Incus / LXD Seite 2
Hersteller: Zabbly / Canonical
Schwachstellen-Reports
302 ReportsZeige 51 bis 100 von 302
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Incus – Arbiträrer Dateizugriff auf dem Host über präpariertes Image
CVE-2026-48749 KritischIncus ist ein System-Container- und Virtual-Machine-Manager. Vor Version 7.2.0 kann ein speziell präpariertes Image genutzt werden, um beliebige Dateien auf dem Host zu lesen oder zu erstellen bzw. zu schreiben, was möglicherweise zu weiterreichenden Angriffen führen kann. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).
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Incus – Snapshot-Restriction-Bypass ermöglicht Codeausführung
CVE-2026-48751 KritischIncus ist ein System-Container- und VM-Manager. Vor Version 7.2.0 ignorieren Instanz-Snapshots die Einstellung restricted.containers.lowlevel=block, wodurch beliebige Befehlsausführung möglich wird. Die Schwachstelle ist über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).
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Incus – Path Traversal im S3-Upload-Endpunkt (vor 7.1.0)
CVE-2026-48753 KritischIncus, ein System-Container- und VM-Manager, ist vor Version 7.1.0 über den S3-Protokoll-Upload-Endpunkt für Path Traversal anfällig und erlaubt dadurch das Erstellen beliebiger Dateien auf dem Host. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).
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Incus – Argument-Injection über Backup-Kompressionsalgorithmus
CVE-2026-48755 KritischIncus ist ein System-Container- und Virtual-Machine-Manager. Vor Version 7.1.0 führt eine unzureichende Validierung des vom Nutzer angegebenen Backup-Kompressionsalgorithmus zu einer Argument-Injection im konstruierten Befehl. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).
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Incus – Argument-Injection über block.create_options in Storage-Volume-Konfiguration
CVE-2026-62867 KritischIncus ist ein System-Container- und VM-Manager. Vor Version 7.3.0 führt eine unzureichende Validierung des nutzerseitigen Parameters block.create_options in der Storage-Volume-Konfiguration zu einer Argument-Injection. Die Schwachstelle ist über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).
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Incus – Ungeprüfte sicherheitskritische Konfigurationsüberschreibungen bei Cluster-Migration (vor 7.3.0)
CVE-2026-62940 KritischIncus, ein System-Container- und VM-Manager, verarbeitet vor Version 7.3.0 bei der Migration einer Instanz auf ein anderes Cluster-Mitglied vom Nutzer angegebene Konfigurationsüberschreibungen, darunter sicherheitskritische Einstellungen, ohne ausreichende Prüfung. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).
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Incus – Restriktionsprüfung bei Instanz-Kopie zwischen Projekten umgehbar
CVE-2026-62941 KritischIncus ist ein System-Container- und Virtual-Machine-Manager. Vor Version 7.3.0 wird beim Kopieren einer Instanz zwischen Projekten die Restriktionsprüfung AllowInstanceCreation ausgeführt, bevor die Prüfung des Quellprojekts erfolgt. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).
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Incus Privilege Escalation for Project-Confined Users
CVE-2026-63125 KritischIncus ist ein System-Container- und Virtual-Machine-Manager. Vor Version 7.3.0 kann ein nicht privilegierter, auf ein Projekt beschränkter Incus-Nutzer mit einer nicht-administrativen TLS/RBAC-Identität und der Berechtigung can_create_images die Schwachstelle ausnutzen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).
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Incus – Symlink-Schwachstelle in metadata.yaml erlaubt Zugriff auf Host-Pfade
CVE-2026-63343 KritischIncus ist ein System-Container- und VM-Manager. Vor Version 7.3.0 kann ein bösartiges Image mit einem Symlink in metadata.yaml, der auf einen beliebigen Host-Pfad zeigt, von einem authentifizierten Incus-Nutzer missbraucht werden. Die Schwachstelle ist über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).
