1.6 Aktiv ausgenutzte Lücken
Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS

Zoho ManageEngine Seite 8

Hersteller: Zoho

Enterprise-Apps, ERP, HR, SaaS
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Schwachstellen-Reports

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  1. LimeSurvey: Server-Side Request Forgery im REST-API-Endpunkt für Umfrage-Templates

    CVE-2026-63107 Hoch

    LimeSurvey enthält bis einschliesslich Version 6.17.10 sowie 7.0.4 eine Server-Side-Request-Forgery-Schwachstelle im REST-API-Endpunkt für Umfrage-Templates. Authentifizierte Benutzer können den Server dazu bringen, beliebige Anfragen auszulösen. CVSS-Basiswert: 7.7 (Hoch). Ein EPSS-Wert liegt in den Quelldaten nicht vor. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Empfohlene Massnahme: auf eine fehlerbereinigte Version aktualisieren und ausgehende Verbindungen des Servers einschränken.

    CVSS: 7.7 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  2. PipeWire: Sandbox-Escape über PulseAudio-Kompatibilitätsschicht

    CVE-2026-5674 Hoch

    In PipeWire, einem Multimedia-Server, besteht laut NVD eine Schwachstelle, die es einem Angreifer ermöglicht, aus sandboxed Anwendungen wie Flatpak auszubrechen, indem die PulseAudio-Kompatibilitätsschicht von PipeWire ausgenutzt wird. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  3. NewsBlur – SSRF im add_url-Endpunkt

    CVE-2026-56771 Hoch

    NewsBlur vor Version 14.5.0 enthält laut NVD eine Server-Side-Request-Forgery-Schwachstelle (SSRF) im add_url-Endpunkt, über die authentifizierte Benutzer beliebige Serveranfragen an interne Netzwerke auslösen können. CVSS-Basiswert: 8.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: auf NewsBlur 14.5.0 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.5 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  4. better-auth Passkey: Insecure Direct Object Reference bei der Löschung

    CVE-2025-71400 Hoch

    In better-auth-Passkey-Versionen vor 1.4.0 besteht eine Schwachstelle durch eine unsichere direkte Objektreferenz (Insecure Direct Object Reference) im Passkey-Löschendpunkt. Authentifizierte Angreifer können dadurch beliebige Passkeys anhand ihrer ID löschen, auch wenn diese ihnen nicht gehören. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch).

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  5. FOG: Schwachstelle im unauthentifizierten Inventory-Service-Endpunkt

    CVE-2026-47685 Hoch

    FOG ist eine quelloffene Suite zum Klonen, Imaging und zur Inventarverwaltung. Vor den Versionen 1.5.10.1832 und 1.6.0-beta.2313 besteht laut Quelle eine Schwachstelle im nicht authentifizierten Inventory-Service-Endpunkt (/service/inventory). Die Ausnutzung erfolgt laut Vektor über das Netzwerk mit niedrigen Rechten und erfordert Nutzerinteraktion; betroffen sind Vertraulichkeit und Integrität. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ein Update auf eine fehlerbereinigte Version sollte eingespielt werden.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  6. Spring Tools Live-Information-Modus: JMX-basierte Remote Code Execution

    CVE-2026-47858 Hoch

    Das Starten von Spring-Boot-Anwendungen in den Spring Tools bei aktiviertem Live-Information-Modus macht die laufende Anwendung laut Quelle anfällig für JMX-basierte Remote Code Execution. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch).

    CVSS: 8.0 EPSS: 0.20% Publiziert: Referenz: NVD
  7. WLED – Fehlende PIN-Prüfung am Endpunkt GET /json/cfg offenbart Geräteinformationen

    CVE-2026-71264 Hoch

    WLEDs Endpunkt GET /json/cfg (registriert in wled00/wled_server.cpp) ruft laut NVD serveJson() auf, ohne die Settings-PIN zu prüfen – anders als der /edit-Endpunkt, der explizit correctPIN prüft. Dadurch werden laut Quellenbeschreibung Geräteinformationen offengelegt. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch).

