Command-Injection in Sophos Firewall WebAdmin
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im WebAdmin der Sophos Firewall besteht eine Command-Injection-Schwachstelle. Ist die OTP-Authentifizierung für das Admin-Konto aktiviert, können Angreifer aus dem angrenzenden Netz eine Codeausführung ohne vorherige Authentifizierung auf den Auxiliary-Geräten eines High-Availability-Verbunds (HA) erreichen. Betroffen sind Versionen älter als 21.0 MR2 (21.0.2). CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Sophos Firewall 21.0 MR2 (21.0.2) oder neuer.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Sophos
- Sophos XG Firewall – Buffer Overflow KEV CVE-2020-15069
- CyberoamOS (CROS) – SQL-Injection KEV CVE-2020-29574
- Sophos Web Appliance – Command Injection KEV CVE-2023-1671
- Sophos Firewall – Code Injection KEV CVE-2022-3236
- Sophos Firewall – Authentication Bypass KEV CVE-2022-1040
- Sophos SG UTM – Remote Code Execution KEV CVE-2020-25223
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