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Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Ubuntu (USN) Seite 33

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
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  1. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-31677 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die über die Ubuntu Security Notices (USN) veröffentlicht wurde; betroffen sind mehrere Kernel-Varianten (u. a. GCP FIPS, NVIDIA, Oracle sowie Azure CVM). Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  2. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-31714 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die über die Ubuntu Security Notices (USN) veröffentlicht wurde; betroffen sind mehrere Kernel-Varianten (u. a. HWE, GCP FIPS, NVIDIA und Oracle). Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  3. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43041 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die über die Ubuntu Security Notices (USN) veröffentlicht wurde; betroffen sind mehrere Kernel-Varianten (u. a. NVIDIA Tegra und NVIDIA). Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  4. Linux-Kernel: Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43043 Mittel

    Diese CVE wird in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) als Schwachstelle im Linux-Kernel geführt und betrifft verschiedene Kernel-Varianten. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Sicherheitshinweise bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  5. Linux-Kernel: Sicherheitslücke in Ubuntu-Kernel-Updates (USN-8567-1 u. a.)

    CVE-2026-43054 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die Ubuntu über mehrere Security Notices ausrollt. Betroffen sind gemäss den Hinweisen der generische Kernel sowie Varianten für NVIDIA Tegra, NVIDIA und GCP FIPS. Ubuntu hat dazu Kernel-Updates veröffentlicht (u. a. USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8575-1, USN-8576-1, USN-8596-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  6. CVE-2026-43046 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43046 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (USN) für verschiedene Kernel-Varianten adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  7. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43109 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die über die Ubuntu Security Notices (USN) veröffentlicht wurde; betroffen sind mehrere Kernel-Varianten (u. a. GCP FIPS, NVIDIA, Oracle sowie Azure CVM). Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  8. CVE-2026-43107: Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu)

    CVE-2026-43107 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde von Ubuntu in mehreren Security Notices behoben (u. a. USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8596-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  9. CVE-2026-43119 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43119 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen zum Linux kernel adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  10. CVE-2026-43338 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43338 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen zum Linux kernel adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  11. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu-Sicherheitshinweis)

    CVE-2026-43340 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) behandelt. Genauere technische Angaben liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  12. Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-43343 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird über Ubuntu Security Notices (USN) adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor; die Behebung erfolgt über die referenzierten USN-Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betreiber sollten die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  13. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43475 Mittel

    Eine Schwachstelle im Linux-Kernel wird über Ubuntu Security Notices behandelt und mit aktualisierten Kernel-Paketen behoben. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  14. CVE-2026-43484 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43484 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (USN) für verschiedene Kernel-Varianten adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  15. Linux-Kernel: Sleep im atomaren Kontext durch btrfs-Tracepoint in btrfs_sync_file()

    CVE-2026-64164 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im btrfs-Dateisystem behoben: Das Trace-Event btrfs_sync_file() wurde in einem atomaren Kontext aufgerufen und konnte dort einen unzulässigen Sleep auslösen. Der Fehler wurde per Kernel-Patch korrigiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (u. a. USN-8574-1, USN-8575-1, USN-8576-1, USN-8596-1). Empfohlene Massnahme: den Kernel auf eine Version mit dem Fix aktualisieren.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  16. Linux-Kernel: Fehlerzeiger-Dereferenzierung im SPI-Treiber ep93xx nach DMA-Setup-Fehler

    CVE-2026-64169 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SPI-Treiber ep93xx behoben: Schlägt das DMA-Setup beim Probe fehl, fällt der Treiber auf den PIO-Modus zurück; dabei konnte ein Fehlerzeiger dereferenziert werden. Der Fehler wurde per Kernel-Patch korrigiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: die bereitgestellte Kernel-Aktualisierung einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  17. Linux-Kernel: Fehlerzeiger-Dereferenzierung im spi-qup-Treiber nach DMA-Setup-Fehler

    CVE-2026-64170 Mittel

    Im spi-qup-Treiber des Linux-Kernels konnte es nach einem fehlgeschlagenen DMA-Setup während des Probe-Vorgangs zu einer Dereferenzierung eines Fehlerzeigers kommen; der Treiber fällt in diesem Fall auf den PIO-Modus zurück. Der Fehler wurde im Linux-Kernel behoben. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Linux-Kernel: Fehlerhafte elt_free()-Aufrufe im Tracing bei fehlgeschlagener Allokation

    CVE-2026-64173 Mittel

    Im Tracing-Subsystem des Linux-Kernels wurde eine Schwachstelle behoben: Schlug die Objekt-Allokation in tracing_map_elt_alloc() fehl, durfte map->ops->elt_free() nicht aufgerufen werden. Ubuntu hat dazu mehrere Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8575-1, USN-8575-2, USN-8593-1 sowie USN-8576-1 und USN-8576-2 für NVIDIA-Tegra-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux-Kernel: Referenzleck bei Memory-Block-Entfernung in mm/memory_hotplug

