1.2 Aktiv ausgenutzte Lücken
Virtualisierung, Hypervisor, Cloud-Infra

Incus / LXD Seite 2

Hersteller: Zabbly / Canonical

Virtualisierung, Hypervisor, Cloud-Infra
302
Reports
44
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

302 Reports

Zeige 51 bis 100 von 302

  1. Incus – Arbiträrer Dateizugriff auf dem Host über präpariertes Image

    CVE-2026-48749 Kritisch

    Incus ist ein System-Container- und Virtual-Machine-Manager. Vor Version 7.2.0 kann ein speziell präpariertes Image genutzt werden, um beliebige Dateien auf dem Host zu lesen oder zu erstellen bzw. zu schreiben, was möglicherweise zu weiterreichenden Angriffen führen kann. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  2. Incus – Snapshot-Restriction-Bypass ermöglicht Codeausführung

    CVE-2026-48751 Kritisch

    Incus ist ein System-Container- und VM-Manager. Vor Version 7.2.0 ignorieren Instanz-Snapshots die Einstellung restricted.containers.lowlevel=block, wodurch beliebige Befehlsausführung möglich wird. Die Schwachstelle ist über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  3. Incus – Path Traversal im S3-Upload-Endpunkt (vor 7.1.0)

    CVE-2026-48753 Kritisch

    Incus, ein System-Container- und VM-Manager, ist vor Version 7.1.0 über den S3-Protokoll-Upload-Endpunkt für Path Traversal anfällig und erlaubt dadurch das Erstellen beliebiger Dateien auf dem Host. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  4. Incus – Argument-Injection über Backup-Kompressionsalgorithmus

    CVE-2026-48755 Kritisch

    Incus ist ein System-Container- und Virtual-Machine-Manager. Vor Version 7.1.0 führt eine unzureichende Validierung des vom Nutzer angegebenen Backup-Kompressionsalgorithmus zu einer Argument-Injection im konstruierten Befehl. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Incus – Argument-Injection über block.create_options in Storage-Volume-Konfiguration

    CVE-2026-62867 Kritisch

    Incus ist ein System-Container- und VM-Manager. Vor Version 7.3.0 führt eine unzureichende Validierung des nutzerseitigen Parameters block.create_options in der Storage-Volume-Konfiguration zu einer Argument-Injection. Die Schwachstelle ist über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  6. Incus – Ungeprüfte sicherheitskritische Konfigurationsüberschreibungen bei Cluster-Migration (vor 7.3.0)

    CVE-2026-62940 Kritisch

    Incus, ein System-Container- und VM-Manager, verarbeitet vor Version 7.3.0 bei der Migration einer Instanz auf ein anderes Cluster-Mitglied vom Nutzer angegebene Konfigurationsüberschreibungen, darunter sicherheitskritische Einstellungen, ohne ausreichende Prüfung. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  7. Incus – Restriktionsprüfung bei Instanz-Kopie zwischen Projekten umgehbar

    CVE-2026-62941 Kritisch

    Incus ist ein System-Container- und Virtual-Machine-Manager. Vor Version 7.3.0 wird beim Kopieren einer Instanz zwischen Projekten die Restriktionsprüfung AllowInstanceCreation ausgeführt, bevor die Prüfung des Quellprojekts erfolgt. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Incus Privilege Escalation for Project-Confined Users

    CVE-2026-63125 Kritisch

    Incus ist ein System-Container- und Virtual-Machine-Manager. Vor Version 7.3.0 kann ein nicht privilegierter, auf ein Projekt beschränkter Incus-Nutzer mit einer nicht-administrativen TLS/RBAC-Identität und der Berechtigung can_create_images die Schwachstelle ausnutzen. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Incus – Symlink-Schwachstelle in metadata.yaml erlaubt Zugriff auf Host-Pfade

    CVE-2026-63343 Kritisch

    Incus ist ein System-Container- und VM-Manager. Vor Version 7.3.0 kann ein bösartiges Image mit einem Symlink in metadata.yaml, der auf einen beliebigen Host-Pfad zeigt, von einem authentifizierten Incus-Nutzer missbraucht werden. Die Schwachstelle ist über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch).

