Splunk Enterprise Seite 4
Hersteller: Splunk (Cisco)
Schwachstellen-Reports
313 ReportsZeige 151 bis 200 von 313
-
Cisco IOS XE Wireless Controller – Denial of Service durch manipulierte CDP-Pakete
CVE-2025-20202 HochEine Schwachstelle in der Cisco IOS XE Wireless Controller Software erlaubt einem nicht authentifizierten, angrenzenden Angreifer, einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät herbeizuführen. Ursache ist eine unzureichende Eingabevalidierung von CDP-Nachbarschaftsberichten (Cisco Discovery Protocol) von Access Points, die vom Wireless Controller verarbeitet werden. Ein Angreifer kann dies durch Senden eines präparierten CDP-Pakets an einen Access Point ausnutzen und damit einen unerwarteten Neustart des verwaltenden Wireless Controllers auslösen, was das gesamte Wireless-Netzwerk beeinträchtigt. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).
CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD -
Fehlende Eingabeprüfung im URL-Parser der Cisco Webex App erlaubt Codeausführung
CVE-2025-20236 HochEine Schwachstelle im benutzerdefinierten URL-Parser der Cisco Webex App erlaubt einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer, einen Benutzer zum Download beliebiger Dateien zu verleiten und darüber Befehle auf dessen Host auszuführen. Ursache ist eine unzureichende Eingabeprüfung bei der Verarbeitung von Meeting-Einladungslinks; ein Klick auf einen präparierten Link genügt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von Cisco bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco Enterprise Chat and Email: Denial of Service über Chat-Nachrichten
CVE-2025-20139 HochIn den Chat-Messaging-Funktionen von Cisco Enterprise Chat and Email (ECE) ermöglicht eine unzureichende Validierung nutzerseitig übergebener Eingaben an Chat-Entry-Points einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer, über präparierte Anfragen einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen. Die betroffene Anwendung kann dabei nicht mehr reagieren und sich unter Umständen nicht selbst erholen, sodass ein Administrator die Dienste manuell neu starten muss. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor, eine aktive Ausnutzung über CISA KEV ist nicht bekannt.
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Remote-Code-Ausführung in Splunk über Datei-Upload
CVE-2025-20229 HochIn Splunk Enterprise vor 9.3.3, 9.2.5 und 9.1.8 sowie in älteren Splunk-Cloud-Platform-Versionen kann ein niedrig privilegierter Benutzer ohne die Rollen admin oder power durch einen Datei-Upload in ein bestimmtes Verzeichnis eine Remote-Code-Ausführung erreichen, da Autorisierungsprüfungen fehlen. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Splunk Enterprise 9.3.3, 9.2.5 bzw. 9.1.8 oder neuer.
CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD -
Splunk Enterprise: Rechteausweitung durch Suche mit fremden Berechtigungen
CVE-2025-20231 HochIn Splunk Enterprise unterhalb der Versionen 9.4.1, 9.3.3, 9.2.5 und 9.1.8 sowie in Versionen unterhalb 3.8.38 und 3.7.23 der Splunk Secure Gateway App auf Splunk Cloud Platform konnte ein niedrig privilegierter Benutzer ohne die Rollen admin oder power eine Suche mit den Berechtigungen eines höher privilegierten Benutzers ausführen und so an sensible Informationen gelangen. Voraussetzung ist, dass das Opfer per Phishing dazu gebracht wird, eine Anfrage im Browser auszulösen; der authentifizierte, niedrig privilegierte Nutzer kann die Schwachstelle nicht beliebig selbst auslösen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).
CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XR BGP – Denial of Service über AS_CONFED_SEQUENCE
CVE-2025-20115 HochEine Schwachstelle in der BGP-Confederation-Implementierung von Cisco IOS XR Software kann einem nicht authentifizierten Angreifer aus der Ferne einen Denial of Service ermöglichen. Ursache ist eine Speicherbeschädigung, die auftritt, wenn ein BGP-Update mit einem AS_CONFED_SEQUENCE-Attribut aus 255 AS-Nummern erzeugt wird; ein erfolgreicher Angriff kann den BGP-Prozess neu starten. Der Angreifer muss dazu einen BGP-Confederation-Speaker im selben autonomen System kontrollieren oder das Netz muss so aufgebaut sein, dass das Attribut auf 255 oder mehr AS-Nummern anwächst. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Cisco-Advisory aktualisieren.
