1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Ping Identity/OneLogin Seite 3

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
200
Reports
12
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

200 Reports

Zeige 101 bis 150 von 200

  1. authentik SAML Source ACS: XML Signature Wrapping

    CVE-2026-47201 Hoch

    Im Open-Source-Identity-Provider authentik ist der SAML-Source-ACS-Endpunkt vor den Versionen 2025.12.5, 2026.2.3 und 2026.5.1 anfällig für XML Signature Wrapping bei der Validierung von Upstream-Antworten. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch).

    CVSS: 8.5 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  2. Oracle Identity Manager Connector (Fusion Middleware) – Schwachstelle im Generic Unix Connector

    CVE-2026-60533 Hoch

    In Oracle Identity Manager Connector (Oracle Fusion Middleware, Komponente Generic Unix Connector) besteht eine Schwachstelle. Betroffen sind laut Quelle die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.1.0. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die Sicherheitshinweise von Oracle prüfen und die verfügbaren Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 8.0 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  3. IBM Verify Identity Access / Security Verify Access – Sicherheitslücke

    CVE-2026-1342 Hoch

    Für IBM Verify Identity Access Container (Versionen 11.0 bis 11.0.2), IBM Security Verify Access Container (Versionen 10.0 bis 10.0.9.1) sowie die entsprechenden Nicht-Container-Varianten wurde eine Sicherheitslücke gemeldet. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 8.5 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  4. authentik SAML Source: Fehlende Validierung des Conditions-Elements

    CVE-2026-41577 Hoch

    Im Open-Source-Identity-Provider authentik validiert der SAML-Source-Response-Prozessor (ResponseProcessor.parse()) vor den Versionen 2025.12.5 und 2026.2.3 das Conditions-Element in Assertions nicht ausreichend. Angreifer könnten dies ausnutzen, um Authentifizierungskontrollen zu umgehen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: authentik auf Version 2025.12.5 bzw. 2026.2.3 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  5. Red Hat Advanced Cluster Security – Identitätswechsel über Deployment-Metadaten

    CVE-2026-10079 Hoch

    In Red Hat Advanced Cluster Security for Kubernetes (RHACS) ersetzt ACS beim Verarbeiten von Kubernetes-Deployments Identitätsmetadaten anhand des Feldes openshift.io/encoded-deploy. Dadurch kann die tatsächliche Deployment-Identität verfälscht werden, was Folgeangriffe auf die Cluster-Sicherheitskontrolle ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch).

    CVSS: 8.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  6. LabF nfsAxe Ping Client: Buffer Overflow

    CVE-2019-25736 Hoch

    Der Ping Client von LabF nfsAxe 3.7 enthält eine Buffer-Overflow-Schwachstelle, die es lokalen Angreifern erlaubt, durch eine bösartige Eingabe im Feld Host IP beliebigen Code auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Red Hat Build of Keycloak – Schwachstelle beim SAML-Metadaten-Import

    CVE-2026-16443 Hoch

    In der SAML-Metadaten-Import-Funktion der Komponente keycloak-services, dem zentralen Identity-Broker-Baustein von Red Hat Build of Keycloak, besteht laut NVD eine Schwachstelle, die beim Import von Identity-Provider-Metadaten auftritt. Weitere technische Details zur genauen Ursache enthält die ausgewertete Quellbeschreibung nicht vollständig. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt für diesen Eintrag nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.4 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  8. Ping Identity – Datenaustausch bei Silent Just-In-Time Provisioning

    CVE-2024-1524 Hoch

    Wenn das Feature „Silent Just-In-Time Provisioning” für einen Verbund-Identitätsanbieter (IDP) aktiviert ist, können während des Account-Provisionierungsvorgangs Benutzerdaten eines lokalen Kontos überschrieben werden. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 7.7 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  9. Ping Identity – Authentication Bypass für gesperrte Konten via Magic Link/Pass Key

