1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Zoho ManageEngine Seite 9

Hersteller: Zoho

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
1053
Reports
105
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

1053 Reports

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  1. Linux-Kernel: pci_endpoint_test – Array-Underflow in pci_endpoint_test_ioctl()

    CVE-2025-40117 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Treiber pci_endpoint_test behoben: In der Funktion pci_endpoint_test_ioctl() konnte ein Array-Underflow auftreten, der durch einen vorherigen Commit zur Doorbell-Unterstützung eingeführt worden war. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von der jeweiligen Distribution bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  2. WordPress-Plugin Product Addons and Product Options – ungeschützter Datei-Upload (SVG)

    CVE-2026-12968 Hoch

    Das WordPress-Plugin Product Addons and Product Options With Custom Fields vor Version 1.6.15 schützt einen Datei-Upload-Endpunkt nicht und akzeptiert unauthentifiziert SVG-Dateien, die gespeichert und inline ausgeliefert werden. Dadurch lassen sich manipulierte Inhalte einschleusen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Auf Plugin-Version 1.6.15 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Adobe Creative Cloud Desktop: TOCTOU-Race-Condition ermöglicht Codeausführung

    CVE-2026-48344 Hoch

    Adobe Creative Cloud Desktop ist von einer Time-of-check-Time-of-use(TOCTOU)-Race-Condition betroffen, die im Kontext des aktuellen Benutzers zur Ausführung beliebigen Codes führen kann. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  4. IBM Aspera Desktop App: Codeausführung durch DLL-Laden beim Start

    CVE-2026-11980 Hoch

    IBM Aspera Desktop App in den Versionen 1.0.5 bis 1.0.19 lädt beim Start DLL-Dateien auf eine Weise, die eine beliebige Codeausführung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:L/AC:L/PR:L/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H – der Angriff setzt lokalen Zugriff, geringe Rechte und eine Benutzerinteraktion voraus.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  5. CVE-2026-51031 – SSRF im /v1-API-Endpunkt von FlareSolverr

    CVE-2026-51031 Hoch

    FlareSolverr vor Version 3.4.7 enthält eine Server-Side-Request-Forgery-Schwachstelle (SSRF) im API-Endpunkt /v1. Ein entfernter Angreifer kann darüber an vertrauliche Informationen gelangen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung von FlareSolverr auf Version 3.4.7 oder neuer.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Suprema BioStar 2 / BioStar X – Klartext-Offenlegung von AD-Zugangsdaten

    CVE-2026-31278 Hoch

    Ein Problem im Endpunkt /api/v2/setting/adserversetting von Suprema BioStar 2 vor Version 2.9.12 und BioStar X vor Version 1.0.2 erlaubt es Angreifern laut Quelle, Zugangsdaten des Active-Directory-Dienstkontos im Klartext zu erhalten. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch). Der Vektor (AV:N/AC:L/PR:L/UI:N/S:C/C:H/I:N/A:N) beschreibt eine aus der Ferne mit geringen Rechten ausnutzbare Lücke mit vollständigem Verlust der Vertraulichkeit.

    CVSS: 7.7 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Linux Kernel: pci_endpoint_test – IRQs werden vor Geräteentfernung nicht freigegeben

    CVE-2023-54326 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde in pci_endpoint_test eine Schwachstelle behoben: In pci_endpoint_test_remove() wurden die IRQs laut Quelle erst nach dem Entfernen des Geräts freigegeben statt davor. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  8. clash-verge-service-ipc: Welterreichbarer IPC-Endpunkt ermöglicht lokale Rechteausweitung

    CVE-2026-26422 Hoch

    clash-verge-service-ipc verfügt vor Version 2.3.0 über einen welterreichbaren IPC-Endpunkt. Dies ermöglicht einem lokalen Angreifer eine Rechteausweitung. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  9. Linux-Kernel: Use-after-free im rpmsg-char-Treiber auf dem Probe-Fehlerpfad

    CVE-2026-63797 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Use-after-free-Schwachstelle im rpmsg-char-Treiber behoben. In rpmsg_chrdev_probe() wurde das neu allokierte eptdev am Standard-Endpunkt hinterlegt, wodurch auf dem Fehlerpfad des Probe-Vorgangs eine Nutzung nach dem Freigeben auftreten konnte. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: den Kernel auf eine Version mit dem bereitgestellten Fix aktualisieren.