    CVSS: 8.2 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  8. CVE-2026-46981 – Schwachstelle in Oracle Utilities Network Management System (Komponente Mobile)

    CVE-2026-46981 Hoch

    Eine Schwachstelle in der Komponente Mobile des Oracle Utilities Network Management System (Oracle Utilities Applications) betrifft laut Quelle die Versionen 2.5.0.1.0 bis 2.5.0.1.17 sowie die Reihe 2.5.0.2.x. Der CVSS-Vektor weist die Lücke als über das Netzwerk ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion ausnutzbar aus, mit veränderten Sicherheitsgrenzen (Scope). CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  9. Microsoft Defender: Race Condition (TOCTOU) ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2026-50658 Hoch

    In Microsoft Defender besteht eine Time-of-Check-Time-of-Use-Race-Condition (TOCTOU). Ein bereits authentifizierter Angreifer kann dadurch lokal seine Rechte ausweiten. CVSS-Basiswert: 7.0 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 7.0 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  10. Keycloak SAML-Broker: Fehler im IdP-initiierten Single-Sign-On-Endpunkt

    CVE-2026-16442 Hoch

    Im SAML-Broker-Bestandteil von Keycloak, der die Identitätsföderation und Benutzerauthentifizierung verwaltet, besteht laut NVD ein Fehler: Der IdP-initiierte Single-Sign-On-Endpunkt schlägt fehl; die weiteren Auswirkungen sind in den Quelldaten abgeschnitten. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch).

    CVSS: 7.4 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  11. Intel Endpoint Management Assistant (EMA) – Rechteausweitung durch unzureichende Eingabevalidierung

    CVE-2025-35990 Hoch

    Laut Quelle erlaubt eine unzureichende Eingabevalidierung in der Intel Endpoint Management Assistant (EMA) Software vor Version 1.14.5 eine Rechteausweitung. Unprivilegierte Software auf Ring-3-Ebene (Benutzeranwendungen) kann dadurch höhere Rechte erlangen. Der Angriff erfolgt aus einem angrenzenden Netzwerk ohne Vorrechte und ohne Benutzerinteraktion (AV:A/AC:L/PR:N/UI:N); eine erfolgreiche Ausnutzung kann Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig kompromittieren. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung auf Intel EMA 1.14.5 oder neuer.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.19% Publiziert: Referenz: NVD
  12. Linux-Kernel: pci_endpoint_test – Array-Underflow in pci_endpoint_test_ioctl()

    CVE-2025-40117 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Treiber pci_endpoint_test behoben: In der Funktion pci_endpoint_test_ioctl() konnte ein Array-Underflow auftreten, der durch einen vorherigen Commit zur Doorbell-Unterstützung eingeführt worden war. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von der jeweiligen Distribution bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.18% Publiziert: Referenz: NVD
  13. WordPress-Plugin Product Addons and Product Options – ungeschützter Datei-Upload (SVG)

    CVE-2026-12968 Hoch

    Das WordPress-Plugin Product Addons and Product Options With Custom Fields vor Version 1.6.15 schützt einen Datei-Upload-Endpunkt nicht und akzeptiert unauthentifiziert SVG-Dateien, die gespeichert und inline ausgeliefert werden. Dadurch lassen sich manipulierte Inhalte einschleusen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Auf Plugin-Version 1.6.15 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  14. Adobe Creative Cloud Desktop: TOCTOU-Race-Condition ermöglicht Codeausführung

    CVE-2026-48344 Hoch

    Adobe Creative Cloud Desktop ist von einer Time-of-check-Time-of-use(TOCTOU)-Race-Condition betroffen, die im Kontext des aktuellen Benutzers zur Ausführung beliebigen Codes führen kann. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  15. IBM Aspera Desktop App: Codeausführung durch DLL-Laden beim Start

