1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Ping Identity/OneLogin Seite 4

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
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  1. CVE-2021-22002: Schwachstelle mit Auswirkung auf mehrere Hersteller

    CVE-2021-22002 Mittel

    Diese Schwachstelle ist laut dem Omnissa Security Response Center in Workspace ONE bzw. Horizon dokumentiert und wird zusätzlich von Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) sowie Ping Identity/OneLogin geführt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor, daher wird die Schwere als Mittel eingestuft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.2 %. Details zu betroffenen Versionen und Massnahmen sind den jeweiligen Hersteller-Advisories zu entnehmen.

    EPSS: 1.21% Referenz: Omnissa
  2. CVE-2022-31660 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2022-31660 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon wird in der Sicherheitsübersicht des Herstellers ein Eintrag zu dieser CVE-ID geführt. Weitere Hersteller (u. a. Oracle CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic, Ping Identity/OneLogin sowie Microsoft Windows) referenzieren die Lücke ebenfalls in ihren Sicherheitshinweisen. Technische Details zu Ursache, betroffenen Versionen oder Massnahmen enthalten die ausgewerteten Quelldaten nicht. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 1.15% Referenz: Omnissa
  3. CVE-2022-31700 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2022-31700 Mittel

    Für Omnissa (Workspace ONE, Horizon) und weitere betroffene Produkte (Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin, Microsoft Windows) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-31700) gemeldet. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %.

    EPSS: 1.08% Referenz: Omnissa
  4. CVE-2021-22003: Schwachstelle mit Auswirkung auf mehrere Hersteller

    CVE-2021-22003 Mittel

    Diese Schwachstelle ist laut Omnissa in Workspace ONE/Horizon dokumentiert; auch Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) und Ping Identity/OneLogin führen sie in ihren jeweiligen Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor, daher wird die Schwere als Mittel eingestuft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.0 %. Details zu betroffenen Versionen und Massnahmen sind den jeweiligen Hersteller-Advisories zu entnehmen.

    EPSS: 0.99% Referenz: Omnissa
  5. CVE-2022-22961 – Sicherheitslücke bei Omnissa

    CVE-2022-22961 Mittel

    Omnissa führt CVE-2022-22961 in den Sicherheitshinweisen für Workspace ONE und Horizon. Betroffen ist laut Quelldaten auch Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin und Rockwell Automation. Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.8 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.83% Referenz: Omnissa
  6. Azure Identity Libraries und Microsoft Authentication Library – Rechteausweitung

    CVE-2024-35255 Mittel

    In den Azure Identity Libraries und der Microsoft Authentication Library (MSAL) besteht eine Schwachstelle zur Rechteausweitung. Ein lokaler, angemeldeter Angreifer kann darüber die Vertraulichkeit stark beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel), Vektor CVSS:3.1/AV:L/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:H/I:N/A:N. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.8 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.79% Publiziert: Referenz: NVD
  7. CVE-2022-31663 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2022-31663 Mittel

    Für Omnissa (Workspace ONE, Horizon) und weitere betroffene Produkte (Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin, Microsoft Windows) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-31663) gemeldet. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %.

    EPSS: 0.66% Referenz: Omnissa
  8. CVE-2022-31701 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2022-31701 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon wird in der Sicherheitsübersicht des Herstellers ein Eintrag zu dieser CVE-ID geführt. Weitere Hersteller (u. a. Oracle CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic sowie Ping Identity/OneLogin) referenzieren die Lücke ebenfalls in ihren Sicherheitshinweisen. Technische Details zu Ursache, betroffenen Versionen oder Massnahmen enthalten die ausgewerteten Quelldaten nicht. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.50% Referenz: Omnissa
  9. CVE-2022-22959 – Omnissa Workspace ONE/Horizon Sicherheitslücke

    CVE-2022-22959 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon sowie die nachgelagerten Produkte von Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin und Rockwell Automation wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-22959) gemeldet, dokumentiert im Omnissa Security Response Center. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %.

    EPSS: 0.50% Referenz: Omnissa
  10. CVE-2026-40166 – authentik: nicht privilegierte Nutzer können das OAuth2-Client-Secret auslesen

    CVE-2026-40166 Mittel

    authentik ist ein quelloffener Identity-Provider. In Versionen vor 2025.12.5 sowie in 2026.2.0-rc1 bis 2026.2.2 können authentifizierte Nutzer ohne Administratorrechte, die über mindestens ein OAuth2-Access-Token verfügen, das Client-Secret auslesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: auf authentik 2025.12.5 oder neuer bzw. auf eine Version oberhalb von 2026.2.2 aktualisieren.