    CVE-2026-64180 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Memory-Hotplug-Subsystem (mm/memory_hotplug) behoben. Beim Entfernen von Memory-Blöcken kam es zu einem Referenzleck auf Memory-Block-Objekte; der Fix ist Teil der Patch-Serie zu Memory-Block-Lecks und Locking. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  20. Linux-Kernel: Memory-Block-Referenzleck im Poison-Accounting (drivers/base/memory)

    CVE-2026-64182 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in drivers/base/memory behoben: Beim Poison-Accounting über memblk_nr_poison_inc() und memblk_nr_poison_sub() konnte eine Referenz auf den Memory-Block auslaufen. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Linux-Kernel: Fehlender mem_cgroup_iter_break()-Aufruf in mm/damon/sysfs-schemes

    CVE-2026-64184 Mittel

    Im DAMON-Subsystem des Linux-Kernels (mm/damon/sysfs-schemes) verlässt damon_sysfs_memcg_path_to_id() die mem_cgroup_iter()-Schleife, ohne das erforderliche mem_cgroup_iter_break() aufzurufen. Der Fix ergänzt den fehlenden Aufruf. Die Schwachstelle wurde im Linux-Kernel bereits behoben. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  22. Linux-Kernel – Speicherleck in hci_le_big_terminate() (Bluetooth)

    CVE-2026-53364 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Speicherleck in hci_le_big_terminate() im Bluetooth-hci_conn-Code behoben. Die Funktion allokierte iso_list_data über kzalloc_obj, gab den Speicher jedoch nicht in allen Fällen wieder frei. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Kernel-Update der Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Ubuntu USN-8534-1: Schwachstellen in LibreOffice

    CVE-2026-6040 Mittel

    CVE-2026-6040 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8534-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen in LibreOffice behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten LibreOffice-Updates gemäss USN-8534-1 einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  24. Linux-Kernel: Firmware-Absturz durch hohe Station-AID (mt76/mt7921)

    CVE-2026-53317 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im WLAN-Treiber mt76/mt7921 behoben: Eine Station mit einer AID über 20 verursachte einen Firmware-Absturz; eine Obergrenze für die Station-AID wurde eingeführt. Die Lücke ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel der Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Linux-Kernel (wifi/mt76 mt7925) – NULL-Pointer-Dereferenz verhindert

    CVE-2026-53318 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im mt76/mt7925-WLAN-Treiber eine NULL-Pointer-Dereferenz in mt7925_tx_check_aggr() verhindert, indem die NULL-Prüfung von 'sta' vor die Dereferenzierung verschoben wurde. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Aktualisierung gemäss Distributions-Sicherheitshinweis einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  26. Linux-Kernel af_unix – SIOCATMARK auf Nicht-Stream-Sockets

    CVE-2026-52928 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in af_unix behoben: SIOCATMARK wird nun auf Nicht-Stream-Sockets abgewiesen. SIOCATMARK meldet, ob die Empfangswarteschlange die Urgent-Marke für MSG_OOB erreicht hat, was nur bei Stream-Sockets sinnvoll ist. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: den korrigierten Kernel über die Distributions-Updates (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Linux-Kernel: crypto/jitterentropy – langgehaltener Spinlock durch Mutex ersetzt

    CVE-2026-52936 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im crypto-Subsystem (jitterentropy) behoben, indem ein langgehaltener Spinlock durch einen Mutex ersetzt wurde. Laut CVSS-Vektor ist die Lücke lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates der Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Linux-Kernel – Dereferenzierung eines Fehlerzeigers im sun4i-DRM-Backend

    CVE-2026-53066 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Fehler im sun4i-DRM-Backend behoben. Die Funktion drm_atomic_get_plane_state() kann einen Fehlerzeiger zurückgeben, der zuvor nicht auf Gültigkeit geprüft wurde. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Kernel-Update der Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Linux-Kernel – NULL-Pointer-Dereferenzierung in net/sched cls_fw

    CVE-2026-53080 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Paketklassifizierer net/sched cls_fw behoben: Vor einem change()-Aufruf konnte es zu einer NULL-Dereferenzierung der alten Filter kommen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Der Fix wird über die Kernel-Pakete der betroffenen Distributionen verteilt; das bereitgestellte Update sollte eingespielt werden.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Linux-Kernel – bpf: RCU-Stall in bpf_fd_array_map_clear()