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  10. Fehlende Zugriffskontrolle im configUpdate-Endpunkt von Tautulli

    CVE-2026-43985 Hoch

    Tautulli, ein Python-basiertes Überwachungs- und Tracking-Werkzeug für den Plex Media Server, stellt in Versionen vor 2.17.1 den zustandsändernden Administrator-Endpunkt configUpdate bereit, ohne dass die Route eine ausreichende Zugriffskontrolle erzwingt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: auf Tautulli 2.17.1 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  11. foreUP Customer REST API – fehlende Zugriffsprüfung auf fremde Datensätze

    CVE-2026-15658 Hoch

    Die foreUP-Customer-REST-API weist eine Schwachstelle auf, durch die jeder authentifizierte Kunde mit niedrigen Rechten auf einen Endpunkt zugreifen kann, der Datensätze anderer Nutzer zurückliefert, ohne zu prüfen, ob der Aufrufer Eigentümer der Daten ist. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  12. Oracle E-Business Suite: Schwachstelle in Oracle Applications Manager (RapidClone)

    CVE-2026-60763 Hoch

    Im Produkt Oracle Applications Manager der Oracle E-Business Suite (Komponente: Command Line - RapidClone) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  13. AVideo – Offenlegung von Stream-Credentials über getLiveKey.json.php

    CVE-2026-82645 Hoch

    In AVideo (aktueller Commit e01e41ecc und früher) werden Stream-Credentials über den Endpoint plugin/Live/view/Live_restreams/getLiveKey.json.php offengelegt. Durch Angabe eines 'token'-Request-Parameters lässt sich eine Zugriffsbeschränkung umgehen. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch).

    CVSS: 8.6 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  14. RO CSVI (Joomla-Extension) – CSRF in AJAX-Endpunkten

    CVE-2026-65944 Hoch

    Die Joomla-Extension RO CSVI von rolandd.com prüft in ihren AJAX-Endpunkt-Handlern bis Version 9.11.0 nicht ausreichend gegen Cross-Site-Request-Forgery (CSRF). Dadurch können Angreifer über präparierte Anfragen Aktionen im Kontext eines angemeldeten Nutzers auslösen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  15. CVE-2026-60025 – Joomla Events Booking: Fehlender CSRF-Schutz beim Datei-Upload

    CVE-2026-60025 Hoch

    Die Joomla-Erweiterung Events Booking vor Version 5.8.0 besass laut NVD einen Frontend-Endpunkt zum Datei-Upload, der keinen CSRF-Schutz aufwies. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  16. Hirschmann Industrial HiVision: Lokale Rechteausweitung über benutzerkonfigurierte externe Anwendungen

    CVE-2022-4987 Hoch

    Hirschmann Industrial HiVision in Version 08.1.03 (vor 08.1.04) sowie 08.2.00 enthält eine Schwachstelle bei der Ausführung benutzerkonfigurierter externer Anwendungen, über die ein lokaler Angreifer Code ausführen kann. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Update auf Version 08.1.04 bzw. eine korrigierte Fassung.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  17. CVE-2026-16519 – DLL-Hijacking in der GeoVision GV-IP Device Utility

    CVE-2026-16519 Hoch

    Die Desktop-Anwendung GeoVision GV-IP Device Utility lädt eine oder mehrere dynamische Programmbibliotheken (DLLs) aus einem unsicheren Suchpfad. Dadurch kann ein lokaler Angreifer über eine untergeschobene DLL eigenen Code ausführen (DLL-Hijacking). CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Linux-Kernel: Use-after-free in rmnet_dellink() des Qualcomm-rmnet-Treibers

    CVE-2026-64188 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Use-after-free-Schwachstelle im Qualcomm-rmnet-Treiber behoben. In rmnet_dellink() wurde der Endpunkt aus der Hash-Tabelle entfernt, wodurch es zu einem Use-after-free am Endpunkt kommen konnte. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  19. FileGator: fehlende Validierung von Unix-Berechtigungen im /chmoditems-API-Endpunkt

