1.1 Aktiv ausgenutzte Lücken
Netzwerk, Firewall, Security-Appliances

F5

Netzwerk, Firewall, Security-Appliances

F5 gehört zur Kategorie „Netzwerk, Firewall, Security-Appliances". xonatec überwacht F5 kontinuierlich auf neue Sicherheitslücken, priorisiert jede Meldung nach aktiver Ausnutzung (KEV), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und Schweregrad (CVSS) Im zugeschnittenen Bericht erhalten Sie ausschliesslich die Meldungen, die dieses Produkt betreffen.

442
Reports
13
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

442 Reports

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  1. Apache HTTP Server – Server-Side Request Forgery (SSRF)

    CVE-2021-40438 Kritisch Aktiv ausgenutzt

    In Apache HTTP Server wurde eine Server-Side Request Forgery (SSRF)-Schwachstelle identifiziert, die es Angreifern ermöglicht, den Server als Proxy für interne Anfragen zu missbrauchen. Laut NVD kann eine präparierte Request-URI mod_proxy dazu bringen, die Anfrage an einen vom entfernten Nutzer gewählten Ursprungsserver weiterzuleiten; betroffen sind Apache HTTP Server 2.4.48 und früher. CVSS-Basiswert: 9.0 (Kritisch). Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt; Aufnahme in den KEV-Katalog am 2021-12-01. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    CVSS: 9.0 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  2. HTTP/2 Rapid Reset Attack Vulnerability

    CVE-2023-44487 Hoch Aktiv ausgenutzt

    Die HTTP/2-Implementierung zahlreicher Server ist für den sogenannten Rapid-Reset-Angriff anfällig: Durch schnelles wiederholtes Öffnen und Zurücksetzen von Streams kann ein Angreifer einen Denial-of-Service auslösen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt; die Aufnahme in den KEV-Katalog erfolgte am 2023-10-10. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %. Laut CSAF/VEX-Advisory von Schneider Electric CPCERT sind 2 Produkte betroffen, davon 2 mit Fix; die Lücke betrifft zudem eine grosse Zahl weiterer überwachter Hersteller, darunter Cisco, F5, nginx und Kubernetes.

    CVSS: 7.5 EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  3. GNU Bash Arbitrary Code Execution (ShellShock) – Synology

    CVE-2014-6271 Aktiv ausgenutzt

    Die als "ShellShock" bekannte Schwachstelle in der GNU Bourne-Again Shell (Bash) ermöglicht Angreifern die Ausführung beliebigen Codes durch speziell gestaltete Umgebungsvariablen. Synology informierte Kunden über die Auswirkungen der Bash-Schwachstelle CVE-2014-6271 und CVE-2014-7169. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  4. F5 BIG-IP TMUI Remote Code Execution

    CVE-2020-5902 Aktiv ausgenutzt Ransomware

    Im Traffic Management User Interface (TMUI) von F5 BIG-IP besteht eine Schwachstelle, die eine Remote Code Execution ermöglicht. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  5. F5 BIG-IP Missing Authentication

    CVE-2022-1388 Aktiv ausgenutzt Ransomware

    In F5 BIG-IP besteht eine Schwachstelle durch fehlende Authentifizierung, die unautorisierte Zugriffe ermöglicht. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 99.96% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  6. GNU Bash Arbitrary Code Execution (ShellShock, Variante 2)

    CVE-2014-7169 Aktiv ausgenutzt

    Eine weitere Variante der als ShellShock bekannten Schwachstelle in der GNU Bourne-Again Shell (Bash) ermöglicht Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Synology informierte Kunden gemeinsam über die Auswirkungen von CVE-2014-6271 und CVE-2014-7169; Securepoint führt die Lücke im UTM-Changelog. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 99.9 %.

    EPSS: 99.94% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  7. F5 BIG-IP und BIG-IQ – iControl REST Remote Code Execution

    CVE-2021-22986 Aktiv ausgenutzt Ransomware

    In F5 BIG-IP und BIG-IQ Centralized Management wurde eine Schwachstelle in der iControl REST-Schnittstelle entdeckt, die Remote Code Execution ermöglicht. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 99.9 %.