    CVE-2026-53083 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im BPF-Code behoben: In der Schleife von bpf_fd_array_map_clear() fehlte ein cond_resched(), was einen RCU-Stall auslösen konnte (u. a. bei PROG_ARRAY-Maps). Betroffen sind die Kernel-Pakete der aufgeführten Distributionen, zusätzlich bestätigt durch mehrere Ubuntu-Sicherheitshinweise (USN). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Linux-Kernel (io_uring/waitid) – uninitialisierte Daten an den Userspace

    CVE-2026-46315 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Fehler in IORING_OP_WAITID behoben: Die waitid-Informationen wurden vor dem Kopieren an den Userspace nicht gelöscht. Der Fehler ist lokal ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Linux-Kernel (drm/nouveau) – Speicherleck bei fehlgeschlagenem Aperture-Entfernen

    CVE-2026-52904 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein nvkm_device-Speicherleck im drm/nouveau-Treiber behoben, das auftrat, wenn aperture_remove_conflicting_pci_devices() während probe() fehlschlug. Der Fehler ist lokal ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Linux-Kernel (spi/s3c64xx) – NULL-Pointer-Dereferenz beim Entladen des Treibers

    CVE-2026-46296 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine NULL-Pointer-Dereferenz im SPI-Treiber s3c64xx behoben, die beim Entladen (unbind) des Treibers auftreten konnte, nachdem die DMA-Kanalzuweisung aus probe() zurückverlagert wurde. Der Fehler ist lokal ausnutzbar und kann einen Denial-of-Service-Zustand auslösen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Linux-Kernel (media/videobuf2) – Fehlende VMA-Flags in vb2_dma_sg_mmap

    CVE-2026-46312 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im videobuf2-Subsystem ein Fehler behoben: In vb2_dma_sg_mmap werden nun die VMA-Flags korrekt gesetzt (analog zu vb2_dma_contig mit VM_DONTEXPAND und VM_DONTDUMP). Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Aktualisierung gemäss Distributions-Sicherheitshinweis einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Linux-Kernel – Error-Pointer-Dereferenzierung im Treiber media/intel/ipu6

    CVE-2026-46313 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Treiber media/intel/ipu6 behoben, bei der in einem Fehlerpfad ein Error-Pointer (isp->psys) statt NULL dereferenziert wurde. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8393-1, Azure FIPS)

    CVE-2025-71200 Mittel

    Zu dieser Linux-Kernel-Schwachstelle liegt in den Quelldaten keine technische Detailbeschreibung vor; sie wird von Ubuntu im Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behoben. CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die Ubuntu-Sicherheitsupdates gemäss USN-8393-1 einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  37. CVE-2026-23094 – Ubuntu: Linux-Kernel (Azure FIPS) Schwachstelle

    CVE-2026-23094 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet in USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter CVE-2026-23094. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäß USN-8393-1 einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  38. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle – USN-8393-1

    CVE-2026-23096 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante); CVE-2026-23096 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8393-1) einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  39. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle behoben (USN-8393-1)

    CVE-2026-23097 Mittel

    Im Rahmen des Ubuntu-Sicherheitshinweises USN-8393-1 wurde eine Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante) behoben. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  40. CVE-2026-23116 – Ubuntu: Linux-Kernel (Azure FIPS) Schwachstelle

    CVE-2026-23116 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet in USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter CVE-2026-23116. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäß USN-8393-1 einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  41. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle – USN-8393-1

    CVE-2026-23119 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante); CVE-2026-23119 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8393-1) einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  42. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle behoben (USN-8393-1)

    CVE-2026-23120 Mittel

    Im Rahmen des Ubuntu-Sicherheitshinweises USN-8393-1 wurde eine Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante) behoben. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  43. USN-8393-1: Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23124 Mittel

    Die Ubuntu-Sicherheitsmeldung USN-8393-1 behebt mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter diese Kennung. Eine detaillierte technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die in USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  44. CVE-2026-23125 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8393-1)

    CVE-2026-23125 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Kernel-Update einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  45. CVE-2026-23128 – Ubuntu: Linux-Kernel (Azure FIPS) Schwachstelle

    CVE-2026-23128 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet in USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter CVE-2026-23128. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäß USN-8393-1 einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  46. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle behoben (USN-8393-1)

    CVE-2026-23131 Mittel

    Im Rahmen des Ubuntu-Sicherheitshinweises USN-8393-1 wurde eine Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante) behoben. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  47. CVE-2026-23151 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23151 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  48. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8393-1)

    CVE-2026-23159 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Zur konkreten technischen Ausprägung dieses Eintrags liegen in den Quelldaten keine weiteren Details vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  49. USN-8393-1: Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23160 Mittel

    Die Ubuntu-Sicherheitsmeldung USN-8393-1 behebt mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter diese Kennung. Eine detaillierte technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die in USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  50. CVE-2026-23163 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8393-1)

    CVE-2026-23163 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Kernel-Update einspielen.

    EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN

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