1.4 Aktiv ausgenutzte Lücken
Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Ubuntu (USN) Seite 5

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
1874
Reports
46
Aktiv ausgenutzt
Kritisch
Höchste Priorität
100.0%
Max. EPSS

Schwachstellen-Reports

1874 Reports

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  1. NGINX ngx_http_mp4_module – Over-Read/Over-Write (32-Bit)

    CVE-2026-27784 Hoch

    In der 32-Bit-Implementierung von NGINX Open Source wurde eine Schwachstelle im Modul ngx_http_mp4_module identifiziert. Ein Angreifer könnte dadurch einen Over-Read oder Over-Write im NGINX-Worker-Speicher auslösen, was zur Beendigung des Worker-Prozesses führen kann. CVSS-Basiswert: 7.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %. Empfohlene Massnahme: die von nginx bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 7.8 EPSS: 1.08% Publiziert: Referenz: NVD
  2. .NET Core: Type-Confusion-Schwachstelle ermöglicht Denial of Service

    CVE-2026-57108 Hoch

    In .NET Core kann der Zugriff auf eine Ressource mit inkompatiblem Typ (Type Confusion) von einem nicht autorisierten Angreifer über das Netzwerk ausgenutzt werden, um einen Denial of Service auszulösen. Die Schwachstelle wird auch im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8553-1 zu .NET-Schwachstellen aufgeführt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.08% Publiziert: Referenz: NVD
  3. Apache HTTP Server (mod_http2): Use-after-free bei erschöpften Datei-Handles

    CVE-2026-48913 Hoch

    Eine Use-after-free-Schwachstelle im Apache-HTTP-Server-Modul mod_http2 tritt auf, wenn die Datei-Handles bereits erschöpft sind. Betroffen ist Apache HTTP Server von 2.4.55 bis 2.4.67. Die Kennung ist zusätzlich beim Axis-Communications-Advisory-Tracking sowie im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8571-1 gelistet. CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %. Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte Apache-HTTP-Server-Version aktualisieren.

    CVSS: 7.3 EPSS: 1.07% Publiziert: Referenz: NVD
  4. Apache HTTP Server: Endlosschleife im Modul mod_proxy_ftp

    CVE-2026-44186 Hoch

    Das Modul mod_proxy_ftp im Apache HTTP Server enthält eine Schwachstelle mit unerreichbarer Abbruchbedingung (Endlosschleife), die bei einem vom Angreifer kontrollierten Backend-FTP-Server ausgelöst werden kann. Als betroffen ausgewiesen sind Apache HTTP Server / ASF-Projekte, Apache Tomcat, Axis und Ubuntu (USN). CVSS-Basiswert: 7.3 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %. Empfohlene Massnahme: die vom Hersteller bereitgestellten Updates einspielen.

    CVSS: 7.3 EPSS: 1.06% Publiziert: Referenz: NVD
  5. NGINX – Worker-Prozess-Absturz durch undisklosierte Anfragen im Mail-Auth-Modul

    CVE-2026-27651 Hoch

    Wenn das ngx_mail_auth_http_module-Modul in NGINX Plus oder NGINX Open Source aktiviert ist, können nicht näher beschriebene Anfragen zum Beenden von Worker-Prozessen führen. Das Problem kann auftreten, wenn CRAM-MD5- oder APOP-Authentifizierung verwendet wird. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare NGINX- bzw. Distributions-Updates (u. a. Ubuntu USN) einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.06% Publiziert: Referenz: NVD
  6. .NET: Ressourcenzuteilung ohne Begrenzung erlaubt Denial of Service über das Netzwerk

    CVE-2026-47302 Hoch

    In .NET erlaubt eine fehlende Begrenzung bzw. Drosselung bei der Ressourcenzuteilung einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk einen Denial-of-Service-Zustand herbeizuführen. Die Schwachstelle ist zusätzlich über den Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8553-1 für .NET dokumentiert. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.1 %. Eine aktive Ausnutzung (CISA KEV) ist nicht belegt.