    EPSS: 99.90% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  8. F5 BIG-IP Configuration Utility – Authentication Bypass

    CVE-2023-46747 Aktiv ausgenutzt Ransomware

    In der F5 BIG-IP Configuration Utility wurde eine Authentication-Bypass-Schwachstelle entdeckt. Angreifer können die Authentifizierung umgehen und so unautorisierten Zugriff auf betroffene Systeme erlangen. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 96.5 %.

    EPSS: 96.52% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  9. TerraMaster OS Remote Command Execution

    CVE-2022-24990 Aktiv ausgenutzt Ransomware

    Im TerraMaster-Betriebssystem besteht eine Schwachstelle zur Remote Command Execution, die Angreifern die Ausführung beliebiger Befehle aus der Ferne ermöglicht. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 83.6 %.

    EPSS: 83.55% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  10. F5 BIG-IP Traffic Management Microkernel – Buffer Overflow

    CVE-2021-22991 Aktiv ausgenutzt

    Im Traffic Management Microkernel von F5 BIG-IP wurde ein Buffer Overflow identifiziert. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 61.1 %.

    EPSS: 61.06% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  11. Linux Kernel – Integer Overflow

    CVE-2018-14634 Aktiv ausgenutzt

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle durch einen Integer-Überlauf (Integer Overflow) gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 14.7 %.

    EPSS: 14.69% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  12. F5 BIG-IP Configuration Utility – SQL Injection

    CVE-2023-46748 Aktiv ausgenutzt

    In der F5 BIG-IP Configuration Utility besteht eine SQL-Injection-Schwachstelle. Über manipulierte Eingaben können Angreifer Datenbankabfragen beeinflussen und unbefugten Zugriff auf Daten erlangen. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 4.5 %.

    EPSS: 4.47% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  13. F5 BIG-IP Stack-Based Buffer Overflow

    CVE-2025-53521 Aktiv ausgenutzt

    In F5 BIG-IP wurde eine Stack-basierte Pufferüberlauf-Schwachstelle (Stack-Based Buffer Overflow) entdeckt. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 2.2 %.

    EPSS: 2.21% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  14. CVE-2009-3555 – TLS/SSL Renegotiation-Schwachstelle (nginx)

    CVE-2009-3555 Kritisch

    Das TLS-Protokoll sowie SSL 3.0 und frühere Versionen weisen eine Schwachstelle auf, die in verschiedenen Implementierungen wie nginx genutzt wird und Angreifern ermöglicht, Daten in eine Verbindung einzuschleusen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 87.3 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 87.26% Publiziert: Referenz: NVD
  15. Linux-Kernel: Möglicher Absturz in cifs_oplock_break

    CVE-2023-54258 Kritisch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im cifs-Modul behoben: Bei verzögertem Schliessen (deferred close) konnten Closes mit Lease-Breaks kollidieren, sodass in cifs_oplock_break ein Absturz (Oops) auftreten konnte. Der Fix ändert die Reihenfolge der Prüfungen und prüft zuerst, ob die Liste offener Dateien leer ist. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: die den Fix enthaltende Kernel-Version einspielen.

    CVSS: 9.8 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  16. Befehlsausführung über iControl REST in F5-Systemen

    CVE-2026-41225 Kritisch

    In iControl REST besteht eine Schwachstelle, bei der ein hoch privilegierter, authentifizierter Angreifer mit mindestens der Manager-Rolle Konfigurationsobjekte erstellen kann, über die sich beliebige Befehle ausführen lassen. Softwareversionen, die das Ende des technischen Supports (EoTS) erreicht haben, wurden nicht bewertet. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch).