    CVE-2025-10908 Hoch

    Aufgrund fehlender Validierung des Benutzerkontostatus während der Authentifizierung können gesperrte Konten über Magic-Link- oder Pass-Key-Methoden erfolgreich authentifiziert werden. Dies umgeht die vorgesehenen Sicherheitskontrollen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: NVD
  10. IBM Verify Identity Access / Security Verify Access – Sicherheitslücke

    CVE-2026-1345 Hoch

    Für IBM Verify Identity Access Container (Versionen 11.0 bis 11.0.2), IBM Security Verify Access Container (Versionen 10.0 bis 10.0.9.1) sowie die entsprechenden Nicht-Container-Varianten wurde eine Sicherheitslücke gemeldet. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.06% Publiziert: Referenz: NVD
  11. Ping Identity – Unkontrolliertes Speicherwachstum im Magic Link-Authentifizierungsfluss

    CVE-2025-10470 Hoch

    Der Magic-Link-Authentifizierungsfluss akzeptiert mehrere ungültige Authentifizierungsanfragen ohne ausreichendes Rate-Limiting oder Ressourcenkontrolle, was zu unkontrolliertem Speicherwachstum führt. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.6 EPSS: 0.06% Publiziert: Referenz: NVD
  12. Oracle Identity Manager Connector – Sicherheitslücke in Fusion Middleware Core

    CVE-2026-34290 Hoch

    Im Oracle Identity Manager Connector für Oracle Fusion Middleware (Komponente: Core, Version 12.2.1.4.0) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.05% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Microsoft UFO Framework – Unsichere Identitätsprüfung im WebSocket Control Plane

    CVE-2026-46414 Hoch

    Im Open-Source-Framework Microsoft UFO (Version 3.0.1-4-ge2626659) für intelligente Geräteautomatisierung vertraut die WebSocket-Steuerungsebene client-seitig übermittelten Identitäts- und Rollenfeldern ohne ausreichende Validierung. Dies ermöglicht Angreifern eine nicht autorisierte Übernahme von Berechtigungen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.05% Publiziert: Referenz: NVD
  14. IBM Verify Identity Access / Security Verify Access – Sicherheitslücke

    CVE-2026-4101 Hoch

    In mehreren Versionen von IBM Verify Identity Access Container (11.0–11.0.2), IBM Security Verify Access Container (10.0–10.0.9.1) sowie den entsprechenden nicht-Container-Varianten wurde eine Sicherheitslücke gemeldet. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.03% Publiziert: Referenz: NVD
  15. WSO2 – XML External Entity Injection (XXE)

    CVE-2024-2374 Hoch

    XML-Parser in mehreren WSO2-Produkten akzeptieren benutzerseitig übermittelte XML-Daten, ohne die Auflösung externer Entitäten zu verhindern. Dadurch können Angreifer über manipulierte XML-Eingaben eine XML External Entity (XXE)-Attacke durchführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.02% Publiziert: Referenz: NVD
  16. WordPress-Plugin MainWP Child: fehlende Identitätsprüfung bei der Site-Registrierung

    CVE-2026-12255 Hoch

    Das WordPress-Plugin MainWP Child verifiziert in Versionen vor 6.1.2 die Identität des Anfragenden im Request-Handler für die Site-Registrierung nicht, wenn für das Zielkonto die Passwort-Authentifizierung deaktiviert wurde. Dadurch kann die Registrierung ohne ausreichenden Identitätsnachweis erfolgen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: das Plugin auf Version 6.1.2 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Open5GS AMF – Pre-Auth Out-of-bounds-Read (Denial of Service)

    CVE-2026-15720 Hoch

    In Open5GS bis einschliesslich Version 2.7.7 besteht im NAS-5GS-Handler für Mobile Identity der AMF-Komponente ein Heap-Out-of-bounds-Read vor der Authentifizierung. Er kann einen Denial of Service auslösen, der sämtliche Teilnehmer betrifft. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf eine bereinigte Open5GS-Version aktualisieren.