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Juju: Auslesen von Cloud-Zugangsdaten über die Controller-API

    CVE-2026-5412 Kritisch

    In Juju-Versionen vor 2.9.57 und 3.6.21 besteht ein Autorisierungsproblem in der Controller-Facade. Ein authentifizierter Nutzer kann über die CloudSpec-API-Methode die Cloud-Zugangsdaten auslesen, mit denen der Controller aufgesetzt wurde. Dadurch erhält ein Nutzer mit geringen Rechten Zugriff auf sensible Anmeldedaten. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Juju 2.9.57 bzw. 3.6.21 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Unvollständige Denylist ermöglicht Privilegienausweitung in Canonical LXD

    CVE-2026-34177 Kritisch

    Canonical LXD in den Versionen 4.12 bis 6.7 enthält in der Funktion isVMLowLevelOptionForbidden eine unvollständige Denylist, die die Schlüssel raw.apparmor und raw.qemu.conf nicht sperrt. Ein entfernter Angreifer mit can_edit-Recht auf eine VM-Instanz in einem eingeschränkten Projekt kann darüber eine AppArmor-Regel und eine QEMU-Chardev-Konfiguration einschleusen, die den LXD-Unix-Socket in die Gast-VM überbrückt, und so bis zum LXD-Cluster-Admin und weiter zu Root auf dem Host eskalieren. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch).

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  12. Canonical LXD: Backup-Import umgeht Projektbeschraenkungen

    CVE-2026-34178 Kritisch

    In Canonical LXD vor Version 6.8 prüft der Backup-Import-Pfad die Projektbeschraenkungen gegen die Datei backup/index.yaml im übergebenen Tar-Archiv, erstellt die Instanz jedoch aus backup/container/backup.yaml, einer separaten Datei im selben Archiv, die nie gegen die Projektbeschraenkungen geprüft wird. Ein authentifizierter, entfernter Angreifer mit Instanz-Erstellungsrecht in einem beschraenkten Projekt kann ein Backup-Archiv praeparieren, dessen backup.yaml beschraenkte Einstellungen wie security.privileged=true oder raw.lxc-Direktiven trägt, und so die Projektbeschraenkungen vollständig umgehen sowie den Host vollständig kompromittieren. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version 6.8.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  13. CVE-2026-34179 – Rechteausweitung durch fehlende Typprüfung in Canonical LXD

    CVE-2026-34179 Kritisch

    In Canonical LXD (Versionen 4.12 bis 6.7) prüft die Funktion doCertificateUpdate laut NVD das Type-Feld bei PUT/PATCH-Anfragen an /1.0/certificates/{fingerprint} für eingeschränkte TLS-Zertifikatsnutzer nicht. Ein entfernter, authentifizierter Angreifer kann dadurch seine Rechte bis zum Cluster-Admin ausweiten. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte LXD-Version aktualisieren.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Juju – fehlende TLS-Authentifizierung des Dqlite-Datenbank-Clusters

    CVE-2026-4370 Kritisch

    In Juju von Version 3.2.0 bis 3.6.19 sowie von 4.0 bis 4.0.4 führt der interne Dqlite-Datenbank-Cluster keine korrekte TLS-Authentifizierung von Client und Server durch. Der Datenbank-Endpunkt des Juju-Controllers prüft keine Client-Zertifikate, wenn ein neuer Knoten dem Cluster beitritt. Ein nicht authentifizierter Angreifer mit Netzzugriff auf den Dqlite-Port kann so dem Cluster beitreten und erhält vollen Lese- und Schreibzugriff auf die zugrunde liegende Datenbank, was eine vollständige Datenkompromittierung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Betroffene Installationen sollten auf eine korrigierte Version aktualisiert werden.

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Incus: Path-Traversal über systemd-Credentials ermöglicht Schreiben beliebiger Dateien

    CVE-2026-33945 Kritisch

    Incus ist ein Verwalter für System-Container und virtuelle Maschinen. Instanzen können systemd im Gast Credentials bereitstellen, was bei Containern über ein geteiltes Verzeichnis erfolgt. Vor Version 6.23.0 kann ein Angreifer über einen Konfigurationsschlüssel wie systemd.credential.../../../../../../root/.bashrc erreichen, dass Incus ausserhalb des Credentials-Verzeichnisses schreibt, da der Teil nach systemd.credential. selbst weitere Punkte enthalten darf. Ein Auslesen von Daten ist so nicht möglich, wohl aber das Schreiben beliebiger Dateien als root, was sowohl Privilegienausweitung als auch Denial of Service ermöglicht. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Update auf Incus 6.23.0 einspielen.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Incus: Template-Dateien ermöglichen Lese-/Schreibzugriff als root auf dem Host

