Linux-Kernel: Plausibilitätsprüfung in dma_map_resource() in Debug-Code verschoben
Kennzahlen
- EPSS
- 0.13%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im dma-mapping-Subsystem behoben. Die Plausibilitätsprüfung in dma_map_resource(), die per pfn_valid() sicherstellt, dass der Bereich kein RAM ist, wurde in den Debug-Code verschoben. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen bzw. den Kernel auf eine Version mit dem Fix aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-26 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: ubuntu-usn.
-
2026-07-19
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Check Point
- Gitea Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-60004
- TrueConf Server Code Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72530
- Zimbra Collaboration Suite (ZCS) OS Command Injection Vulnerability KEV CVE-2026-73570
- VMware vCenter: Directory-Traversal im Syslog-Server ermöglicht Codeausführung KEV CVE-2026-59310
- JetBrains TeamCity – Unauthentifizierte Remote Code Execution über Agent-Polling KEV CVE-2026-63077
- Check Point SmartConsole: Umgehung der Authentifizierung KEV CVE-2026-16232
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