Splunk Enterprise – Schwachstelle in mehreren Versionen
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- EPSS
- 0.57%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Laut Quelldaten betrifft die Schwachstelle Splunk Enterprise in Versionen unterhalb von 10.2.4, 10.0.7, 9.4.12 und 9.3.13, die Splunk Cloud Platform unterhalb von 10.3.2512.12, 10.2.2510.14, 10.1.2507.22 und 9.3.2411.132 sowie das Splunk Secure Gateway. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf eine der genannten fehlerbereinigten Versionen.
Changelog
-
2026-07-15 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: splunk.
-
2026-07-14
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Ivanti (Pulse/Connect Secure)
- Cisco Secure Firewall ASA und FTD – Heap Inspection Vulnerability KEV CVE-2026-20349
- Cisco Secure Firewall Management Center (FMC): Anmeldung mit niedrig privilegiertem Konto über die Weboberfläche KEV CVE-2026-20316
- Splunk Enterprise – unauthentifiziertes Schreiben und Abschneiden beliebiger Dateien über PostgreSQL-Sidecar KEV CVE-2026-20253
- Ivanti Sentry: OS Command Injection ermöglicht Remote Code Execution als root KEV CVE-2026-10520
- Cisco Catalyst SD-WAN Manager – Befehlsausführung als root über die CLI KEV CVE-2026-20245
- Schwachstelle in Cisco Unified Communications Manager KEV CVE-2026-20230
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