MLflow: unzureichende Origin-Prüfung im MLflow Assistant
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 9.6
- EPSS
- 0.37%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In MLflow Version 3.9.0 führt die Funktion MLflow Assistant an ihren /ajax-api-Endpunkten eine unzureichende Origin-Prüfung (Improper Origin Validation) durch. Ein entfernter Angreifer kann über Cross-Origin-Anfragen von einer bösartigen Webseite mit dem auf dem lokalen Rechner des Opfers laufenden MLflow Assistant interagieren, die auf Loopback beschränkte Zugriffsregel umgehen, die Konfiguration auf Vollzugriff ändern und darüber beliebige Befehle über den Claude-Code-Sub-Agenten ausführen. CVSS-Basiswert: 9.6 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Empfohlene Massnahme: auf Version 3.10.0 oder neuer aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-15 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in MLflow
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- mlflow: Path-Traversal in extract_archive_to_dir CVE-2025-15036
- MLflow: Absolute Path Traversal (vor Version 2.5.0) CVE-2023-3765
- MLflow: Fehlende Authentifizierung an den Job-Endpunkten trotz basic-auth CVE-2026-0545
- MLflow: Command-Injection bei Modell-Serving-Initialisierung CVE-2025-15379
- MLflow: Authentifizierungsumgehung durch schwache Passwortanforderungen CVE-2025-11200
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