    CVSS: 7.5 EPSS: 1.05% Publiziert: Referenz: NVD
  7. Linux-Kernel: netfilter/conntrack – kein erzwungenes CLOSE bei invalid-seq RST ohne Richtungsprüfung

    CVE-2026-63913 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde ein unbeabsichtigtes Verhalten im TCP-Conntrack von netfilter behoben: Ein RST mit ungültiger Sequenznummer erzwingt ohne Richtungsprüfung nicht mehr den Zustand CLOSE. Betroffene Ubuntu-Kernel werden über die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) adressiert. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.0 %. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 8.2 EPSS: 0.97% Publiziert: Referenz: NVD
  8. Linux-Kernel: Unprivilegierte Netlink-Nachrichten in scsi_transport_iscsi.c

    CVE-2021-27364 Hoch

    Im Linux-Kernel bis einschliesslich Version 5.11.3 besteht in drivers/scsi/scsi_transport_iscsi.c eine Schwachstelle: Unprivilegierte Nutzer können durch das Präparieren von Netlink-Nachrichten die Komponente beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 7.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 1.0 %. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet. Betroffen sind unter anderem Produkte von NetApp, NAKIVO, Debian, Incus/LXD und Ubuntu, die den Linux-Kernel einsetzen.

    CVSS: 7.1 EPSS: 0.96% Publiziert: Referenz: NVD
  9. nginx – Fehlverhalten bei Regex-Capture-Variablen im map-Directive

    CVE-2026-42533 Hoch

    In NGINX Plus und NGINX Open Source besteht laut NVD eine Schwachstelle im map-Directive: Nutzt die Direktive regulären Ausdrucksabgleich und referenziert ein String-Ausdruck die Regex-Capture-Variablen der map, bevor die map-Ausgabe selbst referenziert wird, kann dies zu Fehlverhalten führen. Ubuntu greift die Lücke zusätzlich in der Security Notice USN-8563-2 (nginx regression) auf. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.9 %.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.89% Publiziert: Referenz: NVD
  10. MariaDB-Server – Schwachstelle in mehreren 10.6/10.11/11.x/12.3-Versionen

    CVE-2026-48163 Hoch

    Der MariaDB-Server, ein von der Community entwickelter Fork des MySQL-Servers, ist in den Versionen 10.6.1 bis vor 10.6.27, 10.11.1 bis vor 10.11.18, 11.4.1 bis vor 11.4.12, 11.8.1 bis vor 11.8.8 sowie 12.3.1 betroffen. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.9 %. Ubuntu stellt hierfür Sicherheitsupdates bereit (USN-8536-1). Empfohlene Massnahme: Update auf die jeweils genannten fehlerbereinigten MariaDB-Versionen beziehungsweise auf die von der Distribution bereitgestellten Pakete.

    CVSS: 8.0 EPSS: 0.88% Publiziert: Referenz: NVD
  11. .NET Framework: Stack-basierter Pufferüberlauf ermöglicht Denial of Service

    CVE-2026-50527 Hoch

    Im .NET Framework besteht ein stack-basierter Pufferüberlauf. Ein nicht autorisierter Angreifer kann dadurch über das Netzwerk einen Denial-of-Service-Zustand herbeiführen. Die Lücke ist zusätzlich im Ubuntu-USN-Advisory USN-8553-1 zu .NET dokumentiert. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.9 %. Eine aktive Ausnutzung (CISA KEV) oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen sind nicht belegt.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.86% Publiziert: Referenz: NVD
  12. .NET Framework: Unbegrenzte Ressourcenallokation ermöglicht Denial of Service

    CVE-2026-50648 Hoch

    Im .NET Framework ermöglicht eine fehlende Begrenzung bzw. Drosselung der Ressourcenzuteilung einem nicht autorisierten Angreifer einen Denial of Service über das Netzwerk. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.9 %. Ubuntu hat dazu einen eigenen Sicherheitshinweis veröffentlicht (USN-8553-1). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen ist nicht belegt.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.86% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Samba Active Directory Domain Controller: LDAP-Filter-Injection und fehlerhafte Autorisierungsprüfung bei LDAP-Compare-Anfragen

    CVE-2026-58222 Hoch

    Eine Schwachstelle in Samba Active Directory Domain Controller (AD DC) kombiniert laut NVD eine LDAP-Filter-Injection mit unzureichenden Autorisierungsprüfungen bei der Verarbeitung von LDAP-Compare-Anfragen. Zusätzlich ist die Schwachstelle im Ubuntu Security Notice USN-8621-1 als Samba-Schwachstelle dokumentiert. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch).