    CVE-2026-63358 Hoch

    FileGator akzeptiert laut Quelle über den API-Endpunkt /chmoditems beliebige Unix-Berechtigungswerte und reicht diese ohne Validierung per octdec-Konvertierung direkt an die native PHP-Funktion chmod() weiter. Die Schwachstelle ist laut Vektor lokal mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar und betrifft Vertraulichkeit und Integrität stark sowie die Verfügbarkeit in geringem Mass. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Ein fehlerbereinigter Stand sollte eingespielt werden.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  20. CVE-2025-65115 – Remote Code Execution in JP1/IT Desktop Management 2 unter Windows

    CVE-2025-65115 Hoch

    In JP1/IT Desktop Management 2 – Manager, JP1/IT Desktop Management 2 – Operations Director sowie Job Management Partner 1/IT Desktop Management 2 unter Windows besteht eine Schwachstelle zur Ausführung von Remotecode (Remote Code Execution). CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Code Injection in Microsoft Defender for Linux ermöglicht Codeausführung im Netzwerk

    CVE-2026-21537 Hoch

    In Microsoft Defender for Linux wurde laut NVD eine unsachgemässe Kontrolle der Code-Generierung (Code Injection) festgestellt, die es einem nicht autorisierten Angreifer ermöglicht, Code über ein benachbartes Netzwerk auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:A/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  22. BOSH: Schwache Verschlüsselung (CWE-326) ermöglicht Diebstahl von Basic-Auth-Zugangsdaten

    CVE-2026-41860 Hoch

    In BOSH ermöglicht eine unzureichende Verschlüsselung (CWE-326) einem lokalen Angreifer, Basic-Auth-Zugangsdaten zu stehlen oder UAA-Token-Anfragen per Man-in-the-Middle umzuleiten. Laut Quelldaten sind die Funktionen HttpRequestHelper#create_async_endpoint und #send_http_get_request_synchronous betroffen; die Quellbeschreibung bricht ab, bevor das genaue hartcodierte Verhalten benannt wird. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: NVD
  23. CVE-2026-8179 – Schwachstelle in IBM Aspera High-Speed Transfer

    CVE-2026-8179 Hoch

    IBM Aspera High-Speed Transfer Endpoint und IBM Aspera High-Speed Transfer Server sind in den Versionen 3.7.4 bis 4.4.7 Fix Pack 1 von einer Schwachstelle betroffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Ivanti EPMM – Fehlerhafte Zertifikatvalidierung (Sentry-Impersonation)

    CVE-2026-5787 Hoch

    In Ivanti EPMM vor den Versionen 12.6.1.1, 12.7.0.1 und 12.8.0.1 ermöglicht laut NVD eine fehlerhafte Zertifikatvalidierung einem nicht authentifizierten Angreifer aus der Ferne, registrierte Sentry-Hosts zu imitieren und gültige CA-signierte Zertifikate zu erlangen. Gemäss CVSS-Vektor reicht die Auswirkung über die verwundbare Komponente hinaus. CVSS-Basiswert: 8.9 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: auf Ivanti EPMM 12.6.1.1, 12.7.0.1 bzw. 12.8.0.1 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.9 EPSS: 0.06% Publiziert: Referenz: NVD
  25. WWBN AVideo: Unauthentifizierter Dateizugriff über getRecordedFile.php

    CVE-2026-89250 Hoch

    WWBN AVideo enthält laut NVD (Stand Commit c3edcc274c389816d434acadac07ee78eaf330c1) eine unauthentifizierte Schwachstelle im Endpoint getRecordedFile.php, der aufgezeichnete FLV-Dateien aus einem temporären Verzeichnis ausliefert. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Eine EPSS-Bewertung liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  26. MoguBlog – Autorisierungsumgehung beim Löschen von Kommentaren

    CVE-2026-89262 Hoch

    MoguBlog weist bis Version 6.2 in der Kommentar-Löschfunktion eine Autorisierungsumgehung auf: Die Eigentümerprüfung erfolgt anhand von Feldern im Request-Body statt anhand des authentifizierten Benutzers. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  27. Craft CMS – Fehlende Admin-Prüfung am Endpunkt actionGetPasswordResetUrl

    CVE-2026-84801 Hoch

    Craft CMS validiert vor Version 5.10.11 den Admin-Status am Endpunkt actionGetPasswordResetUrl nicht korrekt. Dadurch können nicht-administrative Benutzer mit der Berechtigung administrateUsers Passwort-Reset-URLs für Admin-Konten erzeugen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  28. Julep: Insecure Direct Object Reference im get_execution_details-Endpoint

