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Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Ubuntu (USN) Seite 32

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
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  1. CVE-2026-31556: Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu)

    CVE-2026-31556 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde von Ubuntu in mehreren Security Notices behoben (u. a. USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8596-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  2. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31575 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. HWE, GCP, NVIDIA, Oracle). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  3. CVE-2026-31592: Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu)

    CVE-2026-31592 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde von Ubuntu in mehreren Security Notices behoben (u. a. USN-8569-1, USN-8603-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  4. Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31593 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird über Ubuntu Security Notices (USN) adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor; die Behebung erfolgt über die referenzierten USN-Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betreiber sollten die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  5. Linux-Kernel-Schwachstelle – behoben in Ubuntu USN-8569-1 und USN-8603-1

    CVE-2026-31591 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Ubuntu in den Security Notices USN-8569-1 (HWE-Kernel) und USN-8603-1 (Azure-Kernel) adressiert. Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  6. CVE-2026-31606: Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu)

    CVE-2026-31606 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde von Ubuntu in mehreren Security Notices behoben (u. a. USN-8569-1, USN-8567-1, USN-8574-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  7. Linux-Kernel: Sicherheitslücke in Ubuntu-Kernel-Updates (USN-8567-1 u. a.)

    CVE-2026-31639 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die Ubuntu über mehrere Security Notices ausrollt. Betroffen sind gemäss den Hinweisen der generische Kernel sowie Varianten für NVIDIA, GCP FIPS, Oracle und Azure CVM. Ubuntu hat dazu Kernel-Updates veröffentlicht (u. a. USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8595-1, USN-8596-1, USN-8609-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  8. CVE-2026-31645: Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu)

    CVE-2026-31645 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde von Ubuntu in mehreren Security Notices behoben (u. a. USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8596-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  9. Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31646 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird über Ubuntu Security Notices (USN) adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor; die Behebung erfolgt über die referenzierten USN-Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betreiber sollten die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  10. CVE-2026-31722 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-31722 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (USN) für verschiedene Kernel-Varianten adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  11. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31723 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. GCP, Azure, NVIDIA, Oracle). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  12. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-31724 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die über die Ubuntu Security Notices (USN) veröffentlicht wurde; betroffen sind mehrere Kernel-Varianten (u. a. GCP FIPS, NVIDIA, Oracle sowie Azure CVM). Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  13. Linux-Kernel: Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-31725 Mittel

    Diese CVE wird in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) als Schwachstelle im Linux-Kernel geführt und betrifft verschiedene Kernel-Varianten. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Sicherheitshinweise bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  14. Linux-Kernel: Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-31740 Mittel

    Diese CVE wird in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) als Schwachstelle im Linux-Kernel geführt und betrifft verschiedene Kernel-Varianten. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Sicherheitshinweise bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  15. CVE-2026-31741 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-31741 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (USN) für verschiedene Kernel-Varianten adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  16. CVE-2026-31767 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-31767 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (USN) für verschiedene Kernel-Varianten adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  17. CVE-2026-43012 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43012 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (USN) für verschiedene Kernel-Varianten adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  18. Linux-Kernel: Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43017 Mittel

    Diese CVE wird in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) als Schwachstelle im Linux-Kernel geführt und betrifft verschiedene Kernel-Varianten. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Sicherheitshinweise bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  19. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-43036 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. GCP, Azure, NVIDIA, Oracle). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  20. Linux-Kernel: Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43088 Mittel

    Diese CVE wird in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) als Schwachstelle im Linux-Kernel geführt und betrifft verschiedene Kernel-Varianten. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Sicherheitshinweise bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  21. CVE-2026-43092 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43092 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (USN) für verschiedene Kernel-Varianten adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  22. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43129 Mittel

    Eine Schwachstelle im Linux-Kernel wird über Ubuntu Security Notices behandelt und mit aktualisierten Kernel-Paketen behoben. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  23. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu-Sicherheitshinweis)

    CVE-2026-43372 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) behandelt. Genauere technische Angaben liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  24. CVE-2026-43397 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43397 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (USN) für verschiedene Kernel-Varianten adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  25. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43395 Mittel

    Eine Schwachstelle im Linux-Kernel wird über Ubuntu Security Notices behandelt und mit aktualisierten Kernel-Paketen behoben. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  26. CVE-2026-43409 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43409 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen zum Linux kernel adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  27. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-43413 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. GCP, Azure, NVIDIA, Oracle). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  28. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu-Sicherheitshinweis)

    CVE-2026-43419 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) behandelt. Genauere technische Angaben liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  29. Linux-Kernel: Null-Pointer-Dereferenz in bio_integrity_map_user()

    CVE-2026-64052 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Block-Subsystem (bio-integrity) behoben: pin_user_pages_fast() kann teilweise erfolgreich sein, was in bio_integrity_map_user() zu einer Null-Pointer-Dereferenz führen konnte. Betroffen sind Linux-Kernel-Pakete von Ubuntu; Canonical hat dazu die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Linux kernel Azure) veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Linux-Kernel iio/admv1013 – NULL-Pointer-Dereferenzierung

    CVE-2026-46282 Mittel

    Im Linux-Kernel-Treiber iio: frequency: admv1013 kann es zu einer NULL-Pointer-Dereferenzierung kommen: Schlägt device_property_read_string() fehl, bleibt die Zeichenkette str uninitialisiert und wird anschliessend dereferenziert. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: den korrigierten Kernel über die Distributions-Updates (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Linux-Kernel (TPM) – unsichere Freigabe der Auth-Session