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.84% Publiziert: Referenz: NVD
  14. OpenVPN: Use-after-free bei authentifizierten Peers (USN-8540-1)

    CVE-2026-12996 Hoch

    Ubuntu behandelt in USN-8540-1 mehrere Schwachstellen in OpenVPN. Laut NVD besteht in OpenVPN 2.6.0 bis 2.6.20 sowie 2.7_alpha1 bis 2.7.4 ein Use-after-free, das entfernte authentifizierte Peers durch präparierte Pakete während des TLS-Verbindungsaufbaus ausnutzen können, um einen Denial-of-Service auszulösen oder Speicherinhalte offenzulegen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.8 %. Empfohlene Massnahme: die betroffenen OpenVPN-Pakete gemäss Ubuntu-Hinweis USN-8540-1 aktualisieren.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.81% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  15. Linux-Kernel: flow_dissector zerlegt PPPoE-PFC-Frames unzulässig

    CVE-2026-46306 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im flow_dissector behoben, der PPPoE-Frames mit Protocol Field Compression (PFC) fälschlicherweise weiter zerlegte, obwohl RFC 2516 Abschnitt 7 dies nicht empfiehlt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.8 %. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.81% Publiziert: Referenz: NVD
  16. OpenVPN-Schwachstellen in Ubuntu (USN-8540-1) (CVE-2026-12932)

    CVE-2026-12932 Hoch

    Ubuntu hat mit der Sicherheitsmeldung USN-8540-1 mehrere Schwachstellen in OpenVPN adressiert. Konkret besteht ein Speicherleck in der Client-Schlüsselextraktion von tls-crypt-v2 in OpenVPN 2.5.0 bis 2.6.20 und 2.7_alpha1 bis 2.7.4, über das entfernte Angreifer einen Denial of Service durch Speichererschöpfung auslösen können. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch); der Vektor weist auf einen netzwerkbasierten Angriff mit geringen Rechten und ohne Nutzerinteraktion hin, der die Vertraulichkeit beeinträchtigt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Es liegen keine Hinweise auf eine aktive Ausnutzung oder einen Einsatz in Ransomware-Kampagnen vor. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Paket-Updates einspielen.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.75% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  17. Linux-Kernel: Fehlerhafte skb-Behandlung in neigh_xmit

    CVE-2026-52981 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Netzwerk-Nachbarschaftscode behoben: neigh_xmit gibt das skb bislang immer frei, ausser wenn keine Neighbour-Tabelle gefunden wird; die Behandlung der skb-Eigentümerschaft wird korrigiert. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Mehrere Linux-Distributionen, darunter Ubuntu, haben dazu eigene Sicherheitshinweise veröffentlicht. Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen ist nicht belegt. Empfohlene Massnahme: die Kernel-Sicherheitsupdates der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.73% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Linux-Kernel: Fehlerbehandlung bei batman-adv Forward-Allokation

    CVE-2026-52922 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im batman-adv-Modul behoben: batadv_dat_forward_data() ruft pskb_copy_for_clone() auf, um einen skb zu duplizieren, behandelte dabei aber einen Allokationsfehler bei der Weiterleitung nicht korrekt. Die Lücke ist auch in mehreren Ubuntu-Sicherheitshinweisen (u. a. USN-8569-1, USN-8568-1, USN-8566-1, USN-8576-1, USN-8575-1) als behoben dokumentiert. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.72% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux-Kernel: libceph – Behandlung von rbtree-Einfügefehlern in decode_choose_args() (CVE-2026-52954)

    CVE-2026-52954 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in libceph behoben: Ein Einfügefehler im rbtree innerhalb von decode_choose_args() wurde nicht korrekt behandelt, wenn eine Nachricht vom Typ CEPH_MSG_OSD_MAP eine fehlerhafte OSD-Map enthält. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN). Empfohlene Massnahme: die von der jeweiligen Distribution bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.72% Publiziert: Referenz: NVD
  20. Linux-Kernel: mögliche Null-Pointer-Dereferenzierung in libceph

    CVE-2026-52957 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine mögliche Null-Pointer-Dereferenzierung in der Funktion decode_choose_args() von libceph behoben. Sie kann über eine OSD-Map-Nachricht (CEPH_MSG_OSD_MAP) ausgelöst werden. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Empfohlene Massnahme: die von der Distribution bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.72% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Linux-Kernel: PPPoE verwirft PFC-Frames