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Juju: Auslesen von Cloud-Zugangsdaten über die Controller-API
CVE-2026-5412 KritischIn Juju-Versionen vor 2.9.57 und 3.6.21 besteht ein Autorisierungsproblem in der Controller-Facade. Ein authentifizierter Nutzer kann über die CloudSpec-API-Methode die Cloud-Zugangsdaten auslesen, mit denen der Controller aufgesetzt wurde. Dadurch erhält ein Nutzer mit geringen Rechten Zugriff auf sensible Anmeldedaten. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Juju 2.9.57 bzw. 3.6.21 oder neuer aktualisieren.
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Unvollständige Denylist ermöglicht Privilegienausweitung in Canonical LXD
CVE-2026-34177 KritischCanonical LXD in den Versionen 4.12 bis 6.7 enthält in der Funktion isVMLowLevelOptionForbidden eine unvollständige Denylist, die die Schlüssel raw.apparmor und raw.qemu.conf nicht sperrt. Ein entfernter Angreifer mit can_edit-Recht auf eine VM-Instanz in einem eingeschränkten Projekt kann darüber eine AppArmor-Regel und eine QEMU-Chardev-Konfiguration einschleusen, die den LXD-Unix-Socket in die Gast-VM überbrückt, und so bis zum LXD-Cluster-Admin und weiter zu Root auf dem Host eskalieren. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch).
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Canonical LXD: Backup-Import umgeht Projektbeschraenkungen
CVE-2026-34178 KritischIn Canonical LXD vor Version 6.8 prüft der Backup-Import-Pfad die Projektbeschraenkungen gegen die Datei backup/index.yaml im übergebenen Tar-Archiv, erstellt die Instanz jedoch aus backup/container/backup.yaml, einer separaten Datei im selben Archiv, die nie gegen die Projektbeschraenkungen geprüft wird. Ein authentifizierter, entfernter Angreifer mit Instanz-Erstellungsrecht in einem beschraenkten Projekt kann ein Backup-Archiv praeparieren, dessen backup.yaml beschraenkte Einstellungen wie security.privileged=true oder raw.lxc-Direktiven trägt, und so die Projektbeschraenkungen vollständig umgehen sowie den Host vollständig kompromittieren. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version 6.8.
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CVE-2026-34179 – Rechteausweitung durch fehlende Typprüfung in Canonical LXD
CVE-2026-34179 KritischIn Canonical LXD (Versionen 4.12 bis 6.7) prüft die Funktion doCertificateUpdate laut NVD das Type-Feld bei PUT/PATCH-Anfragen an /1.0/certificates/{fingerprint} für eingeschränkte TLS-Zertifikatsnutzer nicht. Ein entfernter, authentifizierter Angreifer kann dadurch seine Rechte bis zum Cluster-Admin ausweiten. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte LXD-Version aktualisieren.
CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Juju – fehlende TLS-Authentifizierung des Dqlite-Datenbank-Clusters
CVE-2026-4370 KritischIn Juju von Version 3.2.0 bis 3.6.19 sowie von 4.0 bis 4.0.4 führt der interne Dqlite-Datenbank-Cluster keine korrekte TLS-Authentifizierung von Client und Server durch. Der Datenbank-Endpunkt des Juju-Controllers prüft keine Client-Zertifikate, wenn ein neuer Knoten dem Cluster beitritt. Ein nicht authentifizierter Angreifer mit Netzzugriff auf den Dqlite-Port kann so dem Cluster beitreten und erhält vollen Lese- und Schreibzugriff auf die zugrunde liegende Datenbank, was eine vollständige Datenkompromittierung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Betroffene Installationen sollten auf eine korrigierte Version aktualisiert werden.
CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD -
Incus: Path-Traversal über systemd-Credentials ermöglicht Schreiben beliebiger Dateien
CVE-2026-33945 KritischIncus ist ein Verwalter für System-Container und virtuelle Maschinen. Instanzen können systemd im Gast Credentials bereitstellen, was bei Containern über ein geteiltes Verzeichnis erfolgt. Vor Version 6.23.0 kann ein Angreifer über einen Konfigurationsschlüssel wie systemd.credential.../../../../../../root/.bashrc erreichen, dass Incus ausserhalb des Credentials-Verzeichnisses schreibt, da der Teil nach systemd.credential. selbst weitere Punkte enthalten darf. Ein Auslesen von Daten ist so nicht möglich, wohl aber das Schreiben beliebiger Dateien als root, was sowohl Privilegienausweitung als auch Denial of Service ermöglicht. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Update auf Incus 6.23.0 einspielen.
