Linux-Kernel: mptcp – Adressentfernung stets unter msk-Socket-Lock behandeln
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.8
- EPSS
- 0.20%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im MPTCP-Subsystem behoben: Die Entfernung von Adressen wird nun stets unter dem msk-Socket-Lock behandelt. Syzkaller hatte im Pfad des Path-Managers einen lockdep-Splat gemeldet. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und F5. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.
Changelog
-
2026-08-02 · zuletzt
- CVSS-Basiswert geändert: 5.5 → 7.8.
- Schweregrad: Mittel → Hoch.
- Zusätzlich betroffen: f5.
-
2026-07-14
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Amazon Linux (ALAS)
- Linux-Kernel: Berücksichtigung von fraggap im paged-allocation-Pfad (ipv6) KEV CVE-2026-53362
- CVE-2026-11645 – Out-of-Bounds Read/Write in V8 (Google Chrome) KEV CVE-2026-11645
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
- Google Chrome Dawn Use-After-Free (CVE-2026-5281) KEV CVE-2026-5281
- F5 BIG-IP Stack-Based Buffer Overflow KEV CVE-2025-53521
- Google Skia – Out-of-Bounds Write (aktiv ausgenutzt) KEV CVE-2026-3909
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