1.7 Aktiv ausgenutzte Lücken
Security-Produkte / EDR / AV / IAM

Splunk Enterprise Seite 3

Hersteller: Splunk (Cisco)

Security-Produkte / EDR / AV / IAM
321
Reports
90
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

321 Reports

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  1. Cisco Catalyst SD-WAN – Schwachstelle aus interner Sicherheitsüberprüfung

    CVE-2026-20310 Kritisch

    Laut NVD hat das Cisco-Catalyst-SD-WAN-Engineering-Team im Rahmen einer umfassenden internen Sicherheitsüberprüfung eine Schwachstelle identifiziert. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:H/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H. Kein Eintrag im CISA-KEV-Katalog, kein bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ein EPSS-Wert liegt aktuell nicht vor.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.37% Publiziert: Referenz: NVD
  2. CVE-2026-20279 – Cisco IOS XR Software Sicherheitslücke

    CVE-2026-20279 Kritisch

    Cisco beschreibt im Rahmen einer internen Sicherheitsüberprüfung der IOS-XR-Software eine Schwachstelle, wobei die vorliegende Quelle keine weiteren technischen Details zum genauen Angriffsablauf nennt. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Der Zuordnung nach sind mehrere Hersteller-Produkte betroffen.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  3. CVE-2026-20303 – Cisco Catalyst SD-WAN Sicherheitslücke

    CVE-2026-20303 Kritisch

    Laut NVD stammt diese Schwachstelle aus einer internen Sicherheitsüberprüfung des Cisco-Catalyst-SD-WAN-Engineering-Teams im Rahmen von Ciscos proaktiver Sicherheitsarbeit; eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den verfügbaren Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Im Feed sind neben Cisco auch Cisco Webex, Splunk (Cisco), Ericsson / OTP Team und Samba Team als betroffene bzw. zugeordnete Hersteller verzeichnet.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  4. Cisco Catalyst SD-WAN – Sicherheitslücke

    CVE-2026-20304 Kritisch

    Laut NVD hat das Cisco-Catalyst-SD-WAN-Engineering-Team im Rahmen einer internen Sicherheitsüberprüfung eine Schwachstelle identifiziert; nähere Angaben zur Art der Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Kein Eintrag im CISA-KEV-Katalog, kein bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Betroffen sind laut Zuordnung Produkte von Cisco, Cisco Webex, Splunk (Cisco), Ericsson / OTP Team und dem Samba Team.

    CVSS: 9.9 EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  5. CVE-2026-20180 – Cisco ISE: Command Injection mit Read-Only-Admin

    CVE-2026-20180 Kritisch

    Eine Schwachstelle in Cisco Identity Services Engine (ISE) erlaubt einem authentifizierten, entfernten Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem. Für die Ausnutzung genügen Read-Only-Admin-Zugangsdaten; Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzereingaben, die über einen gestalteten HTTP-Request ausgenutzt werden kann. Ein erfolgreicher Angriff verschafft zunächst Zugriff auf Benutzerebene und ermöglicht anschliessend eine Rechteausweitung bis root; in Single-Node-Installationen kann die Ausnutzung zudem einen Denial of Service verursachen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Cisco-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  6. CVE-2026-20186 – Cisco Identity Services Engine: Command Injection

    CVE-2026-20186 Kritisch

    Eine Schwachstelle in Cisco Identity Services Engine (ISE) erlaubt einem authentifizierten, entfernten Angreifer die Ausführung beliebiger Betriebssystembefehle auf dem betroffenen Gerät. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzereingaben; für die Ausnutzung genügen Read-Only-Admin-Zugangsdaten und eine präparierte HTTP-Anfrage. Ein erfolgreicher Angriff kann Zugriff auf Betriebssystemebene mit anschliessender Rechteausweitung bis root ermöglichen, in Single-Node-Deployments auch einen Denial of Service. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Hersteller-Updates gemäss Cisco-Advisory einspielen.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  7. CVE-2026-20160 – Command Injection in Cisco Smart Software Manager On-Prem

