1.1 Aktiv ausgenutzte Lücken
Netzwerk, Firewall, Security-Appliances

Sophos

Netzwerk, Firewall, Security-Appliances

Sophos gehört zur Kategorie „Netzwerk, Firewall, Security-Appliances". xonatec überwacht Sophos kontinuierlich auf neue Sicherheitslücken, priorisiert jede Meldung nach aktiver Ausnutzung (KEV), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und Schweregrad (CVSS) Im zugeschnittenen Bericht erhalten Sie ausschliesslich die Meldungen, die dieses Produkt betreffen.

29
Reports
7
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

29 Reports

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  1. CyberoamOS (CROS) – SQL-Injection

    CVE-2020-29574 Kritisch Aktiv ausgenutzt Ransomware

    In CyberoamOS (CROS) wurde eine SQL-Injection-Schwachstelle gemeldet, die es nicht authentifizierten Angreifern erlaubt, über das WebAdmin-Interface beliebige SQL-Anweisungen aus der Ferne auszuführen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 4.7 %.

    CVSS: 9.8 EPSS: 4.73% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  2. Sophos Web Appliance – Command Injection

    CVE-2023-1671 Aktiv ausgenutzt

    In Sophos Web Appliance wurde eine Command-Injection-Schwachstelle gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 100.0 %.

    EPSS: 100.00% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  3. Sophos Firewall – Authentication Bypass

    CVE-2022-1040 Aktiv ausgenutzt

    In Sophos Firewall wurde eine Schwachstelle zur Umgehung der Authentifizierung (Authentication Bypass) gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 99.8 %.

    EPSS: 99.80% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  4. Sophos Firewall – Code Injection

    CVE-2022-3236 Aktiv ausgenutzt

    In Sophos Firewall wurde eine Code-Injection-Schwachstelle gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 98.9 %.

    EPSS: 98.91% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  5. Sophos SG UTM – Remote Code Execution

    CVE-2020-25223 Aktiv ausgenutzt

    In Sophos SG UTM wurde eine Schwachstelle zur entfernten Codeausführung (Remote Code Execution) gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 96.7 %.

    EPSS: 96.69% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  6. Sophos SFOS – SQL-Injection

    CVE-2020-12271 Aktiv ausgenutzt Ransomware

    In Sophos SFOS wurde eine SQL-Injection-Schwachstelle gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Bekannter Einsatz in Ransomware-Kampagnen. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 42.4 %.

    EPSS: 42.43% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  7. Sophos XG Firewall – Buffer Overflow

    CVE-2020-15069 Aktiv ausgenutzt

    In Sophos XG Firewall wurde eine Buffer-Overflow-Schwachstelle gemeldet. Wird laut CISA KEV aktiv ausgenutzt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 10.7 %.

    EPSS: 10.67% Publiziert: Referenz: CISA KEV
  8. Sophos Firewall: SQL-Injection im Legacy-SMTP-Proxy führt zu Remote Code Execution

    CVE-2025-7624 Kritisch

    Eine SQL-Injection-Schwachstelle im Legacy-SMTP-Proxy (transparenter Modus) der Sophos Firewall in Versionen älter als 21.0 MR2 (21.0.2) kann zu Remote Code Execution führen, sofern eine Quarantäne-Richtlinie für E-Mail aktiv ist und SFOS von einer Version älter als 21.0 GA aktualisiert wurde. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Update auf Sophos Firewall 21.0 MR2 (21.0.2) oder neuer.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Sophos Firewall: Pre-Auth Remote Code Execution in der SPX-Funktion

    CVE-2025-6704 Kritisch

    Eine Schwachstelle beim beliebigen Schreiben von Dateien in der Funktion Secure PDF eXchange (SPX) der Sophos Firewall kann zu Pre-Auth Remote Code Execution führen, wenn eine bestimmte SPX-Konfiguration aktiviert ist und die Firewall im High-Availability-Modus (HA) betrieben wird. Betroffen sind Versionen älter als 21.0 MR2 (21.0.2). CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 21.0 MR2 (21.0.2) oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Sophos Firewall – Pre-Auth-SQL-Injection im E-Mail-Schutz

    CVE-2024-12727 Kritisch

    Eine Pre-Auth-SQL-Injection-Schwachstelle in der E-Mail-Schutzfunktion von Sophos Firewall-Versionen älter als 21.0 MR1 (21.0.1) erlaubt den Zugriff auf die Reporting-Datenbank und kann zu Remote Code Execution führen, wenn eine bestimmte Konfiguration von Secure PDF eXchange (SPX) in Kombination mit dem High-Availability-Modus (HA) aktiviert ist. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Update auf Sophos Firewall 21.0 MR1 (21.0.1) einspielen.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Sophos Firewall: schwache Zugangsdaten ermöglichen SSH-Zugriff