    CVE-2026-11980 Hoch

    IBM Aspera Desktop App in den Versionen 1.0.5 bis 1.0.19 lädt beim Start DLL-Dateien auf eine Weise, die eine beliebige Codeausführung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:L/AC:L/PR:L/UI:R/S:U/C:H/I:H/A:H – der Angriff setzt lokalen Zugriff, geringe Rechte und eine Benutzerinteraktion voraus.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  16. CVE-2026-51031 – SSRF im /v1-API-Endpunkt von FlareSolverr

    CVE-2026-51031 Hoch

    FlareSolverr vor Version 3.4.7 enthält eine Server-Side-Request-Forgery-Schwachstelle (SSRF) im API-Endpunkt /v1. Ein entfernter Angreifer kann darüber an vertrauliche Informationen gelangen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Aktualisierung von FlareSolverr auf Version 3.4.7 oder neuer.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  17. Linux Kernel: pci_endpoint_test – IRQs werden vor Geräteentfernung nicht freigegeben

    CVE-2023-54326 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde in pci_endpoint_test eine Schwachstelle behoben: In pci_endpoint_test_remove() wurden die IRQs laut Quelle erst nach dem Entfernen des Geräts freigegeben statt davor. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.17% Publiziert: Referenz: NVD
  18. clash-verge-service-ipc: Welterreichbarer IPC-Endpunkt ermöglicht lokale Rechteausweitung

    CVE-2026-26422 Hoch

    clash-verge-service-ipc verfügt vor Version 2.3.0 über einen welterreichbaren IPC-Endpunkt. Dies ermöglicht einem lokalen Angreifer eine Rechteausweitung. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.16% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux-Kernel: Use-after-free im rpmsg-char-Treiber auf dem Probe-Fehlerpfad

    CVE-2026-63797 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Use-after-free-Schwachstelle im rpmsg-char-Treiber behoben. In rpmsg_chrdev_probe() wurde das neu allokierte eptdev am Standard-Endpunkt hinterlegt, wodurch auf dem Fehlerpfad des Probe-Vorgangs eine Nutzung nach dem Freigeben auftreten konnte. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: den Kernel auf eine Version mit dem bereitgestellten Fix aktualisieren.

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  20. Fehlende Zugriffskontrolle im configUpdate-Endpunkt von Tautulli

    CVE-2026-43985 Hoch

    Tautulli, ein Python-basiertes Überwachungs- und Tracking-Werkzeug für den Plex Media Server, stellt in Versionen vor 2.17.1 den zustandsändernden Administrator-Endpunkt configUpdate bereit, ohne dass die Route eine ausreichende Zugriffskontrolle erzwingt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: auf Tautulli 2.17.1 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.15% Publiziert: Referenz: NVD
  21. kishan0725 Hospital Management System 4.0 – SQL-Injection in view-medhistory.php

    CVE-2025-69944 Hoch

    Im kishan0725 Hospital Management System 4.0 besteht eine SQL-Injection-Schwachstelle im Endpunkt view-medhistory.php über den Parameter viewid. Angreifer können dadurch potenziell auf Datenbankinhalte zugreifen oder diese manipulieren. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.14% Publiziert: Referenz: NVD
  22. foreUP Customer REST API – fehlende Zugriffsprüfung auf fremde Datensätze

    CVE-2026-15658 Hoch

    Die foreUP-Customer-REST-API weist eine Schwachstelle auf, durch die jeder authentifizierte Kunde mit niedrigen Rechten auf einen Endpunkt zugreifen kann, der Datensätze anderer Nutzer zurückliefert, ohne zu prüfen, ob der Aufrufer Eigentümer der Daten ist. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Oracle E-Business Suite: Schwachstelle in Oracle Applications Manager (RapidClone)

    CVE-2026-60763 Hoch

    Im Produkt Oracle Applications Manager der Oracle E-Business Suite (Komponente: Command Line - RapidClone) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle. Betroffen sind die unterstützten Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. CVSS-Basiswert: 8.4 (Hoch).

