Linux Kernel: Use-after-free in tc_new_tfilter ermöglicht Rechteausweitung
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.8
- EPSS
- 0.50%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Linux-Kernel besteht eine Use-after-free-Schwachstelle in der Funktion tc_new_tfilter, die einem lokalen Angreifer eine Rechteausweitung ermöglichen kann. Die Ausnutzung setzt aktivierte unprivilegierte User-Namespaces voraus. Betroffen sind unter anderem Fedora, Zabbly/Canonical (Incus/LXD), Ubuntu und NetApp. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss Hersteller-Advisory aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-29 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Fedora
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Apple Multiple Products – Integer Overflow oder Wraparound KEV CVE-2021-30952
- Linux Kernel – Integer Overflow KEV CVE-2018-14634
- Linux Kernel – Heap Out-of-Bounds Write KEV CVE-2021-22555
- Sudo Inclusion of Functionality from Untrusted Control Sphere KEV CVE-2025-32463
- Rails / Ruby on Rails Path Traversal Vulnerability KEV CVE-2019-5418
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