    CVE-2026-67348 Hoch

    In der Software Julep besteht im Endpoint get_execution_details eine Schwachstelle durch unzureichende Zugriffskontrolle (Insecure Direct Object Reference). Authentifizierte Mandanten können dadurch laut Quelle auf Ausführungsdaten anderer Mandanten zugreifen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:N – ein Angreifer benötigt niedrige Rechte, aber keine Benutzerinteraktion.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  29. ArkSigner Desktop Client: Search Order Hijacking durch unkontrollierten Suchpfad

    CVE-2026-8164 Hoch

    Der ArkSigner Desktop Client von ArkSigner Software and Hardware Industry and Trade Inc. weist laut NVD eine Schwachstelle durch ein unkontrolliertes Suchpfad-Element (Uncontrolled Search Path Element) auf, die Search Order Hijacking ermöglicht. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt aus den Quelldaten aktuell nicht vor.

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  30. DHIS2 – SQL-Injection im SqlView-API-Endpunkt

    CVE-2026-55084 Hoch

    DHIS2 ist ein flexibles Informationssystem für Datenerfassung, -verwaltung, -validierung, Analyse und Visualisierung. Im SqlView-API-Endpunkt der Anwendung wurde eine SQL-Injection-Schwachstelle festgestellt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Sicherheitsaktualisierungen des Herstellers einspielen und den Zugriff auf den betroffenen API-Endpunkt einschränken.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  31. Desktop Window Manager – Use-after-free ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2026-58633 Hoch

    Im Desktop Window Manager besteht eine Use-after-free-Schwachstelle, die einem bereits authentifizierten Angreifer eine lokale Rechteausweitung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  32. Windows Desktop Window Manager: Use-after-Free ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2026-58634 Hoch

    In der Windows-Komponente Desktop Window Manager besteht eine Use-after-Free-Schwachstelle. Ein bereits authentifizierter Angreifer kann dadurch lokal seine Rechte ausweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  33. Devolutions Remote Desktop Manager: Skriptausführung durch Link-Kollision im Anzeigenamen

    CVE-2026-13372 Hoch

    Im benutzerdefinierten PowerShell-VPN-Editor von Devolutions Remote Desktop Manager (Version 2026.2.5 bis 2026.2.11) wird der Link anhand des Anzeigenamens fehlerhaft aufgelöst. Ein authentifizierter Angreifer mit Schreibzugriff auf einen gemeinsam genutzten Workspace kann dadurch über eine Kollision des Anzeigenamens mit einem bestehenden VPN-Skript-Link ein PowerShell-Skript im Kontext eines anderen Benutzers ausführen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  34. IBM Langflow Desktop – Ausführung beliebiger Befehle mit Prozessrechten

    CVE-2026-6543 Hoch

    IBM Langflow Desktop in den Versionen 1.0.0 bis 1.8.4 erlaubt einem Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle mit den Rechten des Langflow-Prozesses. Dadurch können sensible Umgebungsvariablen wie API-Schlüssel und Datenbank-Zugangsdaten ausgelesen, Dateien verändert und weitere Angriffe im internen Netz gestartet werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  35. IBM Langflow Desktop: Unautorisierter Zugriff auf fremde Bilder über IDOR

    CVE-2026-4503 Hoch

    IBM Langflow Desktop erlaubt in den Versionen 1.0.0 bis 1.8.4 nicht authentifizierten Nutzern über eine indirekte Objektreferenz mit einem nutzerkontrollierten Schlüssel den Zugriff auf Bilder anderer Nutzer. Ein Angreifer kann dadurch ohne eigene Anmeldung vertrauliche Bilddaten fremder Konten einsehen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  36. Oracle Applications DBA (ADPatch) – Kompromittierung durch schwer ausnutzbare Schwachstelle

    CVE-2026-22011 Hoch

    In der Komponente ADPatch des Produkts Oracle Applications DBA innerhalb der Oracle E-Business Suite besteht eine schwer auszunutzende Schwachstelle in den Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. Ein hochprivilegierter Angreifer mit Netzwerkzugriff über HTTP kann Oracle Applications DBA kompromittieren; ein erfolgreicher Angriff erfordert zusätzlich die Interaktion einer weiteren Person als dem Angreifer. Durch einen Scope-Wechsel können auch weitere Produkte signifikant betroffen sein. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch).