    CVE-2026-53003 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde im PPPoE-Code eine Schwachstelle behoben: Frames mit Protocol Field Compression (PFC), die laut RFC 2516 Abschnitt 7 für PPPoE nicht empfohlen wird, werden nun verworfen. Die Lücke ist zusätzlich in mehreren Ubuntu-USN-Advisories zum Linux-Kernel dokumentiert. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Eine aktive Ausnutzung (CISA KEV) oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen sind nicht belegt. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.72% Publiziert: Referenz: NVD
  22. Linux-Kernel: Fehlende NULL-Prüfung in ipv6_hop_ioam() (IPv6 IOAM)

    CVE-2026-64116 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in der IPv6-IOAM-Verarbeitung behoben. Die Funktion ipv6_hop_ioam() griff über __in6_dev_get() auf idev zu, ohne den möglichen NULL-Wert zu prüfen; der Fix ergänzt die fehlende NULL-Prüfung. Die Lücke ist zudem über die Ubuntu-Advisories USN-8593-1 und USN-8603-1 (Linux kernel bzw. Linux kernel Azure) adressiert. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Empfohlene Massnahme: den Kernel auf eine Version mit dem Fix aktualisieren bzw. die von Ubuntu bereitgestellten Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.70% Publiziert: Referenz: NVD
  23. Linux-Kernel: NULL-Pointer-Dereferenz in xdp_master_redirect() bei ausgefallenem Master

    CVE-2026-53069 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Netzwerk-/BPF-Code behoben. syzkaller meldete eine Kernel-Panik durch eine NULL-Pointer-Dereferenz in xdp_master_redirect(), wenn das Master-Netzwerkgerät im Down-Zustand ist. Die Lücke ist zusätzlich in mehreren Ubuntu-USN-Advisories zum Linux-Kernel dokumentiert. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.4 %. Eine aktive Ausnutzung (CISA KEV) oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen sind nicht belegt. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.70% Publiziert: Referenz: NVD
  24. Linux-Kernel: seqadj-Extension für genattete Verbindungen in nft_ct

    CVE-2025-68206 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im netfilter-Connection-Tracking (nft_ct) behoben. Für genattete Verbindungen wird nun eine seqadj-Extension hinzugefügt, wie sie etwa für FTP-Traffic mit PASV/EPSV benötigt wird. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN) sowie Progress. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.69% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Linux-Kernel: Mögliche Endlosschleife in fib6_select_path() (IPv6)

    CVE-2026-63968 Hoch

    Im IPv6-Routing-Code des Linux-Kernels wurde eine mögliche Endlosschleife in fib6_select_path() behoben. Das Muster wurde bei der Prüfung desselben bereits in rt6_fill_node() gemeldeten Fehlerbilds gefunden. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsaktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1 und USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.68% Publiziert: Referenz: NVD
  26. OpenVPN: Schwachstellen behoben (Ubuntu USN-8540-1)

    CVE-2026-11771 Hoch

    Ubuntu meldet mit dem Sicherheitshinweis USN-8540-1 mehrere behobene Schwachstellen in OpenVPN. Laut NVD erlaubt OpenVPN 2.1.0 bis 2.6.20 sowie 2.7_alpha1 bis 2.7.4 Angreifern über einen Off-by-one-Pufferschreibfehler in der NTLM-Proxy-Authentifizierung, mittels einer präparierten NTLM-Antwort potenziell einen Absturz auszulösen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Empfohlene Massnahme: das Ubuntu-Sicherheitsupdate gemäss USN-8540-1 einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.68% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  27. Linux-Kernel: Speicherleck im TLS-Strparser bei fehlgeschlagenem Offload-RX-Setup

    CVE-2026-52974 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde ein Speicherleck im TLS-Subsystem behoben: Schlägt beim Einrichten des Offload-RX (tls_set_device_offload_rx bzw. tls_dev_add) ein Schritt fehl, wird ein strparser-Anchor-skb nicht korrekt freigegeben. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Betroffen sind die Kernel-Pakete von Amazon Linux (ALAS), Oracle Linux (ELSA), Rocky Linux und Ubuntu (USN). Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.68% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Linux-Kernel – Speicherleck im bcmgenet-Netzwerktreiber