    EPSS: 0.46% Publiziert: Referenz: NVD
  11. Livebook: Unsicheres Fail-Open-Verhalten bei der Identitätsprüfung

    CVE-2026-68746 Mittel

    Livebook (livebook-dev) versagt laut NVD nicht sicher bei der Identitätsprüfung (Fail-Open): Ein unauthentifizierter Netzwerk-Client kann dadurch vollen Zugriff auf einen Livebook-Server erhalten, der die Identität eigentlich erzwingen soll; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab. Ein CVSS-Basiswert sowie eine EPSS-Bewertung liegen in den Quelldaten nicht vor.

    EPSS: 0.37% Publiziert: Referenz: NVD
  12. CVE-2023-20884 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2023-20884 Mittel

    Für die Produkte Omnissa (Workspace ONE, Horizon), Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin und Microsoft Windows wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2023-20884) gemeldet. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    EPSS: 0.35% Referenz: Omnissa
  13. ZITADEL: Schwachstelle in Self-Management-API-Pfaden für E-Mail und Telefon

    CVE-2026-54693 Mittel

    ZITADEL ist eine Open-Source-Plattform für Identitätsmanagement. In den Versionen 2.43.0 bis 2.71.19, 3.0.0 bis 3.4.11 sowie 4.0.0 bis 4.15.1 besteht eine Schwachstelle in den Self-Management-API-Pfaden für E-Mail und Telefonnummer. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor.

    EPSS: 0.34% Publiziert: Referenz: NVD
  14. CVE-2022-31661 – Omnissa Workspace ONE/Horizon Sicherheitslücke

    CVE-2022-31661 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon sowie die nachgelagerten Produkte von Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), Ping Identity/OneLogin und Microsoft Windows wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2022-31661) gemeldet, dokumentiert im Omnissa Security Response Center. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    EPSS: 0.33% Referenz: Omnissa
  15. CVE-2022-31664 – Omnissa Sicherheitslücke

    CVE-2022-31664 Mittel

    Für Omnissa Workspace ONE/Horizon wird in der Sicherheitsübersicht des Herstellers ein Eintrag zu dieser CVE-ID geführt. Weitere Hersteller (u. a. Oracle CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic, Ping Identity/OneLogin sowie Microsoft Windows) referenzieren die Lücke ebenfalls in ihren Sicherheitshinweisen. Technische Details zu Ursache, betroffenen Versionen oder Massnahmen enthalten die ausgewerteten Quelldaten nicht. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.33% Referenz: Omnissa
  16. Kanidm: Ressourcenüberlastung über SCIM-Endpunkt mit verschachtelten Klammern

    CVE-2026-46689 Mittel

    Kanidm, eine Identitätsverwaltungs-Plattform, ist vor Version 1.9.3 anfällig: Eine einzelne unauthentifizierte GET-Anfrage an einen /scim/v1/...-Endpunkt mit einer ?filter=-Abfrage aus einigen tausend verschachtelten Klammern kann die Verarbeitung stark belasten. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Empfohlene Massnahme: auf Version 1.9.3 oder neuer aktualisieren.

    EPSS: 0.32% Publiziert: Referenz: NVD
  17. Cisco Identity Services Engine (ISE) – Cross-Site-Scripting in den Gastportalen

    CVE-2025-20205 Mittel

    In der webbasierten Verwaltungsoberfläche der Gastportale von Cisco Identity Services Engine (ISE) ermöglichen mehrere Schwachstellen einem authentifizierten, entfernten Angreifer Cross-Site-Scripting (XSS). CVSS-Basiswert: 4.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 4.8 EPSS: 0.31% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Cisco Identity Services Engine: Cross-Site-Scripting in den Gast-Portalen

    CVE-2025-20204 Mittel

    Mehrere Schwachstellen in der webbasierten Verwaltungsoberfläche der Gast-Portale von Cisco Identity Services Engine (ISE) könnten es einem authentifizierten, entfernten Angreifer erlauben, Cross-Site-Scripting-Angriffe (XSS) durchzuführen. CVSS-Basiswert: 4.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Empfohlene Massnahme: die von Cisco bereitgestellten Sicherheitsupdates gemäss Advisory einspielen.

