1.7
Security-Produkte / EDR / AV / IAM

Kaspersky

Security-Produkte / EDR / AV / IAM

Kaspersky gehört zur Kategorie „Security-Produkte / EDR / AV / IAM". xonatec überwacht Kaspersky kontinuierlich auf neue Sicherheitslücken, priorisiert jede Meldung nach aktiver Ausnutzung (KEV), Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und Schweregrad (CVSS) Im zugeschnittenen Bericht erhalten Sie ausschliesslich die Meldungen, die dieses Produkt betreffen.

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  1. Kaspersky – Codeausführung durch Fehler im Datenparser

    CVE-2022-27534 Kritisch

    Kaspersky-Antivirenprodukte für Privatanwender und Kaspersky Endpoint Security mit Antiviren-Datenbanken, die vor dem 12. März 2022 veröffentlicht wurden, enthielten einen Fehler in einem Datenparsing-Modul, der einem Angreifer potenziell die Ausführung beliebigen Codes erlaubte. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: Der Fix wurde laut Hersteller automatisch über die Datenbank-Updates ausgeliefert.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  2. Kaspersky Secure Mail Gateway 1.1 – Konfigurationsdatei-Injection ermöglicht Codeausführung als Root

    CVE-2018-6289 Kritisch

    In Kaspersky Secure Mail Gateway Version 1.1 ermöglicht eine Injection in eine Konfigurationsdatei die Ausführung von beliebigem Code mit Root-Rechten. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch).

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  3. Kaspersky Internet Security für Android – schwache Berechtigungen exportierter Activities

    CVE-2017-12816 Kritisch

    In Kaspersky Internet Security für Android 11.12.4.1622 besitzen einige der von der Anwendung exportierten Activities zu schwache Berechtigungen. Eine bösartige App kann dies über Android-IPC ausnutzen, um unbefugt auf Produktfunktionen zuzugreifen. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: die Anwendung auf eine korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  4. Rechteausweitung in Kaspersky Anti-Virus for Linux File Server

    CVE-2017-9811 Kritisch

    In Kaspersky Anti-Virus for Linux File Server vor Maintenance Pack 2 Critical Fix 4 (Version 8.0.4.312) kann der kluser mit dem kav4fs-control-Binary interagieren. Durch Missbrauch der Lese- und Schreiboperationen der Quarantäne lassen sich die Rechte bis auf root ausweiten. Betroffen sind Produkte von Kaspersky. CVSS-Basiswert: 9.8 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 8.0.4.312 (Maintenance Pack 2 Critical Fix 4) oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.8 Publiziert: Referenz: NVD
  5. Kaspersky Online Scanner 7.0: nicht näher spezifizierte Schwachstelle

    CVE-2009-3177 Kritisch

    In Kaspersky Online Scanner 7.0 besteht eine nicht näher spezifizierte Schwachstelle mit unbekannten Auswirkungen und Angriffsvektoren, die über ein Modul von VulnDisco Pack Professional 8.8 demonstriert wurde. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lagen laut Quelle keine verwertbaren technischen Details vor; die CVE-Kennung wurde zu Nachverfolgungszwecken vergeben. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  6. Kaspersky Online Scanner – Format-String-Schwachstellen im ActiveX-Control

    CVE-2007-3675 Kritisch

    Im ActiveX-Control kavwebscan.dll des Kaspersky Online Scanner vor Version 5.0.98 bestehen mehrere Format-String-Schwachstellen. Angreifer aus der Ferne können darüber beliebigen Code ausführen, da Format-String-Angaben in Formatierungsfunktionen heap-basierte Pufferüberläufe auslösen. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch). Empfohlene Massnahme: auf Version 5.0.98 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 9.3 Publiziert: Referenz: NVD
  7. Kaspersky Anti-Virus – Heap-Überlauf im ARJ-Modul des OnDemand-Scanners

    CVE-2007-0445 Kritisch

    Im arj.ppl-Modul des OnDemand-Scanners von Kaspersky Anti-Virus, Anti-Virus for Workstations und Anti-Virus for File Servers 6.0 sowie Internet Security 6.0 vor Maintenance Pack 2 (Build 6.0.2.614) besteht ein Heap-basierter Pufferüberlauf. Entfernte Angreifer können über präparierte ARJ-Archive beliebigen Code ausführen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  8. Kaspersky Anti-Virus und Internet Security 6.0 – unsichere ActiveX-Methoden