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Incus: Template-Dateien ermöglichen Lese-/Schreibzugriff als root auf dem Host
CVE-2026-33897 KritischIncus ist ein Verwalter für System-Container und virtuelle Maschinen. Vor Version 6.23.0 können Instanz-Template-Dateien genutzt werden, um mit Root-Rechten beliebig auf dem Host-Server zu lesen oder zu schreiben. Incus erlaubt pongo2-Templates innerhalb von Instanzen; die erwartete chroot-Isolierung auf das Dateisystem der Instanz wird dabei vollständig umgangen, sodass mit Root-Rechten auf das gesamte Host-Dateisystem zugegriffen werden kann. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Incus 6.23.0 oder neuer aktualisieren.
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MAAS – Authentifizierungsumgehung erlaubt RPC-Befehle in einer Region
CVE-2024-6107 KritischAufgrund unzureichender Verifizierung könnte ein Angreifer mit einem bösartigen Client die Authentifizierungsprüfungen umgehen und RPC-Befehle in einer Region ausführen. Das Problem wurde in MAAS behoben und in den entsprechenden Snaps aktualisiert. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: aktualisierte MAAS-Version bzw. Snaps einspielen.
CVSS: 9.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Standardmässig aktivierte Desktop-Freigabe in Ubuntus gnome-control-center
CVE-2022-1736 KritischDie Konfiguration von gnome-control-center in Ubuntu erlaubte es, dass die Remote-Desktop-Freigabe standardmässig aktiviert war. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).
CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD -
snapd: Fehlendes Delegate=yes ermöglicht ungewollte Rechteausweitung
CVE-2020-27352 KritischBeim Erzeugen der systemd-Service-Units für das Docker-Snap (und andere ähnliche Snaps) gibt snapd nicht Delegate=yes an. Dadurch verschiebt systemd beim Neuladen der Systemunits Prozesse aus den von diesen Snaps erstellten und verwalteten Containern in die Kontrollgruppe des Hauptdienstes innerhalb des Snaps selbst. Dies kann einem Container innerhalb des Snaps zusätzliche, nicht vorgesehene Rechte gewähren. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch).
CVSS: 9.3 Publiziert: Referenz: NVD -
MileSight DeviceHub – Fehlende Authentifizierung für kritische Funktion
CVE-2024-36388 KritischFür MileSight DeviceHub wird eine Schwachstelle durch fehlende Authentifizierung für eine kritische Funktion (CWE-305) ausgewiesen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).
CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD -
MileSight DeviceHub – Path Traversal ermöglicht unauthentifizierte Codeausführung
CVE-2024-27776 KritischIm MileSight DeviceHub kann eine unzureichende Einschränkung eines Pfadnamens auf ein beschränktes Verzeichnis (Path Traversal, CWE-22) eine nicht authentifizierte Remote-Code-Ausführung ermöglichen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.
CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Authentifizierungsumgehung durch schwache Zufallswerte in MileSight DeviceHub
CVE-2024-36389 KritischIn MileSight DeviceHub kann die Verwendung unzureichend zufälliger Werte (CWE-330) eine Authentifizierungsumgehung ermöglichen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).
CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD -
MileSight DeviceHub: Authentifizierungsumgehung durch Key-Management-Fehler
CVE-2024-36391 KritischIm MileSight DeviceHub bestehen Fehler im Schlüsselmanagement (CWE-320), die eine Authentifizierungsumgehung sowie Man-in-the-Middle-Angriffe auf den Datenverkehr ermöglichen können. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Einspielen der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates.
CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Snap-Sandbox-Ausbruch über TIOCLINUX-ioctl-Terminalinjektion
CVE-2023-1523 KritischÜber den ioctl-Request TIOCLINUX kann ein bösartiges Snap Inhalte in die Eingabe des steuernden Terminals einschleusen und so nach Beendigung des Snaps beliebige Befehle ausserhalb der Snap-Sandbox ausführen. Betroffen ist dies nur, wenn Snaps auf einer virtuellen Konsole laufen; grafische Terminalemulatoren wie xterm oder gnome-terminal sind nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).
CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD -
CVE-2016-9841 – Fehlerhafte Zeigerarithmetik in zlib (inffast.c)
CVE-2016-9841 KritischIn der Datei inffast.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann eine fehlerhafte Zeigerarithmetik von kontextabhängigen Angreifern ausgenutzt werden und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Produkte eingebettet ist, betrifft die Schwachstelle eine breite Palette von Herstellern. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.
CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Apache Tomcat – Fehlerhafte Validierung der WebSocket-Payload-Länge
CVE-2020-13935 HochIn Apache Tomcat wurde die Länge von WebSocket-Frame-Payloads nicht korrekt validiert. Betroffen sind die Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M6, 9.0.0.M1 bis 9.0.36, 8.5.0 bis 8.5.56 sowie 7.0.27 bis 7.0.104. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 86.6 %.
CVSS: 7.5 EPSS: 86.61% Publiziert: Referenz: NVD -
Apache Tomcat – Unvollständige Freigabe des HTTP/1.1-Prozessors bei h2c-Verbindungen (Denial of Service)
CVE-2020-13934 HochBei Apache Tomcat in den Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M6, 9.0.0.M5 bis 9.0.36 sowie 8.5.1 bis 8.5.56 gibt eine direkte h2c-Verbindung laut NVD den HTTP/1.1-Prozessor nach dem Upgrade auf HTTP/2 nicht frei. Bei einer ausreichenden Anzahl solcher Verbindungen kann dies zur Erschöpfung der verfügbaren Prozessoren und damit zu einem Denial of Service führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 64.1 %.
CVSS: 7.5 EPSS: 64.12% Publiziert: Referenz: NVD -
Apache Tomcat – Schwachstelle bei kontrolliertem Dateiinhalt und -namen auf dem Server
CVE-2020-9484 HochIn Apache Tomcat (Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M4, 9.0.0.M1 bis 9.0.34, 8.5.0 bis 8.5.54 und 7.0.0 bis 7.0.103) besteht laut NVD eine Schwachstelle, sofern ein Angreifer Inhalt und Namen einer Datei auf dem Server kontrollieren kann. CVSS-Basiswert: 7.0 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.6 %. Neben den Apache-Projekten führen auch Debian, SUSE/openSUSE, Fedora, Ubuntu, Axis, SimpleHelp und Element (Matrix.org) die Lücke in ihren eigenen Advisories.
CVSS: 7.0 EPSS: 56.64% Publiziert: Referenz: NVD -
OpenStack Compute (Nova): Zugriff auf gelöschte VM über wiederverwendetes VNC-Token
CVE-2013-0335 HochIn OpenStack Compute (Nova) der Versionen Grizzly, Folsom (2012.2) und Essex (2012.1) können laut NVD entfernte authentifizierte Nutzer unter günstigen Umständen Zugriff auf eine virtuelle Maschine erhalten, indem sie das VNC-Token einer bereits gelöschten VM wiederverwenden. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.1 %.
EPSS: 2.15% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux-Kernel: Unprivilegierte Netlink-Nachrichten in scsi_transport_iscsi.c
CVE-2021-27364 HochIm Linux-Kernel bis einschliesslich Version 5.11.3 besteht in drivers/scsi/scsi_transport_iscsi.c eine Schwachstelle: Unprivilegierte Nutzer können durch das Präparieren von Netlink-Nachrichten die Komponente beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.0 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet. Betroffen sind unter anderem Produkte von NetApp, NAKIVO, Debian, Incus/LXD und Ubuntu, die den Linux-Kernel einsetzen.
