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Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Ubuntu (USN) Seite 22

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
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  1. CVE-2025-40082 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2025-40082 Mittel

    Für diese Schwachstelle liegen derzeit keine detaillierten technischen Quellangaben vor; sie wird in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (u. a. USN-8393-1, USN-8528-1, USN-8527-1) zum Linux-Kernel geführt. Eine inhaltliche Bewertung ist daher nur anhand der vorhandenen Kennzahlen möglich. Severity-Einstufung: Mittel. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Sicherheitsupdates einspielen (Ubuntu USN).

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  2. Linux-Kernel-Schwachstelle in Ubuntu-Sicherheitshinweisen

    CVE-2026-23034 Mittel

    In den Ubuntu Security Notices wird eine Schwachstelle im Linux-Kernel behoben, die über mehrere Kernel-Varianten hinweg adressiert wird. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  3. Linux Kernel: Kernel-Panic durch IPv6-Route mit Referenz auf IPv4-Nexthop

    CVE-2026-53012 Mittel

    Im Linux-Kernel kann eine IPv6-Route, die einen IPv4-Nexthop referenziert, laut einem Syzbot-Bericht zu einem Kernel-Panic führen. Die Lücke wurde inzwischen behoben. Betroffen sind unter anderem Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu, dokumentiert in den Sicherheitshinweisen USN-8566-1, USN-8567-1, USN-8568-1, USN-8569-1 und USN-8576-1. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  4. CVE-2026-23056 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-23056 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle behoben, die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) adressiert wird. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  5. Linux-Kernel: Double-Free im Probe-Fehlerpfad des net2280-USB-Gadget-Treibers

    CVE-2026-64242 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde laut Quellbeschreibung eine Schwachstelle im USB-Gadget-Treiber net2280 behoben: usb_initialize_gadget() installiert gadget_release() als Release-Callback, wodurch es im Fehlerpfad der Probe-Funktion zu einem Double-Free kommen konnte. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8569-1)

    CVE-2026-53036 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird in mehreren Ubuntu Security Notices behandelt (USN-8569-1 HWE, USN-8568-1 OEM sowie USN-8567-1 und USN-8566-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die in den genannten Ubuntu Security Notices bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  7. Linux-Kernel: Sicherheitslücke in Ubuntu-Kernel-Updates (USN-8570-1 u. a.)

    CVE-2026-23046 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke behoben, die Ubuntu über mehrere Security Notices ausrollt. Betroffen sind gemäss den Hinweisen der generische Kernel sowie Varianten für OEM, Azure und Azure CVM. Ubuntu hat dazu Kernel-Updates veröffentlicht (u. a. USN-8570-1, USN-8594-1, USN-8604-1, USN-8605-1). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  8. Linux-Kernel: Ungeprüfte Blackbox-Records im hwmon-Treiber adm1266

    CVE-2026-64085 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im hwmon-Treiber für den ADM1266 (pmbus) behoben: adm1266_pmbus_block_xfer() kopierte vom Gerät gelieferte Daten, die nun über einen protokollgerecht dimensionierten Puffer geleitet werden. Betroffen sind Linux-Kernel-Pakete von Ubuntu; Canonical hat dazu unter anderem die Security Notices USN-8575-1, USN-8575-2, USN-8576-1, USN-8576-2 und USN-8593-1 veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  9. Linux-Kernel – Fehlerhafte sizeof-Berechnung im EFI Capsule Loader

    CVE-2026-53047 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im EFI Capsule Loader behoben: Der krealloc()-Aufruf für cap_info->phys verwendete bei der Neu-Allokation des phys-Arrays eine falsche sizeof-Berechnung. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN). Der Fix wird über die Kernel-Pakete der betroffenen Distributionen verteilt; das bereitgestellte Update sollte eingespielt werden.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  10. OpenSSH vor 10.3: Fehlerhafte Behandlung der authorized_keys-Principals-Option