    CVE-2007-1112 Kritisch

    Die ActiveX-Steuerelemente AxKLProd60.dll und AxKLSysInfo.dll von Kaspersky Anti-Virus 6.0 und Internet Security 6.0 stellen unsichere Methoden bereit. Über präparierte Argumente an Methoden wie DeleteFile, StartBatchUploading oder StartUploading können entfernte Angreifer beliebige Dateien herunterladen oder löschen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  9. Kaspersky Anti-Virus und Internet Security 6.0 – ActiveX liest beliebige Dateien

    CVE-2007-1879 Kritisch

    Die Funktion StartUploading im ActiveX-Steuerelement KL.SysInfo (AxKLSysInfo.dll) von Kaspersky Anti-Virus 6.0 und Internet Security 6.0 vor Maintenance Pack 2 (Build 6.0.2.614) erlaubt entfernten Angreifern das Auslesen beliebiger Dateien, indem eine ausgehende anonyme FTP-Sitzung mit PUT-Befehl ausgelöst wird. Laut Quelle besteht möglicherweise ein Zusammenhang mit CVE-2007-1112. CVSS-Basiswert: 9.3 (Kritisch).

    CVSS: 9.3 Publiziert: Referenz: NVD
  10. Heap-basierter Buffer Overflow in Kaspersky Antivirus

    CVE-2005-3142 Kritisch

    Ein heap-basierter Pufferüberlauf in Kaspersky Antivirus (KAV) 5.0 und der Kaspersky Personal Security Suite 1.1 erlaubt entfernten Angreifern die Ausführung beliebigen Codes. Ausgelöst wird die Lücke über eine CAB-Datei mit übergrossen Datensätzen hinter dem Header. Betroffen sind Produkte von Kaspersky. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  11. Kaspersky KAV für Sendmail – Format-String-Schwachstelle in avpkeeper

    CVE-2001-0789 Kritisch

    Im Bestandteil avpkeeper von Kaspersky KAV 3.5.135.2 für Sendmail besteht eine Format-String-Schwachstelle. Ein entfernter Angreifer kann über eine manipulierte E-Mail-Nachricht einen Denial of Service auslösen oder möglicherweise beliebigen Code ausführen. CVSS-Basiswert: 10 (Kritisch).

    CVSS: 10.0 Publiziert: Referenz: NVD
  12. Beliebiges Löschen von Dateien in Kaspersky VPN Secure Connection

    CVE-2022-27535 Hoch

    Kaspersky VPN Secure Connection für Windows bis Version 21.5 war anfällig für das Löschen beliebiger Dateien. Ein lokal authentifizierter Angreifer konnte dazu die Funktion zum Löschen aller Dienstdaten und Berichte missbrauchen. Betroffen sind Produkte von Kaspersky und Microsoft Windows. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  13. Kaspersky Password Manager – Anhebung der Integritätsstufe

    CVE-2021-35052 Hoch

    Eine Komponente von Kaspersky Password Manager kann es einem Angreifer ermöglichen, die Integritätsstufe eines Prozesses von Medium auf High anzuheben. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  14. Kaspersky Password Manager – vorhersagbare Passwortgenerierung

    CVE-2020-27020 Hoch

    Die Passwortgenerierung in Kaspersky Password Manager war kryptografisch nicht vollständig stark und konnte es einem Angreifer unter bestimmten Umständen ermöglichen, generierte Passwörter vorherzusagen. Dazu müsste der Angreifer Zusatzinformationen kennen, etwa den Zeitpunkt der Passworterzeugung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Betroffen ist Kaspersky.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  15. Kaspersky Anti-Ransomware Tool – DLL-Hijacking im Installer

    CVE-2020-28950 Hoch

    Der Installer des Kaspersky Anti-Ransomware Tool (KART) vor KART 4.0 Patch C war anfällig für einen DLL-Hijacking-Angriff, über den ein Angreifer während des Installationsvorgangs seine Rechte ausweiten konnte. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  16. Kaspersky VPN Secure Connection – beliebiges Löschen von Dateien

    CVE-2020-25043 Hoch

    Der Installer von Kaspersky VPN Secure Connection vor Version 5.0 war für beliebiges Löschen von Dateien anfällig, wodurch ein Angreifer jede Datei im System löschen konnte. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Betroffen ist Kaspersky.

