OpenVPN: Unzureichende Prüfung der Paketlänge bei tls-crypt-v2-Schlüsselextraktion
Kennzahlen
- EPSS
- 0.54%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In OpenVPN 2.6.0 bis 2.6.19 sowie 2.7_alpha1 bis 2.7.1 erlaubt laut NVD eine unzureichende Validierung der Paketlänge bei der tls-crypt-v2-Schlüsselextraktion authentifizierten Angreifern das Auslösen einer fatalen Assertion. Die Beschreibung der Quelle bricht an dieser Stelle ab, weitere Details zu den Auswirkungen liegen nicht vor. Die Schwachstelle wird zudem im Changelog der Securepoint UTM referenziert. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.
Changelog
-
2026-08-03 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Securepoint UTM
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- regreSSHion – OpenSSH Remote Code Execution CVE-2024-6387
- Linux Kernel Use-After-Free Vulnerability KEV CVE-2024-1086
- GNU C Library Buffer Overflow (Looney Tunables) KEV CVE-2023-4911
- OpenSSL – Information Disclosure (Heartbleed) KEV CVE-2014-0160
- Linux Kernel Privilege Escalation (Dirty Pipe) KEV CVE-2022-0847
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