    CVE-2026-20160 Kritisch

    Eine Schwachstelle in Cisco Smart Software Manager On-Prem (SSM On-Prem) erlaubt einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer die Ausführung beliebiger Betriebssystembefehle auf dem zugrunde liegenden System. Ursache ist die unbeabsichtigte Freilegung eines internen Dienstes; über eine manipulierte Anfrage an dessen API lassen sich Befehle mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Authentifizierungsumgehung im Cisco Unified CCX Editor

    CVE-2025-20358 Kritisch

    Eine Schwachstelle in der Contact Center Express (CCX) Editor-Anwendung von Cisco Unified CCX erlaubt einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer die Umgehung der Authentifizierung und den Erhalt administrativer Berechtigungen für Skripterstellung und -ausführung. Durch Umleiten des Authentifizierungsflusses auf einen boesartigen Server lassen sich beliebige Skripte auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem des Servers ausführen. CVSS-Basiswert: 9.4 (Kritisch).

    CVSS: 9.4 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Cisco Unified CCX – Unauthentifizierte RCE über Java-RMI-Prozess

    CVE-2025-20354 Kritisch

    Eine Schwachstelle im Java-Remote-Method-Invocation-Prozess (RMI) von Cisco Unified CCX kann es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer erlauben, beliebige Dateien hochzuladen und Befehle mit Root-Rechten auf dem betroffenen System auszuführen. Ursache sind unzureichende Authentifizierungsmechanismen bestimmter Funktionen; durch das Hochladen einer präparierten Datei über den Java-RMI-Prozess kann ein Angreifer Befehle auf dem Betriebssystem ausführen und die Rechte auf Root ausweiten. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Cisco Unified Communications Manager – statische Root-Zugangsdaten

    CVE-2025-20309 Kritisch

    In Cisco Unified Communications Manager (Unified CM) und Unified CM Session Management Edition (Unified CM SME) besteht eine Schwachstelle durch statische, für Entwicklungszwecke reservierte Zugangsdaten des root-Kontos, die nicht geändert oder gelöscht werden können. Ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer kann sich damit über das root-Konto an einem betroffenen Gerät anmelden und beliebige Befehle als root ausführen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Betroffene Installationen sollten den Hersteller-Patch einspielen.

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Cisco ISE / ISE-PIC: Datei-Upload über interne API ermöglicht Root-Code-Ausführung

    CVE-2025-20282 Kritisch

    Eine Schwachstelle in einer internen API von Cisco ISE und Cisco ISE-PIC erlaubt einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer, beliebige Dateien auf ein betroffenes Gerät hochzuladen und diese anschliessend auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem als root auszuführen. Ursache ist eine fehlende Dateivalidierung, die das Ablegen hochgeladener Dateien in privilegierten Verzeichnissen verhindern würde. Ein erfolgreicher Angriff kann zu beliebiger Code-Ausführung oder Root-Rechten auf dem System führen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die von Cisco bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  12. CVE-2025-20286 – Geteilte Zugangsdaten in Cloud-Deployments von Cisco ISE

    CVE-2025-20286 Kritisch

    In Cloud-Deployments von Cisco ISE auf AWS, Microsoft Azure und Oracle Cloud Infrastructure werden Zugangsdaten fehlerhaft erzeugt, sodass verschiedene Deployments mit gleicher Softwareversion und Cloud-Plattform dieselben Zugangsdaten teilen. Ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer kann diese Zugangsdaten extrahieren und damit auf andere Cloud-Deployments zugreifen, sensible Daten einsehen, eingeschränkte administrative Operationen ausführen, Konfigurationen ändern oder Dienste stören. Betroffen ist ISE nur, wenn der Primary Administration Node in der Cloud betrieben wird. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  13. Cisco IOS XE Wireless LAN Controller – Fest einprogrammiertes JWT ermöglicht RCE