    CVSS: 8.4 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Windows Remote Desktop Client – Netzwerk-Codeausführung (Use-after-free)

    CVE-2026-32157 Hoch

    Im Remote Desktop Client ermöglicht eine Use-after-free-Schwachstelle einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk beliebigen Code auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  25. RO CSVI (Joomla-Extension) – CSRF in AJAX-Endpunkten

    CVE-2026-65944 Hoch

    Die Joomla-Extension RO CSVI von rolandd.com prüft in ihren AJAX-Endpunkt-Handlern bis Version 9.11.0 nicht ausreichend gegen Cross-Site-Request-Forgery (CSRF). Dadurch können Angreifer über präparierte Anfragen Aktionen im Kontext eines angemeldeten Nutzers auslösen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  26. CVE-2026-60025 – Joomla Events Booking: Fehlender CSRF-Schutz beim Datei-Upload

    CVE-2026-60025 Hoch

    Die Joomla-Erweiterung Events Booking vor Version 5.8.0 besass laut NVD einen Frontend-Endpunkt zum Datei-Upload, der keinen CSRF-Schutz aufwies. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.13% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Hirschmann Industrial HiVision: Lokale Rechteausweitung über benutzerkonfigurierte externe Anwendungen

    CVE-2022-4987 Hoch

    Hirschmann Industrial HiVision in Version 08.1.03 (vor 08.1.04) sowie 08.2.00 enthält eine Schwachstelle bei der Ausführung benutzerkonfigurierter externer Anwendungen, über die ein lokaler Angreifer Code ausführen kann. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: Update auf Version 08.1.04 bzw. eine korrigierte Fassung.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  28. CVE-2026-16519 – DLL-Hijacking in der GeoVision GV-IP Device Utility

    CVE-2026-16519 Hoch

    Die Desktop-Anwendung GeoVision GV-IP Device Utility lädt eine oder mehrere dynamische Programmbibliotheken (DLLs) aus einem unsicheren Suchpfad. Dadurch kann ein lokaler Angreifer über eine untergeschobene DLL eigenen Code ausführen (DLL-Hijacking). CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Linux-Kernel: Use-after-free in rmnet_dellink() des Qualcomm-rmnet-Treibers

    CVE-2026-64188 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Use-after-free-Schwachstelle im Qualcomm-rmnet-Treiber behoben. In rmnet_dellink() wurde der Endpunkt aus der Hash-Tabelle entfernt, wodurch es zu einem Use-after-free am Endpunkt kommen konnte. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.8 EPSS: 0.12% Publiziert: Referenz: NVD
  30. FileGator: fehlende Validierung von Unix-Berechtigungen im /chmoditems-API-Endpunkt

    CVE-2026-63358 Hoch

    FileGator akzeptiert laut Quelle über den API-Endpunkt /chmoditems beliebige Unix-Berechtigungswerte und reicht diese ohne Validierung per octdec-Konvertierung direkt an die native PHP-Funktion chmod() weiter. Die Schwachstelle ist laut Vektor lokal mit niedrigen Rechten und ohne Nutzerinteraktion ausnutzbar und betrifft Vertraulichkeit und Integrität stark sowie die Verfügbarkeit in geringem Mass. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Ein fehlerbereinigter Stand sollte eingespielt werden.

