MLflow – Local File Inclusion über URI-Fragment (Bypass eines vorherigen Patches)
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 7.5
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
In mlflow/mlflow (Version 2.9.2, behoben in 2.11.3) besteht eine Local-File-Inclusion-Schwachstelle, da URI-Fragmente nicht ausreichend auf Directory-Traversal-Sequenzen wie „../“ geprüft werden. Ein Angreifer kann über den Fragment-Teil der URI beliebige Dateien im lokalen Dateisystem auslesen, darunter sensible Dateien wie /etc/passwd. Die Lücke umgeht einen früheren Patch, der eine vergleichbare Manipulation nur im Query-String der URI adressierte. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).
Changelog
-
2026-07-31 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in MLflow
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- mlflow: Path-Traversal in extract_archive_to_dir CVE-2025-15036
- MLflow: Absolute Path Traversal (vor Version 2.5.0) CVE-2023-3765
- MLflow: Fehlende Authentifizierung an den Job-Endpunkten trotz basic-auth CVE-2026-0545
- MLflow: Command-Injection bei Modell-Serving-Initialisierung CVE-2025-15379
- MLflow: Authentifizierungsumgehung durch schwache Passwortanforderungen CVE-2025-11200
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