    CVE-2026-33897 Kritisch

    Incus ist ein Verwalter für System-Container und virtuelle Maschinen. Vor Version 6.23.0 können Instanz-Template-Dateien genutzt werden, um mit Root-Rechten beliebig auf dem Host-Server zu lesen oder zu schreiben. Incus erlaubt pongo2-Templates innerhalb von Instanzen; die erwartete chroot-Isolierung auf das Dateisystem der Instanz wird dabei vollständig umgangen, sodass mit Root-Rechten auf das gesamte Host-Dateisystem zugegriffen werden kann. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Incus 6.23.0 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  17. MAAS – Authentifizierungsumgehung erlaubt RPC-Befehle in einer Region

    CVE-2024-6107 Kritisch

    Aufgrund unzureichender Verifizierung könnte ein Angreifer mit einem bösartigen Client die Authentifizierungsprüfungen umgehen und RPC-Befehle in einer Region ausführen. Das Problem wurde in MAAS behoben und in den entsprechenden Snaps aktualisiert. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: aktualisierte MAAS-Version bzw. Snaps einspielen.

    CVSS: 9.6 Publiziert: Referenz: NVD
  18. Standardmässig aktivierte Desktop-Freigabe in Ubuntus gnome-control-center

    CVE-2022-1736 Kritisch

    Die Konfiguration von gnome-control-center in Ubuntu erlaubte es, dass die Remote-Desktop-Freigabe standardmässig aktiviert war. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  19. snapd: Fehlendes Delegate=yes ermöglicht ungewollte Rechteausweitung

    CVE-2020-27352 Kritisch

    Beim Erzeugen der systemd-Service-Units für das Docker-Snap (und andere ähnliche Snaps) gibt snapd nicht Delegate=yes an. Dadurch verschiebt systemd beim Neuladen der Systemunits Prozesse aus den von diesen Snaps erstellten und verwalteten Containern in die Kontrollgruppe des Hauptdienstes innerhalb des Snaps selbst. Dies kann einem Container innerhalb des Snaps zusätzliche, nicht vorgesehene Rechte gewähren. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch).

    CVSS: 9.3 Publiziert: Referenz: NVD
  20. MileSight DeviceHub – Fehlende Authentifizierung für kritische Funktion

    CVE-2024-36388 Kritisch

    Für MileSight DeviceHub wird eine Schwachstelle durch fehlende Authentifizierung für eine kritische Funktion (CWE-305) ausgewiesen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  21. MileSight DeviceHub – Path Traversal ermöglicht unauthentifizierte Codeausführung

    CVE-2024-27776 Kritisch

    Im MileSight DeviceHub kann eine unzureichende Einschränkung eines Pfadnamens auf ein beschränktes Verzeichnis (Path Traversal, CWE-22) eine nicht authentifizierte Remote-Code-Ausführung ermöglichen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  22. Authentifizierungsumgehung durch schwache Zufallswerte in MileSight DeviceHub

    CVE-2024-36389 Kritisch

    In MileSight DeviceHub kann die Verwendung unzureichend zufälliger Werte (CWE-330) eine Authentifizierungsumgehung ermöglichen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  23. MileSight DeviceHub: Authentifizierungsumgehung durch Key-Management-Fehler

    CVE-2024-36391 Kritisch

    Im MileSight DeviceHub bestehen Fehler im Schlüsselmanagement (CWE-320), die eine Authentifizierungsumgehung sowie Man-in-the-Middle-Angriffe auf den Datenverkehr ermöglichen können. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Einspielen der vom Hersteller bereitgestellten Sicherheitsupdates.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  24. Snap-Sandbox-Ausbruch über TIOCLINUX-ioctl-Terminalinjektion