    CVE-2026-53087 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde ein Fehler im bcmgenet-Netzwerktreiber behoben. Beim Zurückgewinnen der TX-Queue führte das Vorspulen des Schreibzeigers, mit dem in Bearbeitung befindliche Daten verworfen werden, zu einem Leck der free_bds. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Empfohlene Massnahme: das bereitgestellte Kernel-Update der Distribution einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.68% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Linux-Kernel: ksmbd – conn->binding-Slowpath auf gebundene Sessions begrenzt

    CVE-2026-52911 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle in ksmbd behoben: Setzte ein bindender SESSION_SETUP das Flag conn->binding auf true, blieb dieses Flag bestehen; der Fix begrenzt den conn->binding-Slowpath nun auf gebundene Sessions. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Empfohlene Massnahme: die vom jeweiligen Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.66% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Linux-Kernel: Fehlende netns-Referenz bei verzögerter Transport-Reinjektion (xfrm)

    CVE-2026-63919 Hoch

    Im xfrm-Input-Pfad des Linux-Kernels wurde eine Schwachstelle behoben: Bei der verzögerten Transport-Reinjektion wird die Referenz auf die Netzwerk-Namespace-Struktur (struct net) nun während der Verarbeitung gehalten. Der Fehler wurde per Kernel-Patch korrigiert. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.7 %. Ubuntu adressiert die Lücke in den Kernel-Updates USN-8593-1 und USN-8603-1. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.65% Publiziert: Referenz: NVD
  31. .NET Framework: Fehlerhafte Eingabetyp-Validierung ermöglicht Denial of Service

    CVE-2026-50524 Hoch

    Im .NET Framework ermöglicht eine unzureichende Validierung eines vom Aufrufer angegebenen Eingabetyps einem nicht autorisierten Angreifer einen Denial of Service über das Netzwerk. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Ubuntu hat dazu einen eigenen Sicherheitshinweis veröffentlicht (USN-8553-1). Eine aktive Ausnutzung über CISA KEV oder ein Einsatz in Ransomware-Kampagnen ist nicht belegt.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.65% Publiziert: Referenz: NVD
  32. OpenVPN: Use-after-free bei der TLS-Session-Promotion (USN-8540-1)

    CVE-2026-13117 Hoch

    Der Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8540-1 weist mehrere Schwachstellen in OpenVPN aus. Laut NVD besteht in OpenVPN 2.6.0 bis 2.6.20 sowie 2.7_alpha1 bis 2.7.4 eine unvollständige Prüfung, die entfernten authentifizierten Peers erlaubt, während der TLS-Session-Promotion einen Use-after-free auszulösen. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Sicherheitsupdates gemäss USN-8540-1 einspielen.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.64% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  33. Linux-Kernel: Fehlende BH-Sperre (spin_lock_bh) in net/handshake

    CVE-2026-63980 Hoch

    Im net/handshake-Code des Linux-Kernels wurde eine Schwachstelle behoben: nvmet_tcp_state_change(), ein im BH-Kontext laufender Socket-Callback, konnte den Handshake-Pfad erreichen; die Sperre hn_lock wird nun mit spin_lock_bh genommen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsaktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1 und USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.63% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Linux-Kernel: NULL-Pointer-Dereferenz in ksmbd (compare_guid_key)

    CVE-2026-64141 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SMB-Server-Modul ksmbd behoben: In compare_guid_key() kann es zu einer NULL-Pointer-Dereferenz kommen, wenn session_fd_check() während der Verarbeitung von Durable Handles die per-Inode-Liste m_op_list durchläuft. Die Lücke ist über das Netz ohne Authentifizierung ausnutzbar und beeinträchtigt die Verfügbarkeit (Denial of Service). CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates (USN-8593-1, USN-8603-1) einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.63% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Linux-Kernel – sctp: BH vor udp_tunnel_xmit_skb() deaktivieren

    CVE-2026-53070 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SCTP-Code behoben: Vor dem Aufruf von udp_tunnel_xmit_skb() bzw. udp_tunnel6_xmit_skb(), die erwartungsgemäss mit deaktivierten Bottom Halves laufen müssen, werden die Bottom Halves nun deaktiviert. Betroffen sind die Kernel-Pakete der aufgeführten Distributionen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.63% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Linux-Kernel ksmbd: OOB-Read-Regression in smb_check_perm_dacl()

