle nicht als Sicherheitslücke, sondern als beabsichtigtes Verhalten ein. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Lokale Rechteausweitung in Check Point Endpoint Security Client
CVE-2023-28133 HochIm Check Point Endpoint Security Client (Version E87.30) ermöglicht eine präparierte OpenSSL-Konfigurationsdatei eine lokale Rechteausweitung. Der Angriff erfolgt lokal bei geringem Aufwand ohne vorherige Rechte, setzt jedoch eine Nutzerinteraktion voraus; betroffen sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit jeweils vollständig. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Ivanti AntiVirus: Out-of-Bounds-Write-Schwachstelle führt zu Absturz unter Windows
CVE-2023-35077 HochEine Out-of-Bounds-Write-Schwachstelle im Ivanti-AntiVirus-Produkt führt laut NVD auf Windows-Betriebssystemen zu einem Absturz. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Ivanti-AV-Produktversion 7.9.1.285 oder höher.
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
ESET-Produkt – lokale Rechteausweitung durch fehlerhafte Rechteverwaltung
CVE-2023-2847 HochAuf einer Maschine mit installiertem betroffenem ESET-Produkt konnte ein Benutzer mit niedrigeren Rechten aufgrund unzureichender Rechteverwaltung Aktionen mit root-Rechten auslösen (lokale Rechteausweitung). ESET hat diesen Angriffsvektor behoben und neue, nicht mehr anfällige Builds seiner Produkte bereitgestellt. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Betroffen ist ESET. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die bereitgestellten korrigierten Builds.
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
ESET Windows-Produkte – lokale Rechteausweitung über Reparaturfunktion
CVE-2021-37851 HochIn den Windows-Produkten von ESET erlaubt eine Schwachstelle einem am System angemeldeten Benutzer, die Reparaturfunktion des Installers auszunutzen, um schädlichen Code mit höheren Rechten auszuführen. Betroffen sind unter anderem ESET NOD32 Antivirus, Internet Security und Smart Security Premium 11.2 vor 15.1.12.0 sowie mehrere Endpoint- und Server-Security-Produkte in älteren Versionen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).
CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD -
ESET Windows-Produkte – Rechteausweitung über Repair- und Uninstall-Funktion
CVE-2022-27167 HochEine Schwachstelle zur Rechteausweitung in den Windows-Produkten von ESET erlaubt einem Angreifer, die Funktionen „Repair“ und „Uninstall“ auszunutzen, was zum Löschen beliebiger Dateien führen kann. Betroffen sind unter anderem ESET NOD32 Antivirus, Internet Security und Smart Security Premium ab 11.2 vor 15.1.12.0 sowie mehrere Endpoint- und Server-Produkte in den in der Quelle genannten Versionen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf die jeweils genannten fehlerbereinigten Versionen aktualisieren.
CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD -
ESET-Produkte für Windows – Rechteausweitung über Named-Pipe-Impersonation
CVE-2021-37852 HochESET-Produkte für Windows erlauben es einem nicht vertrauenswürdigen Prozess, den Client einer Pipe zu imitieren. Ein Angreifer kann dies nutzen, um seine Rechte in den höchsten Systemkontext (NT AUTHORITY SYSTEM) auszuweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Betroffen ist ESET.
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
ESET Antivirus-Modul – Rechteausweitung über Hard Links
CVE-2020-11446 HochDas ESET-Modul Antivirus and Antispyware (Modul 1553 bis 1560) erlaubt einem Nutzer mit eingeschränkten Rechten, in einigen ESET-Verzeichnissen Hard Links anzulegen und das Produkt so dazu zu bringen, über diese Links in Dateien zu schreiben, die für den Nutzer normalerweise nicht beschreibbar wären. Dies führt zu einer Rechteausweitung. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
ESET Cyber Security für macOS – lokale Rechteausweitung auf root
CVE-2019-16519 HochESET Cyber Security 6.7.900.0 für macOS erlaubt einem lokalen Angreifer die Ausführung nicht autorisierter Befehle als root, indem eine undokumentierte Funktion in geplanten Aufgaben missbraucht wird. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Version aktualisieren.