    CVSS: 7.3 EPSS: 0.11% Publiziert: Referenz: NVD
  31. CVE-2025-65115 – Remote Code Execution in JP1/IT Desktop Management 2 unter Windows

    CVE-2025-65115 Hoch

    In JP1/IT Desktop Management 2 – Manager, JP1/IT Desktop Management 2 – Operations Director sowie Job Management Partner 1/IT Desktop Management 2 unter Windows besteht eine Schwachstelle zur Ausführung von Remotecode (Remote Code Execution). CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Code Injection in Microsoft Defender for Linux ermöglicht Codeausführung im Netzwerk

    CVE-2026-21537 Hoch

    In Microsoft Defender for Linux wurde laut NVD eine unsachgemässe Kontrolle der Code-Generierung (Code Injection) festgestellt, die es einem nicht autorisierten Angreifer ermöglicht, Code über ein benachbartes Netzwerk auszuführen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:A/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:H. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.09% Publiziert: Referenz: NVD
  33. BOSH: Schwache Verschlüsselung (CWE-326) ermöglicht Diebstahl von Basic-Auth-Zugangsdaten

    CVE-2026-41860 Hoch

    In BOSH ermöglicht eine unzureichende Verschlüsselung (CWE-326) einem lokalen Angreifer, Basic-Auth-Zugangsdaten zu stehlen oder UAA-Token-Anfragen per Man-in-the-Middle umzuleiten. Laut Quelldaten sind die Funktionen HttpRequestHelper#create_async_endpoint und #send_http_get_request_synchronous betroffen; die Quellbeschreibung bricht ab, bevor das genaue hartcodierte Verhalten benannt wird. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: NVD
  34. CVE-2026-8179 – Schwachstelle in IBM Aspera High-Speed Transfer

    CVE-2026-8179 Hoch

    IBM Aspera High-Speed Transfer Endpoint und IBM Aspera High-Speed Transfer Server sind in den Versionen 3.7.4 bis 4.4.7 Fix Pack 1 von einer Schwachstelle betroffen. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.07% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Ivanti EPMM – Fehlerhafte Zertifikatvalidierung (Sentry-Impersonation)

    CVE-2026-5787 Hoch

    In Ivanti EPMM vor den Versionen 12.6.1.1, 12.7.0.1 und 12.8.0.1 ermöglicht laut NVD eine fehlerhafte Zertifikatvalidierung einem nicht authentifizierten Angreifer aus der Ferne, registrierte Sentry-Hosts zu imitieren und gültige CA-signierte Zertifikate zu erlangen. Gemäss CVSS-Vektor reicht die Auswirkung über die verwundbare Komponente hinaus. CVSS-Basiswert: 8.9 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.1 %. Empfohlene Massnahme: auf Ivanti EPMM 12.6.1.1, 12.7.0.1 bzw. 12.8.0.1 oder neuer aktualisieren.

    CVSS: 8.9 EPSS: 0.06% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Electron: Schwachstelle im Umgang mit Promise-liefernden Funktionen betroffener Apps

    CVE-2026-70601 Hoch

    Electron ist ein Framework zur Entwicklung plattformübergreifender Desktop-Anwendungen mit JavaScript, HTML und CSS. Vor den Versionen 39.8.9, 40.9.2, 41.2.2 und 42.0.0-beta.5 besteht laut NVD eine Schwachstelle bei Apps, die Promise-liefernde Funktionen bereitstellen. Weitere Details zu den Auswirkungen sind in den Quelldaten nicht enthalten. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Laut Zuordnung ist Zoho ManageEngine betroffen.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  37. Electron: Schwachstelle bei benutzerdefiniertem Fetch-API-Schema (CVE-2026-70604)

    CVE-2026-70604 Hoch

    Electron ist ein Framework zur Entwicklung plattformübergreifender Desktop-Anwendungen mit JavaScript, HTML und CSS. Vor den Versionen 39.8.10, 40.9.3, 41.4.0 und 42.0.0 besteht laut Quellenbeschreibung eine Schwachstelle bei einem benutzerdefinierten Schema, das mit supportFetchAPI registriert ist; die Beschreibung bricht an dieser Stelle ab, weitere Details sind nicht belegt. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Eine EPSS-Bewertung liegt in den Quelldaten nicht vor.