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  18. CSRF in WSO2-Produkten über die Carbon-Konsole

    CVE-2025-6670 Hoch

    In mehreren WSO2-Produkten besteht eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle, weil für zustandsändernde Operationen innerhalb der Admin-Dienste die HTTP-GET-Methode verwendet wird, konkret im Event-Processor der Carbon-Konsole. Das Cookie-Attribut SameSite=Lax greift hier nicht, da es das Senden von Cookies bei cross-origin Top-Level-GET-Navigationen erlaubt. Ein Angreifer kann einen authentifizierten Nutzer dazu verleiten, einen präparierten Link zu öffnen, was zu ungewollten zustandsändernden Anfragen wie Datenänderungen oder Kontoänderungen führt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  19. WSO2-Produkte – beliebiger Datei-Upload über SOAP-Admin-Dienste ermöglicht Remote Code Execution

    CVE-2025-10907 Hoch

    In mehreren WSO2-Produkten besteht durch unzureichende Prüfung hochgeladener Inhalte und ihres Zielorts in den SOAP-Admin-Diensten eine Schwachstelle für beliebige Datei-Uploads. Ein böswilliger Akteur mit administrativen Rechten kann eine präparierte Datei an einen benutzergesteuerten Ort im Deployment hochladen. Je nach Verarbeitung der Datei kann dies zu einer Remote Code Execution auf dem Server führen. Standardmässig ist die Schwachstelle nur für Nutzer mit administrativem Zugriff ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbare Herstellerupdates einspielen.

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  20. Cisco Identity Services Engine (ISE) – Denial of Service über präparierte RADIUS-Anfragen

    CVE-2025-20343 Hoch

    Eine Schwachstelle in der RADIUS-Einstellung zur Abweisung von Anfragen von Clients mit wiederholten Fehlern in Cisco Identity Services Engine (ISE) könnte einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer erlauben, einen unerwarteten Neustart von Cisco ISE auszulösen. Ursache ist ein Logikfehler bei der Verarbeitung einer RADIUS-Access-Anfrage für eine MAC-Adresse, die bereits als abgelehnter Endpunkt gilt. Durch eine bestimmte Abfolge präparierter RADIUS-Access-Anfragen kann ein Denial-of-Service-Zustand entstehen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  21. IBM Security Verify Access: fest codierte Zugangsdaten

    CVE-2025-36087 Hoch

    IBM Security Verify Access 10.0.0 bis 10.0.9 und 11.0.0 sowie IBM Verify Identity Access Container 10.0.0 bis 10.0.9 und 11.0.0 enthalten unter bestimmten Konfigurationen fest codierte Zugangsdaten wie ein Passwort oder einen kryptografischen Schlüssel. Diese werden für die eigene eingehende Authentifizierung, die ausgehende Kommunikation mit externen Komponenten oder die Verschlüsselung interner Daten verwendet. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch).

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  22. IBM Security Verify Access – Ausführung bösartiger Skripte durch lokalen Benutzer

    CVE-2025-36355 Hoch

    IBM Security Verify Access und IBM Security Verify Access Docker in den Versionen 10.0.0.0 bis 10.0.9.0 sowie 11.0.0.0 bis 11.0.1.0 könnten einem lokal authentifizierten Benutzer erlauben, bösartige Skripte ausserhalb seines Kontrollbereichs auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch).

    CVSS: 8.5 Publiziert: Referenz: NVD
  23. IBM Security Verify Access: Unauthentifizierte Befehlsausführung durch unzureichende Eingabevalidierung

    CVE-2025-36354 Hoch

    IBM Security Verify Access sowie IBM Security Verify Access Docker in den Versionen 10.0.0.0 bis 10.0.9.0 und 11.0.0.0 bis 11.0.1.0 erlauben aufgrund unzureichender Validierung von Benutzereingaben einem nicht authentifizierten Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle mit eingeschränkten Benutzerrechten. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  24. Cisco ISE – Denial of Service über die RADIUS-Nachrichtenverarbeitung