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
zlib: Fehlerhafte Zeigerarithmetik in inftrees.c
CVE-2016-9840 Hochzlib ist eine weit verbreitete Kompressionsbibliothek. In Version 1.2.8 kann die Datei inftrees.c kontextabhängigen Angreifern durch fehlerhafte (unzulässige) Zeigerarithmetik nicht näher spezifizierte Auswirkungen ermöglichen. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, geben entsprechend viele Distributionen und Hersteller eigene Sicherheitshinweise heraus. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H. Empfohlene Massnahme: Aktualisierungen der jeweiligen Distribution bzw. des Herstellers einspielen.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
CVE-2016-9842 – Undefiniertes Verhalten in zlib (inflateMark in inflate.c)
CVE-2016-9842 HochDie Funktion inflateMark in inflate.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann von kontextabhängigen Angreifern über Vektoren ausgenutzt werden, die Linksverschiebungen negativer Ganzzahlen beinhalten, und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in viele Betriebssysteme und Anwendungen eingebettet ist, sind zahlreiche Hersteller betroffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Kaspersky 3.x–4.x – Umgehung des Virenschutzes über manipulierte komprimierte Datei
CVE-2004-0934 HochKaspersky Version 3.x bis 4.x erlaubt entfernten Angreifern, den Virenschutz zu umgehen, indem eine komprimierte Datei mit auf null gesetzten lokalen und globalen Headern verwendet wird, die dennoch auf dem Zielsystem geöffnet werden kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Eset Anti-Virus: Umgehung des Virenschutzes über manipulierte Archivdatei
CVE-2004-0935 HochEset Anti-Virus vor Version 1.020 (16. September 2004) erlaubt Angreifern aus der Ferne, den Virenschutz zu umgehen. Eine komprimierte Datei, deren lokale und globale Header auf null gesetzt sind, verhindert das Öffnen auf dem Zielsystem nicht und entgeht so der Prüfung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Apache Log4j2 – Denial of Service durch unkontrollierte Rekursion
CVE-2021-45105 MittelApache Log4j2 in den Versionen 2.0-alpha1 bis 2.16.0 (ausgenommen 2.12.3 und 2.3.1) schützt nicht vor unkontrollierter Rekursion durch selbstreferenzielle Lookups. Ein Angreifer mit Kontrolle über Thread-Context-Map-Daten kann damit einen Denial-of-Service auslösen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.
CVSS: 5.9 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: NVD -
CVE-2018-15473 – OpenSSH Sicherheitslücke
CVE-2018-15473 MittelFür OpenSSH und zahlreiche darauf aufbauende Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-15473) gemeldet; als Beleg dient unter anderem der Changelog der Securepoint UTM. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 98.6 %.
EPSS: 98.63% Referenz: Securepoint -
Spectre Variante 1 – Seitenkanalangriff via spekulativer Ausführung
CVE-2017-5753 MittelSysteme mit Mikroprozessoren, die spekulative Ausführung und Sprungvorhersage nutzen, ermöglichen einem lokalen Angreifer unbefugten Informationsabfluss über eine Seitenkanalanalyse (Spectre Variante 1). Betroffen sind unter anderem Produkte von Honeywell, Synology, Xen Project, Axis und OpenVPN Inc. CVSS-Basiswert: 5.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 93.8 %.
CVSS: 5.6 EPSS: 93.84% Publiziert: Referenz: NVD -
Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)
CVE-2017-14492 MittelFür Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14492) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 93.3 %.
EPSS: 93.31% Referenz: Synology -
CVE-2015-7547 – Synology DSM-Sicherheitslücke
CVE-2015-7547 MittelFür Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke gemeldet, die in DSM 5.2-5644 Update 5 behoben wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 91.0 %.
EPSS: 90.99% Referenz: Synology -
CVE-2017-5645 – Apache Log4j
CVE-2017-5645 MittelFür Apache Log4j wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-5645) gemeldet, die von der Apache Software Foundation in ihren Sicherheitshinweisen geführt wird. Laut Quellenlage sind neben Apache Log4j auch Produkte zahlreicher weiterer Hersteller betroffen, darunter NetApp, Rockwell Automation, Oracle und Microsoft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.8 %.