    CVSS: 7.4 Publiziert: Referenz: NVD
  38. Electron – Sandbox-Bypass über iframe ohne allow-popups

    CVE-2026-70608 Hoch

    Electron ist ein Framework zur Entwicklung plattformübergreifender Desktop-Anwendungen mit JavaScript, HTML und CSS. Vor den Versionen 39.8.10, 41.10.3 und 42.0.1 konnte laut NVD ein sandboxed iframe ohne das Schlüsselwort allow-popups eine Umgehung ermöglichen; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab, weitere Details liegen in den übergebenen Daten nicht vor. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt in den Quelldaten nicht vor. Zoho führt die Lücke in seinen Advisories.

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  39. OpenEMR bis 8.2.0: unsachgemässe Authentifizierung am OAuth2-Dynamic-Client-Registration-Endpunkt

    CVE-2026-67610 Hoch

    OpenEMR erlaubt bis Version 8.2.0 laut NVD aufgrund einer unsachgemässen Authentifizierung am OAuth2-Dynamic-Client-Registration-Endpunkt nicht authentifizierten Angreifern, einen bösartigen Client zu registrieren; die Quellbeschreibung bricht an dieser Stelle ab. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Eine EPSS-Bewertung liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  40. Julep: Insecure Direct Object Reference im get_execution_details-Endpoint

    CVE-2026-67348 Hoch

    In der Software Julep besteht im Endpoint get_execution_details eine Schwachstelle durch unzureichende Zugriffskontrolle (Insecure Direct Object Reference). Authentifizierte Mandanten können dadurch laut Quelle auf Ausführungsdaten anderer Mandanten zugreifen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch), Vektor CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:L/UI:N/S:U/C:H/I:H/A:N – ein Angreifer benötigt niedrige Rechte, aber keine Benutzerinteraktion.

    CVSS: 8.1 Publiziert: Referenz: NVD
  41. ArkSigner Desktop Client: Search Order Hijacking durch unkontrollierten Suchpfad

    CVE-2026-8164 Hoch

    Der ArkSigner Desktop Client von ArkSigner Software and Hardware Industry and Trade Inc. weist laut NVD eine Schwachstelle durch ein unkontrolliertes Suchpfad-Element (Uncontrolled Search Path Element) auf, die Search Order Hijacking ermöglicht. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Eine Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt aus den Quelldaten aktuell nicht vor.

    CVSS: 7.3 Publiziert: Referenz: NVD
  42. DHIS2 – SQL-Injection im SqlView-API-Endpunkt

    CVE-2026-55084 Hoch

    DHIS2 ist ein flexibles Informationssystem für Datenerfassung, -verwaltung, -validierung, Analyse und Visualisierung. Im SqlView-API-Endpunkt der Anwendung wurde eine SQL-Injection-Schwachstelle festgestellt. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Empfohlene Massnahme: verfügbare Sicherheitsaktualisierungen des Herstellers einspielen und den Zugriff auf den betroffenen API-Endpunkt einschränken.

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  43. Desktop Window Manager – Use-after-free ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2026-58633 Hoch

    Im Desktop Window Manager besteht eine Use-after-free-Schwachstelle, die einem bereits authentifizierten Angreifer eine lokale Rechteausweitung ermöglicht. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  44. Windows Desktop Window Manager: Use-after-Free ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2026-58634 Hoch

    In der Windows-Komponente Desktop Window Manager besteht eine Use-after-Free-Schwachstelle. Ein bereits authentifizierter Angreifer kann dadurch lokal seine Rechte ausweiten. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch).

