1.4 Aktiv ausgenutzte Lücken
Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Ubuntu (USN) Seite 31

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
1874
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Schwachstellen-Reports

1874 Reports

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  1. CVE-2026-43451 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43451 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen zum Linux kernel adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  2. Linux-Kernel: mm/memory – unberechtigte Warnung beim Unmapping von Device-Private/Exclusive-Pages

    CVE-2026-64131 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Speicher-Subsystem (mm/memory) behoben: Beim Aufheben des Mappings von Device-Private- bzw. Device-Exclusive-Pages konnte eine unberechtigte Kernel-Warnung ausgelöst werden. Ubuntu hat den Fehler in den Kernel-Updates USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Linux-Kernel ALSA hda/conexant – Fehlende Fehlerprüfung bei Jack-Erkennung

    CVE-2026-53291 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Audiotreiber ALSA hda/conexant behoben. In cx_probe() wurde der Rückgabewert von snd_hda_jack_detect_enable_callback() nicht geprüft, sodass eine fehlgeschlagene Jack-Erkennung unbemerkt blieb. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: den korrigierten Kernel über die Distributions-Updates (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  4. Linux-Kernel: Lockup in futex requeue-PI bei Signal-/Timeout-Wakeup

    CVE-2026-52977 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die während wait-requeue-pi und requeue-PI bei einem Signal- oder Timeout-Wakeup zu einem Lockup führen konnte. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen ist nicht belegt. Empfohlene Massnahme: die Kernel-Sicherheitsupdates der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  5. Linux-Kernel: NULL-Pointer-Dereferenz beim Unmount (gfs2)

    CVE-2026-53048 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Dateisystem gfs2 behoben. Beim Abarbeiten ausstehender Glock-Arbeit während eines Unmounts konnte es in gfs2_log_flush() zu einer NULL-Pointer-Dereferenz kommen. Betroffen sind die Kernel-Pakete der aufgeführten Distributionen, zusätzlich bestätigt durch mehrere Ubuntu-Sicherheitshinweise (USN). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Eine aktive Ausnutzung (CISA KEV) oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen sind nicht belegt. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Linux-Kernel: Fehlerhafte Dirty-Mapping-Prüfung in dm cache (Passthrough-Modus)

    CVE-2026-53061 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im dm-cache-Subsystem behoben, die die Prüfung der Dirty-Mappings beim Wechsel in den Passthrough-Modus betrifft. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die Kernel-Aktualisierung der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Linux-Kernel (amdgpu, RDNA4) – Fehler bei GDS-Range-Initialisierung

    CVE-2026-46276 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Fehler im amdgpu-Treiber behoben: Bei RDNA4-Hardware (GFX 12) wurde die Initialisierung eines Null-grossen GDS-Speicherbereichs korrigiert. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Die Lücke ist zudem in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen USN-8569-1 und USN-8603-1 aufgeführt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Aktualisierung gemäss Distributions-Sicherheitshinweis einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  8. Linux-Kernel (net): Speicherleck in skb_segment_list bei GRO-Paketen

    CVE-2026-22979 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Netzwerk-Stack behoben: In skb_segment_list() trat beim Weiterleiten von GRO-Paketen ein Speicherleck auf. Der Fehler wird u. a. im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) adressiert. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von den Distributionen bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  9. Linux-Kernel: Absturz in mscc/ocelot beim Hinzufügen zu einem LAG

    CVE-2026-22982 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im mscc/ocelot-Treiber eine Schwachstelle behoben, die zu einem Absturz führen konnte, wenn eine Schnittstelle einem LAG hinzugefügt wird. Die Korrektur wird über den Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 zum Linux-Kernel (Azure FIPS) verteilt. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8393-1) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  10. Ubuntu USN-8393-1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23061 Mittel

    CVE-2026-23061 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss USN-8393-1 einspielen und das System neu starten.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  11. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle – USN-8393-1

    CVE-2026-23063 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante); CVE-2026-23063 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8393-1) einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  12. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle behoben (USN-8393-1)

    CVE-2026-23064 Mittel

    Im Rahmen des Ubuntu-Sicherheitshinweises USN-8393-1 wurde eine Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante) behoben. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  13. CVE-2026-23075 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8393-1)

    CVE-2026-23075 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Kernel-Update einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  14. Ubuntu USN-8393-1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23080 Mittel

    CVE-2026-23080 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss USN-8393-1 einspielen und das System neu starten.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  15. Linux-Kernel: NULL-Dereferenzierung im be2net-Treiber

    CVE-2026-23084 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine NULL-Pointer-Dereferenzierung im be2net-Treiber behoben: In be_cmd_get_mac_from_list() wurde das Argument pmac_id_valid nicht korrekt behandelt. Verteilt wird der Fix unter anderem über die Ubuntu- Security-Notices (USN-8393-1, Linux-Kernel Azure FIPS). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Kernel-Sicherheitsupdates der Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  16. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle – USN-8393-1

    CVE-2026-23085 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante); CVE-2026-23085 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8393-1) einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  17. Linux-Kernel: Potenzielles Speicherleck in scsiback_remove() (Xen)