    CVE-2023-1523 Kritisch

    Über den ioctl-Request TIOCLINUX kann ein bösartiges Snap Inhalte in die Eingabe des steuernden Terminals einschleusen und so nach Beendigung des Snaps beliebige Befehle ausserhalb der Snap-Sandbox ausführen. Betroffen ist dies nur, wenn Snaps auf einer virtuellen Konsole laufen; grafische Terminalemulatoren wie xterm oder gnome-terminal sind nicht betroffen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  25. CVE-2016-9841 – Fehlerhafte Zeigerarithmetik in zlib (inffast.c)

    CVE-2016-9841 Kritisch

    In der Datei inffast.c der Kompressionsbibliothek zlib 1.2.8 kann eine fehlerhafte Zeigerarithmetik von kontextabhängigen Angreifern ausgenutzt werden und dabei nicht näher spezifizierte Auswirkungen haben. Da zlib in zahlreiche Betriebssysteme und Produkte eingebettet ist, betrifft die Schwachstelle eine breite Palette von Herstellern. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die von den jeweiligen Herstellern bereitgestellten Aktualisierungen für die betroffenen Produkte einspielen.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  26. Apache Tomcat – Fehlerhafte Validierung der WebSocket-Payload-Länge

    CVE-2020-13935 Hoch

    In Apache Tomcat wurde die Länge von WebSocket-Frame-Payloads nicht korrekt validiert. Betroffen sind die Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M6, 9.0.0.M1 bis 9.0.36, 8.5.0 bis 8.5.56 sowie 7.0.27 bis 7.0.104. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 86.6 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 86.61% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Apache Tomcat – Unvollständige Freigabe des HTTP/1.1-Prozessors bei h2c-Verbindungen (Denial of Service)

    CVE-2020-13934 Hoch

    Bei Apache Tomcat in den Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M6, 9.0.0.M5 bis 9.0.36 sowie 8.5.1 bis 8.5.56 gibt eine direkte h2c-Verbindung laut NVD den HTTP/1.1-Prozessor nach dem Upgrade auf HTTP/2 nicht frei. Bei einer ausreichenden Anzahl solcher Verbindungen kann dies zur Erschöpfung der verfügbaren Prozessoren und damit zu einem Denial of Service führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 64.1 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 64.12% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Apache Tomcat – Schwachstelle bei kontrolliertem Dateiinhalt und -namen auf dem Server

    CVE-2020-9484 Hoch

    In Apache Tomcat (Versionen 10.0.0-M1 bis 10.0.0-M4, 9.0.0.M1 bis 9.0.34, 8.5.0 bis 8.5.54 und 7.0.0 bis 7.0.103) besteht laut NVD eine Schwachstelle, sofern ein Angreifer Inhalt und Namen einer Datei auf dem Server kontrollieren kann. CVSS-Basiswert: 7.0 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 56.6 %. Neben den Apache-Projekten führen auch Debian, SUSE/openSUSE, Fedora, Ubuntu, Axis, SimpleHelp und Element (Matrix.org) die Lücke in ihren eigenen Advisories.

    CVSS: 7.0 EPSS: 56.64% Publiziert: Referenz: NVD
  29. OpenStack Compute (Nova): Zugriff auf gelöschte VM über wiederverwendetes VNC-Token

    CVE-2013-0335 Hoch

    In OpenStack Compute (Nova) der Versionen Grizzly, Folsom (2012.2) und Essex (2012.1) können laut NVD entfernte authentifizierte Nutzer unter günstigen Umständen Zugriff auf eine virtuelle Maschine erhalten, indem sie das VNC-Token einer bereits gelöschten VM wiederverwenden. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.1 %.

    EPSS: 2.15% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Linux-Kernel: Unprivilegierte Netlink-Nachrichten in scsi_transport_iscsi.c

    CVE-2021-27364 Hoch

    Im Linux-Kernel bis einschliesslich Version 5.11.3 besteht in drivers/scsi/scsi_transport_iscsi.c eine Schwachstelle: Unprivilegierte Nutzer können durch das Präparieren von Netlink-Nachrichten die Komponente beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.0 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet. Betroffen sind unter anderem Produkte von NetApp, NAKIVO, Debian, Incus/LXD und Ubuntu, die den Linux-Kernel einsetzen.