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Rechteausweitung in der CLI von Cisco IOS XR
CVE-2025-20138 HochEine Schwachstelle in der CLI von Cisco IOS XR erlaubt einem authentifizierten, lokalen Angreifer, beliebige Befehle als root auf dem zugrundeliegenden Betriebssystem auszuführen. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzerargumenten für bestimmte CLI-Befehle; ein Konto mit geringen Rechten genügt, um über präparierte Befehle Rechte auf root auszuweiten. Der CVSS-Basiswert liegt bei 8.8 (Hoch).
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XR (ASR 9000) – Denial of Service über IPv4-ACL/QoS
CVE-2025-20142 HochIn der IPv4-ACL- und QoS-Funktion von Cisco IOS XR für die Router der Serien ASR 9000, ASR 9902 und ASR 9903 kann ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer durch fehlerhafte IPv4-Pakete einen Line-Card-Reset auslösen. Trifft ein solches Paket auf eine Schnittstelle mit angewandter IPv4-ACL oder QoS-Richtlinie, kommt es zu Netzwerkprozessor-Fehlern und damit zu einem Denial of Service. Beobachtet wurde das Verhalten vorwiegend in L2VPN-Umgebungen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Cisco-Advisory aktualisieren.
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
CVE-2025-20146 – Denial of Service im Layer-3-Multicast von Cisco IOS XR
CVE-2025-20146 HochLaut NVD besteht in der Layer-3-Multicast-Funktion von Cisco IOS XR Software für Cisco Router der Serien ASR 9000, ASR 9902 und ASR 9903 eine Schwachstelle. Ein nicht authentifizierter Angreifer aus der Ferne kann durch fehlerhafte Verarbeitung fehlformatierter IPv4-Multicast-Pakete, die auf Line Cards mit einer angewandten IPv4-ACL oder QoS-Policy empfangen werden, einen Neustart der Line Card und damit eine Denial-of-Service-Bedingung (DoS) auslösen. Während des Neuladens der Line Card geht der über sie laufende Datenverkehr verloren. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XR: Denial of Service über fehlerhafte IKEv2-Pakete
CVE-2025-20209 HochIn der Verarbeitung von Internet Key Exchange Version 2 (IKEv2) von Cisco IOS XR Software besteht laut Cisco eine Schwachstelle durch fehlerhafte Handhabung manipulierter IKEv2-Pakete. Ein nicht authentifizierter Angreifer im Netzwerk kann durch das Senden solcher Pakete das betroffene Gerät daran hindern, Control-Plane-UDP-Pakete zu verarbeiten, was zu einem Denial of Service führt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: von Cisco bereitgestellte Software-Updates einspielen; Workarounds existieren laut Quelle nicht.
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XR: Denial of Service bei Route-Processor-Paketbehandlung
CVE-2025-20141 HochEine Schwachstelle in der Behandlung bestimmter Pakete, die von einer Line Card an einen Route Processor weitergeleitet werden, betrifft Cisco IOS XR Software Release 7.9.2 und kann einem nicht authentifizierten, angrenzenden Angreifer erlauben, den Kontrollebenen-Datenverkehr zum Erliegen zu bringen. Ursache ist eine fehlerhafte Verarbeitung von Paketen, die an den Route Processor weitergeleitet werden; der Angreifer nutzt dies über Datenverkehr aus, der vom Linux-Stack des Route Processors verarbeitet werden muss. Ein erfolgreicher Angriff führt dazu, dass der Kontrollebenen-Datenverkehr nicht mehr funktioniert, was einen Denial-of-Service-Zustand zur Folge hat. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).
CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco Secure Client für Windows: DLL-Hijacking über IPC-Kanal
CVE-2025-20206 HochIm IPC-Kanal von Cisco Secure Client für Windows erlaubt eine unzureichende Validierung zur Laufzeit geladener Ressourcen einem authentifizierten lokalen Angreifer einen DLL-Hijacking-Angriff, sofern die Secure Firewall Posture Engine (ehemals HostScan) installiert ist. Durch das Senden einer präparierten IPC-Nachricht an einen bestimmten Cisco-Secure-Client-Prozess kann ein Angreifer beliebigen Code mit SYSTEM-Rechten ausführen. Voraussetzung für die Ausnutzung sind gültige Benutzeranmeldedaten auf dem Windows-System. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).
CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS/IOS XE: Denial of Service in der SNMP-Verarbeitung
CVE-2025-20169 HochEine Schwachstelle im SNMP-Subsystem von Cisco IOS und Cisco IOS XE erlaubt einem authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk, durch fehlerhafte Verarbeitung von SNMP-Anfragen einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen. Betroffen sind SNMP-Versionen 1, 2c und 3; zur Ausnutzung über SNMPv2c oder früher ist ein gültiger Community-String erforderlich, über SNMPv3 gültige Benutzeranmeldedaten. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).
CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS/IOS XE – Denial of Service in der SNMP-Verarbeitung
CVE-2025-20170 HochEine Schwachstelle im SNMP-Subsystem von Cisco IOS Software und Cisco IOS XE Software erlaubt einem authentifizierten, entfernten Angreifer, einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät auszulösen. Ursache ist eine fehlerhafte Fehlerbehandlung beim Parsen von SNMP-Anfragen; ein Angreifer kann dies durch eine präparierte SNMP-Anfrage ausnutzen, wodurch das Gerät unerwartet neu startet. Die Schwachstelle betrifft SNMP-Versionen 1, 2c und 3. Für SNMPv2c oder früher benötigt der Angreifer einen gültigen Read-Write- oder Read-Only-Community-String, für SNMPv3 gültige SNMP-Benutzeranmeldedaten. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).
CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS und IOS XE – Denial of Service im SNMP-Subsystem
CVE-2025-20171 HochEine Schwachstelle im SNMP-Subsystem von Cisco IOS Software und Cisco IOS XE Software kann von einem authentifizierten, entfernten Angreifer für einen Denial-of-Service-Zustand ausgenutzt werden. Ursache ist eine fehlerhafte Fehlerbehandlung beim Parsen von SNMP-Anfragen; ein präparierter SNMP-Request kann das betroffene Gerät zu einem unerwarteten Neustart zwingen. Betroffen sind SNMP-Versionen 1, 2c und 3, wobei für v2c und älter eine gültige Community-Zeichenfolge und für v3 gültige SNMP-Benutzeranmeldedaten erforderlich sind. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).
CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS/IOS XE/IOS XR SNMP-Subsystem: Denial-of-Service-Schwachstelle
CVE-2025-20172 HochEine Schwachstelle im SNMP-Subsystem von Cisco IOS Software, Cisco IOS XE Software und Cisco IOS XR Software kann einem authentifizierten, entfernten Angreifer einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät ermöglichen. Ursache ist eine fehlerhafte Fehlerbehandlung beim Parsen von SNMP-Anfragen; bei Cisco IOS und IOS XE kann ein unerwarteter Neustart des Geräts ausgelöst werden, bei Cisco IOS XR ein Neustart des SNMP-Prozesses mit unterbrochener SNMP-Antwort, ohne dass das Gerät selbst neu startet. Betroffen sind SNMP-Version 1, 2c und 3, wobei für die Ausnutzung über SNMP v2c oder älter ein gültiger Community-String und über SNMP v3 gültige Benutzeranmeldedaten erforderlich sind. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).
CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS/IOS XE: Denial of Service in der SNMP-Verarbeitung
CVE-2025-20173 HochEine Schwachstelle im SNMP-Subsystem von Cisco IOS und Cisco IOS XE erlaubt einem authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk, durch fehlerhafte Verarbeitung von SNMP-Anfragen einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen. Betroffen sind SNMP-Versionen 1, 2c und 3; zur Ausnutzung über SNMPv2c oder früher ist ein gültiger Community-String erforderlich, über SNMPv3 gültige Benutzeranmeldedaten. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).
CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS/IOS XE – Denial of Service in der SNMP-Verarbeitung
CVE-2025-20174 HochEine Schwachstelle im SNMP-Subsystem von Cisco IOS Software und Cisco IOS XE Software erlaubt einem authentifizierten, entfernten Angreifer, einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät auszulösen. Ursache ist eine fehlerhafte Fehlerbehandlung beim Parsen von SNMP-Anfragen; ein Angreifer kann dies durch eine präparierte SNMP-Anfrage ausnutzen, wodurch das Gerät unerwartet neu startet. Die Schwachstelle betrifft SNMP-Versionen 1, 2c und 3. Für SNMPv2c oder früher benötigt der Angreifer einen gültigen Read-Write- oder Read-Only-Community-String, für SNMPv3 gültige SNMP-Benutzeranmeldedaten. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).
CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS und IOS XE – Denial of Service im SNMP-Subsystem
CVE-2025-20175 HochEine Schwachstelle im SNMP-Subsystem von Cisco IOS Software und Cisco IOS XE Software kann von einem authentifizierten, entfernten Angreifer für einen Denial-of-Service-Zustand ausgenutzt werden. Ursache ist eine fehlerhafte Fehlerbehandlung beim Parsen von SNMP-Anfragen; ein präparierter SNMP-Request kann das betroffene Gerät zu einem unerwarteten Neustart zwingen. Betroffen sind SNMP-Versionen 1, 2c und 3, wobei für v2c und älter eine gültige Community-Zeichenfolge und für v3 gültige SNMP-Benutzeranmeldedaten erforderlich sind. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).
CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS/IOS XE SNMP-Subsystem: Denial-of-Service-Schwachstelle
CVE-2025-20176 HochEine Schwachstelle im SNMP-Subsystem von Cisco IOS Software und Cisco IOS XE Software kann einem authentifizierten, entfernten Angreifer einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät ermöglichen. Ursache ist eine fehlerhafte Fehlerbehandlung beim Parsen von SNMP-Anfragen; ein Angreifer kann durch eine präparierte SNMP-Anfrage einen unerwarteten Neustart des Geräts auslösen. Betroffen sind SNMP-Version 1, 2c und 3, wobei für die Ausnutzung über SNMP v2c oder älter ein gültiger Community-String und über SNMP v3 gültige Benutzeranmeldedaten erforderlich sind. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).
CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco Nexus Dashboard Fabric Controller: SQL-Injection über REST-API
CVE-2024-20536 HochEine Schwachstelle in einem REST-API-Endpunkt und der webbasierten Verwaltungsoberflaeche des Cisco Nexus Dashboard Fabric Controller (NDFC) könnte einem authentifizierten, entfernten Angreifer mit reinen Leserechten die Ausführung beliebiger SQL-Befehle erlauben. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Nutzereingaben; ein erfolgreicher Angriff erlaubt das Lesen, Ändern oder Löschen von Daten in einer internen Datenbank. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
CVE-2024-20484 – Denial-of-Service-Schwachstelle im External Agent Assignment Service (EAAS) von Cisco Enterprise Chat and Email
CVE-2024-20484 HochEine Schwachstelle im External Agent Assignment Service (EAAS) von Cisco Enterprise Chat and Email (ECE) erlaubt es einem nicht authentifizierten Angreifer aus der Ferne, einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät auszulösen. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Media-Routing-Peripheral-Interface-Manager-(MR-PIM)-Traffic. Durch präparierten MR-PIM-Traffic kann ein Angreifer die Verbindung zwischen Cisco ECE und Cisco Unified Contact Center Enterprise (CCE) stören, wodurch EAAS ausfällt und Kunden keine Chat-, Callback- oder Delayed-Callback-Sitzungen mehr starten können. Nach Ende des Angriffs muss der EAAS-Prozess laut Cisco manuell neu gestartet werden. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Remotecodeausführung durch unsichere Session-Storage-Konfiguration in Splunk Enterprise for Windows
CVE-2024-45733 HochIn Splunk Enterprise for Windows-Versionen unter 9.2.3 und 9.1.6 kann ein Benutzer mit geringen Rechten, der weder die Rolle admin noch power besitzt, aufgrund einer unsicheren Session-Storage-Konfiguration Remotecodeausführung erreichen. Die Schwachstelle betrifft ausschliesslich die Windows-Variante von Splunk Enterprise. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Splunk Enterprise 9.2.3 bzw. 9.1.6 oder neuer aktualisieren.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Splunk Enterprise für Windows – Dateischreibzugriff auf das Windows-Systemverzeichnis
CVE-2024-45731 HochIn Splunk Enterprise für Windows kann ein Benutzer mit niedrigen Rechten, der weder die Rolle admin noch power besitzt, eine Datei in das Windows-Stammverzeichnis schreiben (standardmässig im Ordner System32), wenn Splunk Enterprise auf einem separaten Laufwerk installiert ist. Betroffen sind laut NVD Versionen unterhalb von 9.3.1, 9.2.3 und 9.1.6. CVSS-Basiswert: 8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 9.3.1, 9.2.3 bzw. 9.1.6 oder neuer aktualisieren.
CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD -
Splunk Enterprise: Zugriff auf eingeschränkte Daten über nobody-Nutzerkontext
CVE-2024-45732 HochIn Splunk Enterprise unterhalb Version 9.3.1 sowie 9.2.0-Versionen unterhalb 9.2.3 und Splunk Cloud Platform unterhalb der Versionen 9.2.2403.103, 9.1.2312.200, 9.1.2312.110 und 9.1.2308.208 konnte ein niedrig privilegierter Benutzer ohne die Rollen admin oder power in der App SplunkDeploymentServerConfig eine Suche im Kontext des Splunk-Benutzers nobody ausführen. Dadurch liess sich unter Umständen auf eingeschränkte Daten zugreifen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).
CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco Nexus Dashboard Fabric Controller – Codeausführung über SCP-Path-Traversal
CVE-2024-20449 HochIn Cisco Nexus Dashboard Fabric Controller (NDFC) könnte ein authentifizierter entfernter Angreifer mit geringen Rechten beliebigen Code ausführen. Ursache ist eine unzureichende Pfadprüfung; über das Secure Copy Protocol (SCP) lässt sich mittels Path-Traversal Schadcode hochladen, der in einem bestimmten Container mit Root-Rechten ausgeführt wird. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von Cisco bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Denial of Service im HTTP-Server von Cisco IOS XE
CVE-2024-20436 HochIn der HTTP-Server-Funktion der Cisco IOS XE Software besteht bei aktivierter Telephony-Service-Funktion eine Schwachstelle. Aufgrund einer Null-Pointer-Dereferenzierung beim Zugriff auf bestimmte URLs kann ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer durch das Senden präparierten HTTP-Verkehrs einen Neustart des Geräts und damit einen Denial of Service auslösen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Denial of Service in RSVP-Funktion von Cisco IOS und IOS XE
CVE-2024-20433 HochEine Schwachstelle in der Funktion Resource Reservation Protocol (RSVP) von Cisco IOS Software und Cisco IOS XE Software erlaubt einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer, ein betroffenes Gerät zu einem unerwarteten Neustart zu zwingen und so einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen. Ursache ist ein Pufferüberlauf bei der Verarbeitung manipulierter RSVP-Pakete; der Angreifer sendet dazu RSVP-Verkehr an das Gerät. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XE: CSRF in der Web-Management-Oberfläche
CVE-2024-20437 HochEine Schwachstelle in der webbasierten Management-Oberfläche von Cisco IOS XE Software könnte einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer einen Cross-Site-Request-Forgery-Angriff und das Ausführen von Befehlen auf der CLI eines betroffenen Geräts erlauben. Ursache sind unzureichende CSRF-Schutzmassnahmen; ein Angreifer könnte einen bereits authentifizierten Nutzer dazu verleiten, einem präparierten Link zu folgen, und dadurch beliebige Aktionen mit den Rechten des Zielnutzers ausführen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Cisco-Advisory aktualisieren.
CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XE – Denial of Service in der UTD-Komponente über SD-WAN-IPsec-Verkehr
CVE-2024-20455 HochIn der Verkehrsklassifizierung der Unified-Threat-Defense-Komponente von Cisco IOS XE im Controller-Modus besteht eine Schwachstelle, über die ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer einen Denial of Service auslösen kann. UTD behandelt bestimmte Pakete beim Verlassen eines SD-WAN-IPsec-Tunnels fehlerhaft. Durch präparierten Verkehr über einen solchen Tunnel kann ein Angreifer einen Neustart des Geräts erzwingen. Mit GRE konfigurierte SD-WAN-Tunnel sind nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbare Cisco-Sicherheitsupdates einspielen.
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XE – Denial of Service über PIM-Funktion
CVE-2024-20464 HochEine Schwachstelle in der Protocol-Independent-Multicast-Funktion (PIM) von Cisco IOS XE erlaubt einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer, durch ein präpariertes IPv4-PIMv2-Paket an eine PIM-fähige Schnittstelle das betroffene Gerät zum Neustart zu bringen und so einen Denial of Service auszulösen. Ursache ist eine unzureichende Prüfung empfangener IPv4-PIMv2-Pakete. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdate von Cisco einspielen.
