1.4 Aktiv ausgenutzte Lücken
Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Ubuntu (USN) Seite 23

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
1870
Reports
44
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

1870 Reports

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  1. Linux-Kernel: Nicht initialisierter Wert in sixpack_receive_buf (hamradio/6pack)

    CVE-2026-53082 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im hamradio-6pack-Treiber behoben. Die Funktion sixpack_receive_buf() übersprang Bytes mit gesetzten TTY-Fehlerflags nicht korrekt, wodurch ein nicht initialisierter Wert verwendet werden konnte. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN) sowie .NET/Microsoft-Komponenten. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  2. Linux-Kernel (drbd) – unausgeglichene RCU-Aufrufe in drbd_adm_dump_devices()

    CVE-2026-53128 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde in drbd_adm_dump_devices() ein unausgeglichener RCU-Sperrzyklus korrigiert, sodass rcu_read_lock() vor rcu_read_unlock() aufgerufen wird. Der Fehler ist lokal ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Linux-Kernel: netfilter nft_ct - fehlendes expect-put in obj eval

    CVE-2026-52970 Mittel

    Im Linux-Kernel behebt ein Fix in der netfilter-Komponente (nft_ct) einen Fehler in nft_ct_expect_obj_eval(): Die Funktion legt eine Expectation an und ruft nf_ct_expect_ auf, ohne diese in bestimmten Pfaden korrekt freizugeben. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Den Fix ziehen Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN) über ihre jeweiligen Kernel-Advisories nach.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  4. Linux-Kernel: Netfilter/xtables – Fehlende Beschränkung mehrerer Matches auf die Inet-Familie

    CVE-2026-53001 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in netfilter/xtables behoben: Mehrere Matches waren nicht auf die inet-Adressfamilie beschränkt; die Änderung ist ein teilweiser Revert eines früheren Commits. Der Fehler ist zusätzlich in mehreren Ubuntu-USN-Advisories (u. a. HWE-, OEM- und NVIDIA-Tegra-Kernel) dokumentiert. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Den aktualisierten Kernel der eingesetzten Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  5. Linux-Kernel – drm/hyperv: VMBus-Paketgrösse im Receive-Callback prüfen

    CVE-2026-64527 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im drm/hyperv-Treiber behoben: Der Receive-Callback validiert nun die Grösse eines VMBus-Pakets, bevor er anhand von msg->vid_hdr.type in die weitere Verarbeitung verzweigt. Fehlte diese Prüfung, liessen sich zu kleine Pakete fehlerhaft verarbeiten. CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Zusätzlich im Ubuntu Security Notice USN-8618-1 (Linux-Kernel-Schwachstellen) aufgeführt. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel bzw. das Ubuntu-Sicherheitsupdate einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Linux-Kernel: ECC-Engine im SPI-Treiber mtk-snfi bei Fehlschlag nicht deregistriert

    CVE-2026-63861 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SPI-Treiber mtk-snfi behoben: Die bei der Initialisierung (probe) registrierte On-Host-NAND-ECC-Engine wurde bei einem Fehlschlag der Initialisierung sowie im remove()-Callback nicht wieder deregistriert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat dazu mehrere Security Notices veröffentlicht (u. a. USN-8574-1, USN-8574-2, USN-8593-1, USN-8595-1 und USN-8596-1). Empfohlene Massnahme: die aktualisierten Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Linux-Kernel: IRQ-Domain-Leck im PCIe-Treiber mediatek-gen3

    CVE-2026-63862 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im PCIe-Treiber mediatek-gen3 behoben: In der Funktion mtk_pcie_setup_irq() werden IRQ-Domains allokiert, können aber verloren gehen, wenn der zugehörige IRQ nicht gefunden wird. Die Lücke betrifft Ubuntu-Kernel-Pakete und wird in mehreren Ubuntu Security Notices behandelt, unter anderem USN-8574-1 (GCP FIPS), USN-8596-1 (NVIDIA), USN-8595-1 (Oracle) und USN-8593-1. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss den genannten Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  8. CVE-2026-44169 – Rechteproblem bei Stored Routines (MariaDB)

    CVE-2026-44169 Mittel

    MariaDB Server (ein von der Community entwickelter Fork des MySQL-Servers) ist in den Versionen 11.4.1 bis vor 11.4.11, 11.8.1 bis vor 11.8.7 sowie 12.3.1 betroffen: Ein Benutzer, der über eine Rolle EXECUTE-Zugriff auf eine gespeicherte Routine erhält, kann unter bestimmten Bedingungen unzulässige Rechte erlangen. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Für Ubuntu liegt mit USN-8536-1 ein Sicherheitshinweis vor. Empfohlene Massnahme: auf eine bereinigte MariaDB-Version aktualisieren (11.4.11, 11.8.7 bzw. neuer) bzw. die vom Distributor bereitgestellten Pakete einspielen.