    CVE-2025-20188 Kritisch

    Eine Schwachstelle in den Funktionen Out-of-Band Access Point Image Download, Clean Air Spectral Recording und den Client-Debug-Bundles von Cisco IOS XE Software für Wireless LAN Controller könnte einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer das Hochladen beliebiger Dateien ermöglichen. Ursache ist ein fest einprogrammiertes JSON Web Token (JWT) auf dem betroffenen System. Über speziell gestaltete HTTPS-Anfragen an die Datei-Upload-Schnittstelle liessen sich Dateien hochladen, Path-Traversal durchführen und beliebige Befehle mit Root-Rechten ausführen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Cisco ISE: RCE durch unsichere Deserialisierung in einer API

    CVE-2025-20124 Kritisch

    Eine Schwachstelle in einer API von Cisco ISE erlaubt einem authentifizierten, entfernten Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle als root-Benutzer auf dem betroffenen Gerät. Ursache ist die unsichere Deserialisierung von benutzergelieferten Java-Byte-Streams; durch Senden eines präparierten serialisierten Java-Objekts an die betroffene API können Befehle ausgeführt und Rechte erhöht werden. Für eine erfolgreiche Ausnutzung sind gültige, nur lesende administrative Zugangsdaten erforderlich. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte korrigierte Version einspielen.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Fehlende Autorisierung in Cisco ISE API

    CVE-2025-20125 Kritisch

    Eine Schwachstelle in einer API von Cisco ISE könnte es einem authentifizierten, entfernten Angreifer mit gültigen Lesezugriffs-Anmeldedaten ermöglichen, an vertrauliche Informationen zu gelangen, Node-Konfigurationen zu ändern und den Node neu zu starten. Ursache sind eine fehlende Autorisierung in einer bestimmten API sowie eine unzureichende Validierung von benutzergelieferten Daten. Für eine erfolgreiche Ausnutzung muss der Angreifer über gültige administrative Anmeldedaten mit Lesezugriff verfügen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch).

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Cisco Modeling Labs – Authentifizierungsumgehung ermöglicht Admin-Zugriff

    CVE-2023-20154 Kritisch

    Eine Schwachstelle im externen Authentifizierungsmechanismus von Cisco Modeling Labs kann es einem entfernten Angreifer ermöglichen, mit administrativen Rechten auf die Weboberflaeche zuzugreifen. Ursache ist die fehlerhafte Verarbeitung bestimmter Nachrichten des zugehoerigen externen Authentifizierungsservers. Unter bestimmten Bedingungen wird die Authentifizierung umgangen und der Angreifer als Administrator angemeldet, wozu gültige, auf dem externen Server hinterlegte Benutzerdaten nötig sind. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  17. CVE-2024-20432 – Cisco Nexus Dashboard Fabric Controller: Command Injection

    CVE-2024-20432 Kritisch

    Eine Schwachstelle in der REST-API und der Web-Oberfläche des Cisco Nexus Dashboard Fabric Controller (NDFC) erlaubt einem authentifizierten, gering privilegierten, entfernten Angreifer eine Command-Injection-Attacke. Ursache sind unzureichende Benutzerautorisierung und mangelhafte Validierung von Befehlsargumenten; ein erfolgreicher Angriff ermöglicht die Ausführung beliebiger Befehle auf der CLI eines NDFC-verwalteten Geräts mit network-admin-Rechten. In SAN-Controller-Deployments ist NDFC nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Hersteller-Updates gemäss Cisco-Advisory einspielen.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  18. Cisco Smart Software Manager On-Prem: Passwortänderung durch nicht authentifizierte Angreifer

    CVE-2024-20419 Kritisch

    Eine Schwachstelle im Authentifizierungssystem von Cisco Smart Software Manager On-Prem (SSM On-Prem) erlaubt einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer, das Passwort beliebiger Benutzer einschliesslich administrativer Konten zu ändern. Ursache ist eine fehlerhafte Implementierung des Passwortänderungs-Prozesses; über präparierte HTTP-Anfragen kann ein Angreifer mit den Rechten des kompromittierten Benutzers auf die Web-UI oder API zugreifen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Cisco Unified Communications und Contact Center: Remote Code Execution

