1.4 Aktiv ausgenutzte Lücken
Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Ubuntu (USN) Seite 25

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
1874
Reports
46
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

1874 Reports

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  1. Linux-Kernel (crypto/caam) – Absicherung von HMAC-Schlüssel-Hexdumps

    CVE-2026-46291 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde der crypto/caam-Treiber angepasst, sodass sensible HMAC-Schlüsselbytes in hash_digest_key nur noch abgesichert (per print_hex_dump_debug()) ausgegeben werden. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Aktualisierung gemäss Distributions-Sicherheitshinweis einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  2. Linux-Kernel – Fehlerhaftes Detach-Verfahren für virtuelle Geräte in genpd (pmdomain)

    CVE-2026-46292 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in pmdomain/core behoben, die das Abtrennungsverfahren (detach) für virtuelle Geräte in genpd betraf, wenn ein Gerät über genpd_dev_pm_attach an eine PM-Domain gebunden ist. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Linux-Kernel (spi/s3c64xx) – NULL-Pointer-Dereferenz beim Entladen des Treibers

    CVE-2026-46296 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine NULL-Pointer-Dereferenz im SPI-Treiber s3c64xx behoben, die beim Entladen (unbind) des Treibers auftreten konnte, nachdem die DMA-Kanalzuweisung aus probe() zurückverlagert wurde. Der Fehler ist lokal ausnutzbar und kann einen Denial-of-Service-Zustand auslösen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  4. Linux-Kernel (media/videobuf2) – Fehlende VMA-Flags in vb2_dma_sg_mmap

    CVE-2026-46312 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im videobuf2-Subsystem ein Fehler behoben: In vb2_dma_sg_mmap werden nun die VMA-Flags korrekt gesetzt (analog zu vb2_dma_contig mit VM_DONTEXPAND und VM_DONTDUMP). Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Aktualisierung gemäss Distributions-Sicherheitshinweis einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  5. Linux-Kernel – Error-Pointer-Dereferenzierung im Treiber media/intel/ipu6

    CVE-2026-46313 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Treiber media/intel/ipu6 behoben, bei der in einem Fehlerpfad ein Error-Pointer (isp->psys) statt NULL dereferenziert wurde. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  6. CVE-2026-44169 – Rechteproblem bei Stored Routines (MariaDB)

    CVE-2026-44169 Mittel

    MariaDB Server (ein von der Community entwickelter Fork des MySQL-Servers) ist in den Versionen 11.4.1 bis vor 11.4.11, 11.8.1 bis vor 11.8.7 sowie 12.3.1 betroffen: Ein Benutzer, der über eine Rolle EXECUTE-Zugriff auf eine gespeicherte Routine erhält, kann unter bestimmten Bedingungen unzulässige Rechte erlangen. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Für Ubuntu liegt mit USN-8536-1 ein Sicherheitshinweis vor. Empfohlene Massnahme: auf eine bereinigte MariaDB-Version aktualisieren (11.4.11, 11.8.7 bzw. neuer) bzw. die vom Distributor bereitgestellten Pakete einspielen.

    CVSS: 4.3 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  7. CVE-2026-23047 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8393-1)

    CVE-2026-23047 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Kernel-Update einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  8. Linux-Kernel – NULL-Pointer-Dereferenzierung im ethtool-PHY-Code

    CVE-2026-64228 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im ethtool-PHY-Code behoben, die eine NULL-Pointer-Dereferenzierung verhindert, wenn der PHY-Treiber getrennt (unbound) wird. phydev->drv kann NULL werden, während das phy_device noch angebunden ist. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  9. Linux-Kernel: fehlende Lock-Absicherung in lm90_alert (hwmon lm90)

    CVE-2026-64213 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde laut Quellbeschreibung eine Schwachstelle im hwmon-Treiber lm90 behoben: lm90_alert() wird im smbus-Alert-Kontext ausgeführt und ruft weitere lm90-Funktionen auf, was bislang unzureichend gegen parallele Zugriffe abgesichert war; dafür wurde nun eine Lock-Absicherung ergänzt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  10. Linux-Kernel x86/mm – Broadcast-TLB-Flush bei deaktiviertem PCID nicht abgeschaltet