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  17. Kaspersky Virus Removal Tool – beliebige Dateibeschädigung

    CVE-2020-25044 Hoch

    Das Kaspersky Virus Removal Tool (KVRT) vor Version 15.0.23.0 war für eine beliebige Dateibeschädigung anfällig, wodurch ein Angreifer den Inhalt beliebiger Dateien im System löschen konnte. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 15.0.23.0 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  18. DLL-Hijacking in den Installern von Kaspersky Security Center

    CVE-2020-25045 Hoch

    Die Installer von Kaspersky Security Center und Kaspersky Security Center Web Console vor Version 12 bzw. vor Version 12 Patch A waren anfällig für einen DLL-Hijacking-Angriff, mit dem ein Angreifer seine Rechte im System ausweiten konnte. Betroffen sind Produkte von Kaspersky. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 12 Patch A oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  19. Kaspersky Antivirus-Engine: heapbasierter Pufferüberlauf

    CVE-2019-8285 Hoch

    Die Kaspersky-Antivirus-Engine vor dem Stand 04.04.2019 weist einen heapbasierten Pufferüberlauf auf, der potenziell die Ausführung beliebigen Codes erlaubt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  20. Kaspersky Password Manager: Codeausführung über DLL-Hijacking

    CVE-2018-6306 Hoch

    In Kaspersky Password Manager vor Version 8.0.6.538 besteht eine als DLL-Hijacking bekannte Schwachstelle, über die unberechtigt Code aus einer bestimmten DLL ausgeführt werden kann. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Password Manager 8.0.6.538 oder neuer.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  21. Kaspersky Secure Mail Gateway 1.1 – CSRF ermöglicht Übernahme des Admin-Kontos

    CVE-2018-6288 Hoch

    In Kaspersky Secure Mail Gateway Version 1.1 führt eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF) zur Übernahme des administrativen Kontos. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  22. Kaspersky Secure Mail Gateway 1.1 – lokale Rechteausweitung

    CVE-2018-6290 Hoch

    In Kaspersky Secure Mail Gateway Version 1.1 besteht eine Schwachstelle, die eine lokale Rechteausweitung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  23. Kaspersky Embedded Systems Security – lokale Rechteausweitung über Treiber

    CVE-2017-12823 Hoch

    In einem der Treiber von Kaspersky Embedded Systems Security Version 1.2.0.300 führt eine Speicherbeschädigung im Kernel-Pool zu einer lokalen Rechteausweitung. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  24. Kaspersky Internet Security for Android – unverschlüsselte Trace-Dateien

    CVE-2017-12817 Hoch

    In Kaspersky Internet Security for Android 11.12.4.1622 wurden einige der Anwendungs-Trace-Dateien nicht verschlüsselt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  25. Kaspersky Anti-Virus für Linux File Server – fehlender CSRF-Schutz

    CVE-2017-9810 Hoch

    In der Weboberfläche von Kaspersky Anti-Virus for Linux File Server vor Maintenance Pack 2 Critical Fix 4 (Version 8.0.4.312) fehlen in sämtlichen Formularen Anti-CSRF-Token. Ein Angreifer kann dadurch authentifizierte Anfragen einschleusen, wenn ein angemeldeter Nutzer eine vom Angreifer kontrollierte Domain aufruft. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 8.0.4.312 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  26. Kaspersky Anti-Virus for Linux File Server: Auslesen beliebiger Dateien

    CVE-2017-9812 Hoch

    Über den Parameter reportId der Aktionsmethode getReportStatus in der Weboberfläche von Kaspersky Anti-Virus for Linux File Server vor Maintenance Pack 2 Critical Fix 4 (Version 8.0.4.312) lassen sich beliebige Dateien mit den Rechten des Benutzers kluser auslesen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 8.0.4.312 oder neuer.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  27. Kaspersky Anti-Virus – Pufferüberlauf in klim5.sys ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2009-0449 Hoch

    Ein Pufferüberlauf in klim5.sys in Kaspersky Anti-Virus for Workstations 6.0 und Anti-Virus 2008 erlaubt lokalen Benutzern, über einen IOCTL-Aufruf 0x80052110 erhöhte Rechte zu erlangen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Betroffen ist Kaspersky.

