1.14 Aktiv ausgenutzte Lücken
Remote Access / RMM / Fernwartung

OpenVPN (Community + Access Server)

Hersteller: OpenVPN Inc.

Remote Access / RMM / Fernwartung

OpenVPN (Community + Access Server) gehört zur Kategorie „Remote Access / RMM / Fernwartung“. xonatec überwacht OpenVPN (Community + Access Server) laufend auf neue Sicherheitslücken und priorisiert jede Meldung nach aktiver Ausnutzung (KEV), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und Schweregrad (CVSS). Im zugeschnittenen Bericht erhalten Sie ausschliesslich die Meldungen, die dieses Produkt betreffen.

43
Reports
1
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

43 Reports

Zeige 1 bis 43 von 43

  1. OpenSSL – Information Disclosure (Heartbleed)

    CVE-2014-0160 Aktiv ausgenutzt

    In OpenSSL wurde eine kritische Schwachstelle zur Offenlegung von Informationen gemeldet, bekannt als „Heartbleed“. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  2. OpenVPN – Windows Interactive Service anfällig für DNS-Statusverfälschung und Dienstabsturz

    CVE-2026-13379 Kritisch

    Der Windows Interactive Service in OpenVPN 2.7_alpha1 bis 2.7.4 erlaubt entfernten Angreifern über eine präparierte Suchdomäne während des Verbindungsabbaus eine dauerhafte Verfälschung des DNS-Zustands oder einen Absturz des Dienstes auszulösen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.

    CVSS: 9.1 EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: NVD
  3. OpenVPN – Heap-Buffer-Over-Read bei IP-Adress-Parsing

    CVE-2025-12106 Kritisch

    Eine unzureichende Argumentprüfung in OpenVPN 2.7_alpha1 bis 2.7_rc1 ermöglicht es einem Angreifer, beim Parsen von IP-Adressen ein Lesen über die Grenzen des Heap-Puffers hinaus (Heap Buffer Over-Read) auszulösen. Dies kann die Verfügbarkeit und Vertraulichkeit des Dienstes beeintraechtigen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch).

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  4. OpenVPN: Einschleusen beliebiger Daten über PUSH_REPLY-Nachrichten

    CVE-2024-5594 Kritisch

    OpenVPN vor Version 2.6.11 bereinigt PUSH_REPLY-Nachrichten nicht korrekt. Ein Angreifer, der den Server kontrolliert, kann dadurch unerwartete, beliebige Daten einschleusen, die schliesslich in den Client-Protokollen landen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Auf OpenVPN 2.6.11 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Speicherüberlauf im tap-windows6-Treiber ermöglicht Codeausführung

    CVE-2024-1305 Kritisch

    Der tap-windows6-Treiber in Version 9.26 und älter prüft die Grössenangaben eingehender Schreiboperationen nicht korrekt. Ein Angreifer kann dies ausnutzen, um Speicherpuffer zum Überlaufen zu bringen. Dies führt zu einem Bug-Check und kann potenziell die Ausführung von beliebigem Code im Kernel-Bereich ermöglichen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  6. luci-proto-openvpn – Command Injection in der ubus-Methode generateKey

    CVE-2026-58000 Hoch

    luci-proto-openvpn bis einschliesslich Version 0.11.1 enthält eine Command-Injection-Schwachstelle in der ubus-Methode generateKey, bei der der Parameter cl_meta in einen Shell-Befehl eingesetzt wird. Laut Quelle wurde die Lücke im Commit e4ff45e behoben. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.4 %. Empfohlene Massnahme: auf die korrigierte Fassung aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 1.40% Publiziert: Referenz: NVD
  7. OpenVPN: Use-after-free bei authentifizierten Peers (USN-8540-1)

    CVE-2026-12996 Hoch

    Ubuntu behandelt in USN-8540-1 mehrere Schwachstellen in OpenVPN. Laut NVD besteht in OpenVPN 2.6.0 bis 2.6.20 sowie 2.7_alpha1 bis 2.7.4 ein Use-after-free, das entfernte authentifizierte Peers durch präparierte Pakete während des TLS-Verbindungsaufbaus ausnutzen können, um einen Denial-of-Service auszulösen oder Speicherinhalte offenzulegen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: die betroffenen OpenVPN-Pakete gemäss Ubuntu-Hinweis USN-8540-1 aktualisieren.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.46% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  8. OpenVPN-Schwachstellen in Ubuntu (USN-8540-1) (CVE-2026-12932)