    CVSS: 4.3 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  9. CVE-2026-23047 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8393-1)

    CVE-2026-23047 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Kernel-Update einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  10. CVE-2025-38426 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2025-38426 Mittel

    Schwachstelle im Linux-Kernel, die Ubuntu in mehreren Security Notices adressiert (USN-8567-1, USN-8574-1, USN-8596-1, USN-8595-1, USN-8574-2, USN-8609-1), darunter Kernel-Varianten für GCP FIPS, NVIDIA, Oracle und Azure CVM. Technische Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  11. libde265-Schwachstelle – behoben in Ubuntu USN-8573-1

    CVE-2025-61147 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft die Videodecoder-Bibliothek libde265 und wird von Ubuntu in der Security Notice USN-8573-1 adressiert. Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten libde265-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  12. Linux-Kernel rxrpc: Fehler bei RESPONSE-Paket-Behandlung

    CVE-2026-46000 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke in der rxrpc-Verbindungsebene behoben: Die Sicherheitsoperationen zur Verifizierung von RESPONSE-Paketen verarbeiten gemeinsam genutzte Pakete nicht korrekt. Die Lücke betrifft Ubuntu-Linux-Kernel und wird in mehreren Ubuntu Security Notices (USN-8370-1 bis USN-8374-1) adressiert. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Ubuntu USN-8393-1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-22996 Mittel

    CVE-2026-22996 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss USN-8393-1 einspielen und das System neu starten.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  14. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8570-1 u. a.)

    CVE-2025-71187 Mittel

    Ubuntu adressiert diese Schwachstelle im Linux-Kernel über die Sicherheitsmitteilungen USN-8570-1, USN-8594-1 (OEM), USN-8605-1 (Azure CVM) und USN-8604-1 (Azure). Betroffen sind damit mehrere Kernel-Varianten der Distribution, darunter OEM- und Azure-Kernel. Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten Notices einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  15. CVE-2026-6039 – LibreOffice-Schwachstelle (Ubuntu USN-8534-1)

    CVE-2026-6039 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft LibreOffice und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8534-1 sowie im Sicherheitsadvisory der Document Foundation behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Update einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  16. LibreOffice: Schwachstelle – USN-8534-1

    CVE-2026-8357 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8534-1 Schwachstellen in LibreOffice; CVE-2026-8357 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8534-1) einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  17. Linux-Kernel – Schwachstelle im xfrm-Subsystem (policy_bydst)

    CVE-2026-64525 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im xfrm-Subsystem behoben: Die RCU-Synchronisation von policy_bydst wurde vom per-netns .exit-Pfad in den .pre_exit-Pfad verschoben. Betroffen sind Produkte, die auf dem Linux-Kernel aufsetzen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen, sobald verfügbar.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Linux-Kernel – Speicherleck in lwmi_dev_evaluate_int() (lenovo-wmi-helpers)

    CVE-2026-63839 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde in den Lenovo-WMI-Hilfsfunktionen (platform/x86) ein Speicherleck behoben. lwmi_dev_evaluate_int() gab den Zeiger output.pointer im Fehlerfall nicht frei. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle laut Ubuntu-Sicherheitshinweis

    CVE-2025-71182 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird über den Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux-Kernel für Azure FIPS) adressiert. Eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  20. Linux-Kernel-Schwachstelle CVE-2026-23013 (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23013 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird in mehreren Ubuntu Security Notices behandelt, darunter USN-8570-1 sowie Updates für die Kernel-Varianten OEM, Azure CVM und Azure. Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht ausgewiesen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Security Notices bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  21. CVE-2026-23051 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23051 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8570-1 sowie Varianten für OEM-, Azure- und Azure-CVM-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  22. Linux-Kernel: Fehlende Bits in airoha_qdma_cleanup_tx_queue()

    CVE-2026-63859 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Airoha-Netzwerktreiber behoben. Analog zu airoha_qdma_cleanup_rx_queue() fehlte in airoha_qdma_cleanup_tx_queue() das korrekte Zurücksetzen der DMA-TX-Deskriptoren. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: betroffene Systeme auf eine Kernel-Version mit dem Fix aktualisieren.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Linux-Kernel: Preempt-Count-Leak in den sysfs-show-Pfaden von powerpc/hv-gpci