    CVE-2025-20152 Hoch

    In der RADIUS-Nachrichtenverarbeitung von Cisco Identity Services Engine (ISE) besteht eine Schwachstelle, über die ein nicht authentifizierter, entfernter Angreifer einen Denial of Service auslösen kann. Ursache ist die fehlerhafte Behandlung bestimmter RADIUS-Anfragen. Durch eine spezielle Authentifizierungsanfrage an ein Netzwerkzugangsgerät, das Cisco ISE für AAA nutzt, kann der Angreifer einen Neustart von Cisco ISE erzwingen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbare Cisco-Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  25. ruby-saml – Denial of Service durch komprimierte SAML-Antworten

    CVE-2025-25293 Hoch

    ruby-saml stellt SAML-Single-Sign-on für Ruby bereit. Vor den Versionen 1.12.4 und 1.18.0 lässt sich die Grössenprüfung für SAML-Antworten umgehen, da diese Prüfung vor und nicht nach der Dekomprimierung stattfindet. Über komprimierte Assertions lässt sich dadurch ein Denial-of-Service-Zustand herbeiführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 1.12.4 bzw. 1.18.0 einspielen.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  26. CyberArk: Clientseitige Durchsetzung serverseitiger Sicherheit (CWE-602)

    CVE-2024-42340 Hoch

    In CyberArk besteht eine Schwachstelle vom Typ CWE-602 (Client-Side Enforcement of Server-Side Security): Sicherheitsprüfungen, die serverseitig erzwungen werden müssten, werden auf der Client-Seite durchgesetzt und lassen sich dadurch umgehen. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Hersteller-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  27. Tenable Identity Exposure: Formel-Injection über CSV-Export

    CVE-2024-3232 Hoch

    In Tenable Identity Exposure besteht eine Formel-Injection-Schwachstelle. Ein authentifizierter Angreifer mit administrativen Rechten kann Formularfelder der Anwendung manipulieren, um einen anderen Administrator zur Ausführung präparierter CSV-Payloads zu verleiten. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch).

    CVSS: 7.6 Publiziert: Referenz: NVD
  28. Check Point ZoneAlarm/Identity Agent – Lokale Rechteausweitung

    CVE-2024-24910 Hoch

    Ein lokaler Angreifer kann bei Check Point ZoneAlarm ExtremeSecurity NextGen sowie bei Identity Agent for Windows und Identity Agent for Windows Terminal Server seine Privilegien eskalieren. Voraussetzung für die Ausnutzung ist laut Quelle, dass der Angreifer bereits in der Lage ist, lokal privilegierten Code auf dem Zielsystem auszuführen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  29. TIE Secure Relay – DLL-Injection-Schwachstelle

    CVE-2024-1683 Hoch

    Eine DLL-Injection-Schwachstelle erlaubt es einem authentifizierten, niedrig privilegierten lokalen Angreifer, Anwendungsdateien auf dem TIE-Secure-Relay-Host zu verändern. Dadurch kann die Konfiguration überschrieben und der Start neuer Secure-Relay-Dienste erzwungen werden. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  30. Benutzer-Impersonation in WSO2-Produkten über JIT-Provisioning

    CVE-2023-6837 Hoch

    Mehrere WSO2-Produkte sind anfällig für Benutzer-Impersonation über JIT-Provisioning. Voraussetzung ist ein IDP mit föderierter Authentifizierung und aktiviertem JIT-Provisioning mit der Option zur Abfrage von Benutzername, Passwort und Zustimmung sowie ein Service Provider, der diesen IDP nutzt und die Option zur Identitätszusicherung über den zugeordneten lokalen Subject-Identifier aktiviert hat. Verfügt der Angreifer über ein frisches, gültiges Konto im föderierten IDP und kennt den Benutzernamen eines gültigen lokalen Benutzers, kann er den JIT-Provisioning-Ablauf zur Benutzer-Impersonation missbrauchen. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch).