    CVSS: 4.8 EPSS: 0.31% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Keycloak: Überschreitung der Berechtigung bei der Verwaltung von Identity Providern

    CVE-2026-18201 Mittel

    In Keycloak besteht eine Schwachstelle in der administrativen API zur Verwaltung von Identity Providern und Organisationen. Ein Administrator mit Berechtigung zur Verwaltung von Identity Providern kann die Schwachstelle laut Beschreibung ausnutzen, um über die eigentlich vorgesehene Berechtigung hinauszugehen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel), mit hoher Auswirkung auf die Integrität bei geringer Auswirkung auf die Vertraulichkeit.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  20. IBM Verify Identity Access: Schwachstelle in mehreren Produktvarianten

    CVE-2026-11904 Mittel

    IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.2, IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.1 sowie die zugehörigen Container-Varianten sind von einer Schwachstelle betroffen. CVSS-Basiswert: 5.3 (Mittel). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 5.3 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Decidim: Fehler in Admin-Controllern zur Prüfung von Identitätsdokumenten

    CVE-2026-45330 Mittel

    Decidim ist ein Framework für partizipative Demokratie. Laut NVD-Beschreibung besteht in den betroffenen Versionen (vor 0.30.9, ab 0.31.0 vor 0.31.5 sowie in 0.32.0.rc1 vor 0.32.0.rc2) ein Fehler in den Verwaltungscontrollern zur Prüfung von Identitätsdokumenten; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab, weitere Details liegen nicht vor. Der CVSS-Vektor weist eine hohe Auswirkung auf die Vertraulichkeit aus (C:H). CVSS-Basiswert: 4.9 (Mittel).

    CVSS: 4.9 EPSS: 0.28% Publiziert: Referenz: NVD
  22. Oracle Identity Manager (Fusion Middleware) – Schwachstelle im End-User-Self-Service

    CVE-2026-46810 Mittel

    In der Komponente End User Self Service des Identity Managers von Oracle Fusion Middleware besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.1.4.0 und 14.1.2.1.0. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.27% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Node.js: TLS-Session-Reuse umgeht Hostname-Prüfung (unvollständiger Fix von CVE-2026-48934)

    CVE-2026-58040 Mittel

    In Node.js wurde eine unvollständige Behebung identifiziert: Die Wiederverwendung von TLS-Sessions im HTTPS-Agent umgeht laut Quelle die Hostname-Prüfung über verschiedene Identity-Policies hinweg. Es handelt sich um einen unvollständigen Fix von CVE-2026-48934. CVSS-Basiswert: 6.3 (Mittel).

    CVSS: 6.3 EPSS: 0.27% Publiziert: Referenz: NVD
  24. ZITADEL – uneinheitliche Prüfung bei ausgehenden URL-Abrufen

    CVE-2026-55671 Mittel

    ZITADEL ist eine quelloffene Identity-Management-Plattform. In den Versionen 4.0.0-rc.1 bis 4.15.1 prüfen die HTTP-Benachrichtigungskanäle, der OIDC-BackChannel-Logout sowie die Abrufe von SAML-Metadaten-URLs die Ziel-URLs nicht konsistent. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  25. GDPR Framework by Data443 WordPress-Plugin: Unzureichende Prüfung bei Cookie-Consent und Privacy-Requests

    CVE-2026-14816 Mittel

    Das WordPress-Plugin GDPR Framework By Data443 überprüft vor Version 2.4.0 die Autorisierung bzw. die Identität der betroffenen Person beim Erfassen von Cookie-Consent-Entscheidungen und Privacy-Requests nicht ordnungsgemäss. Weitere Details zu den konkreten Auswirkungen liegen in den Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.25% Publiziert: Referenz: NVD
  26. PingIDM: Unzureichend granulare Zugriffskontrolle bei Remote Connectors

    CVE-2025-20628 Mittel

    In PingIDM (vormals ForgeRock Identity Management) besteht eine Schwachstelle durch unzureichend granulare Zugriffskontrolle, bei der Administratoren die Zugriffsregeln für Remote Connectors nicht korrekt konfigurieren können. Dadurch lassen sich Zugriffsbeschränkungen nicht wie vorgesehen durchsetzen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Keycloak: Schwachstelle im OIDC-Token-Introspection-Endpunkt (keycloak-services)

    CVE-2026-18208 Mittel

    Im OIDC-Token-Introspection-Endpunkt der keycloak-services-Komponente von Keycloak, einer quelloffenen Identity- und Access-Management-Lösung zur Absicherung moderner Anwendungen, wurde eine Schwachstelle festgestellt. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel).

