Ubuntu (USN) Seite 26
Schwachstellen-Reports
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Linux-Kernel fwctl – NULL Pointer Dereference
CVE-2026-53042 MittelIm Linux-Kernel besteht in der fwctl-Klasseninitialisierung ein Fehler in der Reihenfolge der Initialisierung, der beim Entfernen eines Geräts zu einem NULL-Pointer-Dereference führen kann. Ein lokaler, bereits privilegierter Angreifer kann dadurch die Verfügbarkeit des Systems beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Mehrere Distributionen (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) haben eigene Kernel-Sicherheitshinweise dazu veröffentlicht.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: Fehlerbehandlung nach FPU-Softirq-Änderungen (x86/efi)
CVE-2026-46290 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der x86/efi-Fehlerbehandlung behoben, die nach den FPU-Softirq-Änderungen zu einer fehlerhaften Ausnahmebehandlung führen konnte. Die Lücke ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel der Distribution einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel KVM/x86 – Fehlerhafter IRR-Scan bei leerem PIR
CVE-2026-46295 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in KVM auf x86 behoben: Der IRR-Scan in __kvm_apic_update_irr wird nun auch dann ausgeführt, wenn PIR leer ist. Der Kernel greift dazu auf apic_find_highest_vector() zurück, wenn PID.ON gesetzt ist. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: den korrigierten Kernel über die Distributions-Updates (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: net/libwx – request_irq für VF-Misc-Interrupt
CVE-2026-46297 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Netzwerktreiber libwx behoben, die die Behandlung des VF-Misc-Interrupts betrifft (Wechsel auf request_irq). Laut CVSS-Vektor ist die Lücke lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates der Distribution einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: rtl8723bs-Treiber – NULL-Zeiger-Dereferenzierung in rtw_cbuf_alloc
CVE-2026-46305 MittelIm Linux-Kernel wurde im rtl8723bs-Staging-Treiber eine NULL-Zeiger-Dereferenzierung behoben: Der Rückgabewert von kzalloc_flex() wurde in rtw_cbuf_alloc ohne Prüfung verwendet, was zu einem Absturz (Denial of Service) führen kann. Ein lokaler Angreifer mit niedrigen Rechten kann dadurch die Verfügbarkeit beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Update der betroffenen Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: NULL-Pointer-Dereferenz beim Entladen des vsp1-Moduls (Renesas)
CVE-2026-46310 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Renesas-vsp1-Medientreiber behoben: Beim Entladen des Moduls auf Gen-4-Hardware kam es zu einer NULL-Pointer-Dereferenz. Die Lücke ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel der Distribution einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
libde265-Schwachstelle – behoben in Ubuntu USN-8573-1
CVE-2025-61147 MittelDie Schwachstelle betrifft die Videodecoder-Bibliothek libde265 und wird von Ubuntu in der Security Notice USN-8573-1 adressiert. Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten libde265-Updates einspielen.
EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
OpenSSH: DisableForwarding überschreibt PermitTunnel nicht
CVE-2026-59999 MittelIn sshd von OpenSSH vor Version 10.4 sollte DisableForwarding=yes Vorrang vor PermitTunnel=yes haben, was jedoch nicht der Fall war. Dadurch bleibt das Tunneling entgegen der Konfigurationsabsicht möglich. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: OpenSSH auf Version 10.4 oder neuer aktualisieren bzw. die bereitgestellten Distributions-Updates einspielen.
CVSS: 5.9 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel rxrpc: Fehler bei RESPONSE-Paket-Behandlung
CVE-2026-46000 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke in der rxrpc-Verbindungsebene behoben: Die Sicherheitsoperationen zur Verifizierung von RESPONSE-Paketen verarbeiten gemeinsam genutzte Pakete nicht korrekt. Die Lücke betrifft Ubuntu-Linux-Kernel und wird in mehreren Ubuntu Security Notices (USN-8370-1 bis USN-8374-1) adressiert. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.
EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Ubuntu USN-8393-1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS)
CVE-2026-22996 MittelCVE-2026-22996 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss USN-8393-1 einspielen und das System neu starten.
EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8570-1 u. a.)
CVE-2025-71187 MittelUbuntu adressiert diese Schwachstelle im Linux-Kernel über die Sicherheitsmitteilungen USN-8570-1, USN-8594-1 (OEM), USN-8605-1 (Azure CVM) und USN-8604-1 (Azure). Betroffen sind damit mehrere Kernel-Varianten der Distribution, darunter OEM- und Azure-Kernel. Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten Notices einspielen.
EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel – Spinlock-Leak in migrate_vma_insert_huge_pmd_page (mm/migrate_device)
CVE-2026-64129 MittelIm Linux-Kernel wurde ein Fehler in der Geräte-Speichermigration (mm/migrate_device) behoben. In der Funktion migrate_vma_insert_huge_pmd_page kam es zu einem Spinlock-Leak, wenn check_stable_address_space() nach dem Belegen der PMD-Sperre fehlschlug und die Sperre nicht wieder freigegeben wurde. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: Referenzleck in a6xx_gpu_init() (drm/msm/adreno)
CVE-2026-64154 MittelIm GPU-Treiber drm/msm/adreno des Linux-Kernels wurde ein Referenzleck behoben: In a6xx_gpu_init() wird der über of_parse_phandle() bezogene Node nicht korrekt freigegeben. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux Kernel: Endlosschleife in ttm_bo_swapout() bei fehlgeschlagenem Swapout (DRM/TTM)
CVE-2026-52965 MittelIm Linux-Kernel kann ein fehlschlagender Aufruf von ttm_tt_swapout() im DRM/TTM-Subsystem eine unendliche LRU-Walk-Schleife in ttm_bo_swapout() auslösen. Die Lücke wurde inzwischen behoben. Betroffen ist laut Ubuntu (USN) unter anderem Ubuntu, dokumentiert in den Sicherheitshinweisen USN-8566-1, USN-8569-1, USN-8593-1 und USN-8603-1. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel – phy/qcom/qmp-usbc: Out-of-Bounds-Zugriff in DP-Swing-Konfiguration behoben
CVE-2026-64209 MittelIm Linux-Kernel wurde laut Quellbeschreibung eine Schwachstelle im qcom-qmp-usbc-PHY-Treiber behoben: swing_tbl und pre_emphasis_tbl sind 4x4-Arrays mit begrenzten gültigen Indizes; ein Zugriff ausserhalb dieser Grenzen in der DP-Swing-Konfiguration wurde korrigiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle laut Ubuntu-Sicherheitshinweis
CVE-2025-71182 MittelDiese Schwachstelle im Linux-Kernel wird über den Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux-Kernel für Azure FIPS) adressiert. Eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.
EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel – ethtool tsconfig: fehlender Aufruf von ethnl_ops_complete()
CVE-2026-64526 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in ethtool behoben: tsconfig_prepare_data() ruft ethnl_ops_begin() auf, muss aber auch ethnl_ops_complete() aufrufen, was bislang fehlte. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Zusätzlich im Ubuntu Security Notice USN-8618-1 (Linux-Kernel-Schwachstellen) aufgeführt. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel bzw. das Ubuntu-Sicherheitsupdate einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel wifi: iwlwifi/mld – Pointer-Dereferenzierung vor NULL-Prüfung
CVE-2026-64212 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im WLAN-Treiber iwlwifi (mld) behoben. In iwl_mld_remove_link wurde link->fw_id laut Quellbeschreibung bereits gespeichert und referenziert, bevor der zugehörige Pointer auf NULL geprüft wurde. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: den bereitgestellten Kernel-Fix einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel-Schwachstelle CVE-2026-23013 (Ubuntu USN)
CVE-2026-23013 MittelDie Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird in mehreren Ubuntu Security Notices behandelt, darunter USN-8570-1 sowie Updates für die Kernel-Varianten OEM, Azure CVM und Azure. Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht ausgewiesen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Security Notices bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
CVE-2026-23051 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)
CVE-2026-23051 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8570-1 sowie Varianten für OEM-, Azure- und Azure-CVM-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN -
CVE-2026-23012 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)
CVE-2026-23012 MittelSchwachstelle im Linux-Kernel, die Ubuntu in mehreren Security Notices adressiert (USN-8570-1, USN-8594-1, USN-8605-1, USN-8604-1), darunter Kernel-Varianten für OEM, Azure und Azure CVM. Technische Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8570-1 u. a.)