    CVSS: 8.5 Publiziert: Referenz: NVD
  31. Cisco ISE – Command Injection über CLI-Befehl mit Rechteausweitung zu root

    CVE-2023-20175 Hoch

    Eine Schwachstelle in einem bestimmten CLI-Befehl von Cisco ISE erlaubt einem authentifizierten, lokalen Angreifer mit mindestens Read-only-Rechten das Einschleusen von Betriebssystembefehlen und die Ausweitung der Rechte auf root. Ursache ist eine unzureichende Prüfung der Benutzereingaben. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdate von Cisco einspielen.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  32. Remote Code Execution im Azure Identity SDK

    CVE-2023-36414 Hoch

    Im Azure Identity SDK besteht eine Schwachstelle, die entfernte Codeausführung (Remote Code Execution) ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  33. Azure Identity SDK – Remote Code Execution

    CVE-2023-36415 Hoch

    Im Azure Identity SDK besteht eine Schwachstelle, die eine entfernte Codeausführung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  34. Cisco ISE: Denial of Service in der RADIUS-Nachrichtenverarbeitung

    CVE-2023-20243 Hoch

    Eine Schwachstelle in der RADIUS-Nachrichtenverarbeitung von Cisco Identity Services Engine (ISE) kann es einem nicht authentifizierten, entfernten Angreifer ermöglichen, die Verarbeitung von RADIUS-Paketen zu stoppen. Ursache ist die fehlerhafte Handhabung bestimmter RADIUS-Accounting-Anfragen; ein erfolgreicher Angriff kann den RADIUS-Prozess unerwartet neu starten und legitimen Nutzern den Zugang zum Netzwerk oder Dienst verwehren. Zur Wiederherstellung kann ein manueller Neustart des betroffenen Policy Service Node erforderlich sein. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  35. Apache Log4j2 – Denial of Service durch unkontrollierte Rekursion

    CVE-2021-45105 Mittel

    Apache Log4j2 in den Versionen 2.0-alpha1 bis 2.16.0 (ausgenommen 2.12.3 und 2.3.1) schützt nicht vor unkontrollierter Rekursion durch selbstreferenzielle Lookups. Ein Angreifer mit Kontrolle über Thread-Context-Map-Daten kann damit einen Denial-of-Service auslösen. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    CVSS: 5.9 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: NVD
  36. CVE-2017-5645 – Apache Log4j

    CVE-2017-5645 Mittel

    Für Apache Log4j wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-5645) gemeldet, die von der Apache Software Foundation in ihren Sicherheitshinweisen geführt wird. Laut Quellenlage sind neben Apache Log4j auch Produkte zahlreicher weiterer Hersteller betroffen, darunter NetApp, Rockwell Automation, Oracle und Microsoft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.8 %.

    EPSS: 89.79% Referenz: Apache Software Foundation
  37. CVE-2019-11358 – Axis Communications

    CVE-2019-11358 Mittel

    Für Produkte von Axis wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-11358) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.2 %.

    EPSS: 87.22% Referenz: Axis
  38. CVE-2022-22972 – Omnissa (Workspace ONE, Horizon)

    CVE-2022-22972 Mittel

    CVE-2022-22972 betrifft Omnissa-Produkte (Workspace ONE, Horizon) und wird im Omnissa Security Response aufgeführt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.3 %.

    EPSS: 56.31% Referenz: Omnissa
  39. CVE-2022-22956 – Sicherheitslücke in Omnissa-Produkten

    CVE-2022-22956 Mittel

    Für Produkte von Omnissa (Workspace ONE, Horizon) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-22956) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 50.7 %.

    EPSS: 50.69% Referenz: Omnissa
  40. Omnissa Workspace ONE – Schwachstelle (CVE-2022-22957)

    CVE-2022-22957 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE ist unter dieser Kennung eine Schwachstelle erfasst, die im Sicherheitsbereich von Omnissa dokumentiert ist. Weitere betroffene Hersteller sind Oracle, Ping Identity/OneLogin und Rockwell Automation. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 23.1 %.

    EPSS: 23.08% Referenz: Omnissa
  41. Omnissa (Workspace ONE, Horizon) – Schwachstelle CVE-2022-31656

    CVE-2022-31656 Mittel

    Für den überwachten Produktbereich Omnissa (Workspace ONE, Horizon) ist eine Schwachstelle ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 22.9 %. Der Hersteller führt seine Hinweise im Security-Response-Portal.