    CVE-2026-35414 Mittel

    OpenSSH vor 10.3 behandelt die authorized_keys-Option principals in seltenen Konstellationen fehlerhaft, konkret bei einer Principals-Liste in Verbindung mit einer Zertifizierungsstelle, die Kommazeichen in bestimmter Weise verwendet. Ubuntu weist die Schwachstelle im Security Notice USN-8577-1 aus. CVSS-Basiswert: 4.2 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: auf OpenSSH 10.3 oder neuer aktualisieren bzw. die vom Distributor bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 4.2 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  11. Linux-Kernel: Überschriebene Streaming-Writes im netfs-Subsystem

    CVE-2026-64063 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im netfs-Subsystem (Network Filesystem Library) behoben: Sogenannte Streaming-Writes, die netfslib erlaubt, um Lesen während des Schreibens zu vermeiden, konnten überschrieben werden. Betroffen sind Linux-Kernel-Pakete von Ubuntu; Canonical hat dazu die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Linux kernel Azure) veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  12. libheif – Absturz in heif_image_handle_get_image_tiling()

    CVE-2026-47709 Mittel

    libheif ist ein Decoder/Encoder für HEIF- und AVIF-Dateiformate. In Versionen vor 1.22.0 führt die öffentliche C-API-Funktion heif_image_handle_get_image_tiling() bei einem fehlerhaften, unkomprimierten HEIF-Bildobjekt zu einem Absturz. Ein Angreifer kann dadurch mittels einer präparierten Datei die Verfügbarkeit der Anwendung beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat dazu einen eigenen Sicherheitshinweis (USN-8526-2) veröffentlicht.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  13. CVE-2026-59997 – internal-sftp verarbeitet nur die ersten neun Argumente (OpenSSH)

    CVE-2026-59997 Mittel

    internal-sftp in sshd in OpenSSH vor Version 10.4 berücksichtigt nur die ersten neun Kommandozeilenargumente. Das kann sicherheitsrelevant sein, wenn ein späteres Argument die beabsichtigte Sicherheit hätte sicherstellen sollen. CVSS-Basiswert: 4.2 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Sicherheitsupdates einspielen (u. a. Ubuntu USN-8533-1) bzw. auf OpenSSH 10.4 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 4.2 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  14. Linux-Kernel – Schwachstelle in der fsl-mc-Bus-Treiberinfrastruktur

    CVE-2026-53115 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im fsl-mc-Bus behoben: Beim Proben eines Treibers über __driver_attach() verhielt sich der match()-Callback des Bus fehlerhaft; der Treiber nutzt nun die generische driver_override-Infrastruktur. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Der Fix wird über die Kernel-Pakete der betroffenen Distributionen verteilt; das bereitgestellte Update sollte eingespielt werden.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  15. Linux-Kernel: driver_override-Infrastruktur in platform/wmi

    CVE-2026-53119 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im WMI-Plattformtreiber behoben: Der Treiber nutzt nun die generische driver_override-Infrastruktur, da beim Proben über __driver_attach() der match()-Callback des Bus fehlerhaft verarbeitet wurde. CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von den Distributionen bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  16. Linux-Kernel: Speicherleck in ksmbd bei SID-Überlauf (set_posix_acl_entries_dacl)

    CVE-2026-64139 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SMB-Server ksmbd behoben. In set_posix_acl_entries_dacl() kam es bei einem Überlauf zu einem SID-Speicherleck. Der Fix korrigiert das Verhalten im Überlauffall. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in der Security Notice USN-8593-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  17. Linux-Kernel: dma_buffer-Leck im WLAN-Treiber wilc1000 bei Bus-Acquire-Fehler

    CVE-2026-64145 Mittel

    Im WLAN-Treiber wilc1000 des Linux-Kernels wurde eine Schwachstelle behoben: wilc_wlan_firmware_download() alloziert einen dma_buffer mit kmalloc(); schlug das Belegen des Busses fehl, wurde dieser Puffer nicht wieder freigegeben und Speicher ging verloren. Der Fehler wurde per Kernel-Patch korrigiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: den Kernel auf eine Version mit dem Fix aktualisieren.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Linux-Kernel nilfs2 – Null-bd_oblocknr in nilfs_ioctl_mark_blocks_dirty()