    CVE-2024-20253 Kritisch

    Eine Schwachstelle in mehreren Cisco Unified Communications- und Contact-Center-Produkten könnte es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, beliebigen Code auf einem betroffenen Gerät auszuführen. Ursache ist die fehlerhafte Verarbeitung benutzergelieferter Daten, die in den Speicher eingelesen werden; durch eine präparierte Nachricht an einen lauschenden Port kann der Angreifer Befehle mit den Rechten des Web-Services-Benutzers ausführen und darüber Root-Zugriff auf dem Gerät erlangen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  20. Sweet32 – DES/Triple-DES Birthday-Angriff (CVE-2016-2183)

    CVE-2016-2183 Hoch

    Die als Sweet32 bekannte Schwachstelle betrifft die DES- und Triple-DES-Chiffren in Protokollen wie TLS, SSH und IPSec. Aufgrund der geringen Blockgrösse von 64 Bit werden Birthday-Angriffe nach etwa vier Milliarden Blöcken praktikabel. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 94.7 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 94.70% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Cisco IMC – Command Execution über die webbasierte Management-Oberfläche

    CVE-2026-20200 Hoch

    In der webbasierten Management-Oberfläche von Cisco IMC (Integrated Management Controller) besteht laut NVD eine Schwachstelle, die es einem authentifizierten, entfernten Angreifer mit niedrigen Rechten erlaubt, beliebige Befehle auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Neben Cisco und Cisco Webex sind laut Zuordnung auch Splunk (Cisco) und SimpleHelp Ltd mit dieser CVE verknüpft.

    CVSS: 8.8 EPSS: 5.15% Publiziert: Referenz: NVD
  22. Splunk Enterprise – Schwachstelle in mehreren Versionen

    CVE-2026-20251 Hoch

    Laut Quelldaten betrifft die Schwachstelle Splunk Enterprise in Versionen unterhalb von 10.2.4, 10.0.7, 9.4.12 und 9.3.13, die Splunk Cloud Platform unterhalb von 10.3.2512.12, 10.2.2510.14, 10.1.2507.22 und 9.3.2411.132 sowie das Splunk Secure Gateway. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf eine der genannten fehlerbereinigten Versionen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.57% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Splunk Enterprise/Cloud: Einsicht in Session-Cookies und sensible Antwortdaten über den _internal-Index

    CVE-2026-20239 Hoch

    In Splunk Enterprise vor den Versionen 10.2.2 und 10.0.5 sowie in der Splunk Cloud Platform vor den Versionen 10.3.2512.8, 10.2.2510.11, 10.1.2507.21 und 10.0.2503.13 kann ein Benutzer, dessen Rolle Zugriff auf den Index _internal hat, Session-Cookies und Antwortinhalte mit sensiblen Daten einsehen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: auf die genannten korrigierten Versionen aktualisieren.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.48% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Splunk Enterprise und Splunk Cloud Platform – Schwachstelle für Benutzer mit Rolle

    CVE-2026-20297 Hoch

    In Splunk Enterprise unterhalb der Versionen 10.4.1, 10.2.5, 10.0.8, 9.4.13 und 9.3.14 sowie in Splunk Cloud Platform unterhalb der Versionen 10.5.2605.0, 10.4.2604.6, 10.2.2510.18 und 10.1.2507.24 besteht eine Schwachstelle, die ein Benutzer mit einer entsprechenden Rolle ausnutzen kann. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: auf eine der genannten bereinigten Versionen aktualisieren.

    CVSS: 7.2 EPSS: 0.48% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Cisco IOS XE Software – Schwachstelle aus interner Sicherheitsüberprüfung

    CVE-2026-20271 Hoch

    Laut NVD hat das Cisco-IOS-XE-Software-Engineering-Team im Rahmen einer umfassenden internen Sicherheitsüberprüfung eine Schwachstelle identifiziert. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:C/C:N/I:N/A:H. Kein Eintrag im CISA-KEV-Katalog, kein bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ein EPSS-Wert liegt aktuell nicht vor.

    CVSS: 8.6 EPSS: 0.47% Publiziert: Referenz: NVD
  26. CVE-2026-20273 – Cisco IOS XE Software

    CVE-2026-20273 Hoch

    Laut NVD hat das Engineering-Team der Cisco-IOS-XE-Software im Rahmen einer internen Sicherheitsüberprüfung eine Schwachstelle identifiziert; genaue technische Details zur Schwachstelle liegen aus den Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Neben Cisco und Cisco Webex sind laut Zuordnung auch Splunk (Cisco), Apple (macOS/iOS), Ericsson/OTP Team und Samba Team mit dieser CVE verknüpft.