    CVE-2026-23087 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im Xen-SCSI-Backend (scsiback) ein potenzielles Speicherleck in scsiback_remove() behoben. Die Schwachstelle wird über den Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux-Kernel, Azure FIPS) adressiert. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von den Distributionen bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  18. USN-8393-1: Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23090 Mittel

    Die Ubuntu-Sicherheitsmeldung USN-8393-1 behebt mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter diese Kennung. Eine detaillierte technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die in USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  19. Ubuntu USN-8393-1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23093 Mittel

    CVE-2026-23093 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss USN-8393-1 einspielen und das System neu starten.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  20. CVE-2026-23133 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23133 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  21. CVE-2026-23145 – Ubuntu: Linux-Kernel (Azure FIPS) Schwachstelle

    CVE-2026-23145 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet in USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter CVE-2026-23145. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäß USN-8393-1 einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  22. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle – USN-8393-1

    CVE-2026-23146 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante); CVE-2026-23146 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8393-1) einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  23. Linux-Kernel: algif_aead – IV-Handling bei asynchronen AEAD-Requests

    CVE-2026-46028 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Krypto-Subsystem behoben: Bei asynchronen AEAD-Requests über AF_ALG (algif_aead) wurde der socket-weite IV-Puffer geteilt, weshalb der IV für solche Requests nun gesondert gesichert wird. Betroffen ist unter anderem der Ubuntu-Kernel (USN-8350-1, USN-8351-1). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Linux-Kernel: Speicherleck beim Zurücksetzen einer idxd-Workqueue

    CVE-2026-31441 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Speicherleck im idxd-DMA-Treiber behoben. idxd_wq_disable_cleanup(), das im Reset-Pfad einer Workqueue aufgerufen wird, gab Speicher nicht korrekt frei. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die von den Distributionen (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux) bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Linux-Kernel (netfilter): Fremde Netns-Expectations über proc

    CVE-2026-31496 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in nf_conntrack_expect behoben: Über die proc-Schnittstelle wurden Expectations aus anderen Netzwerk-Namespaces nicht korrekt ausgeblendet. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die von den Distributionen bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  26. Linux-Kernel: Wildcard-Bind-Konfliktprüfung mit hash2 (udp)

    CVE-2026-31503 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde in UDP die Wildcard-Bind-Konfliktprüfung bei Verwendung von hash2 korrigiert. Beim Binden eines udp_sock an eine lokale Adresse und einen Port verwendet UDP zwei Hashes, was zu fehlerhaften Konfliktprüfungen führen konnte. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Kernel-Sicherheitsupdates der jeweiligen Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Linux-Kernel: Fehlerhafte Statistik-Zuordnung im SPI-Subsystem behoben

    CVE-2026-23475 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SPI-Subsystem behoben: Eine fehlerhafte Zuordnung der Controller-Statistiken wurde korrigiert, da diese erst nach der Registrierung des Controllers erfolgte. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Linux-Kernel: prog-Pointer im Fehlerfall zurückgesetzt (mtk_eth_soc)

    CVE-2026-23284 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im mtk_eth_soc-Treiber eine Schwachstelle behoben, indem der eBPF-Programm-Pointer im Fehlerfall von mtk_xdp_setup() wieder auf old_prog zurückgesetzt wird. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Kernel-Sicherheitsupdates der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Linux-Kernel: MPTCP-Endpunkte werden nicht korrekt als genutzt markiert

    CVE-2026-23321 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im MPTCP-Pfadmanagement behoben. Ein In-Kernel-Endpunkt mit Signal- und Subflow-Eigenschaft wird nun stets als genutzt markiert. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Kernel-Sicherheitsupdates der Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Linux-Kernel: NULL-Dereferenz in sch_qfq beim Deaktivieren inaktiver Aggregate

    CVE-2026-22976 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine NULL-Dereferenz-Schwachstelle im Traffic-Shaper sch_qfq behoben: Beim Zurücksetzen (qfq_reset) konnte ein inaktives Aggregat fälschlicherweise deaktiviert werden, was zu einem Kernel-Absturz führte. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Linux-Kernel-Schwachstellen (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43077 Mittel

    Mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel betreffen die Ubuntu-Varianten Low Latency und NVIDIA Tegra, die in den Ubuntu-Security-Notices USN-8351-1 und USN-8350-1 adressiert werden. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    EPSS: 0.12% Referenz: Ubuntu (USN)
  32. CVE-2026-43170 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN, Azure/Azure CVM)

    CVE-2026-43170 Mittel

    Ubuntu hat in den Security Notices USN-8609-1, USN-8607-1 und USN-8606-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel für Azure- und Azure-CVM-Umgebungen behoben. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  33. Ubuntu USN: Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure)

    CVE-2026-43244 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen USN-8609-1, USN-8607-1 und USN-8606-1 zu Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure bzw. Azure CVM) behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  34. Linux-Kernel (Azure): Schwachstelle behoben in Ubuntu USN-8606/8607/8609

