Linux-Kernel – fehlerhaftes Setzen von PG_mte_tagged auf arm64
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Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der MTE-Behandlung auf arm64 behoben, bei der PG_mte_tagged auch dann gesetzt wurde, wenn keine Tags gelöscht oder wiederhergestellt wurden. Dadurch konnten bei einem anschliessenden Kopieren einer Seite Tags auf die Zielseite übertragen werden, selbst wenn diese von KASAN belegt waren. Das Setzen des Bits wird nun an die Stelle verschoben, an der Tags tatsächlich gelöscht oder wiederhergestellt werden. Empfohlene Massnahme: den Linux-Kernel auf eine Version mit dem Fix aktualisieren.
Changelog
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2026-07-14 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in F5
- F5 BIG-IP Stack-Based Buffer Overflow KEV CVE-2025-53521
- Linux Kernel – Integer Overflow KEV CVE-2018-14634
- F5 BIG-IP Configuration Utility – Authentication Bypass KEV CVE-2023-46747
- F5 BIG-IP Configuration Utility – SQL Injection KEV CVE-2023-46748
- HTTP/2 Rapid Reset Attack Vulnerability KEV CVE-2023-44487
- TerraMaster OS Remote Command Execution KEV CVE-2022-24990
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