    CVSS: 8.6 EPSS: 0.47% Publiziert: Referenz: NVD
  27. CVE-2026-20268 – Cisco IOS XE Software

    CVE-2026-20268 Hoch

    Für CVE-2026-20268 liegt laut NVD ein Advisory im Rahmen einer internen Sicherheitsüberprüfung der Cisco-IOS-XE-Software-Entwicklung vor; die Quellbeschreibung bricht vor der Detailbeschreibung der eigentlichen Schwachstelle ab. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Betroffen sind laut Zuordnung neben Cisco auch Cisco Webex, Splunk (Cisco), Apple (macOS/iOS), Ericsson/OTP Team und das Samba Team.

    CVSS: 8.6 EPSS: 0.47% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Cisco IOS XE Software – Sicherheitslücke aus interner Sicherheitsprüfung

    CVE-2026-20270 Hoch

    Laut Ciscos eigener Beschreibung resultiert diese Meldung aus einer umfassenden internen Sicherheitsüberprüfung des Cisco-IOS-XE-Software-Engineering-Teams; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab, konkrete technische Details zur Schwachstelle liegen in den übergebenen Daten nicht vor. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor. Neben Cisco und Cisco Webex führen auch Splunk (Cisco), Apple (macOS/iOS), Ericsson/OTP Team und das Samba Team die Lücke in ihren Advisories.

    CVSS: 8.6 EPSS: 0.47% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Cisco IOS XE Software: Schwachstelle aus interner Sicherheitsüberprüfung

    CVE-2026-20269 Hoch

    Cisco IOS XE Software weist laut einer im Rahmen einer umfassenden internen Sicherheitsüberprüfung des Engineering-Teams identifizierten Schwachstelle einen Fehler auf (Detail in der Quelle abgeschnitten); die CVSS-Vektor-Metriken (Vertraulichkeit: keine, Integrität: keine, Verfügbarkeit: hoch) deuten auf einen Denial-of-Service-Effekt hin. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet. Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor. Betroffen sind laut Zuordnung die überwachten Produktbereiche Cisco Webex, Cisco, Splunk (Cisco), Apple (macOS/iOS), Ericsson / OTP Team und Samba Team.

    CVSS: 8.6 EPSS: 0.47% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Cisco IOS XE – Denial of Service über SNMP-Subsystem

    CVE-2026-20124 Hoch

    Im SNMP-Subsystem (Simple Network Management Protocol) von Cisco IOS XE Software besteht laut NVD eine Schwachstelle. Ein authentifizierter, entfernter Angreifer kann dadurch einen Neustart des betroffenen Geräts auslösen. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).

    CVSS: 7.7 EPSS: 0.34% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Cisco IOS und IOS XE Software – Schwachstelle im XMCP-Protokoll

    CVE-2026-20301 Hoch

    In der Extensible-Messaging-Client-Protocol-Komponente (XMCP, auch External-Client-Protokoll genannt) von Cisco IOS Software und Cisco IOS XE Software besteht laut NVD eine Schwachstelle, die einem nicht authentifizierten Angreifer Zugriff ermöglichen könnte. Die vollständige Beschreibung der Auswirkung ist in den verfügbaren Quelldaten abgeschnitten und nicht vollständig belegt. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Im Feed sind neben Cisco auch Cisco Webex, Splunk (Cisco) und Apple (macOS/iOS) als zugeordnete Hersteller verzeichnet.

    CVSS: 8.6 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Cisco IOS XE – Denial of Service über BEEP

    CVE-2026-20263 Hoch

    In der Verarbeitung des Blocks Extensible Exchange Protocol (BEEP) von Cisco IOS XE Software besteht laut NVD eine Schwachstelle. Ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer kann dadurch einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät auslösen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).