    CVE-2026-63909 Hoch

    Im Linux-Kernel-Modul ksmbd wurde eine Out-of-Bounds-Leseschwachstelle in den ACE-Walk-Schleifen der Funktion smb_check_perm_dacl() behoben. Sie trat als Regression eines vorangegangenen Commits auf, der eine Mindestgrösse für ACE-Einträge in der DACL-Prüfung eingeführt hatte. Ubuntu stellt ein entsprechendes Kernel-Update bereit (USN-8593-1). CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: den bereitgestellten Kernel-Fix einspielen.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.63% Publiziert: Referenz: NVD
  37. .NET: Fehlende Ressourcenbegrenzung ermöglicht Denial of Service

    CVE-2026-50525 Hoch

    In .NET fehlt bei der Ressourcenzuweisung eine Begrenzung bzw. Drosselung (Allocation of Resources Without Limits or Throttling), wodurch ein nicht autorisierter Angreifer über das Netzwerk einen Denial of Service auslösen kann. Die Schwachstelle wird auch im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8553-1 zu .NET-Schwachstellen genannt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.62% Publiziert: Referenz: NVD
  38. .NET: Fehlende Ressourcenbegrenzung ermöglicht Denial of Service

    CVE-2026-50651 Hoch

    In .NET fehlt bei der Ressourcenzuweisung eine Begrenzung bzw. Drosselung (Allocation of Resources Without Limits or Throttling), wodurch ein nicht autorisierter Angreifer über das Netzwerk einen Denial of Service auslösen kann. Die Schwachstelle wird auch im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8553-1 zu .NET-Schwachstellen genannt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.62% Publiziert: Referenz: NVD
  39. Linux-Kernel: fehlende Längenprüfungen vor Entschlüsselung/Verifikation in crypto/krb5 und rxrpc

    CVE-2026-64208 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde laut Quellbeschreibung eine Schwachstelle in der krb5-Kryptobibliothek und in rxrpc behoben: Es fehlten Längenprüfungen vor der Entschlüsselung beziehungsweise Verifikation; die krb5-Kryptobibliothek wurde um entsprechende Prüfmechanismen ergänzt. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: verfügbare Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.61% Publiziert: Referenz: NVD
  40. Linux-Kernel: Speicherfehler in der IPComp-Verarbeitung (xfrm)

    CVE-2026-52932 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde ein Fehler in der IPComp-Verarbeitung (xfrm) behoben: Bei acomp-Fehlern wurden die zugehörigen Ziel-Speicherseiten nicht korrekt freigegeben. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: bereitgestellte Kernel-Updates der Distribution einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.61% Publiziert: Referenz: NVD
  41. Linux-Kernel: BQL-Ungleichgewicht im airoha-TX-Pfad (CVE-2026-52983)

    CVE-2026-52983 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde ein mögliches BQL-Ungleichgewicht im TX-Pfad des airoha-Treibers (airoha_dev_xmit()) behoben, bei dem im Flug befindliche Pakete falsch verbucht wurden. Der Fehler kann die Verfügbarkeit beeinträchtigen. CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.61% Publiziert: Referenz: NVD
  42. Linux-Kernel: ksmbd – fehlende SID-Validierung bei der ACL-Vererbung

    CVE-2026-64138 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im SMB-Server ksmbd behoben: Bei der ACL-Vererbung wurde die SID im übergeordneten Security-Descriptor nicht validiert; der neue Helper smb_validate_ntsd_sid() prüft sie nun sicher. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Ubuntu hat dazu Kernel-Updates veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.60% Publiziert: Referenz: NVD
  43. Linux-Kernel: Redundanter Detach im MANA-Netzwerktreiber

    CVE-2026-63972 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Netzwerktreiber MANA behoben: Ein redundanter Detach-Vorgang an einem bereits abgetrennten Port wird nun übersprungen. Der Fehler trat auf, wenn mana_per_port_queue_reset_work_handler() nach einem vorangegangenen Detach ausgeführt wurde. Die Lücke ist über das Netz ohne Authentifizierung ausnutzbar und beeinträchtigt die Verfügbarkeit (Denial of Service). CVSS-Basiswert: 7.5 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates (USN-8593-1, USN-8603-1) einspielen.