    CVE-2026-12932 Hoch

    Ubuntu hat mit der Sicherheitsmeldung USN-8540-1 mehrere Schwachstellen in OpenVPN adressiert. Konkret besteht ein Speicherleck in der Client-Schlüsselextraktion von tls-crypt-v2 in OpenVPN 2.5.0 bis 2.6.20 und 2.7_alpha1 bis 2.7.4, über das entfernte Angreifer einen Denial of Service durch Speichererschöpfung auslösen können. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch); der Vektor weist auf einen netzwerkbasierten Angriff mit geringen Rechten und ohne Nutzerinteraktion hin, der die Vertraulichkeit beeinträchtigt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Es liegen keine Hinweise auf eine aktive Ausnutzung oder einen Einsatz in Ransomware-Kampagnen vor. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Paket-Updates einspielen.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.42% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  9. OpenVPN: Use-after-free bei der TLS-Session-Promotion (USN-8540-1)

    CVE-2026-13117 Hoch

    Der Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8540-1 weist mehrere Schwachstellen in OpenVPN aus. Laut NVD besteht in OpenVPN 2.6.0 bis 2.6.20 sowie 2.7_alpha1 bis 2.7.4 eine unvollständige Prüfung, die entfernten authentifizierten Peers erlaubt, während der TLS-Session-Promotion einen Use-after-free auszulösen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Sicherheitsupdates gemäss USN-8540-1 einspielen.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.40% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  10. OpenVPN: Schwachstellen behoben (Ubuntu USN-8540-1)

    CVE-2026-11771 Hoch

    Ubuntu meldet mit dem Sicherheitshinweis USN-8540-1 mehrere behobene Schwachstellen in OpenVPN. Laut NVD erlaubt OpenVPN 2.1.0 bis 2.6.20 sowie 2.7_alpha1 bis 2.7.4 Angreifern über einen Off-by-one-Pufferschreibfehler in der NTLM-Proxy-Authentifizierung, mittels einer präparierten NTLM-Antwort potenziell einen Absturz auszulösen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Empfohlene Massnahme: das Ubuntu-Sicherheitsupdate gemäss USN-8540-1 einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.38% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  11. OpenVPN Access Server: HTTP Request Smuggling durch bare Line-Feed-Sequenzen

    CVE-2025-3110 Hoch

    OpenVPN Access Server 2.7.2 bis 3.1.0 akzeptiert einzelne Line-Feed-Sequenzen in HTTP-Headerwerten. Laut NVD können entfernte Angreifer dadurch bei Betrieb hinter einem Reverse-Proxy HTTP Request Smuggling durchführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  12. xiaoyunjie openvpn-cms-flask – Path Traversal im Datei-Upload

    CVE-2025-6776 Hoch

    In xiaoyunjie openvpn-cms-flask bis Version 1.2.7 erlaubt die Funktion Upload der Komponente File Upload (app/plugins/oss/app/controller.py) durch unzureichende Prüfung des Parameters image einen Path-Traversal-Angriff. Die Schwachstelle lässt sich aus der Ferne ausnutzen; ein Exploit-Code wurde öffentlich bekannt gemacht. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 1.2.8 einspielen.

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  13. CVE-2024-4877 – Rechteausweitung in der OpenVPN-GUI unter Windows

    CVE-2024-4877 Hoch

    OpenVPN 2.4.0 bis 2.6.10 unter Windows erlaubt laut NVD einem weniger privilegierten externen Prozess, eine benannte Pipe (Named Pipe) zu erstellen, mit der sich die OpenVPN-GUI-Komponente verbindet, wodurch deren Rechte ausgeweitet werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die betroffene OpenVPN-Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  14. OpenVPN GUI – Unsichere Zugriffsrechte auf das Installationsverzeichnis

    CVE-2023-7235 Hoch

    Der OpenVPN-GUI-Installer vor Version 2.6.9 setzte bei Verwendung eines nicht standardmässigen Installationspfads keine korrekten Zugriffsbeschränkungen auf das Installationsverzeichnis der OpenVPN-Binärdateien. Dadurch kann ein Angreifer Binärdateien ersetzen und beliebige ausführbare Dateien zur Ausführung bringen. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Auf OpenVPN GUI 2.6.9 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  15. OpenVPN Connect: Codeausführung über ELECTRON_RUN_AS_NODE-Umgebungsvariable

