Linux-Kernel: Möglicher Absturz in cifs_oplock_break
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.8
- EPSS
- 0.17%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im cifs-Modul behoben: Bei verzögertem Schliessen (deferred close) konnten Closes mit Lease-Breaks kollidieren, sodass in cifs_oplock_break ein Absturz (Oops) auftreten konnte. Der Fix ändert die Reihenfolge der Prüfungen und prüft zuerst, ob die Liste offener Dateien leer ist. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: die den Fix enthaltende Kernel-Version einspielen.
Changelog
-
2026-08-05 · zuletzt
- CVSS-Basiswert ergänzt: 9.8 (vorher lag kein Score vor).
- Schweregrad: Mittel → Kritisch.
-
2026-07-14
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in F5
- F5 BIG-IP Stack-Based Buffer Overflow KEV CVE-2025-53521
- Linux Kernel – Integer Overflow KEV CVE-2018-14634
- F5 BIG-IP Configuration Utility – Authentication Bypass KEV CVE-2023-46747
- F5 BIG-IP Configuration Utility – SQL Injection KEV CVE-2023-46748
- HTTP/2 Rapid Reset Attack Vulnerability KEV CVE-2023-44487
- TerraMaster OS Remote Command Execution KEV CVE-2022-24990
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