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  28. Kaspersky Anti-Virus – Stack-Überlauf in kl1.sys

    CVE-2008-1518 Hoch

    In kl1.sys von Kaspersky Anti-Virus 6.0 und 7.0 sowie Internet Security 6.0 und 7.0 besteht ein Stack-basierter Pufferüberlauf, über den lokale Benutzer durch einen IOCTL-Aufruf (0x800520e8) erhöhte Rechte erlangen können. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  29. Kaspersky Anti-Spam – unbefugter Zugriff auf Verzeichnisse

    CVE-2007-3502 Hoch

    Eine nicht näher spezifizierte Schwachstelle im webbasierten Produktkonfigurationssystem von Kaspersky Anti-Spam vor 3.0 MP1 erlaubt entfernten Angreifern, Zugriff auf bestimmte Verzeichnisse zu erlangen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 3.0 MP1 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  30. Kaspersky Antivirus-Engine: Denial of Service über manipulierte UPX-Datei

    CVE-2007-1281 Hoch

    Die Kaspersky-Antivirus-Engine 6.0.1.411 für Windows und 5.5-10 für Linux erlaubt Angreifern aus der Ferne, einen Denial of Service (CPU-Auslastung) herbeizuführen. Eine präparierte, mit UPX komprimierte Datei mit negativem Offset löst während der Dekomprimierung eine Endlosschleife aus. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Betroffen sind Kaspersky und Microsoft Windows als Zielplattform.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  31. Codeausführung über NDIS-TDI-Treiber von Kaspersky Anti-Virus

    CVE-2006-4926 Hoch

    Die NDIS-TDI-Hooking-Engine, wie sie in den Gerätetreibern KLICK (KLICK.SYS) und KLIN (KLIN.SYS) 2.0.0.281 in Kaspersky Labs Anti-Virus 6.0.0.303 und weiteren Anti-Virus- und Internet-Security-Produkten verwendet wird, erlaubt lokalen Benutzern die Ausführung beliebigen Codes. Ausgelöst wird die Lücke über eine präparierte Irp-Struktur mit ungültigen Adressen im IOCTL 0x80052110. Betroffen sind Produkte von Kaspersky. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  32. Kaspersky Antivirus 5.0.5 und 5.5.3 – Denial of Service über unbekannte Angriffsvektoren

    CVE-2006-1091 Hoch

    Kaspersky Antivirus 5.0.5 und 5.5.3 erlauben entfernten Angreifern, einen Denial of Service durch hohen CPU- und Speicherverbrauch auszulösen; die genauen Angriffsvektoren sind nicht bekannt. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  33. Kaspersky Anti-Virus Engine – Heap-basierter Pufferüberlauf über CHM-Datei

    CVE-2005-3664 Hoch

    Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Kaspersky Anti-Virus Engine (unter anderem in Kaspersky Personal 5.0.227 und im Anti-Virus On-Demand Scanner for Linux 5.0.5) erlaubt entfernten Angreifern die Ausführung von beliebigem Code über eine manipulierte CHM-Datei. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Betroffen ist Kaspersky.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  34. Kaspersky Anti-Virus 5.0 – Rechteausweitung über ungeschützten Windows-Suchpfad

    CVE-2005-3663 Hoch

    Ein nicht in Anführungszeichen gesetzter Windows-Suchpfad in Kaspersky Anti-Virus 5.0 kann es lokalen Benutzern ermöglichen, über eine bösartige Datei program.exe im Laufwerk C: erhöhte Rechte zu erlangen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Betroffen ist Kaspersky.

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  35. Kaspersky Anti-Virus: Rechteausweitung über den Treiber klif.sys

    CVE-2005-1905 Hoch

    Der Treiber klif.sys in Kaspersky Anti-Virus 5.0.227, 5.0.228 und 5.0.335 unter Windows 2000 erlaubt lokalen Benutzern eine Rechteausweitung. Sie ändern dazu bestimmte kritische Code-Adressen, auf die später privilegierte Programme zugreifen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  36. Kaspersky 3.x–4.x – Umgehung des Virenschutzes über manipulierte komprimierte Datei