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  17. F5 BIG-IP: Directory-Traversal in der Configuration Utility

    CVE-2023-41373 Kritisch

    In der BIG-IP Configuration Utility besteht eine Directory-Traversal-Schwachstelle, die einem authentifizierten Angreifer die Ausführung von Befehlen auf dem BIG-IP-System ermöglichen kann. Bei einem im Appliance-Modus betriebenen System kann ein erfolgreicher Angriff eine Sicherheitsgrenze überwinden. Softwareversionen, die das Ende des technischen Supports (EoTS) erreicht haben, wurden nicht bewertet. CVSS-Basiswert: 9.9 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen.

    CVSS: 9.9 Publiziert: Referenz: NVD
  18. TerraMaster NAS – Remote Code Execution als Root über api.php (createRaid)

    CVE-2022-24989 Kritisch

    TerraMaster NAS bis Version 4.2.30 erlaubt entfernten WAN-Angreifern, über die Parameter raidtype und diskstring der URI api.php?mobile/createRaid beliebigen Code als Root auszuführen (PHP Object Instantiation). Shell-Metazeichen können in raidtype eingeschleust werden, da popen ohne Bereinigung verwendet wird. Die Zugangsdaten aus der Ausnutzung von CVE-2022-24990 können dabei genutzt werden. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  19. F5 BIG-IP und Enterprise Manager – Offenlegung und Änderung der Konfiguration bei ConfigSync

    CVE-2019-6649 Kritisch

    In mehreren Versionen von F5 BIG-IP und Enterprise Manager können bei Verwendung nicht standardmässiger ConfigSync-Einstellungen sensible Informationen offengelegt und die Systemkonfiguration verändert werden. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene Systeme auf eine vom Hersteller als behoben ausgewiesene Version aktualisieren.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  20. F5 BIG-IP ASM – Offenlegung sensibler Informationen und Konfigurationsänderung

    CVE-2019-6650 Kritisch

    F5 BIG-IP ASM kann in mehreren Versionen der Zweige 11.5 bis 15.0 bei Verwendung von Nicht-Standard-Einstellungen sensible Informationen offenlegen und die Änderung der Systemkonfiguration zulassen. CVSS-Basiswert: 9.1 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene Software gemäss F5-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 9.1 Publiziert: Referenz: NVD
  21. Alpine Linux Docker-Images – NULL-Passwort für den root-Benutzer

    CVE-2019-5021 Kritisch

    Offizielle Alpine-Linux-Docker-Images (seit v3.3) enthalten ein NULL-Passwort für den root-Benutzer, verursacht durch eine Regression aus dem Dezember 2015. Systeme, die auf Basis der betroffenen Images Linux PAM oder einen anderen Mechanismus nutzen, der die system-shadow-Datei zur Authentifizierung heranzieht, akzeptieren dadurch ein leeres Passwort für root. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Betroffen sind Alpine, Docker/containerd/Podman, SUSE/openSUSE und F5, sofern sie auf den betroffenen Basis-Images aufbauen.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  22. F5 BIG-IP (iSeries) – Unit Key im Klartext gespeichert

    CVE-2019-6609 Kritisch

    Auf iSeries-Plattformen wurde in F5 BIG-IP das Attribut secureKeyCapable nicht gesetzt, wodurch der Secure Vault die F5-Hardwareunterstützung nicht nutzt und der Unit Key im Klartext auf der Festplatte abgelegt wird; zusätzlich landet der Unit Key so in UCS-Dateien. Betroffen sind die Versionen 14.0.0-14.1.0.1, 13.0.0-13.1.1.3 und 12.1.1 HF2-12.1.4. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf eine fehlerbereinigte Version gemäss F5-Advisory.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  23. F5 BIG-IP – Unauthentifizierter Bruteforce auf Auth-Token-Parameter

    CVE-2018-5506 Kritisch

    In mehreren Versionen von F5 BIG-IP ermöglichen die Apache-Module apache_auth_token_mod und mod_auth_f5_auth_token einen unauthentifizierten Bruteforce-Angriff auf den Autorisierungsparameter em_server_ip. Damit lässt sich ermitteln, welche SSL-Client-Zertifikate für die gegenseitige Authentifizierung zwischen BIG-IQ bzw. Enterprise Manager und verwalteten BIG-IP-Geräten verwendet werden. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  24. F5 BIG-IP: HSM-Partitionspasswort im Klartext in Logdatei