    CVE-2024-12728 Kritisch

    Eine Schwachstelle durch schwache Zugangsdaten kann einen privilegierten Systemzugriff per SSH auf Sophos Firewall aelter als Version 20.0 MR3 (20.0.3) ermöglichen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 20.0 MR3 (20.0.3) oder neuer.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  12. OpenSSH – Pufferfehler in roaming_read/roaming_write bei aktivierten Proxy-/Forward-Optionen

    CVE-2016-0778 Hoch

    In OpenSSH 5.x, 6.x und 7.x vor Version 7.1p2 verwalten die Funktionen roaming_read und roaming_write in roaming_common.c bei aktivierten Proxy- und Forward-Optionen den Speicher nicht korrekt. Auch Securepoint UTM und Sophos sind betroffen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 22.0 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 21.95% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Sophos Firewall – Remote Code Execution über Up2Date

    CVE-2024-13974 Hoch

    Eine Business-Logik-Schwachstelle in der Up2Date-Komponente von Sophos Firewall älter als Version 21.0 MR1 (20.0.1) kann Angreifern, die die DNS-Umgebung der Firewall kontrollieren, eine Remotecodeausführung ermöglichen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Sophos Firewall 21.0 MR1 (20.0.1) oder neuer.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Command-Injection in Sophos Firewall WebAdmin

    CVE-2025-7382 Hoch

    Im WebAdmin der Sophos Firewall besteht eine Command-Injection-Schwachstelle. Ist die OTP-Authentifizierung für das Admin-Konto aktiviert, können Angreifer aus dem angrenzenden Netz eine Codeausführung ohne vorherige Authentifizierung auf den Auxiliary-Geräten eines High-Availability-Verbunds (HA) erreichen. Betroffen sind Versionen älter als 21.0 MR2 (21.0.2). CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Sophos Firewall 21.0 MR2 (21.0.2) oder neuer.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Taegis Endpoint Agent (Linux): Code-Injection über Debian-Paketkomponente

    CVE-2024-13861 Hoch

    Im Debian-Paketkomponente des Taegis Endpoint Agent (Linux) besteht in Versionen älter als 1.3.10 eine Code-Injection-Schwachstelle, die lokalen Benutzern die Ausführung beliebigen Codes als Root erlaubt. Auf Redhat-basierten Systemen mit RPM-Paketen besteht die Schwachstelle nicht. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 1.3.10 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Sophos Firewall: Post-Auth Code Injection im User Portal

    CVE-2024-12729 Hoch

    Im User Portal von Sophos Firewall vor Version 21.0 MR1 (21.0.1) besteht eine Code-Injection-Schwachstelle nach erfolgter Authentifizierung. Authentifizierte Benutzer können darüber Code aus der Ferne ausführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf die vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Sophos Firewall: Passwort-Offenlegung in der Secure-PDF-eXchange-Funktion

    CVE-2023-5552 Hoch

    In der Funktion Secure PDF eXchange (SPX) von Sophos Firewall Version 19.5 MR3 (19.5.3) und älter besteht laut Quelldaten eine Schwachstelle zur Passwort-Offenlegung: Angreifer mit vollem E-Mail-Zugriff können PDFs entschlüsseln, sofern der Passworttyp auf „Specified by sender“ gesetzt ist. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  18. Kaspersky 3.x–4.x – Umgehung des Virenschutzes über manipulierte komprimierte Datei

    CVE-2004-0934 Hoch

    Kaspersky Version 3.x bis 4.x erlaubt entfernten Angreifern, den Virenschutz zu umgehen, indem eine komprimierte Datei mit auf null gesetzten lokalen und globalen Headern verwendet wird, die dennoch auf dem Zielsystem geöffnet werden kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Eset Anti-Virus: Umgehung des Virenschutzes über manipulierte Archivdatei

    CVE-2004-0935 Hoch

    Eset Anti-Virus vor Version 1.020 (16. September 2004) erlaubt Angreifern aus der Ferne, den Virenschutz zu umgehen. Eine komprimierte Datei, deren lokale und globale Header auf null gesetzt sind, verhindert das Öffnen auf dem Zielsystem nicht und entgeht so der Prüfung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  20. CVE-2015-7547 – Synology DSM-Sicherheitslücke

    CVE-2015-7547 Mittel

    Für Synology-Produkte wurde eine Sicherheitslücke gemeldet, die in DSM 5.2-5644 Update 5 behoben wurde. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 89.1 %.