    CVE-2004-0934 Hoch

    Kaspersky Version 3.x bis 4.x erlaubt entfernten Angreifern, den Virenschutz zu umgehen, indem eine komprimierte Datei mit auf null gesetzten lokalen und globalen Headern verwendet wird, die dennoch auf dem Zielsystem geöffnet werden kann. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Eset Anti-Virus: Umgehung des Virenschutzes über manipulierte Archivdatei

    CVE-2004-0935 Hoch

    Eset Anti-Virus vor Version 1.020 (16. September 2004) erlaubt Angreifern aus der Ferne, den Virenschutz zu umgehen. Eine komprimierte Datei, deren lokale und globale Header auf null gesetzt sind, verhindert das Öffnen auf dem Zielsystem nicht und entgeht so der Prüfung. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Kaspersky Security for Linux Mail Server: unautorisierte Aktionen über manipulierten Link

    CVE-2024-1619 Mittel

    Kaspersky hat ein Sicherheitsproblem in Kaspersky Security 8.0 for Linux Mail Server behoben. Ein Angreifer konnte einen Administrator dazu bringen, auf einen schädlichen Link zu klicken, um unautorisierte Aktionen auszuführen. CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Fassung einspielen.

    CVSS: 6.1 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Kaspersky Anti-Virus / Endpoint Security – Denial of Service

    CVE-2021-27223 Mittel

    Ein Modul, das in Kaspersky-Anti-Virus-Produkte für den Heimgebrauch sowie in Kaspersky Endpoint Security eingebunden war, enthielt eine Denial-of-Service-Schwachstelle. Ein lokaler Benutzer konnte durch Ausführen eines speziell gestalteten Binärmoduls einen Windows-Absturz herbeiführen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Laut Quelle wurde der Fix automatisch ausgeliefert. Empfohlene Massnahme: sicherstellen, dass die automatische Aktualisierung angewendet wurde.

    CVSS: 5.5 Publiziert: Referenz: NVD
  40. Umgehung von UEFI Secure Boot über Kaspersky Rescue Disk

    CVE-2020-26200 Mittel

    Eine Komponente des benutzerdefinierten Bootloaders von Kaspersky erlaubte aufgrund einer unzureichenden Authentizitätsprüfung das Laden nicht vertrauenswürdiger UEFI-Module. Die Komponente ist Teil der Kaspersky Rescue Disk (KRD) und wurde vom Authentication Agent der Full Disk Encryption in Kaspersky Endpoint Security (KES) als vertrauenswürdig eingestuft, wodurch sich UEFI Secure Boot umgehen liess. Zur Ausnutzung ist physischer Zugriff auf den Rechner oder lokale Administratorrechte erforderlich. Betroffen sind Produkte von Kaspersky und Zoho. CVSS-Basiswert: 6.8 (Mittel).

    CVSS: 6.8 Publiziert: Referenz: NVD
  41. Kaspersky-Produkte – lokale Codeausführung über kompromittierte Datei

    CVE-2019-15689 Mittel

    Kaspersky Secure Connection, Kaspersky Internet Security, Kaspersky Total Security und Kaspersky Security Cloud vor Version 2020 Patch E enthalten einen Fehler, der es einem lokalen Nutzer erlaubt, über eine von einem Angreifer mit Administratorrechten platzierte kompromittierte Datei beliebigen Code auszuführen. Eine Rechteausweitung findet dabei nicht statt; möglich ist ein Umgehen des Whitelistings einiger Sicherheitsprodukte. CVSS-Basiswert: 6.7 (Mittel).

    CVSS: 6.7 Publiziert: Referenz: NVD
  42. Kaspersky – Abschalten von Schutzfunktionen über die Web-Protection-Komponente

    CVE-2019-15686 Mittel

    In der Web-Protection-Komponente von Kaspersky Anti-Virus, Internet Security, Total Security, Free Anti-Virus, Small Office Security und Security Cloud bis 2020 kann ein Angreifer aus der Ferne verschiedene Virenschutz-Funktionen deaktivieren. Möglich sind Denial of Service und die Umgehung von Schutzmechanismen. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Kaspersky-Produkte – Umgehung der Web-Schutzkomponente

    CVE-2019-15685 Mittel

    In der Web-Schutzkomponente mehrerer Kaspersky-Produkte – darunter Kaspersky Anti-Virus, Internet Security, Total Security, Free Anti-Virus, Small Office Security und Security Cloud bis 2020 – konnte ein Angreifer aus der Ferne Sicherheitsfunktionen wie den privaten Browser-Modus und den Anti-Banner deaktivieren. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  44. Kaspersky-Produkte: Informationsoffenlegung über die Web-Schutzkomponente