    CVE-2017-6165 Kritisch

    In mehreren F5 BIG-IP-Modulen protokolliert das Skript zur Synchronisierung der SafeNet-External-Network-HSM-Konfiguration zwischen Blades eines Clusters das HSM-Partitionspasswort im Klartext in die Logdatei /var/log/ltm. Dadurch können sensible Zugangsdaten für unbefugte Leser einsehbar werden. Betroffen sind bestimmte 11.5-, 11.6- sowie 12.0- bis 12.1-Versionen auf VIPRION-Plattformen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  25. F5 BIG-IP Azure – voreingestelltes Administrator-Passwort

    CVE-2017-6131 Kritisch

    In F5 BIG-IP 12.0.0 bis 12.1.2 sowie 13.0.0 kann eine als Azure-Cloud-Instanz betriebene Installation unter bestimmten Umständen ein voreingestelltes administratives Passwort enthalten, mit dem sich ein Angreifer aus der Ferne am BIG-IP-System anmelden kann. Betroffen ist das bei der Bereitstellung angelegte administrative Azure-Instanzkonto; die Konten root und admin sind nicht betroffen. Ein Angreifer kann so unter Umständen per SSH auf den BIG-IP-Host zugreifen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  26. F5 SSL Intercept iApp – Nicht authentifizierter Remote-Angriff

    CVE-2017-0305 Kritisch

    Die F5 SSL Intercept iApp in den Versionen 1.5.0 bis 1.5.7 ist bei Einsatz des Explicit-Proxy-Features zusammen mit der SNAT-Auto-Map-Option für ausgehenden Verkehr anfällig für einen nicht authentifizierten Remote-Angriff. Angreifer können dadurch die BIG-IP-Systemkonfiguration verändern, sensible Systemdateien auslesen und unter Umständen Befehle aus der Ferne ausführen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene iApp gemäss F5-Advisory aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  27. F5 BIG-IP LTM – Manipulation von Konfigurationsdateien über NAT64

    CVE-2016-5745 Kritisch

    In mehreren Versionen von F5 BIG-IP LTM können entfernte Angreifer über Vektoren im Zusammenhang mit NAT64 Systemkonfigurationsdateien verändern oder auslesen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: betroffene Systeme auf eine vom Hersteller als behoben ausgewiesene Version aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  28. F5 BIG-IP: Remote Code Execution über HTTP Explicit Proxy / SOCKS-Profil

    CVE-2016-5700 Kritisch

    In F5-BIG-IP-Systemen können virtuelle Server, die mit der HTTP-Explicit-Proxy-Funktion oder einem SOCKS-Profil konfiguriert sind, entfernten Angreifern erlauben, die Systemkonfiguration zu ändern, Systemdateien zu lesen und möglicherweise beliebigen Code auszuführen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  29. F5 BIG-IP: Denial of Service im Traffic Management Microkernel bei aktivierter Paketfilterung

    CVE-2016-5022 Kritisch

    Ist auf virtuellen Servern (und möglicherweise Self-IP-Adressen) die Paketfilterung aktiviert, können entfernte Angreifer über gezielt gestaltete Netzwerkpakete einen Neustart des Traffic Management Microkernel (TMM) und damit einen Denial of Service auslösen; laut Quelle sind weitergehende, nicht naeher bestimmte Auswirkungen möglich. Betroffen ist eine Vielzahl von F5-BIG-IP- und BIG-IQ-Produkten in aelteren Versionsstaenden. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf eine von F5 korrigierte Version (Hotfix) aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  30. F5 BIG-IP APM – Out-of-bounds-Speicherzugriff