CVE-2026-23002 MittelUbuntu adressiert diese Schwachstelle im Linux-Kernel über die Sicherheitsmitteilungen USN-8570-1, USN-8594-1 (OEM), USN-8605-1 (Azure CVM) und USN-8604-1 (Azure). Betroffen sind damit mehrere Kernel-Varianten der Distribution, darunter OEM- und Azure-Kernel. Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten Notices einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
CVE-2026-23000 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)
CVE-2026-23000 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN -
Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu-Sicherheitshinweisen
CVE-2026-23045 MittelIn den Ubuntu Security Notices wird eine Schwachstelle im Linux-Kernel behoben, die über mehrere Kernel-Varianten hinweg adressiert wird. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Sicherheitsupdates einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN -
Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu USN)
CVE-2026-43491 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (Linux kernel und HWE) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel: Behoben in Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1
CVE-2025-71180 MittelDiese Schwachstelle im Linux-Kernel wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux-Kernel, Azure FIPS) als behoben geführt. Eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den vorliegenden Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Update gemäss USN-8393-1 einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8393-1)
CVE-2026-23021 MittelDiese Schwachstelle im Linux-Kernel wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Zur konkreten technischen Ausprägung dieses Eintrags liegen in den Quelldaten keine weiteren Details vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN -
CVE-2026-23023 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)
CVE-2026-23023 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8570-1 sowie Varianten für OEM-, Azure- und Azure-CVM-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN -
Ubuntu Advantage Tools (Pro Client): Schwachstellen (USN-8555-1)
CVE-2026-9494 MittelDer Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8555-1 behandelt Schwachstellen in den Ubuntu Advantage Tools (Pro Client). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellten Paketaktualisierungen einspielen.
EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
CVE-2026-23042 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)
CVE-2026-23042 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8570-1 sowie Varianten für OEM-, Azure- und Azure-CVM-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN -
Linux-Kernel-Schwachstelle CVE-2026-23044 (Ubuntu USN)
CVE-2026-23044 MittelDie Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird in mehreren Ubuntu Security Notices behandelt, darunter USN-8570-1 sowie Updates für die Kernel-Varianten OEM, Azure CVM und Azure. Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht ausgewiesen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Security Notices bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8528-1/USN-8527-1)
CVE-2025-71089 MittelZu dieser Linux-Kernel-Schwachstelle liegt in den Quelldaten keine technische Detailbeschreibung vor; sie wird von Ubuntu in den Sicherheitshinweisen USN-8528-1 (Xilinx ZynqMP) und USN-8527-1 (Raspberry Pi) behoben. CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die Ubuntu-Sicherheitsupdates gemäss USN-8528-1/USN-8527-1 einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel – srcu: keine Workqueue-Handler auf nie online geschaltete CPUs einreihen
CVE-2026-64211 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in srcu behoben: Während des Umschaltens einer srcu_struct-Struktur konnten Workqueue-Handler auf CPUs eingereiht werden, die nie online geschaltet wurden. Die Korrektur verhindert dies. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Zusätzlich im Ubuntu Security Notice USN-8618-1 (Linux-Kernel-Schwachstellen) aufgeführt. Empfohlene Massnahme: den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu USN-8569-1, HWE-Kernel)
CVE-2026-53017 MittelDiese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Ubuntu im Rahmen mehrerer Sicherheitsmeldungen zu Kernel-Schwachstellen behoben, unter anderem USN-8569-1 für den HWE-Kernel. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht als Klartext vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu USN-8569-1, HWE-Kernel)
CVE-2026-53029 MittelDiese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Ubuntu im Rahmen mehrerer Sicherheitsmeldungen zu Kernel-Schwachstellen behoben, unter anderem USN-8569-1 für den HWE-Kernel. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht als Klartext vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN) -
Linux-Kernel: Fehlerhafte Zeropoint-Aktualisierung im netfs-Subsystem
CVE-2026-64159 MittelIm netfs-Subsystem des Linux-Kernels wurde eine Schwachstelle behoben: Die Aktualisierung des sogenannten Zero Point durch netfs_release_folio() war fehlerhaft, wenn i_size grösser als remote_i_size war. Der Fehler wurde per Kernel-Patch korrigiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: die bereitgestellte Kernel-Aktualisierung einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux Kernel – Speicherlecks in der drm/colorop-Blob-Property-Verwaltung