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Keycloak – Fehler im role-users-Endpoint der keycloak-services-Bibliothek

    CVE-2026-17059 Mittel

    In der keycloak-services-Bibliothek, der Kernkomponente der Identitäts- und Zugriffsverwaltung Keycloak, wurde ein Fehler im role-users-Endpoint gefunden. Laut CVSS-Vektor ist der Angriff über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Benutzerinteraktion möglich und wirkt sich auf die Vertraulichkeit aus. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Empfohlene Massnahme: bereitgestellte Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Kadence Blocks (WordPress) – Stored Cross-Site Scripting über Identity Block

    CVE-2026-18062 Mittel

    Das WordPress-Plugin Kadence Blocks – Page Builder Toolkit for Gutenberg Editor ist über den Inner-Image-Content des Identity Blocks für Stored Cross-Site Scripting anfällig. Die Schwachstelle ist über das Netzwerk mit geringer Angriffskomplexität und niedrigen Rechten ausnutzbar, ohne dass eine Nutzerinteraktion nötig ist; der Scope ändert sich, Vertraulichkeit und Integrität sind jeweils gering betroffen. CVSS-Basiswert: 6.4 (Mittel).

    CVSS: 6.4 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Livebook: Cross-Site Request Forgery ermöglicht Authentifizierung fremder Sitzungen unter Angreifer-Identität

    CVE-2026-66885 Mittel

    In livebook-dev/livebook besteht laut NVD eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF), die es einem Angreifer erlaubt, die Browser-Sitzung eines Opfers unter der eigenen Livebook-Teams-Identität des Angreifers zu authentifizieren; weitere Angaben zu den genauen Auswirkungen liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor, ebenso keine EPSS-Bewertung. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Keycloak: Fehlerhafte Rechteausweitung bei Gruppenrichtlinien-Vererbung

    CVE-2026-18203 Mittel

    In Keycloak, einer Identity- und Access-Management-Lösung, wurde eine Schwachstelle in der Auswertung von Gruppenrichtlinien festgestellt. Ist eine Gruppenrichtlinie so konfiguriert, dass sie Berechtigungen auf untergeordnete (Kind-)Gruppen ausweitet, wertet das System diese Berechtigungen fehlerhaft aus. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel).

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Linux-Kernel: Fehlende VDO-Count-Validierung in usb/typec tcpm

    CVE-2026-63963 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Type-C-Port-Manager (tcpm) behoben. In den Discover-Identity-ACK-Handlern wurde die von einem Gerät übergebene VDO-Anzahl nicht ordnungsgemäss validiert. Der Fix validiert den VDO-Count nun korrekt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Föderierte Authentifizierung – Fehlerhafte Rollentrennung bei JIT-Provisionierung

    CVE-2024-1248 Mittel

    Die stille Just-in-Time-(JIT)-Provisionierung in Implementierungen föderierter Authentifizierung trennt Benutzerrollen bei der Kontoerstellung nicht korrekt, wenn ein föderierter Benutzer denselben Benutzernamen wie ein bestehender Benutzer verwendet. CVSS-Basiswert: 4.8 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 4.8 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  34. authentik WS-Federation: Unsichere wreply-Validierung (Open Redirect)

    CVE-2026-41569 Mittel

    Im Open-Source-Identity-Provider authentik wurde vor Version 2026.2.3 der vom Benutzer übergebene wreply-Parameter im WS-Federation-Provider nur mittels eines einfachen Zeichenketten-Präfixvergleichs statt einer korrekten URL-Validierung geprüft. Dies kann zu einer Open-Redirect-Schwachstelle führen. CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: auf authentik 2026.2.3 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 6.1 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  35. MISP – unsicheres automatisches Verknüpfen von OIDC-Identitäten

    CVE-2026-9084 Mittel

    Das OIDC-Authentifizierungs-Plugin von MISP verknüpfte eine OIDC-Identität anhand des E-Mail-Claims automatisch mit einem bestehenden lokalen Benutzerkonto, wenn für dieses Konto kein sub-Wert gespeichert war. Unter unsicheren Voraussetzungen kann dies zur unberechtigten Übernahme von Konten führen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: ein Sicherheitsupdate einspielen, sobald verfügbar.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  36. IBM Verify Identity Access und Security Verify Access – Schwachstelle mit Integritätsverlust