    CVE-2026-53320 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Dateisystem nilfs2 behoben: nilfs_ioctl_mark_blocks_dirty() nutzt bd_oblocknr zur Erkennung toter Blöcke; ein Wert von null wird nun abgewiesen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: den korrigierten Kernel über die Distributions-Updates (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux-Kernel ksmbd – FSCTL-Berechtigungsumgehung bei FSCTL_SET_SPARSE

    CVE-2026-52944 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde in ksmbd eine FSCTL-Berechtigungsumgehung behoben, indem für FSCTL_SET_SPARSE eine Berechtigungsprüfung ergänzt wurde. FSCTL_SET_SPARSE in fsctl_set_sparse() verändert Dateiattribute, ohne dass die Berechtigung zuvor ausreichend geprüft wurde. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: den korrigierten Kernel über die Distributions-Updates (Amazon Linux, Oracle Linux, Rocky Linux, Ubuntu) einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  20. CVE-2025-71194 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8393-1)

    CVE-2025-71194 Mittel

    Für diese Schwachstelle liegen derzeit keine detaillierten technischen Quellangaben vor; sie wird laut Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 zum Linux-Kernel (Azure FIPS) geführt. Eine inhaltliche Bewertung ist daher nur anhand der vorhandenen Kennzahlen möglich. Severity-Einstufung: Mittel. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Sicherheitsupdates einspielen (Ubuntu USN-8393-1).

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  21. Linux-Kernel: Behoben in Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1

    CVE-2025-71196 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux-Kernel, Azure FIPS) als behoben geführt. Eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den vorliegenden Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Kernel-Update gemäss USN-8393-1 einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  22. Linux-Kernel (Azure FIPS): Behobene Schwachstellen

    CVE-2025-71199 Mittel

    Ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt mehrere Schwachstellen; die Details werden über die Ubuntu-Security-Notices (USN) veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Verfügbare Kernel-Sicherheitsupdates der Distribution einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  23. CVE-2025-71224 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2025-71224 Mittel

    Für diese Schwachstelle liegen derzeit keine detaillierten technischen Quellangaben vor; sie wird in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (u. a. USN-8393-1, USN-8528-1, USN-8527-1) zum Linux-Kernel geführt. Eine inhaltliche Bewertung ist daher nur anhand der vorhandenen Kennzahlen möglich. Severity-Einstufung: Mittel. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Sicherheitsupdates einspielen (Ubuntu USN).

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  24. Ubuntu USN-8393-1: Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23049 Mittel

    CVE-2026-23049 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS) behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates gemäss USN-8393-1 einspielen und das System neu starten.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  25. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle behoben (USN-8393-1)

    CVE-2026-23054 Mittel

    Im Rahmen des Ubuntu-Sicherheitshinweises USN-8393-1 wurde eine Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante) behoben. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  26. USN-8393-1: Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23058 Mittel

    Die Ubuntu-Sicherheitsmeldung USN-8393-1 behebt mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter diese Kennung. Eine detaillierte technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die in USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  27. Linux-Kernel-Schwachstelle in mehreren Ubuntu-Sicherheitsmeldungen (USN-8393-1, USN-8528-1, USN-8527-1)

    CVE-2026-23176 Mittel

    Diese Kennung wird in mehreren Ubuntu-Sicherheitsmeldungen zu Linux-Kernel-Schwachstellen geführt: USN-8393-1 (Azure FIPS), USN-8528-1 (Xilinx ZynqMP) und USN-8527-1 (Raspberry Pi). Eine detaillierte technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die in den genannten USN-Meldungen bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  28. Linux-Kernel (Ubuntu): Schwachstelle in mehreren Kernel-Varianten