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.96% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Linux Kernel: Use-after-free in tc_new_tfilter ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2022-1055 Hoch

    Im Linux-Kernel besteht eine Use-after-free-Schwachstelle in der Funktion tc_new_tfilter, die einem lokalen Angreifer eine Rechteausweitung ermöglichen kann. Die Ausnutzung setzt aktivierte unprivilegierte User-Namespaces voraus. Betroffen sind unter anderem Fedora, Zabbly/Canonical (Incus/LXD), Ubuntu und NetApp. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Hersteller-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.50% Publiziert: Referenz: NVD
  32. snapd / snap-confine – lokale Rechteausweitung

    CVE-2026-8933 Hoch

    In snap-confine, einer von Canonical snapd intern genutzten Kernkomponente mit gesetzten Capabilities zur Absicherung der Ausführungsumgebung von Snap-Anwendungen, besteht eine Schwachstelle zur lokalen Rechteausweitung. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Ubuntu führt die Korrektur im Advisory USN-8579-1 (snapd vulnerabilities). Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten snapd-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Canonical snapd (snap-confine) – Sandbox-Ausbruch über generierte seccomp-Vorlagen

    CVE-2026-15226 Hoch

    In Canonical snapd besteht im internen Compiler der Ausführungsumgebung (snap-confine) eine Schwachstelle zur Umgehung der Sandbox-Beschränkung. Die vom Modul standardmässig generierten seccomp-Sicherheitsvorlagen ermöglichen einen Ausbruch aus der vorgesehenen Einschränkung. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: das Ubuntu-Sicherheitsupdate gemäss USN-8579-1 einspielen.

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Canonical LXD – fehlerhafte Zugriffskontrolle in devLXDInstancePatchHandler

    CVE-2026-12411 Hoch

    Eine fehlerhafte Zugriffskontrolle in der Komponente devLXDInstancePatchHandler von Canonical LXD erlaubt es einem nicht vertrauenswürdigen Gast, das benutzerdefinierte Speichervolume eines anderen Gastes einzuhängen, zu lesen und zu überschreiben. Dies geschieht über eine manipulierte device-PATCH-Anfrage an /dev/lxd, wenn security.devlxd.management.volumes aktiviert ist. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).

    CVSS: 8.4 Publiziert: Referenz: NVD
  35. LXD: Rechteausweitung durch fehlerhafte Snapshot-Wiederherstellung

    CVE-2026-9640 Hoch

    In LXD (Versionen 6.0 bis vor 6.9, 5.21.0 bis vor 5.21.5 sowie 5.0.0 bis vor 5.0.7) kann ein authentifizierter Projekt-Operator in einer eingeschränkten Multi-Tenant-Umgebung Richtlinienbeschränkungen umgehen. Dazu importiert er ein manipuliertes Instanz-Backup, dessen Snapshot eingeschränkte Konfigurationsschlüssel enthält. Bei der Wiederherstellung des Snapshots werden diese Schlüssel ohne Richtlinienprüfung auf die laufende Instanz angewendet. Wird die manipulierte Instanz gestartet, erhält der Operator unautorisierten Root-Zugriff auf den Host. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  36. Incus: Fehlerhafte Token-Prüfung im incus-webui-Webserver

    CVE-2026-33898 Hoch

    In Incus vor Version 6.23.0 validiert der von incus webui gestartete lokale Webserver das Authentifizierungs-Token fehlerhaft, sodass auch ein ungültiger Wert akzeptiert wird. Ein Angreifer, der den temporären Webserver auf localhost erreichen kann, erhält dadurch denselben Zugriff auf Incus wie der Benutzer, der incus webui gestartet hat, was zu lokaler Rechteausweitung führen kann. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 6.23.0.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Incus: Symlink-Angriff über vorhersagbare Screenshot-Pfade unter /tmp

    CVE-2026-33711 Hoch

    Incus, ein Manager für Systemcontainer und virtuelle Maschinen, nutzt in Versionen vor 6.23.0 für die VM-Screenshot-API vorhersagbare temporäre Pfade unter /tmp, in die QEMU den Screenshot schreibt. Ein Angreifer mit lokalem Zugriff kann dort vorab eigene Symlinks anlegen. Auf den meisten Linux-Systemen blockiert die Kernel-Schutzfunktion protected_symlinks den Angriff mit einem Permission-denied-Fehler; ist dieser Schutz bewusst deaktiviert, lässt sich Incus dazu bringen, beliebige Dateien zu leeren und deren Modus und Berechtigungen zu ändern – mit möglichem Denial of Service oder lokaler Rechteausweitung als Folge. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 6.23.0 aktualisieren, die das Problem behebt.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Juju: Fehlerhafte Autorisierung des secret-set-Werkzeugs