    CVE-2026-46283 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben: tpm_dev_release() gab chip->auth mit einfachem kfree() statt kfree_sensitive() frei, sodass sensible Daten im Speicher verbleiben konnten. Der Fehler ist lokal ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Linux-Kernel: Array-Überlauf im qcom-lpg-LED-Treiber

    CVE-2026-46286 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im qcom-lpg-LED-Treiber ein möglicher Array-Überlauf bei der Auswahl der Hochauflösungswerte behoben. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Kernel-Update der betroffenen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Linux-Kernel: txgbe-Treiber – RTNL-Assertion-Warnung beim Modul-Entladen

    CVE-2026-46287 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im txgbe-Netzwerktreiber behoben: Beim Entfernen des Moduls wurde für Kupfer-NICs mit externem PHY eine RTNL-Assertion-Warnung ausgelöst, was die Systemstabilität beeinträchtigen kann (Denial of Service). Ein lokaler Angreifer mit niedrigen Rechten kann dadurch die Verfügbarkeit beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Update der betroffenen Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  34. CVE-2026-23062 – Ubuntu: Linux-Kernel (Azure FIPS) Schwachstelle

    CVE-2026-23062 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet in USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter CVE-2026-23062. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäß USN-8393-1 einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  35. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8393-1)

    CVE-2026-23088 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Zur konkreten technischen Ausprägung dieses Eintrags liegen in den Quelldaten keine weiteren Details vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  36. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8393-1)

    CVE-2026-23135 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Zur konkreten technischen Ausprägung dieses Eintrags liegen in den Quelldaten keine weiteren Details vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  37. USN-8393-1: Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23140 Mittel

    Die Ubuntu-Sicherheitsmeldung USN-8393-1 behebt mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter diese Kennung. Eine detaillierte technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die in USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  38. CVE-2026-23142 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8393-1)

    CVE-2026-23142 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Kernel-Update einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  39. Ubuntu USN-8393-1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23144 Mittel

    CVE-2026-23144 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss USN-8393-1 einspielen und das System neu starten.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  40. CVE-2026-23180 – Ubuntu: Linux-Kernel Schwachstelle (mehrere Kernel-Varianten)

    CVE-2026-23180 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam führt CVE-2026-23180 in mehreren Linux-Kernel- Advisories: USN-8393-1 (Azure FIPS), USN-8528-1 (Xilinx ZynqMP) und USN-8527-1 (Raspberry Pi). Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel- Aktualisierungen gemäß den genannten USN-Advisories einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  41. Linux-Kernel: hängender Task im WireGuard-Gerätetreiber (rtnl_lock)

    CVE-2026-31579 Mittel

    Im WireGuard-Gerätetreiber des Linux-Kernels erwirbt die Funktion wg_netns_pre_exit() den rtnl_lock manuell innerhalb des pernet-Callbacks pre_exit. Hält ein anderer Thread den rtnl_mutex, blockiert der cleanup_net-Workqueue (oder der Rollback-Pfad bei fehlgeschlagenem setup_net) dauerhaft und es kommt zu einem hängenden Task. Die Korrektur stellt auf den exit_rtnl-Callback um, unter dem das Framework die Sperre bereits gebündelt hält, und beseitigt so das Konkurrenzfenster. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel).

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  42. Linux-Kernel: NULL-Pointer-Dereferenz in cls_flow (net/sched)

    CVE-2026-31422 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde in net/sched (cls_flow) eine NULL-Pointer-Dereferenz auf gemeinsam genutzten Blocks behoben. flow_change() rief tcf_block_q() auf und dereferenzierte q->handle ohne ausreichende Prüfung. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Kernel-Sicherheitsupdates der jeweiligen Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  43. Linux-Kernel: Einschraenkung von x_tables-Erweiterungen für NFPROTO_ARP behoben

    CVE-2026-31424 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in netfilter (x_tables) behoben: xt_check_match/xt_check_target-Erweiterungen werden für NFPROTO_ARP nun eingeschraenkt. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  44. Linux-Kernel (net/sched teql): NULL-Dereferenzierung beim TEQL-Slave-Xmit

    CVE-2026-23277 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Netzwerk-Scheduler teql behoben: Beim Senden über einen TEQL-Slave konnte in iptunnel_xmit eine NULL-Zeiger-Dereferenzierung auftreten. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die von den Distributionen bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  45. Linux-Kernel – Schwachstellen (Ubuntu USN-8567-1)

    CVE-2026-43476 Mittel

    Der Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8567-1 meldet mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Kernel-Aktualisierung einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  46. CVE-2026-23070 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23070 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8570-1 sowie Varianten für OEM-, Azure- und Azure-CVM-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  47. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8570-1 u. a.)

    CVE-2026-23072 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird von Ubuntu in den Sicherheitsmitteilungen USN-8570-1, USN-8594-1 (OEM), USN-8605-1 (Azure CVM) und USN-8604-1 (Azure) behandelt. Betroffen sind somit mehrere Kernel-Varianten, darunter OEM- und Azure-Kernel. Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten Notices einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  48. CVE-2026-23386 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23386 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8567-1 sowie Varianten für NVIDIA-, Oracle- und GCP-FIPS-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  49. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31601 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. HWE, Azure). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  50. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31621 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. HWE, Azure). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN

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