    CVE-2026-64229 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der x86-Speicherverwaltung behoben. Beim Booten mit der Option „nopcid“ wird X86_FEATURE_PCID gelöscht, laut Quellbeschreibung blieb CR4.PCIDE dabei jedoch nicht konsistent gesetzt, was den Broadcast-TLB-Flush betraf. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: den bereitgestellten Kernel-Fix einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  11. Linux-Kernel: nicht zugewiesenes irq_data.rdev im tps65219-Regulator-Treiber behoben

    CVE-2026-64230 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde laut Quellbeschreibung eine Schwachstelle im Regulator-Treiber tps65219 behoben: irq_data.rdev wurde nicht zugewiesen, ein Zustand, der auf einen früheren Commit zum Entfernen eines Debug-Hilfsmittels zurückging. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  12. Linux-Kernel i2c: davinci – Division durch Null bei fehlender clock-frequency

    CVE-2026-64236 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im I2C-Treiber davinci behoben. Fehlt die Device-Tree-Eigenschaft clock-frequency, konnte es laut Quellbeschreibung zu einer Division durch Null kommen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: den bereitgestellten Kernel-Fix einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Ubuntu (USN): Schwachstellen im Linux-Kernel

    CVE-2026-53028 Mittel

    Ubuntu weist in mehreren Sicherheitsmeldungen (USN-8566-1, USN-8568-1, USN-8569-1) Schwachstellen im Linux-Kernel aus. Weitere technische Details oder ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  14. Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu USN-8569-1, HWE-Kernel)

    CVE-2026-52997 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Ubuntu im Rahmen mehrerer Sicherheitsmeldungen zu Kernel-Schwachstellen behoben, unter anderem USN-8569-1 für den HWE-Kernel. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht als Klartext vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  15. Linux-Kernel – Schwachstellen (Ubuntu USN)

    CVE-2026-53019 Mittel

    Mehrere Ubuntu-Sicherheitsmeldungen (USN-8566-1, USN-8568-1 und USN-8569-1) weisen Schwachstellen im Linux-Kernel aus, die verschiedene Kernel-Varianten (u. a. HWE und OEM) betreffen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die betroffenen Kernel-Pakete gemäss Ubuntu-Advisory aktualisieren.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  16. CVE-2025-38426 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2025-38426 Mittel

    Schwachstelle im Linux-Kernel, die Ubuntu in mehreren Security Notices adressiert (USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8596-1, USN-8595-1, USN-8574-2, USN-8609-1), darunter Kernel-Varianten für GCP FIPS, NVIDIA, Oracle und Azure CVM. Technische Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  17. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu-Sicherheitshinweis)

    CVE-2026-53018 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (USN) behandelt. Genauere technische Angaben liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  18. Linux-Kernel: Potenzielles skb-Leck in igc_fpe_xmit_smd_frame() (igc-Treiber)

    CVE-2026-64110 Mittel

    Im Intel-igc-Netzwerktreiber des Linux-Kernels kann in igc_fpe_xmit_smd_frame() ein zuvor allokiertes socket buffer (skb) geleakt werden, wenn igc_fpe_init_tx_descriptor() fehlschlägt und niemand die allokierte Ressource freigibt. Die Schwachstelle wurde im Linux-Kernel bereits behoben. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux-Kernel: NULL-Pointer-Dereferenzierung in phy_reply_size (ethtool)

    CVE-2026-64120 Mittel

    Im ethtool-Subsystem des Linux-Kernels kann es in phy_reply_size() zu einer NULL-Pointer-Dereferenzierung kommen, da in phy_prepare_data() mehrere Zeichenketten wie name und drvname nicht zuverlässig gesetzt sind. Die Schwachstelle wurde im Linux-Kernel bereits behoben; Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  20. Linux-Kernel: Plausibilitätsprüfung in dma_map_resource() in Debug-Code verschoben

    CVE-2026-64149 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im dma-mapping-Subsystem behoben. Die Plausibilitätsprüfung in dma_map_resource(), die per pfn_valid() sicherstellt, dass der Bereich kein RAM ist, wurde in den Debug-Code verschoben. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen bzw. den Kernel auf eine Version mit dem Fix aktualisieren.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Linux-Kernel: Ressourcen-Leak (eth_ports_node) im Fehlerpfad des icssm-prueth-Treibers

    CVE-2026-64161 Mittel

    Im TI-Netzwerktreiber icssm-prueth des Linux-Kernels wird bei einem Fehler von of_property_read_u32() innerhalb von icssm_prueth_probe() der bereits geholte eth_ports_node nicht freigegeben, sodass im Fehlerpfad eine Ressource geleakt wird. Die Schwachstelle wurde im Linux-Kernel bereits behoben. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  22. Linux Kernel – Fehlerhaftes Auditing im SELinux-avdcache