    CVE-2023-7245 Hoch

    Das node.js-Framework in OpenVPN Connect 3.0 bis 3.4.3 (Windows) beziehungsweise bis 3.4.7 (macOS) ist nicht korrekt konfiguriert. Dadurch kann ein lokaler Nutzer über die Umgebungsvariable ELECTRON_RUN_AS_NODE beliebigen Code im Kontext des node.js-Prozesses ausführen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  16. CVE-2023-7224 – Codeausführung über DYLD_INSERT_LIBRARIES in OpenVPN Connect für macOS

    CVE-2023-7224 Hoch

    OpenVPN Connect Version 3.0 bis 3.4.6 erlaubt auf macOS lokalen Nutzern über die Umgebungsvariable DYLD_INSERT_LIBRARIES die Ausführung von Code in externen Drittanbieter-Bibliotheken. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Rechteausweitung durch Installer im Securepoint SSL VPN Client

    CVE-2023-47101 Hoch

    Der Installer (auch als openvpn-client-installer bekannt) im Securepoint SSL VPN Client vor Version 2.0.40 erlaubt eine lokale Rechteausweitung während der Installation oder Reparatur der Software. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung des Securepoint SSL VPN Client auf Version 2.0.40 oder neuer.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  18. OpenVPN Control Channel – Denial of Service durch manipuliertes Reset-Paket

    CVE-2020-20813 Hoch

    Im Control Channel von OpenVPN 2.4.7 und früher können entfernte Angreifer über ein präpariertes Reset-Paket einen Denial-of-Service-Zustand herbeiführen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Spectre Variante 1 – Seitenkanalangriff via spekulativer Ausführung

    CVE-2017-5753 Mittel

    Systeme mit Mikroprozessoren, die spekulative Ausführung und Sprungvorhersage nutzen, ermöglichen einem lokalen Angreifer unbefugten Informationsabfluss über eine Seitenkanalanalyse (Spectre Variante 1). Betroffen sind unter anderem Produkte von Honeywell, Synology, Xen Project, Axis und OpenVPN Inc. CVSS-Basiswert: 5.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 93.8 %.

    CVSS: 5.6 EPSS: 93.84% Publiziert: Referenz: NVD
  20. Synology-SA-22:21 OpenSSL – Weitere Schwachstelle in OpenSSL

    CVE-2022-3786 Mittel

    Eine weitere OpenSSL-Schwachstelle (Synology-SA-22:21) betrifft laut Quellenlage Produkte von Asustor, Synology, AMD, SolarWinds, Axis, Matrix42 AG, OpenVPN Inc., CommScope, OpenSSL, Fedora und Node.js. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 92.5 %.

    EPSS: 92.49% Referenz: Asustor
  21. Synology-SA-22:21 OpenSSL – Schwachstelle in OpenSSL

    CVE-2022-3602 Mittel

    Eine OpenSSL-Schwachstelle (Synology-SA-22:21) betrifft laut Quellenlage Produkte von Asustor, Synology, AMD, SolarWinds, Axis, Matrix42, OpenVPN und CommScope. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 90.8 %.

    EPSS: 90.77% Referenz: Asustor
  22. Meltdown – Speculative Execution Side-Channel (Meltdown und Spectre)

    CVE-2017-5754 Mittel

    Prozessoren mit spekulativer Ausführung und indirekter Sprungvorhersage können einem lokalen Angreifer die unbefugte Offenlegung von Informationen über einen Seitenkanal ermöglichen (bekannt als „Meltdown“). Synology hat die zugehörigen Angriffsvektoren unter dem Namen Meltdown und Spectre Attacks dokumentiert. CVSS-Basiswert: 5.6 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 82.6 %.

    CVSS: 5.6 EPSS: 82.61% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Spectre Variant 2 – Branch Target Injection (Meltdown/Spectre)

    CVE-2017-5715 Mittel

    Die als Meltdown und Spectre bekannten Seitenkanalangriffe betreffen Prozessoren verschiedener Hersteller und ermöglichen das Auslesen von Speicherinhalten aus privilegierten Bereichen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 74.0 %.

