mlflow: Command Injection über model_uri beim Model-Serving mit MLServer
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.8
- EPSS
- 1.33%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In mlflow besteht eine Command-Injection-Schwachstelle beim Bereitstellen eines Modells mit enable_mlserver=True: Der Wert model_uri wird ohne ausreichende Bereinigung direkt in einen per bash -c ausgeführten Shell-Befehl eingebettet. Enthält model_uri Shell-Metazeichen wie $() oder Backticks, können dadurch angreifergesteuerte Befehle ausgeführt werden. Betroffen ist laut Quelle die aktuelle Version von mlflow; bedient ein höher privilegierter Dienst Modelle aus einem Verzeichnis, das für niedriger privilegierte Benutzer beschreibbar ist, kann dies zu einer Rechteausweitung führen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.3 %.
Changelog
-
2026-07-26 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in MLflow
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- mlflow: Path-Traversal in extract_archive_to_dir CVE-2025-15036
- MLflow: Absolute Path Traversal (vor Version 2.5.0) CVE-2023-3765
- MLflow: Fehlende Authentifizierung an den Job-Endpunkten trotz basic-auth CVE-2026-0545
- MLflow: Command-Injection bei Modell-Serving-Initialisierung CVE-2025-15379
- MLflow: Authentifizierungsumgehung durch schwache Passwortanforderungen CVE-2025-11200
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