CVSS: 7.1 EPSS: 0.96% Publiziert: Referenz: NVD -
Linux Kernel: Use-after-free in tc_new_tfilter ermöglicht Rechteausweitung
CVE-2022-1055 HochIm Linux-Kernel besteht eine Use-after-free-Schwachstelle in der Funktion tc_new_tfilter, die einem lokalen Angreifer eine Rechteausweitung ermöglichen kann. Die Ausnutzung setzt aktivierte unprivilegierte User-Namespaces voraus. Betroffen sind unter anderem Fedora, Zabbly/Canonical (Incus/LXD), Ubuntu und NetApp. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Hersteller-Advisory aktualisieren.
CVSS: 7.8 EPSS: 0.50% Publiziert: Referenz: NVD -
snapd / snap-confine – lokale Rechteausweitung
CVE-2026-8933 HochIn snap-confine, einer von Canonical snapd intern genutzten Kernkomponente mit gesetzten Capabilities zur Absicherung der Ausführungsumgebung von Snap-Anwendungen, besteht eine Schwachstelle zur lokalen Rechteausweitung. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Ubuntu führt die Korrektur im Advisory USN-8579-1 (snapd vulnerabilities). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten snapd-Aktualisierungen einspielen.
CVSS: 7.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD -
Canonical snapd (snap-confine) – Sandbox-Ausbruch über generierte seccomp-Vorlagen
CVE-2026-15226 HochIn Canonical snapd besteht im internen Compiler der Ausführungsumgebung (snap-confine) eine Schwachstelle zur Umgehung der Sandbox-Beschränkung. Die vom Modul standardmässig generierten seccomp-Sicherheitsvorlagen ermöglichen einen Ausbruch aus der vorgesehenen Einschränkung. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das Ubuntu-Sicherheitsupdate gemäss USN-8579-1 einspielen.
CVSS: 8.4 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD -
Canonical LXD – fehlerhafte Zugriffskontrolle in devLXDInstancePatchHandler
CVE-2026-12411 HochEine fehlerhafte Zugriffskontrolle in der Komponente devLXDInstancePatchHandler von Canonical LXD erlaubt es einem nicht vertrauenswürdigen Gast, das benutzerdefinierte Speichervolume eines anderen Gastes einzuhängen, zu lesen und zu überschreiben. Dies geschieht über eine manipulierte device-PATCH-Anfrage an /dev/lxd, wenn security.devlxd.management.volumes aktiviert ist. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).
CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD -
LXD: Rechteausweitung durch fehlerhafte Snapshot-Wiederherstellung
CVE-2026-9640 HochIn LXD (Versionen 6.0 bis vor 6.9, 5.21.0 bis vor 5.21.5 sowie 5.0.0 bis vor 5.0.7) kann ein authentifizierter Projekt-Operator in einer eingeschränkten Multi-Tenant-Umgebung Richtlinienbeschränkungen umgehen. Dazu importiert er ein manipuliertes Instanz-Backup, dessen Snapshot eingeschränkte Konfigurationsschlüssel enthält. Bei der Wiederherstellung des Snapshots werden diese Schlüssel ohne Richtlinienprüfung auf die laufende Instanz angewendet. Wird die manipulierte Instanz gestartet, erhält der Operator unautorisierten Root-Zugriff auf den Host. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).
CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD -
Incus: Fehlerhafte Token-Prüfung im incus-webui-Webserver
CVE-2026-33898 HochIn Incus vor Version 6.23.0 validiert der von incus webui gestartete lokale Webserver das Authentifizierungs-Token fehlerhaft, sodass auch ein ungültiger Wert akzeptiert wird. Ein Angreifer, der den temporären Webserver auf localhost erreichen kann, erhält dadurch denselben Zugriff auf Incus wie der Benutzer, der incus webui gestartet hat, was zu lokaler Rechteausweitung führen kann. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 6.23.0.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Incus: Symlink-Angriff über vorhersagbare Screenshot-Pfade unter /tmp
CVE-2026-33711 HochIncus, ein Manager für Systemcontainer und virtuelle Maschinen, nutzt in Versionen vor 6.23.0 für die VM-Screenshot-API vorhersagbare temporäre Pfade unter /tmp, in die QEMU den Screenshot schreibt. Ein Angreifer mit lokalem Zugriff kann dort vorab eigene Symlinks anlegen. Auf den meisten Linux-Systemen blockiert die Kernel-Schutzfunktion protected_symlinks den Angriff mit einem Permission-denied-Fehler; ist dieser Schutz bewusst deaktiviert, lässt sich Incus dazu bringen, beliebige Dateien zu leeren und deren Modus und Berechtigungen zu ändern – mit möglichem Denial of Service oder lokaler Rechteausweitung als Folge. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 6.23.0 aktualisieren, die das Problem behebt.