    EPSS: 74.04% Referenz: Honeywell
  24. CVE-2017-7478 – Securepoint UTM

    CVE-2017-7478 Mittel

    Für Securepoint UTM wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2017-7478) gemeldet, die die OpenVPN-Komponente betrifft und per Changelog adressiert wurde. Eine nähere technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 11.7 %.

    EPSS: 11.65% Referenz: Securepoint
  25. CVE-2024-24974 – OpenVPN Sicherheitslücke

    CVE-2024-24974 Mittel

    Für OpenVPN (Community Edition und Access Server) wurde laut Sicherheitsankündigung von OpenVPN Inc. eine Sicherheitslücke (CVE-2024-24974) gemeldet. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 9.8 %.

    EPSS: 9.76% Referenz: OpenVPN Inc.
  26. CVE-2024-27903 – OpenVPN Inc. Sicherheitslücke

    CVE-2024-27903 Mittel

    Für OpenVPN Inc.-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2024-27903) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 8.9 %.

    EPSS: 8.92% Referenz: OpenVPN Inc.
  27. CVE-2024-27459 – OpenVPN Sicherheitslücke

    CVE-2024-27459 Mittel

    Für OpenVPN (Community + Access Server) wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2024-27459) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 8.3 %.

    EPSS: 8.26% Referenz: OpenVPN Inc.
  28. OpenVPN – Sicherheitshinweis (CVE-2020-15078)

    CVE-2020-15078 Mittel

    Für CVE-2020-15078 liegt bei OpenVPN (Community + Access Server) laut OpenVPN Inc. ein Sicherheitshinweis vor, ergänzt durch einen Eintrag im Securepoint-UTM-Changelog. Nähere technische Details sind in den Quelldaten nicht enthalten. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 4.9 %.

    EPSS: 4.91% Referenz: OpenVPN Inc.
  29. CVE-2023-46850 – OpenVPN-Schwachstelle

    CVE-2023-46850 Mittel

    OpenVPN Inc. führt CVE-2023-46850 in seinen Sicherheitshinweisen für OpenVPN (Community + Access Server). Die Lücke wird zudem von Debian (DSA) und Fedora in deren Advisories aufgeführt. Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.0 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 2.00% Referenz: OpenVPN Inc.
  30. CVE-2020-36382 – OpenVPN Sicherheitslücke

    CVE-2020-36382 Mittel

    Für OpenVPN-Produkte wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2020-36382) gemeldet. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.9 %.

    EPSS: 1.89% Referenz: OpenVPN Inc.
  31. CVE-2017-7479 – Securepoint UTM

    CVE-2017-7479 Mittel

    Für CVE-2017-7479 liegt aus den Quelldaten keine detaillierte technische Beschreibung vor. Der Eintrag ist im Changelog von Securepoint UTM referenziert; die Zuordnung umfasst zudem OpenVPN Inc. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.6 %.

    EPSS: 1.63% Referenz: Securepoint
  32. CVE-2020-8953: Schwachstelle in OpenVPN

    CVE-2020-8953 Mittel

    OpenVPN Inc. weist in seinen Security-Advisories eine Schwachstelle in OpenVPN (Community + Access Server) aus. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor, daher wird die Schwere als Mittel eingestuft. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.3 %. Details zu betroffenen Versionen und Massnahmen sind den OpenVPN-Security-Advisories zu entnehmen.

    EPSS: 1.34% Referenz: OpenVPN Inc.
  33. CVE-2020-15077 – OpenVPN Sicherheitshinweis

    CVE-2020-15077 Mittel

    Für diese CVE liegt in den Quelldaten keine technische Detailbeschreibung vor; als Quelle ist die allgemeine Sicherheitsadvisory-Übersicht von OpenVPN (Community + Access Server) verzeichnet. CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.2 %.

    EPSS: 1.21% Referenz: OpenVPN Inc.
  34. CVE-2023-46849 – OpenVPN Sicherheitslücke

    CVE-2023-46849 Mittel

    OpenVPN Inc. führt CVE-2023-46849 in seinen Sicherheitshinweisen für OpenVPN (Community + Access Server). Weitere Distributionen (u. a. Debian, Fedora) führen die Lücke ebenfalls in ihren Sicherheitshinweisen. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.2 %.