    CVSS: 7.8 Publiziert: Referenz: NVD
  45. Devolutions Remote Desktop Manager: Skriptausführung durch Link-Kollision im Anzeigenamen

    CVE-2026-13372 Hoch

    Im benutzerdefinierten PowerShell-VPN-Editor von Devolutions Remote Desktop Manager (Version 2026.2.5 bis 2026.2.11) wird der Link anhand des Anzeigenamens fehlerhaft aufgelöst. Ein authentifizierter Angreifer mit Schreibzugriff auf einen gemeinsam genutzten Workspace kann dadurch über eine Kollision des Anzeigenamens mit einem bestehenden VPN-Skript-Link ein PowerShell-Skript im Kontext eines anderen Benutzers ausführen. CVSS-Basiswert: 7.2 (Hoch).

    CVSS: 7.2 Publiziert: Referenz: NVD
  46. IBM Langflow Desktop – Ausführung beliebiger Befehle mit Prozessrechten

    CVE-2026-6543 Hoch

    IBM Langflow Desktop in den Versionen 1.0.0 bis 1.8.4 erlaubt einem Angreifer die Ausführung beliebiger Befehle mit den Rechten des Langflow-Prozesses. Dadurch können sensible Umgebungsvariablen wie API-Schlüssel und Datenbank-Zugangsdaten ausgelesen, Dateien verändert und weitere Angriffe im internen Netz gestartet werden. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 Publiziert: Referenz: NVD
  47. IBM Langflow Desktop: Unautorisierter Zugriff auf fremde Bilder über IDOR

    CVE-2026-4503 Hoch

    IBM Langflow Desktop erlaubt in den Versionen 1.0.0 bis 1.8.4 nicht authentifizierten Nutzern über eine indirekte Objektreferenz mit einem nutzerkontrollierten Schlüssel den Zugriff auf Bilder anderer Nutzer. Ein Angreifer kann dadurch ohne eigene Anmeldung vertrauliche Bilddaten fremder Konten einsehen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  48. Oracle Applications DBA (ADPatch) – Kompromittierung durch schwer ausnutzbare Schwachstelle

    CVE-2026-22011 Hoch

    In der Komponente ADPatch des Produkts Oracle Applications DBA innerhalb der Oracle E-Business Suite besteht eine schwer auszunutzende Schwachstelle in den Versionen 12.2.3 bis 12.2.15. Ein hochprivilegierter Angreifer mit Netzwerkzugriff über HTTP kann Oracle Applications DBA kompromittieren; ein erfolgreicher Angriff erfordert zusätzlich die Interaktion einer weiteren Person als dem Angreifer. Durch einen Scope-Wechsel können auch weitere Produkte signifikant betroffen sein. CVSS-Basiswert: 7.6 (Hoch).

    CVSS: 7.6 Publiziert: Referenz: NVD
  49. Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure: Unautorisierter Zugriff auf kritische Daten

    CVE-2026-34310 Hoch

    In der Platform-Komponente der Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure (Oracle Financial Services Applications) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die ein nicht authentifizierter Angreifer über HTTP-Netzwerkzugriff ausnutzen kann. Betroffen sind die Versionen 8.0.7.9, 8.0.8.7 und 8.1.2.5. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten oder vollständigem Zugriff auf alle für die Infrastruktur zugänglichen Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch), Vertraulichkeitsauswirkung. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) liegt nicht in den Quelldaten vor.

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD
  50. Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure – unautorisierter Zugriff über HTTP

    CVE-2026-22010 Hoch

    Im Produkt Oracle Financial Services Analytical Applications Infrastructure (Komponente Platform) besteht eine leicht ausnutzbare Schwachstelle, die ein nicht authentifizierter Angreifer über HTTP-Netzwerkzugriff ausnutzen kann. Betroffen sind die unterstützten Versionen 8.0.7.9, 8.0.8.7 und 8.1.2.5. Ein erfolgreicher Angriff kann zu unautorisiertem Zugriff auf kritische Daten oder vollständigem Zugriff auf alle für die Anwendung zugänglichen Daten führen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch).

    CVSS: 7.5 Publiziert: Referenz: NVD

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