Report
CVE-2026-64211 Mittel

Linux-Kernel – srcu: keine Workqueue-Handler auf nie online geschaltete CPUs einreihen

Kennzahlen

EPSS
0.11%
Veröffentlicht
Aktualisiert
Quelle
NVD

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in srcu behoben: Während des Umschaltens einer srcu_struct-Struktur konnten Workqueue-Handler auf CPUs eingereiht werden, die nie online geschaltet wurden. Die Korrektur verhindert dies. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Zusätzlich im Ubuntu Security Notice USN-8618-1 (Linux-Kernel-Schwachstellen) aufgeführt. Empfohlene Massnahme: den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.

Changelog

  1. 2026-07-28 · zuletzt

    • Zusätzlich betroffen: ubuntu-usn.
  2. 2026-07-24

    • Report neu erstellt.

Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.

Betroffene Produkte

Quellen und Referenzen

Weitere Schwachstellen in Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic)

Alle Reports zu Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic)

Feed folgen, kostenlos

Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.

RSS-Feed öffnen Zustellung anfragen

Über diesen Report

  • Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
  • Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
  • NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.