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Denial of Service in der IPv4-Fragment-Reassemblierung von Cisco IOS XE
CVE-2024-20467 HochEine Schwachstelle in der Implementierung der IPv4-Fragment-Reassemblierung von Cisco IOS XE Software erlaubt es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer, einen Denial-of-Service-Zustand auf einem betroffenen Gerät auszulösen. Ursache ist eine fehlerhafte Ressourcenverwaltung während der Fragment-Reassemblierung; durch Senden von Fragmenten bestimmter Grösse kann ein Neustart des Geräts erzwungen werden. Betroffen sind Cisco ASR 1000 und Cisco cBR-8 unter IOS XE Release 17.12.1 oder 17.12.1a. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XE SD-Access – Denial of Service über DHCP Snooping
CVE-2024-20480 HochEine Schwachstelle in der DHCP-Snooping-Funktion von Cisco IOS XE Software auf Software-Defined-Access-Fabric-Edge-Knoten könnte einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer erlauben, eine hohe CPU-Auslastung auf einem betroffenen Gerät zu verursachen und so einen Denial-of-Service-Zustand herbeizuführen, der einen manuellen Neustart zur Wiederherstellung erfordert. Ursache ist die fehlerhafte Verarbeitung von IPv4-DHCP-Paketen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Speichererschöpfung durch Mtrace2 in Cisco IOS XR
CVE-2024-20304 HochEine Schwachstelle in der Funktion Multicast Traceroute Version 2 (Mtrace2) von Cisco IOS XR Software erlaubt es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer, den UDP-Paketspeicher eines betroffenen Geräts zu erschöpfen. Der Mtrace2-Code verwaltet den Paketspeicher nicht korrekt; durch gezielt gestaltete Pakete kann der eingehende UDP-Speicher aufgebraucht werden, sodass das Gerät keine höheren UDP-basierten Protokollpakete mehr verarbeitet und ein Denial-of-Service-Zustand entsteht. Die Schwachstelle ist über IPv4 oder IPv6 ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco NSO/ConfD JSON-RPC API – unzureichende Autorisierungsprüfung
CVE-2024-20381 HochEine Schwachstelle in der JSON-RPC-API von Cisco Crosswork Network Services Orchestrator (NSO) und ConfD, die von den Weboberflächen von Cisco Optical Site Manager und Cisco RV340 Dual WAN Gigabit VPN Routers genutzt wird, ermöglicht einem authentifizierten entfernten Angreifer die Änderung der Konfiguration. Ursache sind unzureichende Autorisierungsprüfungen der API. Ein erfolgreicher Angriff kann das Anlegen neuer Benutzerkonten oder die Ausweitung eigener Rechte erlauben. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die von Cisco bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Rechteausweitung über die CLI von Cisco IOS XR Software
CVE-2024-20398 HochIn der Kommandozeile (CLI) der Cisco IOS XR Software besteht eine Schwachstelle, die einem authentifizierten lokalen Angreifer Lese- und Schreibzugriff auf das Dateisystem des zugrunde liegenden Betriebssystems ermöglicht. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Benutzerargumenten, die an bestimmte CLI-Befehle übergeben werden. Über präparierte Befehle kann ein Angreifer mit niedrig privilegiertem Konto seine Rechte bis auf root ausweiten. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Unverschlüsselte MongoDB-Zugangsdaten in Cisco IOS XR PON-Controller-Konfiguration
CVE-2024-20489 HochEine Schwachstelle in der Speichermethode der Konfigurationsdatei des PON-Controllers erlaubt einem authentifizierten, lokalen Angreifer mit geringen Rechten, MongoDB-Zugangsdaten zu erlangen. Ursache ist die unsachgemässe Speicherung unverschlüsselter Datenbank-Zugangsdaten auf einem Gerät, das Cisco IOS XR Software ausführt. Ein Angreifer könnte diese Schwachstelle durch Zugriff auf die Konfigurationsdateien eines betroffenen Systems ausnutzen. Ein erfolgreicher Angriff könnte dem Angreifer erlauben, die MongoDB-Zugangsdaten einzusehen. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).
CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XR: Denial of Service durch fehlerhafte Ethernet-Frame-Klassifizierung
CVE-2024-20317 HochEine Schwachstelle in der Verarbeitung bestimmter Ethernet-Frames durch Cisco IOS XR Software auf verschiedenen Cisco-Network-Convergence-System-(NCS)-Plattformen kann einem unauthentifizierten, angrenzenden Angreifer erlauben, das Verwerfen von Paketen mit kritischer Priorität zu erzwingen und dadurch einen Denial-of-Service-Zustand herbeizuführen. Ursache ist eine fehlerhafte Klassifizierung bestimmter, auf einer Schnittstelle empfangener Ethernet-Frame-Typen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Von Cisco bereitgestellte Software-Updates einspielen; Workarounds existieren laut Advisory nicht.
CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco IOS XR IS-IS Segment Routing Denial of Service Vulnerability
CVE-2024-20406 HochIn der Segment-Routing-Funktion des IS-IS-Protokolls (Intermediate System-to-Intermediate System) von Cisco IOS XR Software erlaubt eine unzureichende Eingabevalidierung eingehender IS-IS-Pakete einem unauthentifizierten, Layer-2-angrenzenden Angreifer, nach Aufbau einer Adjacency den IS-IS-Prozess auf betroffenen Geräten im Flexible-Algorithm- Verbund zum Absturz und Neustart zu bringen, was zu einem Denial of Service führt. Betroffen sind IS-IS über IPv4- und IPv6-Control-Planes sowie Level-1-, Level-2- und Multi-Level-Routing-Konfigurationen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).
CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco Routed PON Controller Software: Command-Injection-Schwachstellen im PON-Manager-Container
CVE-2024-20483 HochIn der Cisco Routed PON Controller Software, die als Docker-Container auf Cisco-IOS-XR-Hardware läuft, bestehen mehrere Command-Injection- Schwachstellen im PON-Manager. Ursache ist eine unzureichende Validierung von Argumenten, die an bestimmte Konfigurationsbefehle übergeben werden. Ein authentifizierter Angreifer mit Administratorrechten auf dem PON-Manager oder direktem Zugriff auf die zugehörige MongoDB-Instanz kann über präparierte Argumente beliebige Befehle als root im PON-Controller-Container ausführen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).
CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco Unified CM – Denial of Service über präparierte SIP-Nachricht
CVE-2024-20375 HochEine Schwachstelle in der SIP-Anrufverarbeitung von Cisco Unified Communications Manager (Unified CM) und Unified CM Session Management Edition kann einem nicht authentifizierten Angreifer aus der Ferne einen Denial of Service ermöglichen. Ursache ist eine fehlerhafte Verarbeitung von SIP-Nachrichten; durch eine präparierte SIP-Nachricht lässt sich ein Neustart des Geräts auslösen, der die Kommunikation abhängiger Sprach- und Videogeräte unterbricht. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Cisco-Advisory aktualisieren.
CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Splunk Enterprise – Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten über präparierte Query
CVE-2024-36984 HochIn Splunk-Enterprise-Versionen unterhalb von 9.2.2, 9.1.5 und 9.0.10 unter Windows kann ein authentifizierter Nutzer eine speziell präparierte Query ausführen, um nicht vertrauenswürdige Daten zu serialisieren. Über diese Query kann der Angreifer anschliessend beliebigen Code ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Splunk Enterprise 9.2.2, 9.1.5 oder 9.0.10 (je nach Versionszweig) oder neuer einspielen.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Remote-Code-Ausführung in Splunk über externe Lookups
CVE-2024-36983 HochIn Splunk Enterprise vor 9.2.2, 9.1.5 und 9.0.10 sowie in älteren Splunk-Cloud-Platform-Versionen kann ein authentifizierter Benutzer einen externen Lookup anlegen, der eine veraltete interne Funktion aufruft, und darüber Code in das Splunk-Installationsverzeichnis einschleusen und ausführen. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Splunk Enterprise 9.2.2, 9.1.5 bzw. 9.0.10 oder neuer.