EPSS: 89.79% Referenz: Apache Software Foundation -
CVE-2016-2107 – OpenSSL-Sicherheitslücke
CVE-2016-2107 MittelFür OpenSSL wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2016-2107) gemeldet; Synology weist in einem Hinweis auf die betroffenen OpenSSL-Schwachstellen (CVE-2016-2107 und CVE-2016-2108) hin, zahlreiche weitere Hersteller führen eigene Advisories. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.
EPSS: 89.06% Referenz: Synology -
CVE-2014-0221 – Sicherheitslücke in Synology DSM
CVE-2014-0221 MittelFür Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0221) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Die zugrunde liegende OpenSSL-Schwachstelle betrifft laut Quellenlage auch Produkte weiterer Hersteller. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.9 %.
EPSS: 87.89% Referenz: Synology -
CVE-2019-11358 – Axis Communications
CVE-2019-11358 MittelFür Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-11358) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 86.8 %.
EPSS: 86.82% Referenz: Axis -
Dnsmasq – Sicherheitslücke (CVE-2017-14491)
CVE-2017-14491 MittelFür Dnsmasq wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14491) gemeldet, die zahlreiche überwachte Produkte betrifft; Synology und mehrere Linux-Distributionen führen entsprechende Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 84.9 %.
EPSS: 84.92% Referenz: Synology -
Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)
CVE-2017-14495 MittelFür Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14495) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 84.3 %.
EPSS: 84.32% Referenz: Synology -
Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)
CVE-2017-14493 MittelFür Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14493) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 83.6 %.
EPSS: 83.64% Referenz: Synology -
OpenSSL-Schwachstelle in Synology-Produkten (CVE-2016-2108)
CVE-2016-2108 MittelSynology informiert über eine OpenSSL-Schwachstelle (CVE-2016-2108), die Synology-Produkte betrifft; auch Securepoint UTM ist betroffen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 77.9 %.
EPSS: 77.91% Referenz: Synology -
Apache Tomcat HTTP Request Smuggling
CVE-2021-33037 MittelApache Tomcat verarbeitete den HTTP-Header transfer-encoding in bestimmten Konstellationen fehlerhaft, was unter Umständen die Möglichkeit von Request Smuggling eröffnet. Betroffen sind die Versionsreihen 10.0.0-M1 bis 10.0.6, 9.0.0.M1 bis 9.0.46 sowie 8.5.0 bis 8.5.66. CVSS-Basiswert: 5.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 75.4 %.
CVSS: 5.3 EPSS: 75.35% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel – Sicherheitslücke in Synology-Produkten (SA-18:41)
CVE-2018-5390 MittelFür Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel behoben (Synology-SA-18:41); betroffen sind zudem Securepoint UTM sowie zahlreiche weitere Hersteller. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 73.7 %.
EPSS: 73.72% Referenz: Synology -
CVE-2021-44142 – Sicherheitslücke in Asustor / Veritas
CVE-2021-44142 MittelFür Produkte von Asustor und Veritas wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2021-44142) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 73.4 %.
EPSS: 73.41% Referenz: Asustor -
CVE-2011-3389 – herstellerübergreifende Sicherheitslücke
CVE-2011-3389 MittelFür mehrere Produkte (u. a. von Axis, curl, Google, Mozilla und Microsoft) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2011-3389) gemeldet; die Hersteller führen sie in ihren Sicherheitshinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 73.3 %.
EPSS: 73.33% Referenz: Axis -
MariaDB-Schwachstelle in Synology-Produkten (CVE-2016-6662)
CVE-2016-6662 MittelFür Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke in MariaDB gemeldet (CVE-2016-6662). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 67.7 %.
EPSS: 67.73% Referenz: Synology -
Dnsmasq-Schwachstelle in Synology-Produkten (Synology-SA-17:59)
CVE-2017-14494 MittelFür Synology-Produkte wurde im Rahmen des Dnsmasq-Advisories (Synology-SA-17:59) eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14494) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 67.5 %.