    CVE-2026-4938 Mittel

    Betroffen sind IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.2, IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.1 sowie die zugehörigen Container-Varianten. Ein authentifizierter Angreifer kann die Integrität des Systems über das Netzwerk beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:N/I:H/A:N. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  37. Reflektiertes Cross-Site-Scripting über unzureichend kodierten URL-Parameter

    CVE-2025-8591 Mittel

    Die Software übernimmt Benutzereingaben aus einem URL-Parameter ohne ausreichende Ausgabe-Kodierung, bevor sie an den Browser des Nutzers zurückgegeben werden. Dadurch kann ein Angreifer schädliche Skripte einschleusen (reflektiertes Cross-Site-Scripting). Die Kennung ist zusätzlich im Rahmen der Oracle Critical Patch Updates (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic) gelistet. CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 6.1 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  38. Idira Identity Browser-Erweiterung: Origin-Validierungsfehler in der Verifizierungsroutine

    CVE-2026-45173 Mittel

    In den internen Webseiten-Verifizierungsroutinen der Idira-Identity-Browser-Erweiterung (Builds für Chrome, Firefox und Edge) vor Version 26.8.1 besteht ein Fehler bei der Origin-Validierung, den ein authentifizierter Nutzer ausnutzen kann (weitere Details in der Quelle abgeschnitten). CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: auf Version 26.8.1 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  39. Keycloak – Kontrolldefizit im SAML-Broker bei IdP-Initiated Flow

    CVE-2026-18967 Mittel

    In der SAML-Broker-Komponente von Keycloak, einer Identity-and-Access-Management-Lösung, besteht ein Fehler: Bei Konfiguration als SAML-Broker über den IdP-Initiated-Flow setzt Keycloak eine Kontrolle im Zusammenhang mit einem einmalig gültigen Token nicht durch; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab, weitere Details liegen nicht vor. CVSS-Basiswert: 6.4 (Mittel). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet und nicht mit Ransomware-Kampagnen in Verbindung gebracht. Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 6.4 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  40. WordPress-Plugin RegistrationMagic – unzureichende Validierung von Einmalpasswort-Cookies

    CVE-2026-15255 Mittel

    Das WordPress-Plugin RegistrationMagic prüft vor Version 6.0.9.4 nicht ausreichend, ob ein in einem Cookie übermitteltes Einmalpasswort tatsächlich zu der angeforderten Identität gehört, bevor Formulardaten zurückgegeben werden. CVSS-Basiswert: 5.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 5.3 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  41. Joomla Smart Search: Indexierung mit Administrator-Identität statt Gast

    CVE-2026-64792 Mittel

    Laut Quellbeschreibung konnte die Smart-Search-Indexierung generierten Inhalt mit der Identität des indexierenden Administrators statt der eines öffentlichen Gasts darstellen. Dadurch konnten eingeschränkte oder rein administrative Inhalte im Suchindex gespeichert werden. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  42. TP-Link Omada: Schwache Zertifikatsprüfung bei Cloud-Controller-Kommunikation

    CVE-2025-9291 Mittel

    Bei der Kommunikation zwischen betroffenen TP-Link-Omada-Geräten und den zugehörigen Cloud-Controllern besteht laut NVD eine Schwäche bei der Zertifikatsprüfung. Die Verifikation der Zertifikatsidentität validiert nicht ausreichend, dass ein vorgelegtes Zertifikat tatsächlich zum erwarteten Ziel gehört; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab. Ein CVSS-Basiswert und eine EPSS-Bewertung liegen für diesen Eintrag nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  43. Keycloak: Fehlerhafte Token-Widerrufung im TokenManager bei not-before-Richtlinie

    CVE-2026-18218 Mittel

    Eine Schwachstelle in der TokenManager-Komponente des Keycloak-Identitätsmanagementdienstes betrifft den Widerruf von Tokens für einen bestimmten Client mittels einer not-before-Richtlinie: Der zugehörige Mechanismus greift dabei nicht wie vorgesehen. CVSS-Basiswert: 4.2 (Mittel).