    CVSS: 7.5 EPSS: 0.59% Publiziert: Referenz: NVD
  44. ASP.NET Core – Authentifizierungsumgehung ermöglicht Rechteausweitung

    CVE-2026-47303 Hoch

    In ASP.NET Core erlaubt eine Authentifizierungsumgehung durch fälschlich als unveränderlich angenommene Daten einem berechtigten Angreifer die Ausweitung seiner Rechte über das Netzwerk. CVSS-Basiswert: 8.8 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Laut Produktzuordnung sind neben .NET/Microsoft auch Ubuntu (USN), Apple (macOS/iOS), Microsoft Windows und ImageMagick Studio als betroffen vermerkt. Empfohlene Massnahme: die von Microsoft bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    CVSS: 8.8 EPSS: 0.58% Publiziert: Referenz: NVD
  45. GnuTLS: fehlerhaft ignorierte Name Constraints in Zertifikatsketten

    CVE-2026-42011 Hoch

    In GnuTLS wurden zulässige Name Constraints fälschlicherweise ignoriert, wenn vorgelagerte Zertifizierungsstellen (CAs) nur ausgeschlossene Name Constraints besassen. Ein entfernter Angreifer kann dies ausnutzen. CVSS-Basiswert: 7.4 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen (siehe Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8539-1).

    CVSS: 7.4 EPSS: 0.57% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  46. Linux-Kernel x86/ftrace – Fehlerhafte Relokation %rip-relativer Percpu-Referenzen in dynamischen Trampolinen

    CVE-2026-64235 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im x86/ftrace-Subsystem behoben. Bei aktiviertem CONFIG_CALL_DEPTH_TRACKING auf x86-Systemen mit Retbleed-Abschwächung konnten %rip-relative Percpu-Referenzen in dynamischen Trampolinen fehlerhaft relokiert werden. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: den bereitgestellten Kernel-Fix einspielen.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.57% Publiziert: Referenz: NVD
  47. MariaDB/MySQL – Schwachstelle im MariaDB-Server (mehrere Versionszweige)

    CVE-2026-44168 Hoch

    MariaDB, ein von der Community entwickelter Fork von MySQL, ist in mehreren Versionszweigen (u. a. 10.6.1 bis vor 10.6.26, 10.11.1 bis vor 10.11.17, 11.4.1 bis vor 11.4.11, 11.8.1 bis vor 11.8.7 sowie 12.3.1) von einer Schwachstelle betroffen. CVSS-Basiswert: 8.0 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Ubuntu stellt mit USN-8536-1 aktualisierte Pakete bereit. Empfohlene Massnahme: auf eine korrigierte MariaDB-Version bzw. die vom jeweiligen Hersteller bereitgestellten Pakete aktualisieren.

    CVSS: 8.0 EPSS: 0.57% Publiziert: Referenz: NVD
  48. GnuTLS – fehlerhafte Zertifikatsprüfung durch überlangen SAN (Fallback auf CN)

    CVE-2026-42013 Hoch

    In GnuTLS kann bei der Zertifikatsprüfung ein überlanger Subject Alternative Name (SAN) dazu führen, dass die Prüfung fälschlich auf das Common-Name-Feld (CN) zurückfällt. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.6 %. Empfohlene Massnahme: Sicherheitsupdates gemäss Ubuntu-Hinweis USN-8539-1 einspielen.

    CVSS: 8.2 EPSS: 0.56% Publiziert: Referenz: NVD
  49. Linux Kernel: isofs – Rock-Ridge-CE-Fortsetzungsextent nicht gegen Volumegrösse validiert

    CVE-2026-46303 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im isofs-Dateisystem behoben: rock_continue() las das Feld rs->cont_extent unverändert aus der Rock-Ridge-CE-Struktur, ohne den Fortsetzungsextent gegen die Volumegrösse zu prüfen. CVSS-Basiswert: 8.2 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: den vom Distributor bereitgestellten Kernel-Fix einspielen.

    CVSS: 8.2 EPSS: 0.55% Publiziert: Referenz: NVD
  50. Linux-Kernel: ipv6 – RCU in ip6_xmit() zur Vermeidung eines Use-after-free

    CVE-2025-40135 Hoch

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im IPv6-Stack behoben: In ip6_xmit() wird nun RCU verwendet, um über dst_dev_rcu() ein mögliches Use-after-free zu verhindern. CVSS-Basiswert: 8.1 (Hoch). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.5 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates der betroffenen Distributionen einspielen.

    CVSS: 8.1 EPSS: 0.55% Publiziert: Referenz: NVD

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