DNS-Rebinding im REST-Server von MLflow
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 8.1
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
MLflow bis einschliesslich Version 3.4.0 ist durch fehlende Prüfung des Origin-Headers im REST-Server anfällig für DNS-Rebinding-Angriffe. Dadurch können bösartige Websites die Same-Origin-Policy umgehen und unautorisierte Aufrufe gegen REST-Endpunkte ausführen, etwa um Experimente abzufragen, zu ändern oder zu löschen. Möglich sind so Datenabfluss, Zerstörung oder Manipulation von Daten. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 3.5.0.
Changelog
-
2026-07-20 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in MLflow
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- mlflow: Path-Traversal in extract_archive_to_dir CVE-2025-15036
- MLflow: Absolute Path Traversal (vor Version 2.5.0) CVE-2023-3765
- MLflow: Fehlende Authentifizierung an den Job-Endpunkten trotz basic-auth CVE-2026-0545
- MLflow: Command-Injection bei Modell-Serving-Initialisierung CVE-2025-15379
- MLflow: Authentifizierungsumgehung durch schwache Passwortanforderungen CVE-2025-11200
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