    CVSS: 7.6 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure: Unautorisierter Zugriff auf kritische Daten

    CVE-2026-34310 Hoch

    In der Platform-Komponente der Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure (Oracle Financial Services Applications) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die ein nicht authentifizierter Angreifer über HTTP-Netzwerkzugriff ausnutzen kann. Betroffen sind die Versionen 8.0.7.9, 8.0.8.7 und 8.1.2.5. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten oder vollständigem Zugriff auf alle für die Infrastruktur zugänglichen Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), Vertraulichkeitsauswirkung. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt nicht in den Quelldaten vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure – unautorisierter Zugriff über HTTP

    CVE-2026-22010 Hoch

    Im Produkt Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure (Komponente Platform) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die ein nicht authentifizierter Angreifer über HTTP-Netzwerkzugriff ausnutzen kann. Betroffen sind die unterstützten Versionen 8.0.7.9, 8.0.8.7 und 8.1.2.5. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten oder vollständigem Zugriff auf alle für die Anwendung zugänglichen Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  39. Stored-XSS in Notesnook eskaliert zu Remote-Code-Ausführung

    CVE-2026-33955 Hoch

    In der Notiz-App Notesnook vor Version 3.3.11 (Web/Desktop) kann eine gespeicherte Cross-Site-Scripting-Schwachstelle im Verlaufsvergleich zu Remote-Code-Ausführung eskalieren. Ein angreiferkontrollierter Notiz-Header wird über dangerouslySetInnerHTML ohne sichere Behandlung dargestellt; in der Desktop-Anwendung mit aktiviertem nodeIntegration und deaktiviertem contextIsolation wird daraus in Kombination mit der Backup- und Wiederherstellungsfunktion Code-Ausführung. CVSS-Basiswert: 8.6 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 3.3.11.

    CVSS: 8.6 Publiziert: Referenz: NVD
  40. Mattermost Desktop App: Ausführung beliebiger Programme über Help-Links

    CVE-2026-1046 Hoch

    Die Mattermost Desktop App validiert in den Versionen bis einschliesslich 6.0, 6.2.0 und 5.2.13.0 Help-Links nicht ausreichend. Ein bösartiger Mattermost-Server kann dadurch die Ausführung beliebiger ausführbarer Dateien auf dem System eines Nutzers auslösen, wenn dieser bestimmte Einträge im Help-Menü anklickt (Mattermost Advisory ID: MMSA-2026-00577). CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch).

    CVSS: 7.6 Publiziert: Referenz: NVD
  41. Tanium Patch Endpoint Tools – Lokale Rechteausweitung

    CVE-2025-15310 Hoch

    Tanium hat laut Quelle eine Schwachstelle zur lokalen Rechteausweitung (Local Privilege Escalation) in Patch Endpoint Tools behoben. Ein lokaler Angreifer kann darüber erhöhte Berechtigungen auf dem betroffenen System erlangen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte korrigierte Version einspielen.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  42. Tanium Patch Endpoint Tools Local Privilege Escalation

    CVE-2025-15319 Hoch

    In den Patch Endpoint Tools von Tanium wurde eine lokale Rechteausweitungs-Schwachstelle behoben. Ein lokaler Angreifer mit einfachen Benutzerrechten kann darüber seine Privilegien auf dem betroffenen System erhöhen; Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind laut CVSS-Vektor in hohem Mass betroffen. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellte korrigierte Version der Patch Endpoint Tools einspielen.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Podman Desktop: Authentifizierungsumgehung durch isAccessAllowed()

    CVE-2026-24835 Hoch

    Podman Desktop ist ein grafisches Tool zur Entwicklung mit Containern und Kubernetes. Vor Version 1.25.1 besteht eine kritische Authentifizierungsumgehung: Die Funktion isAccessAllowed() liefert bedingungslos true zurück, wodurch beliebige Extensions sämtliche Berechtigungsprüfungen umgehen und unautorisierten Zugriff auf alle Authentifizierungs-Sessions erhalten. Angreifer können dadurch beliebige Nutzer imitieren, Sessions kapern und auf sensible Ressourcen zugreifen, ohne dazu berechtigt zu sein. Betroffen sind alle Versionen von Podman Desktop. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Update auf Version 1.25.1.

