CVE-2026-20034 – Remote Code Execution in Cisco Unity Connection
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In der webbasierten Verwaltungsoberfläche von Cisco Unity Connection kann laut NVD ein authentifizierter, entfernter Angreifer beliebigen Code auf dem betroffenen Gerät ausführen. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzereingaben; durch eine präparierte API-Anfrage lässt sich Code als root ausführen, was zur vollständigen Kompromittierung des Geräts führen kann. Der Angreifer benötigt gültige Zugangsdaten. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die betroffene Software gemäss Cisco-Advisory aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Cisco Webex
- Cisco Secure Firewall ASA und FTD – Heap Inspection Vulnerability KEV CVE-2026-20349
- Cisco Secure Firewall Management Center (FMC): Anmeldung mit niedrig privilegiertem Konto über die Weboberfläche KEV CVE-2026-20316
- Cisco Catalyst SD-WAN Manager: Beliebiges Schreiben/Überschreiben von Dateien KEV CVE-2026-20262
- Splunk Enterprise – unauthentifiziertes Schreiben und Abschneiden beliebiger Dateien über PostgreSQL-Sidecar KEV CVE-2026-20253
- Cisco Catalyst SD-WAN Manager – Befehlsausführung als root über die CLI KEV CVE-2026-20245
- Schwachstelle in Cisco Unified Communications Manager KEV CVE-2026-20230
Feed folgen, kostenlos
Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenÜber diesen Report
- Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
- Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
- NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.