    CVE-2026-23182 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam führt CVE-2026-23182 in mehreren Kernel-Advisories, unter anderem für die Varianten Azure FIPS (USN-8393-1), Xilinx ZynqMP (USN-8528-1) und Raspberry Pi (USN-8527-1). Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die für die eingesetzte Kernel-Variante bereitgestellten Ubuntu-Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  29. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu-Sicherheitshinweise USN)

    CVE-2026-52996 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird in den Ubuntu-Sicherheitshinweisen USN-8569-1, USN-8568-1 und USN-8566-1 behandelt. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die in den genannten Ubuntu-Sicherheitshinweisen bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  30. Linux-Kernel (ath11k): Speicherlecks beim Aufbau der Beacon-Vorlage

    CVE-2026-53113 Mittel

    Im ath11k-WLAN-Treiber des Linux-Kernels wurden Speicherlecks beim Aufbau der Beacon-Vorlage behoben, die in den Funktionen ath11k_mac_setup_bcn_tmpl_ema() und ath11k_mac_setup_bcn_tmpl() auftraten. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Linux Kernel – dst-Korruption bei Register-Operationen in netfilter nf_tables

    CVE-2026-64006 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in netfilter nf_tables behoben: Bei Shift-Operationen (lshift/rshift) auf demselben Register konnte es zu einer Korruption des Zielregisters (dst) kommen. Ubuntu stellt über die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) aktualisierte Kernel-Pakete bereit. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Linux-Kernel – Use-after-free im mt7915-WLAN-Treiber

    CVE-2026-53098 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Use-after-free-Fehler im WLAN-Treiber mt76/mt7915 behoben: Beim Entfernen des mt7915-PCI-Chips konnte in mt7915_mac_dump_work() auf bereits freigegebene Crash-Daten zugegriffen werden. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Der Fix wird über die Kernel-Pakete der betroffenen Distributionen verteilt; das bereitgestellte Update sollte eingespielt werden.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2026-31412 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Canonical über Ubuntu Security Notices (USN) als behoben ausgewiesen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Betroffen sind verschiedene Ubuntu-Kernel-Abbilder, darunter Cloud- und Hardware-spezifische Varianten (u. a. GCP, Azure, NVIDIA, Oracle). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  34. Linux-Kernel: BPF-Bereichsinvariante nach JSET korrigiert

    CVE-2025-39748 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im BPF-Subsystem behoben: Nach dem Verfeinern eines tnum nach JSET werden Wertebereiche nun verworfen, um eine Verletzung der Bereichsinvariante zu vermeiden. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN). CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 5.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Linux-Kernel – TCP: Out-of-Bounds-Zugriff auf twsk in tcp_ao_established_key()

    CVE-2026-64518 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der TCP-Implementierung behoben. In tcp_ao_established_key() wurde ein lockdep_sock_is_held()-Aufruf ergänzt, der zuvor einen Out-of-Bounds-Zugriff auf eine twsk-Struktur ermöglichte. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: den bereitgestellten Kernel-Fix einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Linux-Kernel-Schwachstelle – behoben in Ubuntu USN-8570-1 und weiteren Notices

    CVE-2026-23052 Mittel

    Die Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird von Ubuntu in mehreren Security Notices adressiert, darunter USN-8570-1, USN-8594-1 (OEM), USN-8604-1 (Azure) und USN-8605-1 (Azure CVM). Details zur Art der Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  37. Linux Kernel – netdev-Referenzleck bei Fehlern beim Modul-Firmware-Flash (ethtool)

    CVE-2026-63997 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im ethtool-Modul-Subsystem behoben: In module_flash_fw_schedule() fehlte bei Fehlern das Zurücksetzen eines gesetzten Zustands, wodurch eine netdev-Referenz leckte. Ubuntu stellt über die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) aktualisierte Kernel-Pakete bereit. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  38. Linux Kernel – unregister_fprobe() wartet nicht auf RCU-Grace-Period