CVE-2026-53378 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der drm/colorop-Komponente behoben: Die Verwaltung von Blob-Property-Referenzen im State-Lifecycle war fehlerhaft und führte zu Speicherlecks. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Ubuntu hat aktualisierte Kernel-Pakete veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure-Kernel sowie USN-8618-1). Empfohlene Massnahme: die aktualisierten Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux Kernel – Hook-Ops-Allokation in netfilter x_tables nicht unter Mutex
CVE-2026-64079 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Firewall-Subsystem netfilter (x_tables) behoben: Die Allokation der Hook-Operationen bei der Tabellen-Registrierung über arp/ip(6)t_register_table() erfolgte nicht unter dem schützenden Mutex. Ubuntu hat den Fehler in Kernel-Updates adressiert (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: ASoC pcm512x – Null-Pointer-Dereferenzierung in pcm512x_overclock_xxx_put()
CVE-2026-64107 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Audio-Codec-Treiber pcm512x (ASoC) behoben: In den Funktionen pcm512x_overclock_xxx_put() konnte es zu einer Null-Pointer-Dereferenzierung kommen. Ubuntu hat den Fehler in den Kernel-Updates USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: uniwill-laptop aktiviert Ladelimit auch bei erzwungener Vorgabe nicht
CVE-2026-64143 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Plattformtreiber uniwill-laptop (platform/x86) behoben. Auf einigen älteren Modellen (etwa ab 2020) führte das Aktivieren des Akkuladelimits zu Problemen; der Fix verhindert, dass das Ladelimit dort aktiviert wird, selbst wenn es erzwungen wurde. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: KHO wird für Crash-Kernel übersprungen (kexec)
CVE-2026-64167 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im KHO-Mechanismus (Kexec HandOver) behoben. kho_fill_kimage() befüllte das kimage bedingungslos mit KHO-Metadaten für jeden kexec-Image-Typ, also auch für Crash-Kernel. Der Fix überspringt KHO für Crash-Kernel. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel – arm_mpam: Prüfung des Config-Arrays vor der Freigabe
CVE-2026-53278 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in arm_mpam behoben: __destroy_component_cfg() wird zum Freigeben der Konfiguration aufgerufen, ohne zu prüfen, ob das Config-Array überhaupt alloziert wurde. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel (iommu) – NULL-Pointer-Dereferenz in pci_dev_reset_iommu_done()
CVE-2026-53280 MittelIm Linux-Kernel wurde eine mögliche NULL-Dereferenz von group->domain in pci_dev_reset_iommu_done() behoben. Der Fehler ist lokal ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: drm/amd/display – DCN32 Phantom-Plane-Allokation
CVE-2026-53285 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im amdgpu-Display-Treiber behoben: Die Phantom-Plane-Allokation für DCN32 wurde in dcn32_validate_bandwidth() nicht korrekt abgesichert, was zu einem fehlerhaften Zustand und einem Absturz (Denial of Service) führen kann. Ein lokaler Angreifer mit niedrigen Rechten kann dadurch die Verfügbarkeit beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Update der betroffenen Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel (net/phonet) – Kernel-BUG bei fehlgeschlagenem Autobind
CVE-2026-53292 MittelIm Linux-Kernel wurde ein BUG_ON() in pn_socket_autobind() entfernt, das bei fehlgeschlagenem Bind (von syzbot über pn_socket_sendmsg() gemeldet) ausgelöst werden konnte. Der Fehler ist lokal ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: Workqueue-Leak und Entfernungsreihenfolge im max77705-Treiber
CVE-2026-53308 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im power-supply-Treiber max77705 behoben: Durch Umstellung auf die devm-Schnittstelle für die Workqueue-Allokation wurden ein Ressourcen-Leak und eine fehlerhafte Entfernungsreihenfolge korrigiert. Die Lücke ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel der Distribution einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: NULL-Dereferenz in ras_core_get_utc_second_timestamp() (amdgpu)
CVE-2026-53315 MittelIm Linux-Kernel wurde im AMD-RAS-Code eine NULL-Dereferenz in ras_core_get_utc_second_timestamp() beim Abruf des aktuellen UTC-Zeitstempels behoben. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Kernel-Update der betroffenen Distribution einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: drm/amd/ras – NULL-Zeiger-Dereferenzierung in ras_core_ras_interrupt_detected()
CVE-2026-53316 MittelIm Linux-Kernel wurde eine NULL-Zeiger-Dereferenzierung im amdgpu-RAS-Code behoben: In ras_core_ras_interrupt_detected() trat der Fehler auf, wenn ras_core NULL war, was zu einem Absturz (Denial of Service) führen kann. Ein lokaler Angreifer mit niedrigen Rechten kann dadurch die Verfügbarkeit beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Update der betroffenen Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel – blk-wbt: WARN_ON_ONCE aus wbt_init_enable_default() entfernt
CVE-2026-53319 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in blk-wbt behoben, indem das WARN_ON_ONCE aus wbt_init_enable_default() entfernt wurde, das zur Prüfung von Fehlern diente. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: drm/ttm – Endlosschleife im LRU-Walk von ttm_bo_shrink() (CVE-2026-52949)
CVE-2026-52949 MittelIm Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in drm/ttm behoben: ttm_bo_shrink() konnte bei einem fehlgeschlagenen Backup in eine Endlosschleife beim LRU-Walk geraten. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Betroffen sind Kernel-Pakete mehrerer Linux-Distributionen. Empfohlene Massnahme: die von der jeweiligen Distribution bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
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