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CVE-2026-64527 Mittel

Linux-Kernel – drm/hyperv: VMBus-Paketgrösse im Receive-Callback prüfen

Kennzahlen

EPSS
0.16%
Veröffentlicht
Aktualisiert
Quelle
NVD

Beschreibung

Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im drm/hyperv-Treiber behoben: Der Receive-Callback validiert nun die Grösse eines VMBus-Pakets, bevor er anhand von msg->vid_hdr.type in die weitere Verarbeitung verzweigt. Fehlte diese Prüfung, liessen sich zu kleine Pakete fehlerhaft verarbeiten. CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Zusätzlich im Ubuntu Security Notice USN-8618-1 (Linux-Kernel-Schwachstellen) aufgeführt. Empfohlene Massnahme: aktualisierten Kernel bzw. das Ubuntu-Sicherheitsupdate einspielen.

Changelog

  1. 2026-07-28 · zuletzt

    • Zusätzlich betroffen: ubuntu-usn.
  2. 2026-07-25

    • Report neu erstellt.

Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.

Betroffene Produkte

Quellen und Referenzen

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Über diesen Report

  • Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
  • Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
  • NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.