Fehlende Autorisierung im eNet SMART HOME Server ermöglicht Kontoübernahme
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Der eNet SMART HOME Server 2.2.1 und 2.3.1 enthält eine Schwachstelle durch fehlende Autorisierung in der JSON-RPC-Methode resetUserPassword. Diese erlaubt jedem authentifizierten Benutzer mit geringen Rechten (UG_USER), das Passwort beliebiger Konten zurückzusetzen, einschliesslich solcher in den Gruppen UG_ADMIN und UG_SUPER_ADMIN, ohne das aktuelle Passwort anzugeben oder über ausreichende Rechte zu verfügen. Durch eine manipulierte JSON-RPC-Anfrage an /jsonrpc/management kann ein Angreifer bestehende Zugangsdaten überschreiben und so eine direkte Kontoübernahme mit vollem administrativem Zugriff sowie dauerhafte Rechteausweitung erreichen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Home Assistant
- Qualcomm Multiple Chipsets Use-After-Free KEV CVE-2023-33063
- Spring Framework JDK 9+ Remote Code Execution (Spring4Shell) KEV CVE-2022-22965
- CVE-2019-11358 – Axis Communications CVE-2019-11358
- Google Home: Ausspähen und Rechteausweitung durch Angreifer in WLAN-Reichweite CVE-2023-48419
- eNet SMART HOME: aktive Standard-Zugangsdaten ermöglichen administrativen Zugriff CVE-2026-26366
- CVE-2026-26369 – Rechteausweitung im eNet SMART HOME Server CVE-2026-26369
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