    CVSS: 8.6 EPSS: 0.33% Publiziert: Referenz: NVD
  33. CVE-2026-20313 – Cisco Catalyst SD-WAN

    CVE-2026-20313 Hoch

    Für CVE-2026-20313 liegt laut NVD ein Advisory im Rahmen einer internen Sicherheitsüberprüfung der Cisco-Catalyst-SD-WAN-Entwicklung vor; die Quellbeschreibung bricht vor der Detailbeschreibung der eigentlichen Schwachstelle ab. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch). Betroffen sind laut Zuordnung neben Cisco auch Cisco Webex, Splunk (Cisco), Ericsson/OTP Team und das Samba Team.

    CVSS: 7.7 EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Splunk Enterprise und Splunk Cloud Platform – Schwachstelle

    CVE-2026-20296 Hoch

    In Splunk Enterprise (Versionen unterhalb 10.4.1, 10.2.5, 10.0.8 und 9.4.13) sowie in der Splunk Cloud Platform (unterhalb 10.5.2605.0, 10.4.2604.7, 10.3.2512.16, 10.2.2510.18 und 10.1.2507.24) besteht eine Schwachstelle, die ein Angreifer über das Netzwerk ausnutzen kann. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: auf die vom Hersteller genannten fehlerbereinigten Versionen aktualisieren.

    CVSS: 8.3 EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: NVD
  35. CVE-2026-20312 – Cisco Catalyst SD-WAN Sicherheitslücke

    CVE-2026-20312 Hoch

    Laut NVD stammt diese Schwachstelle ebenfalls aus einer internen Sicherheitsüberprüfung des Cisco-Catalyst-SD-WAN-Engineering-Teams im Rahmen von Ciscos proaktiver Sicherheitsarbeit; eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den verfügbaren Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Im Feed sind neben Cisco auch Cisco Webex, Splunk (Cisco), Ericsson / OTP Team und Samba Team als betroffene bzw. zugeordnete Hersteller verzeichnet.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Splunk Enterprise und Cloud Platform – SSRF über Dashboard-Studio-PDF-Export

    CVE-2026-20252 Hoch

    In Splunk Enterprise (unterhalb Version 10.2.4, 10.0.7, 9.4.12 und 9.3.13) sowie Splunk Cloud Platform (unterhalb mehrerer genannter Versionen) kann ein niedrig privilegierter Nutzer ohne die Rollen admin oder power über die PDF-Export-Funktion von Dashboard Studio Server-Side-Requests an beliebige interne Ziele senden. Ursache ist eine Prefix-basierte Validierung vertrauenswürdiger Domains, die sich mit von Angreifern kontrollierten Subdomains umgehen lässt, sowie das automatische Folgen von HTTP-Redirects, ohne jedes Redirect-Ziel erneut gegen die Allowlist zu prüfen. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch).

    CVSS: 7.6 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Splunk: Stored XSS in klassischen Dashboard-Panels

    CVE-2026-20258 Hoch

    In Splunk Enterprise unterhalb der Versionen 10.2.4, 10.0.7, 9.4.12 und 9.3.13 sowie in Splunk Cloud Platform unterhalb entsprechender Versionen kann ein Nutzer ohne die Rollen „admin“ oder „power“ ein bösartiges Skript in einem klassischen Dashboard-HTML-Panel hinterlegen, wodurch nicht autorisierter JavaScript-Code im Browser eines anderen Nutzers ausgeführt wird. Die Ausnutzung erfordert, dass der Angreifer das Opfer per Phishing dazu bringt, eine entsprechende Anfrage im eigenen Browser auszulösen; der niedrig privilegierte Nutzer kann die Schwachstelle nicht selbstständig auslösen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  38. CVE-2026-20034 – Remote Code Execution in Cisco Unity Connection

    CVE-2026-20034 Hoch

    In der webbasierten Verwaltungsoberfläche von Cisco Unity Connection kann laut NVD ein authentifizierter, entfernter Angreifer beliebigen Code auf dem betroffenen Gerät ausführen. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzereingaben; durch eine präparierte API-Anfrage lässt sich Code als root ausführen, was zur vollständigen Kompromittierung des Geräts führen kann. Der Angreifer benötigt gültige Zugangsdaten. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die betroffene Software gemäss Cisco-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Cisco Unity Connection Web Inbox: SSRF-Schwachstelle