EPSS: 67.55% Referenz: Synology -
CVE-2017-14496 – Sicherheitslücke in Dnsmasq
CVE-2017-14496 MittelFür Dnsmasq wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-14496) gemeldet; Synology führt sie im Advisory Synology-SA-17:59 (Dnsmasq), weitere Distributionen in eigenen Hinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 66.3 %.
EPSS: 66.35% Referenz: Synology -
CVE-2017-13704 – Sicherheitslücke in Dnsmasq
CVE-2017-13704 MittelFür Dnsmasq wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-13704) gemeldet; Synology führt sie im Advisory Synology-SA-17:59 (Dnsmasq), weitere Distributionen in eigenen Hinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 65.4 %.
EPSS: 65.41% Referenz: Synology -
CVE-2021-3449 – Axis Communications
CVE-2021-3449 MittelFür Axis-Produkte wurde eine Sicherheitslücke behoben, die auf einer Schwachstelle in OpenSSL beruht; betroffen ist eine grosse Zahl weiterer Hersteller und Distributionen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 63.5 %.
EPSS: 63.54% Referenz: Axis -
CVE-2018-3639 – Xen Project Speculative Store Bypass Informationsoffenlegung
CVE-2018-3639 MittelProzessoren mit spekulativer Ausführung können durch spekulative Lesezugriffe vor Abschluss ausstehender Schreibvorgänge unbefugte Informationsoffenlegungen ermöglichen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 60.6 %.
CVSS: 5.5 EPSS: 60.63% Publiziert: Referenz: NVD -
ISC BIND – Sicherheitslücke in Synology-Produkten (SA-18:42)
CVE-2018-5740 MittelFür Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke in ISC BIND gemeldet (CVE-2018-5740). Weitere Distributionen und Hersteller (u. a. Debian, Ubuntu, SUSE/openSUSE, NetApp) führen die Lücke ebenfalls in ihren Sicherheitshinweisen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 59.6 %.
EPSS: 59.62% Referenz: Synology -
HTTPoxy-Sicherheitslücke in Synology-Produkten
CVE-2016-5387 MittelIn Synology-Produkten wurde die HTTPoxy-Schwachstelle (CVE-2016-5387) gemeldet. Diese Lücke betrifft CGI-basierte Anwendungen und ermöglicht potenziell das Umleiten von Anfragen über manipulierte HTTP-Header. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 55.7 %.
EPSS: 55.72% Referenz: Synology -
CVE-2015-4024 – Sicherheitslücke in Synology DSM 5.2
CVE-2015-4024 MittelFür Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2015-4024) gemeldet, die mit DSM 5.2-5565 Update 1 adressiert wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 49.9 %.
EPSS: 49.89% Referenz: Synology -
CVE-2018-11235 – Atlassian Sicherheitslücke
CVE-2018-11235 MittelFür Atlassian-Produkte (Jira/Confluence/Bitbucket) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2018-11235) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 48.8 %.
EPSS: 48.75% Referenz: Atlassian (Jira/Confluence/Bitbucket) -
NTP-Schwachstellen in Synology-Produkten (CVE-2016-4957)
CVE-2016-4957 MittelFür Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke im NTP-Dienst gemeldet (CVE-2016-4957). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 44.9 %.
EPSS: 44.94% Referenz: Synology -
CVE-2014-0198 – Sicherheitslücke in Synology DSM
CVE-2014-0198 MittelFür Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2014-0198) gemeldet, die in mehreren DSM-Versionen adressiert wurde (DSM 4.0-2264, DSM 4.2-3250, DSM 4.3-3827 Update 4, DSM 5.0-4493 Update 1). Auch Rockwell Automation, The Document Foundation (LibreOffice) sowie OpenSSL, MySQL/MariaDB und mehrere Distributionen führen die Lücke in ihren Sicherheitshinweisen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 43.8 %.
EPSS: 43.83% Referenz: Synology -
CVE-2016-2105 – Securepoint UTM
CVE-2016-2105 MittelFür Securepoint UTM wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2016-2105) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 39.6 %.
EPSS: 39.65% Referenz: Securepoint
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