    CVE-2026-53367 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SELinux-Subsystem behoben: Der pro Task geführte avdcache speicherte den von der Audit-Routine berechneten Vektor fälschlich und verwendete ihn wieder, wodurch das Auditing fehlerhaft arbeitete. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat aktualisierte Kernel-Pakete veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure-Kernel sowie USN-8618-1). Empfohlene Massnahme: die aktualisierten Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Linux-Kernel: Unzureichende Validierung der ACR-Masken in perf/x86/intel

    CVE-2026-53370 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der perf-Subsystem-Komponente für Intel-x86-Prozessoren behoben: Die Validierung und Konfiguration der ACR-Masken aus dem User-Space wies mehrere Fehler auf. Ubuntu adressiert die Lücke in den Kernel-Updates USN-8593-1, USN-8603-1 (Azure) und USN-8618-1. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Linux-Kernel: sysfs-Lesezugriff auf node_desc im RDMA/ionic-Treiber nicht begrenzt

    CVE-2026-53371 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im RDMA/ionic-Treiber behoben: Das Feld node_desc in der Struktur ib_device ist nicht garantiert NUL-terminiert, weshalb der sysfs-Lesezugriff nun mit %.64s auf 64 Zeichen begrenzt wird. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat dazu die Security Notices USN-8593-1, USN-8603-1 (Azure) und USN-8618-1 veröffentlicht. Empfohlene Massnahme: die aktualisierten Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Linux-Kernel: GPU-Recovery im drm/msm-Treiber wird nicht zuverlässig ausgelöst

    CVE-2026-53377 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Grafiktreiber drm/msm behoben: Der Recovery-Worker löste die GPU-Wiederherstellung bisher nicht aus, wenn keine weitere Arbeit anstand; die Korrektur stellt sicher, dass die GPU immer wiederhergestellt wird. Die Lücke betrifft Ubuntu-Kernel-Pakete und wird in den Ubuntu Security Notices USN-8593-1, USN-8603-1 (Azure) und USN-8618-1 behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss den genannten Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  26. Linux-Kernel: drm/msm/adreno – durch Userspace auslösbarer Absturz auf a2xx–a4xx

    CVE-2026-64049 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Adreno-GPU-Treiber (drm/msm) behoben: Auf den GPU-Generationen a2xx bis a4xx konnte ein Absturz aus dem Userspace ausgelöst werden, da der Treiber vor a5xx keine UBWC-Parameter abruft. Ubuntu hat den Fehler in den Kernel-Updates USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Linux Kernel – Request-Leak in der Fehlerbehandlung von netfs_write_begin()

    CVE-2026-64060 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der Netzwerk-Dateisystem-Bibliothek netfs behoben: In der Fehlerbehandlung von netfs_write_begin() ging eine Referenz auf das Request-Objekt verloren, wodurch ein Leak entstand. Ubuntu hat den Fehler in Kernel-Updates adressiert (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Linux-Kernel: Bio-Leak im NVMe-Treiber bei fehlgeschlagenem Mapping

    CVE-2026-64072 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im NVMe-Treiber behoben: Schlug das Integrity-Mapping fehl, wurde die zugehörige Bio-Struktur nicht freigegeben und ging verloren (Ressourcen-Leak). Betroffen sind Linux-Kernel-Pakete von Ubuntu; Canonical hat dazu die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Linux kernel Azure) veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Linux Kernel – fehlende Validierung der RPC-Eingabegrösse im fwctl-Treiber (pds)

    CVE-2026-64101 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im fwctl-Treiber für pds behoben: Die Grösse der RPC-Eingabe wird nun vor dem Parsen validiert. Ubuntu stellt über die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) aktualisierte Kernel-Pakete bereit. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Linux Kernel – Fehlerhafte Tag-Initialisierung des Huge-Zero-Folio (mm/page_alloc)

    CVE-2026-64130 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der Speicherverwaltung (mm/page_alloc) behoben: Bei aktivierter Option init_on_free wurden die Speicher-Tags des Huge-Zero-Folio fehlerhaft initialisiert; die Semantik von __GFP_ZEROTAGS war laut Quelle unsauber definiert. Ubuntu hat den Fehler in Kernel-Updates adressiert (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Linux-Kernel: Übersprungene Schreibvorgänge in netfs/afs bei dir/link-writepages