    CVE-2019-15687 Mittel

    In mehreren Kaspersky-Produkten (Anti-Virus, Internet Security, Total Security, Free Anti-Virus, Small Office Security und Security Cloud bis 2020) war die Web-Schutzkomponente anfällig für die Offenlegung verschiedener Systeminformationen des Benutzers aus der Ferne, etwa Windows-Version, Produktversion und eindeutige Host-Kennung. CVSS-Basiswert: 6.5 (Mittel). Betroffen sind Kaspersky und Microsoft (Office) als Umgebung, in der die Komponente eingesetzt wird.

    CVSS: 6.5 Publiziert: Referenz: NVD
  45. Unzureichende Warnung der Web-Schutzkomponente in Kaspersky-Produkten

    CVE-2019-15688 Mittel

    In Kaspersky Anti-Virus, Kaspersky Internet Security, Kaspersky Total Security, Kaspersky Free Anti-Virus, Kaspersky Small Office Security und Kaspersky Security Cloud bis 2020 informierte die Web-Schutzkomponente den Benutzer nicht ausreichend über die Gefahr einer Weiterleitung auf eine nicht vertrauenswürdige Website. Dadurch liess sich der Schutz umgehen. Betroffen sind Produkte von Kaspersky. CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel).

    CVSS: 6.1 Publiziert: Referenz: NVD
  46. Kaspersky-Protection-Browsererweiterung – unautorisierter Fernzugriff

    CVE-2019-15684 Mittel

    Die Kaspersky-Protection-Erweiterung für den Webbrowser Google Chrome vor Version 30.112.62.0 war für unautorisierten Fernzugriff auf ihre Funktionen anfällig, wodurch andere installierte Erweiterungen entfernt werden konnten. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  47. Informationsoffenlegung der Produkt-ID in Kaspersky-Produkten

    CVE-2019-8286 Mittel

    In Kaspersky Anti-Virus, Kaspersky Internet Security und Kaspersky Total Security bis Version 2019 könnte über das Erzwingen des Besuchs einer speziell präparierten Webseite – etwa durch Klick auf einen Phishing-Link – die eindeutige Produkt-ID offengelegt werden. Laut Quelle hat die Schwachstelle einen CVSS-v3.0-Basiswert von 2.6. Betroffen sind Produkte von Kaspersky. CVSS-Basiswert: 4.3 (Mittel).

    CVSS: 4.3 Publiziert: Referenz: NVD
  48. Kaspersky Secure Mail Gateway – Cross-Site Scripting in der WebConsole

    CVE-2018-6291 Mittel

    In der WebConsole von Kaspersky Secure Mail Gateway Version 1.1 besteht eine Cross-Site-Scripting-Schwachstelle. CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel). Weitere technische Details oder eine konkrete Massnahme nennt die Quelle nicht.

    CVSS: 6.1 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Kaspersky Anti-Virus for Linux File Server: Cross-Site-Scripting

    CVE-2017-9813 Mittel

    In Kaspersky Anti-Virus for Linux File Server vor Maintenance Pack 2 Critical Fix 4 (Version 8.0.4.312) ist der Parameter scriptName der Aktionsmethode licenseKeyInfo anfällig für Cross-Site-Scripting (XSS). CVSS-Basiswert: 6.1 (Mittel). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 8.0.4.312 oder neuer.

    CVSS: 6.1 Publiziert: Referenz: NVD
  50. Kaspersky Internet Security (KLIF-Treiber) – Denial of Service

    CVE-2016-4304 Mittel

    In der Syscall-Filterfunktion des KLIF-Treibers von Kaspersky Internet Security besteht eine Denial-of-Service-Schwachstelle. Ein speziell gestalteter Aufruf einer nativen API-Funktion kann im KLIF-Kerneltreiber eine Zugriffsverletzung auslösen und so lokal zu einem Denial of Service führen; ein Angreifer kann dies aus dem User-Mode heraus auslösen. CVSS-Basiswert: 5.5 (Mittel). Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Version aktualisieren.

    CVSS: 5.5 Publiziert: Referenz: NVD

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