    CVE-2026-32693 Hoch

    In Juju von Version 3.0.0 bis 3.6.18 wird die Autorisierung des Werkzeugs secret-set nicht korrekt durchgeführt. Ein Grantee kann dadurch den Inhalt eines Secrets ändern, was das Lesen oder Aktualisieren anderer Secrets ermöglichen kann. Selbst wenn secret-set bei einem Ausnutzungsversuch einen Fehler protokolliert, wird das Secret entgegen der Erwartung dennoch aktualisiert. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Auf eine bereinigte Juju-Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Juju: Autorisierungslücke im Vault-Secrets-Backend erlaubt Manipulation von Secret-Revisionen

    CVE-2026-32692 Hoch

    In der Vault-Secrets-Backend-Implementierung von Juju in den Versionen 3.1.6 bis 3.6.18 besteht eine Autorisierungsumgehung, durch die ein authentifizierter Unit-Agent unautorisierte Aktualisierungen an Secret-Revisionen vornehmen kann. Mit ausreichenden Informationen kann ein Angreifer jede bestehende Secret-Revision innerhalb des Geltungsbereichs des betroffenen Vault-Secrets-Backends verfälschen. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch).

    CVSS: 7.6 Publiziert: Referenz: NVD
  40. Incus – Directory Traversal in der Templating-Funktion (Host-RCE)

    CVE-2026-23954 Hoch

    In Incus (Versionen 6.21.0 und älter) kann ein Benutzer, der einen Container mit einem eigenen Image starten darf, über Directory Traversal oder symbolische Links in der Templating-Funktion beliebige Dateien auf dem Host lesen und schreiben. Da bei Templates in metadata.yaml weder Quell- noch Zielpfad auf symbolische Links oder Pfadwechsel geprüft werden, führt dies letztlich zur Ausführung beliebiger Befehle auf dem Host; auch IncusOS ist betroffen. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller angekündigten Korrekturen (Versionen 6.0.6 und 6.21.0) einspielen, sobald verfügbar.

    CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD
  41. Incus: Newline-Injection ermöglicht Befehlsausführung auf dem Host

    CVE-2026-23953 Hoch

    Incus ist ein Manager für System-Container und virtuelle Maschinen. In Version 6.20.0 und darunter kann ein Benutzer, der Container mit eigener YAML-Konfiguration starten darf, eine Umgebungsvariable mit Zeilenumbrüchen anlegen und darüber wegen Newline-Injection zusätzliche Konfigurationseinträge in die lxc.conf des Containers einschleusen. Dies erlaubt das Hinzufügen beliebiger Lifecycle-Hooks und letztlich die Ausführung beliebiger Befehle auf dem Host. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Incus 6.0.6, 6.21.0 oder neuer aktualisieren, sobald verfügbar.

    CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD
  42. Unkontrollierter Suchpfad in NVIDIA TAO

    CVE-2025-33208 Hoch

    NVIDIA TAO enthält eine Schwachstelle, bei der ein Angreifer über einen unkontrollierten Suchpfad das Laden einer Ressource veranlassen kann. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zu Rechteausweitung, Datenmanipulation, Denial of Service und Informationsoffenlegung führen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  43. MAAS – Rechteausweitung zum Administrator über user.update-Websocket-Request

    CVE-2025-7044 Hoch

    In MAAS besteht eine unzureichende Eingabevalidierung im Websocket-Handler für Benutzer. Ein authentifizierter, nicht privilegierter Angreifer kann eine user.update-Websocket-Anfrage abfangen und die Eigenschaft is_superuser auf true setzen. Der Server prüft diese Eingabe laut Quelle nicht ausreichend, wodurch sich der Angreifer selbst zum Administrator befördern kann. Dies führt zur vollständigen administrativen Kontrolle über die MAAS-Installation. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch).

