luci-proto-openvpn – Command Injection in der ubus-Methode generateKey
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- EPSS
- 1.40%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
luci-proto-openvpn bis einschliesslich Version 0.11.1 enthält eine Command-Injection-Schwachstelle in der ubus-Methode generateKey, bei der der Parameter cl_meta in einen Shell-Befehl eingesetzt wird. Laut Quelle wurde die Lücke im Commit e4ff45e behoben. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.4 %. Empfohlene Massnahme: auf die korrigierte Fassung aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-15 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in OpenWrt
- OpenSSL – Information Disclosure (Heartbleed) KEV CVE-2014-0160
- Spectre Variante 1 – Seitenkanalangriff via spekulativer Ausführung CVE-2017-5753
- Synology-SA-22:21 OpenSSL – Weitere Schwachstelle in OpenSSL CVE-2022-3786
- Synology-SA-22:21 OpenSSL – Schwachstelle in OpenSSL CVE-2022-3602
- Meltdown – Speculative Execution Side-Channel (Meltdown und Spectre) CVE-2017-5754
- Spectre Variant 2 – Branch Target Injection (Meltdown/Spectre) CVE-2017-5715
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