    CVE-2015-8098 Kritisch

    In F5 BIG-IP APM erlaubt ein Out-of-bounds-Speicherzugriff bei der Verarbeitung einer Citrix-Remote-Desktop-Verbindung über einen virtuellen Server mit Remote-Desktop-Profil entfernten Angreifern, einen Denial of Service auszulösen oder beliebigen Code auszuführen. Betroffen sind BIG-IP APM 11.4.1 vor 11.4.1 HF9, 11.5.x vor 11.5.3 sowie 11.6.0 vor 11.6.0 HF4. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf eine fehlerbereinigte Version gemäss F5-Advisory.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  31. F5 BIG-IP iControl API – Rechteausweitung über iCall

    CVE-2015-3628 Kritisch

    Die iControl-API in zahlreichen F5 BIG-IP- und BIG-IQ-Produkten erlaubt entfernten authentifizierten Benutzern mit der Rolle Resource Administrator eine Rechteausweitung. Dies geschieht über ein iCall-Skript oder einen iCall-Handler in einer SOAP-Anfrage an iControl/iControlPortal.cgi. CVSS-Basiswert: 9.0 (Kritisch).

    CVSS: 9.0 Publiziert: Referenz: NVD
  32. F5 BIG-IP – Rechteausweitung über das datastor-Kernelmodul

    CVE-2015-7394 Kritisch

    Das datastor-Kernelmodul in mehreren F5-BIG-IP- und BIG-IQ-Produkten erlaubt entfernten authentifizierten Benutzern mit Berechtigung zum Hochladen und Ausführen von Code, einen Denial of Service auszulösen oder erhöhte Rechte zu erlangen. CVSS-Basiswert: 9.0 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf eine fehlerbereinigte Version gemäss F5-Advisory.

    CVSS: 9.0 Publiziert: Referenz: NVD
  33. F5 BIG-IP: rsync-Daemon im Failover-Modus ohne Authentifizierung

    CVE-2014-2927 Kritisch

    Der rsync-Daemon in F5 BIG-IP und Enterprise Manager verlangt im Failover-Modus keine Authentifizierung. Dadurch können entfernte Angreifer über eine cmi-Anfrage an die ConfigSync-IP-Adresse beliebige Dateien lesen oder schreiben. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch).

    CVSS: 9.3 Publiziert: Referenz: NVD
  34. F5 BIG-IQ: Passwortänderung beliebiger Benutzer durch authentifizierte Nutzer

    CVE-2014-3220 Kritisch

    F5 BIG-IQ Cloud and Security 4.0.0 bis 4.1.0 erlaubt authentifizierten Angreifern aus der Ferne, das Passwort beliebiger Benutzer über den Parameter name in einer Anfrage an die Benutzerseite zu ändern. Damit lassen sich fremde Konten übernehmen. CVSS-Basiswert: 9.0 (Kritisch).

    CVSS: 9.0 Publiziert: Referenz: NVD
  35. F5 BIG-IP APM / FirePass: Directory Traversal über signiertes Java-Applet

    CVE-2013-0150 Kritisch

    Ein signiertes Java-Applet in den clientseitigen Komponenten von F5 BIG-IP APM und FirePass enthält eine Directory-Traversal-Schwachstelle. Entfernte Angreifer können darüber beliebige Dateien hochladen und ausführen, indem sie im Parameter filename eine Verzeichnisrückwärts-Sequenz (..) verwenden. Betroffen sind BIG-IP APM 10.1.0 bis 11.3.0 sowie FirePass 6.0.0 bis 7.0.0, wenn APM bereitgestellt ist. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch).

    CVSS: 9.3 Publiziert: Referenz: NVD
  36. F5 BIG-IP – Perl-Code-Injektion in der Management-Oberfläche

    CVE-2008-6474 Kritisch

    Die Management-Oberfläche von F5 BIG-IP 9.4.3 erlaubt entfernten authentifizierten Benutzern mit Resource-Manager-Rechten das Einschleusen beliebigen Perl-Codes über nicht näher spezifizierte Konfigurationseinstellungen im Zusammenhang mit Perl EP3 und Templates. Dies löst vermutlich eine statische Code-Injektion aus. CVSS-Basiswert: 9.0 (Kritisch).