    CVE-2026-64070 Mittel

    Im powerpc-Treiber hv-gpci des Linux-Kernels verwenden vier sysfs-show()-Callbacks get_cpu_var(hv_gpci_reqb), geben die zugehoerige Per-CPU-Variable in den Fehlerpfaden aber nicht wieder frei, wodurch der Preempt-Count leckt. Die Schwachstelle wurde im Linux-Kernel behoben; Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Linux Kernel – ACPI-GPE-Handler-Leak beim Entfernen des Button-Treibers

    CVE-2026-64013 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im ACPI-Button-Treiber behoben: Beim Entfernen des Treibers wurde ein ACPI-GPE-Handler nicht wieder freigegeben; das Problem geht laut Quelle auf eine frühere Änderung zurück, die einen Notifier für Systemereignisse installierte. Ubuntu hat den Fehler in Kernel-Updates adressiert (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Linux-Kernel: DMA-Mapping-Leak im NVMe-PCI-Treiber

    CVE-2026-64019 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im NVMe-PCI-Treiber behoben: Beim Fehlschlag während des Daten-Setups ging das initiale DMA-Mapping verloren (Ressourcen-Leak). Betroffen sind Linux-Kernel-Pakete von Ubuntu; Canonical hat dazu die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Linux kernel Azure) veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  26. Linux Kernel – Hook-Ops-Allokation in netfilter x_tables nicht unter Mutex

    CVE-2026-64079 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Firewall-Subsystem netfilter (x_tables) behoben: Die Allokation der Hook-Operationen bei der Tabellen-Registrierung über arp/ip(6)t_register_table() erfolgte nicht unter dem schützenden Mutex. Ubuntu hat den Fehler in Kernel-Updates adressiert (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Linux-Kernel: batman-adv – NULL-Pointer-Dereferenzierung bei Claim über entferntes Interface

    CVE-2026-64094 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Mesh-Netzwerkmodul batman-adv (Bridge Loop Avoidance) behoben: Ohne gehaltenes rtnl_lock konnte ein Claim über ein bereits entferntes Interface zu einer NULL-Pointer-Dereferenzierung führen. Ubuntu hat den Fehler in den Kernel-Updates USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Ubuntu Advantage Tools (Pro Client) – mehrere Schwachstellen (USN-8555-1)

    CVE-2026-12391 Mittel

    Der Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8555-1 meldet mehrere Schwachstellen in den Ubuntu Advantage Tools (Pro Client). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die betroffenen Pakete gemäss dem Ubuntu-Sicherheitshinweis aktualisieren.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  29. Linux-Kernel – ethtool tsconfig: fehlender Aufruf von ethnl_ops_complete()

    CVE-2026-64526 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in ethtool behoben: tsconfig_prepare_data() ruft ethnl_ops_begin() auf, muss aber auch ethnl_ops_complete() aufrufen, was bislang fehlte. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Zusätzlich im Ubuntu Security Notice USN-8618-1 (Linux-Kernel-Schwachstellen) aufgeführt. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel bzw. das Ubuntu-Sicherheitsupdate einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  30. CVE-2026-23012 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23012 Mittel

    Schwachstelle im Linux-Kernel, die Ubuntu in mehreren Security Notices adressiert (USN-8570-1, USN-8594-1, USN-8605-1, USN-8604-1), darunter Kernel-Varianten für OEM, Azure und Azure CVM. Technische Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  31. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8570-1 u. a.)

    CVE-2026-23002 Mittel

    Ubuntu adressiert diese Schwachstelle im Linux-Kernel über die Sicherheitsmitteilungen USN-8570-1, USN-8594-1 (OEM), USN-8605-1 (Azure CVM) und USN-8604-1 (Azure). Betroffen sind damit mehrere Kernel-Varianten der Distribution, darunter OEM- und Azure-Kernel. Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäss den genannten Notices einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  32. CVE-2026-23000 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23000 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  33. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu-Sicherheitshinweisen

    CVE-2026-23045 Mittel

    In den Ubuntu Security Notices wird eine Schwachstelle im Linux-Kernel behoben, die über mehrere Kernel-Varianten hinweg adressiert wird. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  34. GnuTLS: Schwachstellen behoben (Ubuntu USN-8539-1)

    CVE-2026-42014 Mittel

    Ubuntu meldet mit dem Sicherheitshinweis USN-8539-1 mehrere behobene Schwachstellen in GnuTLS. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen ist nicht belegt. Empfohlene Massnahme: das Ubuntu-Sicherheitsupdate gemäss USN-8539-1 einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  35. Linux-Kernel – Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43491 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu in mehreren Sicherheitshinweisen (Linux kernel und HWE) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  36. CVE-2026-43492 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-43492 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen zum Linux kernel adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  37. Linux-Kernel: Behoben in Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1

