Befehlseinschleusung über dns.interface in Pi-hole FTL
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- EPSS
- 0.96%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In Pi-hole FTL vor Version 6.6.1 nimmt das Konfigurationsfeld dns.interface Zeilenumbrueche ohne Validierung an, sodass beliebige Direktiven in die erzeugte dnsmasq-Konfiguration eingeschleust werden können. Auf Installationen ohne gesetztes Admin-Passwort ist die API ohne Anmeldung erreichbar, wodurch ein netznaher Angreifer über den integrierten DHCP-Server beliebige Befehle auf dem Host ausführen kann. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 6.6.1.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Pi-hole
- Pi-Hole AdminLTE – Remote Code Execution KEV CVE-2020-8816
- Pi-hole – OS-Command-Injection in savesettings.php (vor 6.0) CVE-2026-33765
- Pi-hole: Rechteausweitung ausgehend vom unprivilegierten pihole-Benutzer CVE-2026-50130
- Pi-hole FTL: Remote Code Execution über den dns.upstreams-Parameter CVE-2026-35517
- Remote Code Execution in Pi-hole FTL (dns.cnameRecords) CVE-2026-35518
- Remote Code Execution in Pi-hole FTL über DNS-Host-Record CVE-2026-35519
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