    CVE-2026-64156 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Fehler in den Subsystemen netfs und afs behoben: netfs_write_single() und afs_single_writepages() gingen mit übersprungenen Schreibvorgängen bei dir/link-writepages nicht korrekt um. Der Fix verbessert die Behandlung dieser Fälle. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Linux-Kernel: x86/kexec – Rücksprungadresse auch bei Nicht-kjump-kexec

    CVE-2026-53282 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im x86/kexec-Code behoben: Die kjump-Rücksprungadresse wird nun auch bei kexec ohne kjump korrekt abgelegt. Laut CVSS-Vektor ist die Lücke lokal ausnutzbar und betrifft die Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates der Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Linux-Kernel: Bounds-Check der devid in __rlookup_amd_iommu() (iommu/amd)

    CVE-2026-53283 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im AMD-IOMMU-Treiber eine fehlende Bereichsprüfung der devid in __rlookup_amd_iommu() behoben, die beim Durchlaufen aller Geräte des PCI-Busses auftrat. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Kernel-Update der betroffenen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Linux-Kernel: net/mana – Schutz gegen doppelten Aufruf von mana_remove

    CVE-2026-53297 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im MANA-Netzwerktreiber behoben: Schlug ein PM-Resume fehl (z. B. weil mana_attach() einen Fehler zurückgab), konnte mana_remove doppelt aufgerufen werden, was zu einem fehlerhaften Speicherzugriff und einem Absturz (Denial of Service) führen kann. Ein lokaler Angreifer mit niedrigen Rechten kann dadurch die Verfügbarkeit beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Update der betroffenen Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Linux-Kernel (net/airoha) – Fehlerhafte ndesc-Initialisierung

    CVE-2026-53299 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im airoha-Netzwerktreiber ein Fehler behoben: Die ndesc-Initialisierung wird nun ans Ende von airoha_qdma_init_tx() verschoben, um Probleme bei fehlgeschlagener Allokation der Queue-Eintragsliste zu vermeiden. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Aktualisierung gemäss Distributions-Sicherheitshinweis einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Linux-Kernel – reset/amlogic t7: fehlende Reset-Ops verursachen NULL-Dereferenzierung

    CVE-2026-53301 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Reset-Treiber für Amlogic T7 behoben: fehlende Reset-Ops führten zu einer NULL-Pointer-Dereferenzierung im Kernel. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  37. Linux-Kernel crypto/eip93 – Fehlerhafte HMAC-setkey-Algorithmuswahl

    CVE-2026-53302 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Krypto-Treiber eip93 behoben. eip93_hmac_setkey() alloziert eine temporäre ahash-Transformation zur Berechnung der HMAC-ipad/opad-Werte, wobei die Algorithmuswahl fehlerhaft war. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: den korrigierten Kernel über die Distributions-Updates (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  38. Linux-Kernel: usb/typec/ps883x – Oops beim Unbind behoben

    CVE-2026-53305 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Typec-Treiber ps883x behoben, die beim Unbind eines Geräts zu einem Oops führen konnte. Laut CVSS-Vektor ist die Lücke lokal ausnutzbar und betrifft die Verfügbarkeit. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates der Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  39. Linux-Kernel: pinctrl – unvollständige Validierung der 'pinmux'-Eigenschaft

    CVE-2026-53307 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in pinctrl (pinconf-generic) behoben: pinconf_generic_parse_dt_pinmux() validierte die 'pinmux'-Eigenschaft nicht vollständig, was zu einem fehlerhaften Speicherzugriff und einem Absturz (Denial of Service) führen kann. Ein lokaler Angreifer mit niedrigen Rechten kann dadurch die Verfügbarkeit beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Update der betroffenen Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  40. Linux-Kernel (soc/tegra cbb) – Fehlerhafte Timeout-Zuordnung über Fabrics

    CVE-2026-53310 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im Tegra-CBB-Treiber ein Fehler bei der fabricübergreifenden Zuordnung von Ziel-Timeouts behoben, der bei Fehler-Interrupts einer Fabric auftreten konnte. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Aktualisierung gemäss Distributions-Sicherheitshinweis einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  41. Linux-Kernel – fuse: uninitialisierter Wert in fuse_dentry_revalidate()