    CVE-2025-71180 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux-Kernel, Azure FIPS) als behoben geführt. Eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den vorliegenden Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Update gemäss USN-8393-1 einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  38. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8393-1)

    CVE-2026-23021 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Zur konkreten technischen Ausprägung dieses Eintrags liegen in den Quelldaten keine weiteren Details vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  39. CVE-2026-23023 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23023 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8570-1 sowie Varianten für OEM-, Azure- und Azure-CVM-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  40. CVE-2026-23042 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23042 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen zu Kernel-Schwachstellen adressiert wird (u. a. USN-8570-1 sowie Varianten für OEM-, Azure- und Azure-CVM-Kernel). Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  41. Linux-Kernel-Schwachstelle CVE-2026-23044 (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23044 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird in mehreren Ubuntu Security Notices behandelt, darunter USN-8570-1 sowie Updates für die Kernel-Varianten OEM, Azure CVM und Azure. Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht ausgewiesen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die genannten Security Notices bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  42. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8528-1/USN-8527-1)

    CVE-2025-71089 Mittel

    Zu dieser Linux-Kernel-Schwachstelle liegt in den Quelldaten keine technische Detailbeschreibung vor; sie wird von Ubuntu in den Sicherheitshinweisen USN-8528-1 (Xilinx ZynqMP) und USN-8527-1 (Raspberry Pi) behoben. CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die Ubuntu-Sicherheitsupdates gemäss USN-8528-1/USN-8527-1 einspielen.

    EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  43. Linux-Kernel – BUG_ON in ceph durch veraltete Blob-Grösse

    CVE-2026-52961 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in ceph behoben: Ein BUG_ON in __ceph_build_xattrs_blob() wurde durch eine veraltete Blob-Grösse ausgelöst, was sich mit dem Testfall generic/642 als Kernel-Absturz reproduzieren liess. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von der jeweiligen Distribution (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  44. NTFS-3G: Schwachstellen (USN-8554-1)

    CVE-2026-56135 Mittel

    Der Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8554-1 behandelt Schwachstellen in NTFS-3G. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellten Paketaktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  45. USN-8557-1: Schwachstellen in Authlib

    CVE-2026-28490 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsadvisory USN-8557-1 meldet Schwachstellen in der Bibliothek Authlib. Eine weitergehende technische Beschreibung liegt in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht vorhanden. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu-Advisory bereitgestellten Paketaktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  46. Linux-Kernel (vsock/virtio): TX-Credit auf lokale Puffergrösse begrenzt

    CVE-2026-23086 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im vsock/virtio-Transport behoben: Das TX-Credit wird nun auf die lokale Puffergrösse begrenzt, da es zuvor direkt aus peer_buf_alloc abgeleitet wurde. Der Fehler wird u. a. im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) adressiert. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von den Distributionen bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  47. Linux-Kernel (Azure CVM): Schwachstelle, behoben in Ubuntu-Security-Notices

    CVE-2026-23249 Mittel

    Eine Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure CVM) wird laut den Ubuntu-Security-Notices USN-8609-1, USN-8607-1 und USN-8606-1 adressiert. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die betroffenen Ubuntu-Pakete gemäss den genannten Security-Notices aktualisieren.

    EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  48. NTFS-3G – Sicherheitslücken (Ubuntu USN-8554-1)

    CVE-2026-56136 Mittel

    Ubuntu weist in der Sicherheitsmeldung USN-8554-1 mehrere Schwachstellen in NTFS-3G aus. Zu den Kennzahlen (CVSS, EPSS) liegen in den Quelldaten keine Angaben vor. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über USN-8554-1 bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  49. libexif: Schwachstelle behoben (USN-8531-1)

    CVE-2026-40386 Mittel

    Im Rahmen des Ubuntu-Sicherheitshinweises USN-8531-1 wurde eine Schwachstelle in libexif behoben. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  50. OpenSSH: DisableForwarding überschreibt PermitTunnel nicht

    CVE-2026-59999 Mittel

    In sshd von OpenSSH vor Version 10.4 sollte DisableForwarding=yes Vorrang vor PermitTunnel=yes haben, was jedoch nicht der Fall war. Dadurch bleibt das Tunneling entgegen der Konfigurationsabsicht möglich. CVSS-Basiswert: 5.9 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: OpenSSH auf Version 10.4 oder neuer aktualisieren bzw. die bereitgestellten Distributions-Updates einspielen.

    CVSS: 5.9 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD

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