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Juju: Fehlerhafte Autorisierung des secret-set-Werkzeugs
CVE-2026-32693 HochIn Juju von Version 3.0.0 bis 3.6.18 wird die Autorisierung des Werkzeugs secret-set nicht korrekt durchgeführt. Ein Grantee kann dadurch den Inhalt eines Secrets ändern, was das Lesen oder Aktualisieren anderer Secrets ermöglichen kann. Selbst wenn secret-set bei einem Ausnutzungsversuch einen Fehler protokolliert, wird das Secret entgegen der Erwartung dennoch aktualisiert. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Auf eine bereinigte Juju-Version aktualisieren.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Juju: Autorisierungslücke im Vault-Secrets-Backend erlaubt Manipulation von Secret-Revisionen
CVE-2026-32692 HochIn der Vault-Secrets-Backend-Implementierung von Juju in den Versionen 3.1.6 bis 3.6.18 besteht eine Autorisierungsumgehung, durch die ein authentifizierter Unit-Agent unautorisierte Aktualisierungen an Secret-Revisionen vornehmen kann. Mit ausreichenden Informationen kann ein Angreifer jede bestehende Secret-Revision innerhalb des Geltungsbereichs des betroffenen Vault-Secrets-Backends verfälschen. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch).
CVSS: 7.6 Publiziert: Referenz: NVD -
Incus – Directory Traversal in der Templating-Funktion (Host-RCE)
CVE-2026-23954 HochIn Incus (Versionen 6.21.0 und älter) kann ein Benutzer, der einen Container mit einem eigenen Image starten darf, über Directory Traversal oder symbolische Links in der Templating-Funktion beliebige Dateien auf dem Host lesen und schreiben. Da bei Templates in metadata.yaml weder Quell- noch Zielpfad auf symbolische Links oder Pfadwechsel geprüft werden, führt dies letztlich zur Ausführung beliebiger Befehle auf dem Host; auch IncusOS ist betroffen. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller angekündigten Korrekturen (Versionen 6.0.6 und 6.21.0) einspielen, sobald verfügbar.
CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Incus: Newline-Injection ermöglicht Befehlsausführung auf dem Host
CVE-2026-23953 HochIncus ist ein Manager für System-Container und virtuelle Maschinen. In Version 6.20.0 und darunter kann ein Benutzer, der Container mit eigener YAML-Konfiguration starten darf, eine Umgebungsvariable mit Zeilenumbrüchen anlegen und darüber wegen Newline-Injection zusätzliche Konfigurationseinträge in die lxc.conf des Containers einschleusen. Dies erlaubt das Hinzufügen beliebiger Lifecycle-Hooks und letztlich die Ausführung beliebiger Befehle auf dem Host. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Incus 6.0.6, 6.21.0 oder neuer aktualisieren, sobald verfügbar.
CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD -
Unkontrollierter Suchpfad in NVIDIA TAO
CVE-2025-33208 HochNVIDIA TAO enthält eine Schwachstelle, bei der ein Angreifer über einen unkontrollierten Suchpfad das Laden einer Ressource veranlassen kann. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zu Rechteausweitung, Datenmanipulation, Denial of Service und Informationsoffenlegung führen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
MAAS – Rechteausweitung zum Administrator über user.update-Websocket-Request
CVE-2025-7044 HochIn MAAS besteht eine unzureichende Eingabevalidierung im Websocket-Handler für Benutzer. Ein authentifizierter, nicht privilegierter Angreifer kann eine user.update-Websocket-Anfrage abfangen und die Eigenschaft is_superuser auf true setzen. Der Server prüft diese Eingabe laut Quelle nicht ausreichend, wodurch sich der Angreifer selbst zum Administrator befördern kann. Dies führt zur vollständigen administrativen Kontrolle über die MAAS-Installation. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).
CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD -
CVE-2025-64507 – Rechteausweitung auf den Host über Incus-Storage-Volumes
CVE-2025-64507 HochIncus ist ein Verwaltungssystem für System-Container und virtuelle Maschinen. Laut NVD betrifft eine Schwachstelle in Versionen vor 6.0.6 und 6.19.0 Umgebungen, in denen ein unprivilegierter Nutzer Root-Zugriff in einem Container mit angehängtem Custom-Storage-Volume mit gesetztem security.shifted-Attribut sowie unprivilegierten Zugriff auf den Host hat. Solche Nutzer können eine setuid-Binärdatei aus dem Container heraus schreiben, die auf dem Host als unprivilegierter Nutzer ausgeführt wird und Root-Rechte verschafft. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Incus 6.0.6 bzw. 6.19.0; als Übergangslösung können die Berechtigungen manuell eingeschränkt werden.
CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD -
CSRF in Canonical LXD-UI
CVE-2025-54286 HochIn der LXD-UI von Canonical LXD ab Version 5.0 unter Linux besteht eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF). Ein Angreifer kann darüber ohne Einwilligung des Benutzers Container-Instanzen erstellen und starten, indem er präparierte HTML-Formularübermittlungen einsetzt und dabei die Client-Zertifikat-Authentifizierung ausnutzt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Canonical LXD – Rechteausweitung über WebSocket-Hijacking
CVE-2025-54289 HochIn der Operations-API von Canonical LXD vor Version 6.5 erlaubt eine Schwachstelle einem Angreifer mit Leserechten, Terminal- oder Konsolensitzungen zu übernehmen und über das Hijacking einer WebSocket-Verbindung beliebige Befehle auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf LXD 6.5 oder neuer.
CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD -
Canonical Multipass: Rechteausweitung durch fehlerhafte Standardberechtigungen bis Version 1.15.1
CVE-2025-5199 HochIn Canonical Multipass erlauben bis einschliesslich Version 1.15.1 unter macOS fehlerhafte Standardberechtigungen einem lokalen Angreifer, Dateien zu verändern, die mit administrativen Rechten durch einen Launch Daemon beim Systemstart ausgeführt werden. Dadurch kann laut NVD eine Rechteausweitung erfolgen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).
CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD -
Juju erlaubt Upload manipulierter Agent-Binaries durch beliebige Controller-Nutzer
CVE-2025-0928 HochIn Juju vor Version 3.6.8 und 2.9.52 konnte jeder authentifizierte Controller-Nutzer beliebige Agent-Binaries in ein beliebiges Modell oder den Controller selbst hochladen, ohne dass Modellzugehörigkeit oder explizite Berechtigungen geprüft wurden. Dadurch liessen sich manipulierte Binaries an neue oder aktualisierte Maschinen verteilen, was zu Remote Code Execution führen kann. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
Juju-Controller: Fehlende Autorisierung am /charms-Endpunkt ermöglicht Zip-Slip
CVE-2025-53513 HochDer /charms-Endpunkt eines Juju-Controllers führte keine ausreichenden Autorisierungsprüfungen durch, sodass jeder Nutzer mit einem Konto auf dem Controller ein Charm hochladen konnte. Ein bösartiges Charm, das eine Zip-Slip-Schwachstelle ausnutzt, kann einem Angreifer Zugriff auf eine Maschine verschaffen, auf der eine Unit des betroffenen Charms läuft. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD -
cloud-init: Root-Zugriff über hartcodierte URL auf Nicht-x86-Plattformen
CVE-2024-6174 HochWird eine Nicht-x86-Plattform erkannt, gewährt cloud-init Root-Zugriff auf eine hartcodierte URL mit einer lokalen IP-Adresse. Um dies zu verhindern, deaktivieren die Standardkonfigurationen von cloud-init die Plattform- Enumeration. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die Standardkonfiguration von cloud-init beibehalten beziehungsweise die Plattform-Enumeration deaktivieren.
CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
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