    CVSS: 9.0 Publiziert: Referenz: NVD
  37. NGINX – Schwachstelle im Modul ngx_http_rewrite_module

    CVE-2026-42945 Hoch

    NGINX Plus und NGINX Open Source enthalten eine Schwachstelle im Modul ngx_http_rewrite_module. Sie tritt auf, wenn auf die rewrite-Direktive eine rewrite-, if- oder set-Direktive folgt. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 68.0 %. Laut einem manuell erfassten Hinweis (reddit:r/threatintel) wurde ein Exploit für diese Lücke auf einem offen zugänglichen Staging-Server in Singapur entdeckt – zusammen mit einem AdaptixC2-Server und nach Ländern und Sektoren geordneten Ziellisten über elf Länder, konzentriert auf Regierung, Universitäten, Gesundheitswesen und Finanzsektor.

    CVSS: 8.1 EPSS: 68.05% Publiziert: Referenz: NVD
  38. NGINX JavaScript: Schwachstelle bei Verwendung von js_fetch_proxy mit clientgesteuerten Variablen

    CVE-2026-8711 Hoch

    NGINX JavaScript weist eine Schwachstelle auf, wenn die Direktive js_fetch_proxy mit mindestens einer clientgesteuerten NGINX-Variable (zum Beispiel $http_*, $arg_*, $cookie_*) konfiguriert ist und eine Location diese aufruft. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Laut CVSS-Vektor ist die Lücke über das Netz mit hohem Angriffsaufwand, ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.9 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.89% Publiziert: Referenz: NVD
  39. Linux-Kernel: Fehlerhafte Behandlung negativer Dentries in Ceph

    CVE-2026-46052 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der Ceph-Komponente behoben: Bei der Behandlung negativer Dentries konnte d_add() auf einem bereits eingehängten (gehashten) Eintrag aufgerufen werden. Laut Quellbeschreibung sollen negative Dentries nur dann per d_add() hinzugefügt werden, wenn sie nicht mehr gehasht sind. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: die den Fix enthaltende Kernel-Version einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.50% Publiziert: Referenz: NVD
  40. F5-TTS – Path Traversal in den Finetune-Gradio-Handlern

    CVE-2026-43624 Hoch

    In F5-TTS bis einschliesslich Version 1.1.20 besteht eine Path-Traversal-Schwachstelle in den Finetune-Gradio-Handlern. Nicht authentifizierte Angreifer können über unzureichend geprüfte Benutzereingaben beliebige Dateien schreiben. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %.

    CVSS: 8.2 EPSS: 0.39% Publiziert: Referenz: NVD
  41. F5 BIG-IP: TMM-Absturz bei aktiviertem DNS-Cache

    CVE-2026-39458 Hoch

    Ist auf einem virtuellen Server von F5 BIG-IP ein DNS-Profil mit aktiviertem DNS-Cache konfiguriert, kann nicht näher spezifizierter Datenverkehr die Traffic Management Microkernel (TMM) zum Beenden bringen. Software-Versionen, die das End of Technical Support erreicht haben, sind von der Bewertung ausgenommen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.26% Publiziert: Referenz: NVD
  42. Linux-Kernel: mptcp – Adressentfernung stets unter msk-Socket-Lock behandeln

    CVE-2025-21875 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im MPTCP-Subsystem behoben: Die Entfernung von Adressen wird nun stets unter dem msk-Socket-Lock behandelt. Syzkaller hatte im Pfad des Path-Managers einen lockdep-Splat gemeldet. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und F5. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  43. Linux-Kernel (f2fs) – Systemabsturz bei fehlendem Speicherplatz im LFS-Modus

    CVE-2023-54151 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in f2fs behoben: Bei einem Checkpoint während der Vordergrund-Garbage-Collection im LFS-Modus konnte ein Systemabsturz auftreten, wenn der freie Speicherplatz nicht ausreichte. Der Fix prüft vor dem Checkpoint, ob genügend freie Sektionen vorhanden sind. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  44. Linux-Kernel – apparmor: String-Überlauf durch fehlende Terminierung

    CVE-2026-46055 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in apparmor behoben: Durch eine fehlende Terminierung kam es zu einem String-Überlauf (String-Overrun). Betroffen sind Systeme, die den anfälligen Kernel-Code verwenden; der Fehler wurde im Kernel-Baum korrigiert. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.0 %.