    CVSS: 7.7 Publiziert: Referenz: NVD
  44. CVE-2025-64507 – Rechteausweitung auf den Host über Incus-Storage-Volumes

    CVE-2025-64507 Hoch

    Incus ist ein Verwaltungssystem für System-Container und virtuelle Maschinen. Laut NVD betrifft eine Schwachstelle in Versionen vor 6.0.6 und 6.19.0 Umgebungen, in denen ein unprivilegierter Nutzer Root-Zugriff in einem Container mit angehängtem Custom-Storage-Volume mit gesetztem security.shifted-Attribut sowie unprivilegierten Zugriff auf den Host hat. Solche Nutzer können eine setuid-Binärdatei aus dem Container heraus schreiben, die auf dem Host als unprivilegierter Nutzer ausgeführt wird und Root-Rechte verschafft. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Incus 6.0.6 bzw. 6.19.0; als Übergangslösung können die Berechtigungen manuell eingeschränkt werden.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  45. CSRF in Canonical LXD-UI

    CVE-2025-54286 Hoch

    In der LXD-UI von Canonical LXD ab Version 5.0 unter Linux besteht eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF). Ein Angreifer kann darüber ohne Einwilligung des Benutzers Container-Instanzen erstellen und starten, indem er präparierte HTML-Formularübermittlungen einsetzt und dabei die Client-Zertifikat-Authentifizierung ausnutzt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  46. Canonical LXD – Rechteausweitung über WebSocket-Hijacking

    CVE-2025-54289 Hoch

    In der Operations-API von Canonical LXD vor Version 6.5 erlaubt eine Schwachstelle einem Angreifer mit Leserechten, Terminal- oder Konsolensitzungen zu übernehmen und über das Hijacking einer WebSocket-Verbindung beliebige Befehle auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf LXD 6.5 oder neuer.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  47. Canonical Multipass: Rechteausweitung durch fehlerhafte Standardberechtigungen bis Version 1.15.1

    CVE-2025-5199 Hoch

    In Canonical Multipass erlauben bis einschliesslich Version 1.15.1 unter macOS fehlerhafte Standardberechtigungen einem lokalen Angreifer, Dateien zu verändern, die mit administrativen Rechten durch einen Launch Daemon beim Systemstart ausgeführt werden. Dadurch kann laut NVD eine Rechteausweitung erfolgen. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch).

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  48. Juju erlaubt Upload manipulierter Agent-Binaries durch beliebige Controller-Nutzer

    CVE-2025-0928 Hoch

    In Juju vor Version 3.6.8 und 2.9.52 konnte jeder authentifizierte Controller-Nutzer beliebige Agent-Binaries in ein beliebiges Modell oder den Controller selbst hochladen, ohne dass Modellzugehörigkeit oder explizite Berechtigungen geprüft wurden. Dadurch liessen sich manipulierte Binaries an neue oder aktualisierte Maschinen verteilen, was zu Remote Code Execution führen kann. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Juju-Controller: Fehlende Autorisierung am /charms-Endpunkt ermöglicht Zip-Slip

    CVE-2025-53513 Hoch

    Der /charms-Endpunkt eines Juju-Controllers führte keine ausreichenden Autorisierungsprüfungen durch, sodass jeder Nutzer mit einem Konto auf dem Controller ein Charm hochladen konnte. Ein bösartiges Charm, das eine Zip-Slip-Schwachstelle ausnutzt, kann einem Angreifer Zugriff auf eine Maschine verschaffen, auf der eine Unit des betroffenen Charms läuft. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  50. cloud-init: Root-Zugriff über hartcodierte URL auf Nicht-x86-Plattformen

    CVE-2024-6174 Hoch

    Wird eine Nicht-x86-Plattform erkannt, gewährt cloud-init Root-Zugriff auf eine hartcodierte URL mit einer lokalen IP-Adresse. Um dies zu verhindern, deaktivieren die Standardkonfigurationen von cloud-init die Plattform- Enumeration. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die Standardkonfiguration von cloud-init beibehalten beziehungsweise die Plattform-Enumeration deaktivieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD

Diesem Produkt-Feed folgen

Eigener RSS-Feed nur für Incus / LXD, kostenlos und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII richten wir auf Anfrage ein.

RSS-Feed öffnen Zustellung anfragen

Wie folge ich dem Feed?

  • 1 RSS-Feed-Link kopieren oder direkt im RSS-Reader öffnen.
  • 2 Priorisierte Reports (KEV · EPSS · CVSS) landen automatisch in Ihrem Reader.
  • 3 Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage einrichten lassen.
Zurück zum Katalog