    CVE-2026-53311 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in fuse behoben, bei der fuse_dentry_revalidate() mit einem Dentry aufgerufen werden konnte, dessen ->d_time nicht initialisiert war (uninit-value). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  42. Linux-Kernel iommu/riscv – Überläufe im Invalidierungspfad

    CVE-2026-53312 Mittel

    Im Linux-Kernel wurden in iommu/riscv Überläufe im Invalidierungspfad behoben. Da RISC-V vorzeichenerweiterte Seitentabellen unterstützt, sollte auch der zugehörige Gather-Mechanismus dies berücksichtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: den korrigierten Kernel über die Distributions-Updates (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  43. Linux-Kernel (io_uring/napi) – fehlende Obergrenze für die busy-Poll-Zeit

    CVE-2026-53321 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde für io_uring/napi eine Obergrenze von 10 ms für die busy-Poll-Zeit eingeführt; zuvor gab es keine Begrenzung der maximalen Poll-Dauer. Der Fehler ist lokal ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  44. Linux-Kernel: mana-Treiber nutzt pci_name() für die debugfs-Verzeichnisbenennung

    CVE-2026-53324 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im mana-Netzwerktreiber ein Fehler behoben, indem das per-Gerät-debugfs-Verzeichnis nun über pci_name(pdev) statt über einen fest kodierten Namen benannt wird. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Kernel-Update der betroffenen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  45. Linux-Kernel: Stack-Informationsleck in tap_ioctl() (SIOCGIFHWADDR)

    CVE-2026-52937 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Informationsleck behoben: Im SIOCGIFHWADDR-Pfad kopierte tap_ioctl() 16 Bytes eines nicht initialisierten Objekts vom Stack. Die Schwachstelle ist lokal ausnutzbar und wirkt sich auf die Verfügbarkeit aus. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Kernel-Update der betroffenen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  46. Linux-Kernel: fehlende Berechtigungsprüfung bei PSP-Netlink-Operationen (CVE-2026-52978)

    CVE-2026-52978 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, indem die Netlink-Operationen dev-set und key-rotate im PSP-Subsystem nun Administratorrechte erfordern; zuvor liessen sich damit geteilte Gerätezustände verändern. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  47. Linux-Kernel (bpf): Missbrauch von kprobe_write_ctx über freplace behoben

    CVE-2026-53095 Mittel

    Im BPF-Subsystem des Linux-Kernels wurde ein möglicher Missbrauch von kprobe_write_ctx über freplace behoben. uprobe-Programme dürfen struct pt_regs verändern, wodurch sich über den Ersetzungsmechanismus ein unerwarteter Programmtyp ergeben konnte. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN). Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  48. Linux-Kernel: URBs nicht im Interrupt-Kontext beenden (wifi/libertas)

    CVE-2026-53107 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im WLAN-Treiber libertas behoben. Die Serialisierung des TX-Pfads wurde über usb_kill_urb() erzwungen, was im Interrupt-Kontext zu Problemen führen konnte; die Behebung vermeidet das Beenden von URBs in diesem Kontext. Betroffen sind die Kernel-Pakete der aufgeführten Distributionen, zusätzlich bestätigt durch mehrere Ubuntu-Sicherheitshinweise (USN). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Eine aktive Ausnutzung (CISA KEV) oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen sind nicht belegt. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  49. Linux-Kernel (amd-pstate): Speicherleck in amd_pstate_epp_cpu_init()

    CVE-2026-53121 Mittel

    Im amd-pstate-Treiber des Linux-Kernels wurde ein Speicherleck in amd_pstate_epp_cpu_init() behoben, das auftrat, wenn das Setzen des EPP fehlschlug und die Funktion vorzeitig zurückkehrte. Betroffen sind die Kernel-Pakete der aufgeführten Distributionen sowie AMD und Oracle (CPU/EBS/PeopleSoft/WebLogic), zusätzlich bestätigt durch mehrere Ubuntu-Sicherheitshinweise (USN). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  50. Linux-Kernel: I3C-Treiber (Renesas) – Speicherleck in renesas_i3c_i3c_xfers()

    CVE-2026-53030 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Speicherleck (Memory Leak) im I3C-Master-Treiber für Renesas behoben: Die von renesas_i3c_alloc_xfer() angelegte xfer-Struktur wurde nicht freigegeben. Der Fehler ist zusätzlich in mehreren Ubuntu-USN-Advisories (u. a. HWE-, OEM- und Azure-Kernel) sowie für Amazon Linux, Oracle Linux und Rocky Linux dokumentiert. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD

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