    CVE-2026-64075 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im fprobe-Subsystem behoben: unregister_fprobe() wartet nun korrekt auf die RCU-Grace-Period. Ubuntu stellt über die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) aktualisierte Kernel-Pakete bereit. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  39. Ubuntu USN-8534-1: Schwachstellen in LibreOffice

    CVE-2026-6040 Mittel

    CVE-2026-6040 wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8534-1 behandelt, der mehrere Schwachstellen in LibreOffice behebt. Eine CVE-spezifische technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu bereitgestellten LibreOffice-Updates gemäss USN-8534-1 einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  40. CVE-2025-71193 – Linux-Kernel-Sicherheitslücke (Ubuntu)

    CVE-2025-71193 Mittel

    Für den Linux-Kernel (Ubuntu, Azure FIPS) wurde im Rahmen von USN-8393-1 eine Sicherheitslücke gemeldet. Zu dieser Schwachstelle liegen aus den Quellen keine technischen Detailbeschreibungen vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdates von Ubuntu (USN-8393-1) einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  41. Linux-Kernel (Ubuntu): Schwachstelle behoben in USN-8393-1

    CVE-2025-71195 Mittel

    CVE-2025-71195 ist eine Schwachstelle im Linux-Kernel, die im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behoben wurde. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  42. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle behoben in Ubuntu USN-8393-1

    CVE-2025-71198 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel (Azure FIPS) und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Die von Ubuntu gemäss USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  43. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle – USN-8393-1

    CVE-2026-23053 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet mit USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante); CVE-2026-23053 ist eine davon. Nähere technische Details liegen in den übergebenen Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Ubuntu-Sicherheitsupdate (USN-8393-1) einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  44. CVE-2026-23050 – Ubuntu: Linux-Kernel (Azure FIPS) Schwachstelle

    CVE-2026-23050 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet in USN-8393-1 mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter CVE-2026-23050. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen gemäß USN-8393-1 einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  45. CVE-2026-23059 – Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu USN-8393-1)

    CVE-2026-23059 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8393-1 (Linux kernel, Azure FIPS) behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Kernel-Update einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  46. Linux-Kernel: fehlende Firmware-Grössenprüfung im elan_i2c-Treiber (Input)

    CVE-2026-64237 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde laut Quellbeschreibung eine Schwachstelle im Input-Treiber elan_i2c behoben: Vor der Verwendung der Firmware-Datei wurde nicht sichergestellt, dass diese gross genug ist, um die erwartete Anzahl an Datensätzen zu enthalten. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  47. CVE-2026-6039 – LibreOffice-Schwachstelle (Ubuntu USN-8534-1)

    CVE-2026-6039 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft LibreOffice und wird im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8534-1 sowie im Sicherheitsadvisory der Document Foundation behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: das im Ubuntu-Sicherheitshinweis bereitgestellte Update einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  48. CVE-2026-6045 – Ubuntu: LibreOffice-Schwachstelle

    CVE-2026-6045 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet in USN-8534-1 mehrere Schwachstellen in LibreOffice, darunter CVE-2026-6045; die Schwachstelle ist zudem in der Sicherheits-Advisory-Übersicht der Document Foundation gelistet. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten LibreOffice-Aktualisierungen gemäss USN-8534-1 einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  49. CVE-2026-8356 – Ubuntu: LibreOffice-Schwachstelle

    CVE-2026-8356 Mittel

    Das Ubuntu-Sicherheitsteam meldet in USN-8534-1 mehrere Schwachstellen in LibreOffice, darunter CVE-2026-8356. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten LibreOffice-Aktualisierungen gemäß USN-8534-1 einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  50. LibreOffice: Schwachstelle behoben (USN-8534-1)

    CVE-2026-8358 Mittel

    Im Rahmen des Ubuntu-Sicherheitshinweises USN-8534-1 wurde eine Schwachstelle in LibreOffice behoben, die auch in der allgemeinen Sicherheits-Advisory-Übersicht von The Document Foundation gelistet ist. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)

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