    EPSS: 1.15% Referenz: OpenVPN Inc.
  35. CVE-2025-2704 – OpenVPN (Community + Access Server)

    CVE-2025-2704 Mittel

    OpenVPN Inc. listet CVE-2025-2704 in seinen Security-Advisories für OpenVPN (Community + Access Server). Eine detaillierte inhaltliche Beschreibung der Schwachstelle liegt in den verfügbaren Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.8 %. Es liegt kein CVSS-Basiswert vor, die Lücke ist nicht als aktiv ausgenutzt (CISA KEV) bekannt und nicht mit Ransomware-Kampagnen in Verbindung gebracht.

    EPSS: 0.81% Referenz: OpenVPN Inc.
  36. CVE-2020-9853 – OpenVPN

    CVE-2020-9853 Mittel

    OpenVPN Inc. führt CVE-2020-9853 in den eigenen Sicherheitshinweisen auf (OpenVPN Community + Access Server). Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.8 %.

    EPSS: 0.79% Referenz: OpenVPN Inc.
  37. CVE-2025-13086 – OpenVPN / Securepoint

    CVE-2025-13086 Mittel

    Auf den Sicherheitshinweis-Seiten von OpenVPN und Securepoint ist unter dieser CVE-ID jeweils ein Eintrag verzeichnet. Konkrete technische Details zur Schwachstelle liegen in den vorliegenden Quelldaten nicht vor. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen ist nicht belegt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Für Details wird auf die Advisories von OpenVPN und Securepoint verwiesen.

    EPSS: 0.63% Referenz: OpenVPN Inc.
  38. CVE-2024-8474 – OpenVPN

    CVE-2024-8474 Mittel

    OpenVPN Inc. führt CVE-2024-8474 in den eigenen Sicherheitshinweisen auf (OpenVPN Community + Access Server). Nähere technische Details zur Schwachstelle liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %.

    EPSS: 0.55% Referenz: OpenVPN Inc.
  39. OpenVPN: Unzureichende Prüfung der Paketlänge bei tls-crypt-v2-Schlüsselextraktion

    CVE-2026-35058 Mittel

    In OpenVPN 2.6.0 bis 2.6.19 sowie 2.7_alpha1 bis 2.7.1 erlaubt laut NVD eine unzureichende Validierung der Paketlänge bei der tls-crypt-v2-Schlüsselextraktion authentifizierten Angreifern das Auslösen einer fatalen Assertion. Die Beschreibung der Quelle bricht an dieser Stelle ab, weitere Details zu den Auswirkungen liegen nicht vor. Die Schwachstelle wird zudem im Changelog der Securepoint UTM referenziert. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.54% Publiziert: Referenz: NVD
  40. OpenVPN: Race Condition mit Use-after-Free während TLS-Verarbeitung

    CVE-2026-40215 Mittel

    In OpenVPN 2.6.0 bis 2.6.19 sowie 2.7_alpha1 bis 2.7.1 ermöglicht laut NVD eine Race Condition entfernten Angreifern einen Server-Absturz oder das Auslesen von Heap-Speicher über ein Use-after-Free, das während eines TLS-Vorgangs ausgelöst wird. Die Schwachstelle wird zudem im Changelog der Securepoint UTM referenziert; laut Zuordnung ist auch SimpleHelp betroffen. Weitere Details zur genauen Auslösebedingung liegen in den Quelldaten nicht vor, da die Beschreibung dort abbricht. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.37% Publiziert: Referenz: NVD
  41. OpenVPN-Schwachstellen (Ubuntu USN-8540-1)

    CVE-2026-13698 Mittel

    Der Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8540-1 weist mehrere Schwachstellen in OpenVPN aus. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Sicherheitsupdates gemäss Ubuntu-Hinweis USN-8540-1 einspielen.

    EPSS: 0.31% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  42. OpenVPN – Schwachstellen laut Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8540-1

    CVE-2026-13122 Mittel

    Ubuntu weist im Sicherheitshinweis USN-8540-1 mehrere Schwachstellen in OpenVPN aus. Nähere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Sicherheitsaktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.29% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  43. OpenVPN ovpn-dco-win – Heap-basierter Buffer Overflow

    CVE-2026-11604 Mittel

    Laut Quelle erlaubt eine fehlerhafte Puffergrössenberechnung im Epoch-Key-Generator von OpenVPN ovpn-dco-win in den Versionen 2.0.0 bis 2.8.3 einem authentifizierten Remote-Peer, einen Heap-basierten Buffer Overflow auszulösen. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD

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