    CVE-2026-20035 Hoch

    Die Web-Oberfläche des Cisco Unity Connection Web Inbox weist eine SSRF-Schwachstelle auf, die durch unzureichende Eingabevalidierung bei bestimmten HTTP-Anfragen entsteht. Ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer kann durch eine präparierte HTTP-Anfrage an ein betroffenes Gerät dieses dazu bringen, beliebige Netzwerkanfragen im Namen des Geräts zu versenden. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  40. Splunk Enterprise/Cloud: RCE über unsicheres apptemp-Verzeichnis

    CVE-2026-20204 Hoch

    In Splunk Enterprise vor den Versionen 10.2.1, 10.0.5, 9.4.10 und 9.3.11 sowie in Splunk Cloud Platform vor mehreren genannten Versionen kann ein niedrig privilegierter Benutzer ohne die Rollen admin oder power durch Hochladen einer präparierten Datei in das Verzeichnis $SPLUNK_HOME/var/run/splunk/apptemp Remote Code Execution auslösen. Ursache ist eine unzureichende Handhabung und mangelnde Isolation temporärer Dateien in diesem apptemp-Verzeichnis. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Auf eine der fehlerbereinigten Versionen aktualisieren.

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  41. Cisco Smart Software Manager On-Prem – Rechteausweitung über die Weboberfläche

    CVE-2026-20151 Hoch

    In der Weboberfläche von Cisco Smart Software Manager On-Prem (SSM On-Prem) kann laut NVD ein authentifizierter Angreifer aus der Ferne seine Rechte ausweiten. Ursache ist die unsachgemässe Übertragung sensibler Nutzerinformationen: Über eine präparierte Nachricht an einen betroffenen SSM-On-Prem-Host lassen sich Session-Zugangsdaten aus nachfolgenden Statusmeldungen abgreifen und damit Rechte von niedrig auf administrativ ausweiten. Voraussetzung ist ein gültiges Konto mit mindestens der Rolle System User; betroffen sind nur Nutzer, die sich über die Weboberfläche angemeldet haben und aktuell eingeloggt sind, SSH-Sitzungen sind nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  42. Rechteausweitung zu root über die CLI von Cisco IOS XR

    CVE-2026-20040 Hoch

    Eine Schwachstelle in der CLI von Cisco IOS XR Software erlaubt einem authentifizierten, lokalen Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle als root auf dem zugrunde liegenden Betriebssystem. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Nutzerargumenten in bestimmten CLI-Befehlen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Privilegienerweiterung in Cisco IOS XR Software

    CVE-2026-20046 Hoch

    Eine Schwachstelle bei der Zuweisung von Task-Gruppen für einen bestimmten CLI- Befehl in Cisco IOS XR Software könnte einem authentifizierten, lokalen Angreifer erlauben, Rechte auszuweiten und die vollständige administrative Kontrolle über ein betroffenes Gerät zu erlangen. Ursache ist eine falsche Zuordnung eines Befehls zu Task-Gruppen. Ein Angreifer mit einem niedrig privilegierten Konto könnte den CLI-Befehl nutzen, um die auf Task-Gruppen basierenden Prüfungen zu umgehen und Rechte auszuweiten. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  44. Cisco IOS XR: Denial of Service in IS-IS Multi-Instance Routing

    CVE-2026-20074 Hoch

    Eine Schwachstelle in der IS-IS-Multi-Instance-Routing-Funktion von Cisco IOS XR Software kann einem nicht authentifizierten, angrenzenden Angreifer erlauben, den IS-IS-Prozess unerwartet neu zu starten. Ursache ist eine unzureichende Eingabevalidierung eingehender IS-IS-Pakete; der Angreifer muss dazu eine Adjazenz zum betroffenen Gerät aufgebaut haben. Ein erfolgreicher Angriff führt zu einem vorübergehenden Verbindungsverlust zu beworbenen Netzwerken und damit zu einem Denial-of-Service-Zustand. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  45. Splunk Enterprise/Cloud – Shell Command Execution über unarchive_cmd