    EPSS: 22.94% Referenz: Omnissa
  42. CVE-2022-22955 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2022-22955 Mittel

    Für Omnissa (Workspace ONE, Horizon) und weitere betroffene Produkte (Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin, Rockwell Automation) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-22955) gemeldet. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 8.1 %.

    EPSS: 8.09% Referenz: Omnissa
  43. CVE-2022-22958 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2022-22958 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon wird in der Sicherheitsübersicht des Herstellers ein Eintrag zu dieser CVE-ID geführt. Weitere Hersteller (u. a. Oracle CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic, Ping Identity/OneLogin sowie Rockwell Automation) referenzieren die Lücke ebenfalls in ihren Sicherheitshinweisen. Technische Details zu Ursache, betroffenen Versionen oder Massnahmen enthalten die ausgewerteten Quelldaten nicht. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 3.0 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 2.95% Referenz: Omnissa
  44. CVE-2022-31659 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2022-31659 Mittel

    Für Omnissa (Workspace ONE, Horizon) und weitere betroffene Produkte (Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin, Microsoft Windows) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-31659) gemeldet. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.7 %.

    EPSS: 2.73% Referenz: Omnissa
  45. CVE-2022-22973 – Omnissa Workspace ONE/Horizon Sicherheitslücke

    CVE-2022-22973 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon sowie die nachgelagerten Produkte von Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) und Ping Identity/OneLogin wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-22973) gemeldet, dokumentiert im Omnissa Security Response Center. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.4 %.

    EPSS: 2.35% Referenz: Omnissa
  46. CVE-2022-31665 – Omnissa Workspace ONE/Horizon Sicherheitslücke

    CVE-2022-31665 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon sowie die nachgelagerten Produkte von Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin und Microsoft Windows wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-31665) gemeldet, dokumentiert im Omnissa Security Response Center. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.3 %.

    EPSS: 2.29% Referenz: Omnissa
  47. CVE-2022-31658 – Sicherheitslücke bei Omnissa

    CVE-2022-31658 Mittel

    Omnissa führt CVE-2022-31658 in den Sicherheitshinweisen für Workspace ONE und Horizon. Betroffen ist laut Quelldaten auch Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin und Microsoft Windows. Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.1 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 2.15% Referenz: Omnissa
  48. CVE-2021-22056 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2021-22056 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon wird in der Sicherheitsübersicht des Herstellers ein Eintrag zu dieser CVE-ID geführt. Weitere Hersteller (u. a. Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin sowie Rockwell Automation) referenzieren die Lücke ebenfalls in ihren Sicherheitshinweisen. Technische Details zu Ursache, betroffenen Versionen oder Massnahmen enthalten die ausgewerteten Quelldaten nicht. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.6 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 1.56% Referenz: Omnissa
  49. CVE-2022-31657 – Omnissa Workspace ONE/Horizon Sicherheitslücke

    CVE-2022-31657 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon sowie die nachgelagerten Produkte von Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin und Microsoft Windows wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-31657) gemeldet, dokumentiert im Omnissa Security Response Center. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.3 %.

    EPSS: 1.33% Referenz: Omnissa
  50. CVE-2022-31662 – Sicherheitslücke bei Omnissa

    CVE-2022-31662 Mittel

    Omnissa führt CVE-2022-31662 in den Sicherheitshinweisen für Workspace ONE und Horizon. Betroffen ist laut Quelldaten auch Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin und Microsoft Windows. Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.2 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 1.21% Referenz: Omnissa

Diesem Produkt-Feed folgen

Eigener RSS-Feed nur für Ping Identity/OneLogin, kostenlos und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII richten wir auf Anfrage ein.

RSS-Feed öffnen Zustellung anfragen

Wie folge ich dem Feed?

  • 1 RSS-Feed-Link kopieren oder direkt im RSS-Reader öffnen.
  • 2 Priorisierte Reports (KEV · EPSS · CVSS) landen automatisch in Ihrem Reader.
  • 3 Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage einrichten lassen.
Zurück zum Katalog