mlflow: Path-Traversal in extract_archive_to_dir
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 10.0
- EPSS
- 0.59%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In der Funktion extract_archive_to_dir der Datei mlflow/pyfunc/dbconnect_artifact_cache.py von mlflow besteht in Versionen vor v3.7.0 eine Path-Traversal-Schwachstelle, weil die Pfade der tar-Elemente beim Entpacken nicht validiert werden. Ein Angreifer mit Kontrolle über die tar.gz-Datei kann dadurch beliebige Dateien überschreiben oder erhöhte Rechte erlangen und in Multi-Tenant- oder Shared-Cluster-Umgebungen aus dem Sandbox-Verzeichnis ausbrechen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: auf mlflow v3.7.0 oder neuer aktualisieren.
Changelog
-
2026-07-15 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in MLflow
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- MLflow: Absolute Path Traversal (vor Version 2.5.0) CVE-2023-3765
- MLflow: Fehlende Authentifizierung an den Job-Endpunkten trotz basic-auth CVE-2026-0545
- MLflow: Command-Injection bei Modell-Serving-Initialisierung CVE-2025-15379
- MLflow: Authentifizierungsumgehung durch schwache Passwortanforderungen CVE-2025-11200
- Directory-Traversal führt zu Remote Code Execution im MLflow Tracking Server CVE-2025-11201
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