    CVE-2026-20163 Hoch

    In Splunk Enterprise unterhalb der Versionen 10.2.0, 10.0.4, 9.4.9 und 9.3.10 sowie in Splunk Cloud Platform unterhalb mehrerer genannter Versionen kann ein Benutzer mit der hochprivilegierten Capability edit_cmd über den Parameter unarchive_cmd des REST-Endpunkts /splunkd/__upload/indexing/preview beliebige Shell-Befehle ausführen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  46. Splunk Universal Forwarder für Windows setzt falsche Verzeichnisrechte

    CVE-2025-20387 Hoch

    Bei Neuinstallation oder Aktualisierung des Splunk Universal Forwarder für Windows in betroffenen Versionen unterhalb 10.0.2, 9.4.6, 9.3.8 und 9.2.10 werden dem Installationsverzeichnis falsche Berechtigungen zugewiesen. Dadurch können Benutzer ohne Administratorrechte auf dem Rechner auf das Verzeichnis und dessen gesamten Inhalt zugreifen. CVSS-Basiswert: 8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 10.0.2, 9.4.6, 9.3.8 oder 9.2.10.

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  47. Splunk Enterprise für Windows – falsche Berechtigungen im Installationsverzeichnis

    CVE-2025-20386 Hoch

    In Splunk Enterprise für Windows in Versionen unter 10.0.2, 9.4.6, 9.3.8 und 9.2.10 kann eine Neuinstallation oder ein Upgrade zu falsch gesetzten Berechtigungen im Installationsverzeichnis führen. Dadurch erhalten Nicht-Administratoren auf dem System Zugriff auf das Verzeichnis und dessen gesamten Inhalt. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf eine korrigierte Splunk-Version.

    CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD
  48. Cisco Identity Services Engine (ISE) – Denial of Service über präparierte RADIUS-Anfragen

    CVE-2025-20343 Hoch

    Eine Schwachstelle in der RADIUS-Einstellung zur Abweisung von Anfragen von Clients mit wiederholten Fehlern in Cisco Identity Services Engine (ISE) könnte einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer erlauben, einen unerwarteten Neustart von Cisco ISE auszulösen. Ursache ist ein Logikfehler bei der Verarbeitung einer RADIUS-Access-Anfrage für eine MAC-Adresse, die bereits als abgelehnter Endpunkt gilt. Durch eine bestimmte Abfolge präparierter RADIUS-Access-Anfragen kann ein Denial-of-Service-Zustand entstehen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Splunk Enterprise/Cloud: Blinde SSRF ermöglicht REST-API-Aufrufe im Kontext privilegierter Nutzer

    CVE-2025-20371 Hoch

    In Splunk Enterprise vor den Versionen 10.0.1, 9.4.4, 9.3.6 und 9.2.8 sowie in Splunk Cloud Platform vor den Versionen 9.3.2411.109, 9.3.2408.119 und 9.2.2406.122 kann ein unauthentifizierter Angreifer eine blinde Server-Side-Request-Forgery (SSRF) auslösen und dadurch möglicherweise REST-API-Aufrufe im Kontext eines authentifizierten, hochprivilegierten Nutzers durchführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf eine der genannten Fix-Versionen einspielen.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  50. Cisco NDFC: Unzureichende SSH-Host-Key-Prüfung ermöglicht Geräte-Impersonation

    CVE-2025-20163 Hoch

    Eine Schwachstelle in der SSH-Implementierung des Cisco Nexus Dashboard Fabric Controller (NDFC) kann es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer erlauben, von NDFC verwaltete Geräte zu imitieren. Ursache ist eine unzureichende Prüfung des SSH-Host-Keys; über einen Machine-in-the-Middle-Angriff auf SSH-Verbindungen kann der Angreifer den Datenverkehr abfangen, ein verwaltetes Gerät imitieren und Anmeldedaten erbeuten. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine vom Hersteller korrigierte NDFC-Version aktualisieren.

    CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD

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