    CVSS: 7.1 Publiziert: Referenz: NVD
  44. Telegram Desktop: Denial-of-Service durch überdimensionierte Nachrichten-Payload

    CVE-2021-47793 Hoch

    In Telegram Desktop 2.9.2 führt eine überdimensionierte Nachrichten-Payload zu einem Denial of Service. Laut Quellbeschreibung genügt ein rund 9 Millionen Byte grosser Puffer, der in die Nachrichtenoberfläche eingefügt wird, um die Anwendung zum Absturz zu bringen. Die Schwachstelle ist ohne Authentifizierung und ohne Nutzerinteraktion über das Netzwerk ausnutzbar (CVSS-Vektor: AV:N/AC:L/PR:N/UI:N). CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  45. Zoho ManageEngine PAM360, Password Manager Pro und Access Manager Plus: Autorisierungsfehler

    CVE-2025-11669 Hoch

    Zoho ManageEngine PAM360 vor Version 8202, Password Manager Pro vor 13221 und Access Manager Plus vor 4401 sind durch einen Autorisierungsfehler in der Funktion zum Initiieren einer Remote-Sitzung verwundbar. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf die vom Hersteller bereitgestellte fehlerbereinigte Version.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  46. inMusic Engine DJ – Unsichere Berechtigungen durch offenen HTTP-Dienst

    CVE-2025-66723 Hoch

    Engine DJ von inMusic Brands vor Version 4.3.4 weist laut NVD unsichere Berechtigungen auf: Ein exponierter HTTP-Dienst in der Remote Library erlaubt Angreifern Zugriff auf alle Dateien und Netzwerkpfade. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  47. Soda PDF Desktop – Directory Traversal beim CBZ-Parsing mit Codeausführung

    CVE-2025-14413 Hoch

    Beim Parsen von CBZ-Dateien in Soda PDF Desktop wird ein vom Benutzer übergebener Pfad vor der Verwendung in Dateioperationen nicht ausreichend validiert (Directory Traversal). Entfernte Angreifer können dadurch beliebigen Code im Kontext des angemeldeten Benutzers ausführen; das Opfer muss dazu eine bösartige Seite besuchen oder eine präparierte Datei öffnen. Die Schwachstelle wurde als ZDI-CAN-27509 gemeldet. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  48. Soda PDF Desktop Word File Insufficient UI Warning Remote Code Execution

    CVE-2025-14414 Hoch

    Soda PDF Desktop erlaubt beim Verarbeiten von Word-Dateien die Ausführung gefährlicher Skripte ohne Warnhinweis an den Benutzer. Entfernte Angreifer können dadurch beliebigen Code im Kontext des angemeldeten Benutzers ausführen; das Opfer muss dazu eine präparierte Datei öffnen oder eine bösartige Seite besuchen (ZDI-CAN-27496). CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Bis zur Bereitstellung eines Fixes sollten Word-Dateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen nicht mit Soda PDF Desktop geöffnet werden.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Ivanti Endpoint Manager: Schreiben beliebiger Dateien ermöglicht Codeausführung

    CVE-2025-13659 Hoch

    In Ivanti Endpoint Manager vor Version 2024 SU4 SR1 erlaubt eine unzureichende Kontrolle dynamisch verwalteter Code-Ressourcen einem entfernten, nicht authentifizierten Angreifer, beliebige Dateien auf dem Server zu schreiben, was potenziell zu einer Remotecodeausführung führt. Für die Ausnutzung ist eine Nutzerinteraktion erforderlich. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: auf Version 2024 SU4 SR1 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  50. Ivanti Endpoint Manager: Signaturprüfung erlaubt Remote Code Execution

    CVE-2025-13662 Hoch

    Die Patch-Management-Komponente von Ivanti Endpoint Manager vor Version 2024 SU4 SR1 verifiziert kryptografische Signaturen unzureichend. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann dadurch beliebigen Code ausführen; eine Benutzerinteraktion ist erforderlich. Betroffen sind laut Zuordnung Produkte von Ivanti, Ivanti (Pulse/Connect Secure) und Zoho. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Version 2024 SU4 SR1 oder neuer.

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD

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