CVE-2026-26369 – Rechteausweitung im eNet SMART HOME Server
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.8
- EPSS
- 0.64%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Der eNet SMART HOME Server 2.2.1 und 2.3.1 enthält eine Schwachstelle zur Rechteausweitung, da die JSON-RPC-Methode setUserGroup unzureichende Autorisierungsprüfungen durchführt. Ein Benutzer mit geringen Rechten (UG_USER) kann per manipulierter POST-Anfrage an /jsonrpc/management den eigenen Benutzernamen angeben und sein Konto in die Gruppe UG_ADMIN heben, wodurch er administrative Fähigkeiten wie das Ändern von Gerätekonfigurationen und Netzwerkeinstellungen erlangt. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).
Changelog
-
2026-07-19 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Home Assistant
- Qualcomm Multiple Chipsets Use-After-Free KEV CVE-2023-33063
- Spring Framework JDK 9+ Remote Code Execution (Spring4Shell) KEV CVE-2022-22965
- CVE-2019-11358 – Axis Communications CVE-2019-11358
- Google Home: Ausspähen und Rechteausweitung durch Angreifer in WLAN-Reichweite CVE-2023-48419
- eNet SMART HOME: aktive Standard-Zugangsdaten ermöglichen administrativen Zugriff CVE-2026-26366
- RBI-Assistant-Plattform: Token mit Admin-Rechten über createToken CVE-2025-62645
Feed folgen, kostenlos
Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenÜber diesen Report
- Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
- Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
- NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.