    CVSS: 4.2 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  44. openshift/oauth-proxy: Weiterleitung client-gesteuerter Identitäts-Header auf Bypass-Pfaden

    CVE-2026-49331 Mittel

    Im Projekt openshift/oauth-proxy leitet der Proxy laut NVD auf Pfaden, die per skip-auth-regex von der Authentifizierung ausgenommen sind, vom Client gesetzte Identitäts-Header wie X-Forwarded-User und X-Forwarded-Email weiter; die weiteren Auswirkungen sind in den Quelldaten abgeschnitten. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel).

    CVSS: 6.5 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  45. Cisco Identity Services Engine (ISE / ISE-PIC) – Path-Traversal

    CVE-2026-20146 Mittel

    Eine Schwachstelle in Cisco Identity Services Engine (ISE) und Cisco ISE Passive Identity Connector (ISE-PIC) erlaubt einem authentifizierten, entfernten Angreifer Path-Traversal-Angriffe auf das zugrunde liegende Dateisystem. Die Ausnutzung setzt hohe Rechte voraus (PR:H) und wirkt sich vor allem auf die Vertraulichkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel).

    CVSS: 5.5 Publiziert: Referenz: NVD
  46. IBM Verify Identity Access – Schwachstelle (Niedrig)

    CVE-2026-7364 Niedrig

    Laut NVD sind IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.2, IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.1 sowie die zugehörigen Container-Ausgaben (IBM Verify Identity Access Container 11.0 bis 11.0.2 und IBM Security Verify Access Container) von einer Schwachstelle betroffen. Laut CVSS-Vektor ist die Lücke über das Netzwerk ohne Rechte, aber mit hoher Angriffskomplexität und erforderlicher Nutzerinteraktion ausnutzbar und wirkt sich begrenzt auf die Vertraulichkeit aus. CVSS-Basiswert: 3.1 (Niedrig). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 3.1 EPSS: 0.30% Publiziert: Referenz: NVD
  47. Keycloak: Wildcard-Domain-Konfiguration umgeht Realm-Zugriffskontrolle

    CVE-2026-18206 Niedrig

    Ein Fehler in der keycloak-services-Komponente von Keycloak tritt laut NVD auf, wenn ein Realm-Administrator eine Wildcard-Domain (z. B. *.example.com) konfiguriert. Betroffen ist die Identity-and-Access-Management-Lösung von Red Hat / CNCF. CVSS-Basiswert: 3.7 (Niedrig).

    CVSS: 3.7 EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  48. Keycloak: Schwachstelle in der SAML-Protokollimplementierung

    CVE-2026-18217 Niedrig

    In der SAML-Protokollimplementierung von Keycloak, einer Open-Source-Lösung für Identity- und Access-Management, liegt eine Schwachstelle vor. Sie tritt auf, wenn Keycloak bestimmte SAML-Authentifizierungsanfragen verarbeitet; der genaue Ablauf ist in den Quelldaten nicht vollständig dokumentiert. CVSS-Basiswert: 3.4 (Niedrig).

    CVSS: 3.4 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  49. Ping Identity/OneLogin: Fehlende Mandantentrennung bei Consent-Scopes

    CVE-2025-13475 Niedrig

    In mandantenfähigen Deployments isoliert der Mechanismus zur Verwaltung der Anwendungs-Zustimmung (Consent) die Consent-Scopes zwischen den Mandanten nicht korrekt. Eine von einem Nutzer für eine bestimmte SaaS-Anwendung erteilte Zustimmung wird dadurch nicht sauber mandantenübergreifend getrennt. CVSS-Basiswert: 3.5 (Niedrig). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdate des Herstellers nach Verfügbarkeit einspielen.

    CVSS: 3.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  50. WSO2 Identity Server – Refresh-Token-Verwaltung im Impersonation-Flow

    CVE-2025-12627 Niedrig

    Der Nutzer-Impersonationsablauf im WSO2 Identity Server verwaltet Refresh-Token, die mit impersonierten Sitzungen verknüpft sind, nicht ordnungsgemäss. Dies erlaubt einem Angreifer, der über ein Access-Token für eine impersonierte Sitzung verfügt, dieses missbräuchlich weiterzuverwenden; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab, weitere Details liegen nicht vor. CVSS-Basiswert: 2.4 (Niedrig). Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet und nicht mit Ransomware-Kampagnen in Verbindung gebracht. Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 2.4 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD

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