    EPSS: 89.06% Referenz: Synology
  21. OpenSSH – Speicheroffenlegung in roaming_common.c (Informationsabfluss)

    CVE-2016-0777 Mittel

    In OpenSSH 5.x, 6.x und 7.x vor Version 7.1p2 ermöglicht die Funktion resend_bytes in roaming_common.c entfernten Servern, durch spezielle Übertragungsanfragen sensible Informationen aus dem Prozessspeicher des Clients zu lesen. Auch Securepoint UTM ist betroffen. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 63.2 %.

    CVSS: 6.5 EPSS: 63.19% Publiziert: Referenz: NVD
  22. CVE-2012-6706 – Eintrag im Changelog der Securepoint UTM

    CVE-2012-6706 Mittel

    Diese Schwachstelle wird im Changelog der Securepoint UTM referenziert und betrifft laut Quelldaten daneben Produkte von Sophos und RARLAB. Eine technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 10.6 %.

    EPSS: 10.63% Referenz: Securepoint
  23. ELF-Datei-Parser in Kaspersky Anti-Virus – Umgehung der Malware-Erkennung

    CVE-2012-1442 Mittel

    Der ELF-Datei-Parser in mehreren Antiviren-Produkten, darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125, erlaubt entfernten Angreifern das Umgehen der Malware-Erkennung über eine ELF-Datei mit verändertem class-Feld. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  24. RAR-Parser mehrerer Virenscanner: Umgehung der Schadsoftware-Erkennung

    CVE-2012-1443 Mittel

    Der RAR-Datei-Parser zahlreicher Virenscanner – darunter ESET NOD32 Antivirus, Kaspersky Anti-Virus, Bitdefender 7.2, Fortinet Antivirus, Sophos Anti-Virus, McAfee Anti-Virus Scanning Engine, Symantec Endpoint Protection 11 und Trend Micro HouseCall – erlaubt Angreifern aus der Ferne unter Mitwirkung des Nutzers, die Schadsoftware-Erkennung zu umgehen. Möglich wird dies über eine RAR-Datei mit einer einleitenden MZ-Zeichenfolge. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  25. Kaspersky Anti-Virus – Umgehung der Malware-Erkennung im ELF-Parser

    CVE-2012-1446 Mittel

    Der ELF-Datei-Parser in zahlreichen Antiviren-Engines, darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125, erlaubt entfernten Angreifern, die Malware-Erkennung über eine ELF-Datei mit verändertem Encoding-Feld zu umgehen. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  26. CAB-Datei-Parser – Umgehung der Malware-Erkennung

    CVE-2012-1453 Mittel

    Der CAB-Datei-Parser mehrerer Virenschutzprodukte – darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125 sowie Produkte weiterer Hersteller – erlaubt Angreifern aus der Ferne, die Malware-Erkennung über eine CAB-Datei mit verändertem coffFiles-Feld zu umgehen. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Produktversion aktualisieren.

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  27. TAR-Parser mehrerer Antivirenprodukte – Umgehung der Malware-Erkennung

    CVE-2012-1456 Mittel

    Der TAR-Datei-Parser zahlreicher Antivirenprodukte – darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125 und ESET NOD32 Antivirus 5795 – erlaubt entfernten Angreifern, die Malware-Erkennung zu umgehen. Dazu dient eine TAR-Datei mit einer angehängten ZIP-Datei. Laut Quelle könnte der Eintrag später in mehrere CVEs aufgeteilt werden, falls sich zeigt, dass der Fehler unabhängig in verschiedenen TAR-Parser-Implementierungen auftrat. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  28. TAR-Parser zahlreicher Virenscanner – Umgehung der Malware-Erkennung

    CVE-2012-1459 Mittel

    Der TAR-Datei-Parser einer grossen Zahl von Antivirenprodukten – darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125 und ESET NOD32 Antivirus 5795 – erlaubt entfernten Angreifern, die Malware-Erkennung zu umgehen. Dazu dient ein TAR-Archiveintrag, dessen Längenfeld dem gesamten Eintrag plus einem Teil des Headers des nächsten Eintrags entspricht. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  29. Gzip-Parser mehrerer Virenscanner – Umgehung der Schadsoftware-Erkennung

    CVE-2012-1461 Mittel

    Der Gzip-Datei-Parser zahlreicher Virenschutzprodukte, darunter Kaspersky Anti-Virus 7.0.0.125 und ESET NOD32 Antivirus 5795, erlaubt entfernten Angreifern die Umgehung der Schadsoftware-Erkennung über eine .tar.gz-Datei mit mehreren komprimierten Streams. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD

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