    CVE-2026-43297 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel in der Azure-Variante (Azure bzw. Azure CVM) und wird in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen USN-8609-1, USN-8607-1 und USN-8606-1 behandelt. Über die Hinweistitel hinaus liegen in den Quelldaten keine Details zu Art und Auswirkung der Lücke vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten USN-Hinweisen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  35. Ubuntu USN: Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure)

    CVE-2026-43300 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen USN-8609-1, USN-8607-1 und USN-8606-1 zu Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure bzw. Azure CVM) behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  36. CVE-2026-43320 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN, Azure/Azure CVM)

    CVE-2026-43320 Mittel

    Ubuntu hat in den Security Notices USN-8609-1, USN-8607-1 und USN-8606-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel für Azure- und Azure-CVM-Umgebungen behoben. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  37. Ubuntu: Linux-Kernel-Schwachstellen für Azure- und Azure-CVM-Umgebungen

    CVE-2026-43317 Mittel

    Ubuntu weist über die Sicherheitshinweise USN-8606-1, USN-8607-1 und USN-8609-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel für Azure- und Azure-CVM-Umgebungen aus. Betroffen sind die entsprechenden Kernel-Pakete der jeweiligen Ubuntu-Versionen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor; Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  38. Linux-Kernel (OEM) – Schwachstellen laut Ubuntu-Hinweis USN-8594-1

    CVE-2026-43318 Mittel

    Der Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8594-1 meldet mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (OEM). Nähere technische Details gehen aus den übergebenen Quelldaten nicht hervor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  39. Linux-Kernel-Schwachstelle – behoben in Ubuntu USN-8567-1 und weiteren Notices

    CVE-2026-23138 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Ubuntu in mehreren Security Notices adressiert, darunter USN-8567-1, USN-8570-1, USN-8574-1/-2 (GCP FIPS), USN-8595-1 (Oracle) und USN-8596-1 (NVIDIA). Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  40. CVE-2026-23285 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23285 Mittel

    Schwachstelle im Linux-Kernel, die Ubuntu in mehreren Security Notices adressiert (USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8596-1, USN-8595-1, USN-8574-2, USN-8609-1), darunter Kernel-Varianten für GCP FIPS, NVIDIA, Oracle und Azure CVM. Technische Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  41. Linux-Kernel: Sicherheitslücke in Ubuntu-Kernel-Updates (USN-8567-1 u. a.)

    CVE-2026-23330 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die Ubuntu über mehrere Security Notices ausrollt. Betroffen sind gemäss den Hinweisen der generische Kernel sowie Varianten für NVIDIA, GCP FIPS, Oracle und Azure CVM. Ubuntu hat dazu Kernel-Updates veröffentlicht (u. a. USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8595-1, USN-8596-1, USN-8609-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  42. CVE-2026-23334 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23334 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8567-1 sowie Varianten für NVIDIA-, Oracle- und GCP-FIPS-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  43. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8567-1 u. a.)

    CVE-2026-23369 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird von Ubuntu in mehreren Sicherheitsmitteilungen behandelt: USN-8567-1, USN-8574-1 (GCP FIPS), USN-8596-1 (NVIDIA), USN-8595-1 (Oracle), USN-8574-2 und USN-8609-1 (Azure CVM). Betroffen sind somit mehrere Kernel-Varianten, darunter Cloud- und NVIDIA-Kernel. Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten Notices einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  44. Linux-Kernel: Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23464 Mittel

    Diese CVE wird in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) als Schwachstelle im Linux-Kernel geführt und betrifft verschiedene Kernel-Varianten. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Sicherheitshinweise bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  45. CVE-2026-23465 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23465 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen zum Linux kernel adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  46. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31438 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. GCP, Azure, NVIDIA, Oracle). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  47. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu-Sicherheitshinweisen

    CVE-2026-31439 Mittel

    In den Ubuntu Security Notices wird eine Schwachstelle im Linux-Kernel behoben, die über mehrere Kernel-Varianten hinweg adressiert wird. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  48. CVE-2026-31440: Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu)

    CVE-2026-31440 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde von Ubuntu in mehreren Security Notices behoben (u. a. USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8596-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  49. Linux-Kernel: Sicherheitslücke in Ubuntu-Kernel-Updates (USN-8567-1 u. a.)

    CVE-2026-31482 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die Ubuntu über mehrere Security Notices ausrollt. Betroffen sind gemäss den Hinweisen der generische Kernel sowie Varianten für NVIDIA, GCP FIPS, Oracle und Azure CVM. Ubuntu hat dazu Kernel-Updates veröffentlicht (u. a. USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8595-1, USN-8596-1, USN-8609-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  50. Linux-Kernel: Sicherheitslücke in Ubuntu-Kernel-Updates (USN-8567-1 u. a.)

    CVE-2026-31542 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die Ubuntu über mehrere Security Notices ausrollt. Betroffen sind gemäss den Hinweisen der generische Kernel sowie Varianten für NVIDIA, GCP FIPS, Oracle und Azure CVM. Ubuntu hat dazu Kernel-Updates veröffentlicht (u. a. USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8595-1, USN-8596-1, USN-8609-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN

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