Remote Code Execution in Pi-hole FTL über DNS-Host-Record
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Die FTL-Engine (pihole-FTL) von Pi-hole enthält in den Versionen 6.0 bis vor 6.6 eine Schwachstelle zur Remote Code Execution im Konfigurationsparameter für DNS-Host-Records (dns.hostRecord). Ein authentifizierter Angreifer kann über Zeilenumbruchzeichen beliebige dnsmasq-Konfigurationsdirektiven einschleusen und dadurch letztlich Befehle auf dem zugrundeliegenden System ausführen. Die Schwachstelle ist in Version 6.6 behoben. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf 6.6.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Pi-hole
- Pi-Hole AdminLTE – Remote Code Execution KEV CVE-2020-8816
- Pi-hole – OS-Command-Injection in savesettings.php (vor 6.0) CVE-2026-33765
- Pi-hole: Rechteausweitung ausgehend vom unprivilegierten pihole-Benutzer CVE-2026-50130
- Befehlseinschleusung über dns.interface in Pi-hole FTL CVE-2026-39849
- Pi-hole FTL: Remote Code Execution über den dns.upstreams-Parameter CVE-2026-35517
- Remote Code Execution in Pi-hole FTL (dns.cnameRecords) CVE-2026-35518
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