Kaspersky – schwache Berechtigungen im BASES-Verzeichnis
Kennzahlen
- CVSS-Basiswert
- 6.8
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Mehrere Kaspersky-Produkte (Anti-Virus 5.0, 6.0, 7, 2009 und 2010 sowie Internet Security 7, 2009 und 2010 in den genannten Versionen) verwenden schwache Berechtigungen (Everyone:Full Control) für das BASES-Verzeichnis. Dadurch können lokale Nutzer SYSTEM-Rechte erlangen, indem sie eine ausführbare Datei oder DLL durch ein Trojanisches Pferd ersetzen. CVSS-Basiswert: 6.8 (Mittel).
Changelog
-
2026-07-14 · zuletzt
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Kaspersky
- Kaspersky Online Scanner 7.0: nicht näher spezifizierte Schwachstelle CVE-2009-3177
- Kaspersky Anti-Virus – Heap-Überlauf im ARJ-Modul des OnDemand-Scanners CVE-2007-0445
- Kaspersky Anti-Virus und Internet Security 6.0 – unsichere ActiveX-Methoden CVE-2007-1112
- Heap-basierter Buffer Overflow in Kaspersky Antivirus CVE-2005-3142
- Kaspersky KAV für Sendmail – Format-String-Schwachstelle in avpkeeper CVE-2001-0789
- Kaspersky – Codeausführung durch Fehler im Datenparser CVE-2022-27534
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