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.01% Publiziert: Referenz: NVD
  45. NGINX Ingress Controller – Injection im Konfigurationsgenerator

    CVE-2026-55723 Hoch

    Im NGINX Ingress Controller besteht eine Injection-Schwachstelle im Konfigurationsgenerator, wenn dieser über Custom Resource Definitions (CRDs) oder Ingress-Annotationen konfiguriert wird. Ein Angreifer mit den nötigen Berechtigungen kann darüber manipulierte Konfiguration einschleusen. Der Zugriffsvektor ist netzwerkbasiert und erfordert nur niedrige Privilegien. CVSS-Basiswert: 8.3 (Hoch).

    CVSS: 8.3 Publiziert: Referenz: NVD
  46. F5 BIG-IQ – Schreiben beliebiger Dateien über iControl REST

    CVE-2026-20916 Hoch

    Ein authentifizierter iControl-REST-Benutzer mit niedrigen Rechten kann über einen nicht offengelegten iControl-REST-Endpunkt auf dem BIG-IQ-System beliebige Dateien anlegen oder verändern. Softwareversionen, die das Ende des technischen Supports (EoTS) erreicht haben, wurden nicht bewertet. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbares Sicherheitsupdate von F5 einspielen.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  47. F5 BIG-IP und BIG-IQ – Ausführung beliebiger Befehle über Konfigurationsobjekte

    CVE-2026-32643 Hoch

    In BIG-IP- und BIG-IQ-Systemen von F5 besteht eine Schwachstelle, über die ein hoch privilegierter, authentifizierter Angreifer mit mindestens der Rolle Certificate Manager Konfigurationsobjekte verändern kann, die das Ausführen beliebiger Befehle erlauben. Softwareversionen, die das Ende des technischen Supports erreicht haben, wurden nicht bewertet. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Verfügbare Herstellerupdates von F5 einspielen.

    CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD
  48. F5 BIG-IP – Ausführung beliebiger Systembefehle über Scripted Monitors

    CVE-2026-32673 Hoch

    In den skriptbasierten Monitoren von F5 BIG-IP kann ein authentifizierter Angreifer mit der Rolle Resource Administrator oder Administrator beliebige Systembefehle mit höheren Rechten ausführen. In Appliance-Mode-Deployments lässt sich damit eine Sicherheitsgrenze überschreiten. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdate des Herstellers einspielen.

    CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Authentifizierte Command Injection in F5 iControl REST (Appliance Mode)

    CVE-2026-34176 Hoch

    Im Appliance-Modus besteht in einem nicht näher genannten iControl-REST-Endpunkt eine authentifizierte, entfernt ausnutzbare Command-Injection-Schwachstelle. Ein erfolgreicher Angriff erlaubt es, eine Sicherheitsgrenze zu überwinden. Softwareversionen, die das Ende des technischen Supports (EoTS) erreicht haben, wurden nicht bewertet. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch).

    CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD
  50. F5 BIG-IP DNS – Befehlsausführung mit erhöhten Rechten über iControl REST und tmsh

    CVE-2026-40061 Hoch

    Wenn BIG-IP DNS bereitgestellt ist, besteht in einem nicht offengelegten iControl-REST- und BIG-IP-TMOS-Shell-Befehl (tmsh) eine Schwachstelle, die es einem authentifizierten Angreifer mit der Rolle Resource Administrator oder Administrator erlaubt, beliebige Systembefehle mit höheren Rechten auszuführen. In Appliance-Mode-Bereitstellungen kann ein erfolgreicher Angriff eine Sicherheitsgrenze überwinden. CVSS-Basiswert: 8.7 (Hoch).

    CVSS: 8.7 Publiziert: Referenz: NVD

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