mlflow – Fehlende Berechtigungsprüfung an Tracing- und Assessment-Endpunkten (basic-auth)
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.1
- EPSS
- 0.33%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In aktuellen Versionen von mlflow sind bei aktivierter basic-auth-Anwendung die Tracing- und Assessment-Endpunkte nicht durch Berechtigungsprüfungen geschützt. Dadurch können beliebige authentifizierte Benutzer – auch solche ohne Berechtigungen auf das Experiment – Trace-Informationen lesen und Assessments für Traces anlegen, auf die sie keinen Zugriff haben sollten. Betroffen sind Deployments, die mit mlflow server --app-name=basic-auth betrieben werden. Dies beeinträchtigt die Vertraulichkeit (Offenlegung von Trace-Metadaten) und die Integrität (unbefugtes Anlegen von Assessments). CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.3 %.
Changelog
-
2026-07-19 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in MLflow
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- mlflow: Path-Traversal in extract_archive_to_dir CVE-2025-15036
- MLflow: Absolute Path Traversal (vor Version 2.5.0) CVE-2023-3765
- MLflow: Fehlende Authentifizierung an den Job-Endpunkten trotz basic-auth CVE-2026-0545
- MLflow: Command-Injection bei Modell-Serving-Initialisierung CVE-2025-15379
- MLflow: Authentifizierungsumgehung durch schwache Passwortanforderungen CVE-2025-11200
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