CVSS: 8.0 Publiziert: Referenz: NVD -
Remotecodeausführung über splunk_archiver in Splunk Enterprise
CVE-2024-36985 HochIn Splunk Enterprise-Versionen unter 9.2.2, 9.1.5 und 9.0.10 kann ein Benutzer mit geringen Rechten, der weder die Rolle admin noch power besitzt, über einen External Lookup, der die Anwendung splunk_archiver referenziert, Remotecodeausführung auslösen. Die Schwachstelle erfordert keine besonderen Berechtigungen ausser einem gültigen Benutzerkonto. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Splunk Enterprise 9.2.2, 9.1.5 bzw. 9.0.10 oder neuer aktualisieren.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Splunk Enterprise – Persistentes Cross-Site Scripting (XSS)
CVE-2024-36997 HochIn Splunk Enterprise vor den Versionen 9.2.2, 9.1.5 und 9.0.10 sowie in Splunk Cloud Platform vor 9.1.2312 konnte ein Admin-Benutzer über den REST-Endpunkt conf-web/settings beliebigen JavaScript-Code speichern und im Browser-Kontext eines anderen Splunk-Benutzers ausführen. Dies kann zu einem persistenten Cross-Site-Scripting-Angriff (XSS) führen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Auf Splunk Enterprise 9.2.2, 9.1.5 oder 9.0.10 bzw. Splunk Cloud Platform 9.1.2312 oder neuer aktualisieren.
CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Splunk Enterprise: NULL Pointer Reference am cluster/config-Endpunkt
CVE-2024-36982 HochIn Splunk Enterprise unterhalb der Versionen 9.2.2, 9.1.5 und 9.0.10 sowie in Splunk Cloud Platform unterhalb der Versionen 9.1.2312.109 und 9.1.2308.207 kann ein Angreifer über den cluster/config-REST-Endpunkt eine NULL-Pointer-Referenz auslösen, was zum Absturz des Splunk-Daemons führen kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Splunk Enterprise (Windows) – Path Traversal am /modules/messaging/-Endpunkt
CVE-2024-36991 HochIn Splunk Enterprise für Windows unterhalb der Versionen 9.2.2, 9.1.5 und 9.0.10 ermöglicht eine Path-Traversal-Schwachstelle am Endpunkt /modules/messaging/ den Zugriff auf Dateien ausserhalb des vorgesehenen Verzeichnisses. Betroffen ist ausschliesslich die Windows-Variante von Splunk Enterprise. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD -
Splunk: Unautorisiertes Erstellen von Bulletin-Message-Benachrichtigungen
CVE-2024-36989 HochIn Splunk Enterprise vor den Versionen 9.2.2, 9.1.5 und 9.0.10 sowie in Splunk Cloud Platform vor Version 9.1.2312.200 kann ein niedrig privilegierter Benutzer ohne Admin- oder Power-Rolle Benachrichtigungen in den Bulletin Messages der Splunk-Weboberfläche erstellen. Diese Nachrichten erhalten alle Benutzer der Instanz. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).
CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Denial of Service in der OSPFv2-Verarbeitung von Cisco IOS XE
CVE-2024-20313 HochEine Schwachstelle in der Verarbeitung von OSPF-Version-2-Updates in Cisco IOS XE Software erlaubt einem nicht authentifizierten, angrenzenden Angreifer, ein betroffenes Gerät durch eine fehlerhaft validierte OSPF-Aktualisierung zum unerwarteten Neustart zu bringen. Ein erfolgreicher Angriff führt zu einem Denial-of-Service-Zustand. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).
CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD -
Cisco Nexus Dashboard: CSRF in der Web-Management-Oberfläche
CVE-2024-20281 HochIn der webbasierten Management-Oberfläche von Cisco Nexus Dashboard und den zugehörigen gehosteten Diensten besteht eine Schwachstelle, die einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer einen Cross-Site-Request-Forgery-Angriff (CSRF) erlaubt. Ursache sind unzureichende CSRF-Schutzmassnahmen; ein Angreifer könnte einen Nutzer dazu bringen, einen präparierten Link anzuklicken, wodurch beliebige Aktionen mit dessen Rechten ausgeführt werden können – bei administrativen Nutzern bis hin zu Konfigurationsänderungen oder dem Anlegen neuer privilegierter Konten. Laut Quelle begrenzen interne Sicherheitsmechanismen den Umfang des Exploits. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).
CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
Diesem Produkt-Feed folgen
Eigener RSS-Feed nur für Splunk Enterprise, kostenlos und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII richten wir auf Anfrage ein.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenWie folge ich dem Feed?
- 1 RSS-Feed-Link kopieren oder direkt im RSS-Reader öffnen.
- 2 Priorisierte Reports (KEV · EPSS · CVSS) landen automatisch in Ihrem Reader.
- 3 Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage einrichten lassen.