Report
CVE-2019-11477 Mittel
Linux-Kernel – Sicherheitslücke (CVE-2019-11477)
Kennzahlen
- EPSS
- 98.75%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- Synology
Beschreibung
Für den Linux-Kernel wurde eine Sicherheitslücke (CVE-2019-11477) gemeldet, die mehrere überwachte Produkte betrifft; Synology, CommScope (Ruckus) und Securepoint führen entsprechende Advisories. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 98.7 %.
Changelog
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2026-07-15 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: f5, incus-lxd, ubuntu-usn, ivanti-epmm, ivanti-pulse-connect-secure.
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2026-07-14
- Zusätzlich betroffen: ruckus, securepoint.
-
2026-07-14
- Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) gestiegen: 69.9 % → 98.7 %.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Synology
- F5 BIG-IP APM Heap-based Buffer Overflow Vulnerability KEV CVE-2026-94127
- Linux-Kernel: Berücksichtigung von fraggap im paged-allocation-Pfad (ipv6) KEV CVE-2026-53362
- Linux-Kernel: netfilter/bridge macht ebt_snat ARP-Rewrite beschreibbar KEV CVE-2026-53266
- Ivanti Sentry: OS Command Injection ermöglicht Remote Code Execution als root KEV CVE-2026-10520
- Ivanti EPMM – Remote Code Execution durch fehlerhafte Eingabevalidierung KEV CVE-2026-6973
- Linux Kernel – Incorrect Resource Transfer Between Spheres (Copy Fail) KEV CVE-2026-31431
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