1.4 Aktiv ausgenutzte Lücken
Betriebssysteme, Endpoint, Distros

Ubuntu (USN) Seite 19

Betriebssysteme, Endpoint, Distros
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Schwachstellen-Reports

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  1. OpenSSH sftp: Unzureichende Einschränkung des Speicherorts heruntergeladener Dateien

    CVE-2026-59995 Mittel

    sftp in OpenSSH vor Version 10.4 schränkt den Speicherort heruntergeladener Dateien nicht korrekt ein, wenn „sftp server:/path .“ mit einem vom Angreifer kontrollierten Server verwendet wird. Ein bösartiger Server kann so Dateien ausserhalb des vorgesehenen Zielverzeichnisses ablegen. CVSS-Basiswert: 4.2 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: auf OpenSSH 10.4 oder neuer aktualisieren bzw. die Distributions-Updates (z. B. Ubuntu USN-8533-1) einspielen.

    CVSS: 4.2 EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: NVD
  2. OpenSSH: scp kann Datei im übergeordneten Verzeichnis ablegen

    CVE-2026-59996 Mittel

    scp in OpenSSH vor Version 10.4 kann eine Datei im übergeordneten Verzeichnis des beabsichtigten Zielverzeichnisses ablegen, wenn die Kopie zwischen zwei entfernten Zielen erfolgt. CVSS-Basiswert: 4.2 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Update auf OpenSSH 10.4 bzw. Einspielen der Sicherheitsupdates der Distribution (Ubuntu USN-8533-1).

    CVSS: 4.2 EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: NVD
  3. dnsmasq – Out-of-Bounds-Read in find_soa()

    CVE-2026-12969 Mittel

    In der Funktion find_soa() von dnsmasq (src/rfc1035.c) besteht eine Out-of-Bounds-Read-Schwachstelle. Beim Verarbeiten von NS-Section-Records wird extract_name() mit extrabytes=0 aufgerufen, wodurch die notwendige Validierung ausbleibt. Die Lücke ist zudem im Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8542-1 gelistet. CVSS-Basiswert: 5.3 (Mittel). Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    CVSS: 5.3 EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: NVD
  4. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2024-56584 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird über Ubuntu Security Notices (USN) behoben; betroffen sind unter anderem die Kernel-Varianten für NVIDIA Tegra, IBM und Azure CVM. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die zugehörigen Security Notices bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  5. Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu Security Notice)

    CVE-2025-40016 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wird über Ubuntu Security Notices (USN) behoben; betroffen sind unter anderem die Kernel-Varianten für NVIDIA Tegra, IBM und Azure CVM. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu über die zugehörigen Security Notices bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  6. Linux Kernel (AWS): Schwachstelle laut Ubuntu-Sicherheitshinweis

    CVE-2021-47202 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird über Ubuntu-Sicherheitshinweise (USN-8530-1 und USN-8529-1) für den Linux-Kernel bzw. die AWS-Variante adressiert. Eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.24% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  7. libde265-Schwachstelle in Ubuntu (USN-8573-1)

    CVE-2023-51792 Mittel

    Ubuntu behandelt diese Schwachstelle in der Videodekodierungs-Bibliothek libde265 in der Sicherheitsmitteilung USN-8573-1 (libde265 vulnerabilities). Technische Details zur konkreten Lücke liegen in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten libde265-Paketaktualisierungen gemäss USN-8573-1 einspielen.

    EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  8. CVE-2026-33165 – libde265-Schwachstelle (Ubuntu USN)

    CVE-2026-33165 Mittel

    In der HEVC-Decoder-Bibliothek libde265 wurde eine Schwachstelle behoben, die Ubuntu im Sicherheitshinweis USN-8573-1 adressiert. Genauere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist in den Quelldaten nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Sicherheitsupdates einspielen.

    EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  9. libde265-Schwachstelle (Ubuntu USN-8573-1)

    CVE-2026-49346 Mittel

    Diese Schwachstelle in libde265 wird im Ubuntu Security Notice USN-8573-1 behandelt. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die im Ubuntu Security Notice USN-8573-1 bereitgestellten Updates einspielen.

    EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  10. Schwachstellen in libde265 (Ubuntu USN)

    CVE-2026-49295 Mittel

    Mehrere Schwachstellen in libde265 werden über Ubuntu Security Notices behandelt und mit aktualisierten Paketen behoben. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  11. Linux-Kernel (AWS): Behobene Schwachstellen

    CVE-2024-56643 Mittel

    Ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel (AWS) behebt mehrere Schwachstellen; die Details werden über die Ubuntu-Security-Notices (USN) veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Verfügbare Kernel-Sicherheitsupdates der Distribution einspielen.

    EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  12. Linux-Kernel: Speicherbeschädigung im USB-Serial-Treiber mxuport

    CVE-2026-63899 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Serial-Treiber mxuport behoben: Bei einem zu kleinen Bulk-Out-Endpunkt konnte es zu einer Speicherbeschädigung kommen. Der Fix stellt sicher, dass die maximale Paketgrösse des Bulk-Out-Endpunkts einen Mindestwert nicht unterschreitet. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: auf einen Kernel-Stand mit dem Fix aktualisieren.

    EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: NVD
  13. Linux-Kernel: Speicherkorruption im USB-Serial-Treiber digi_acceleport

    CVE-2026-63901 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Serial-Treiber digi_acceleport behoben: Fehlende Grössenprüfungen des Bulk-Out-Puffers konnten bei Geräten mit kleinen Endpoints zu einer Speicherkorruption führen. Betroffen sind Linux-Kernel-Pakete von Ubuntu; Canonical hat dazu die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Linux kernel Azure) veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.23% Publiziert: Referenz: NVD
  14. CVE-2024-46715: Linux-Kernel-Schwachstelle (Ubuntu)

    CVE-2024-46715 Mittel

    Diese Schwachstelle betrifft den Linux-Kernel und wurde von Ubuntu in mehreren Security Notices behoben (u. a. USN-8576-1, USN-8575-1, USN-8575-2). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  15. USN-8543-1: Wget vulnerabilities

    CVE-2026-58471 Mittel

    Laut Ubuntu Security Notice USN-8543-1 sind Wget-Pakete in Ubuntu von Schwachstellen betroffen, unter anderem CVE-2026-58471. Nähere technische Details zur konkreten Ursache liegen in der ausgewerteten Quelle nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  16. USN-8543-1: Wget vulnerabilities

    CVE-2026-58472 Mittel

    Laut Ubuntu Security Notice USN-8543-1 sind Wget-Pakete in Ubuntu von Schwachstellen betroffen, unter anderem CVE-2026-58472. Nähere technische Details zur konkreten Ursache liegen in der ausgewerteten Quelle nicht vor. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog gelistet, ein Ransomware-Bezug ist nicht bekannt. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  17. Linux Kernel – size_t-Underflow beim Parsen von Thunderbolt-Properties

    CVE-2026-63892 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Thunderbolt-Property-Parser behoben: __tb_property_parse_dir() weist Werte von dir_len kleiner als 4 nun zurück, um einen size_t-Underflow zu verhindern. Ubuntu stellt über die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) aktualisierte Kernel-Pakete bereit. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  18. Linux-Kernel: hwmon pmbus/adm1266 – zu kurze Block-Read-Antworten in GPIO-Accessoren nicht zurückgewiesen

    CVE-2026-64083 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Hardware-Monitoring-Treiber adm1266 (pmbus) behoben: Die GPIO-Accessoren adm1266_gpio_get() und adm1266_gpio_get_multiple() wiesen zu kurze Block-Read-Antworten nicht zurück. Ubuntu hat den Fehler in mehreren Kernel-Updates adressiert, darunter USN-8575-1, USN-8575-2, USN-8576-1/-2 (NVIDIA Tegra) und USN-8593-1. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  19. Linux-Kernel: Ungeprüfte Blackbox-Records im hwmon-Treiber adm1266

    CVE-2026-64085 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im hwmon-Treiber für den ADM1266 (pmbus) behoben: adm1266_pmbus_block_xfer() kopierte vom Gerät gelieferte Daten, die nun über einen protokollgerecht dimensionierten Puffer geleitet werden. Betroffen sind Linux-Kernel-Pakete von Ubuntu; Canonical hat dazu unter anderem die Security Notices USN-8575-1, USN-8575-2, USN-8576-1, USN-8576-2 und USN-8593-1 veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  20. Linux Kernel – unplausibler record_count im hwmon-Treiber adm1266

    CVE-2026-64087 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im hwmon-Treiber pmbus/adm1266 behoben: Die Funktion adm1266_nvmem_read_blackbox() iteriert über einen record_count aus externen Daten; unplausible Werte werden nun zurückgewiesen. Ubuntu stellt über mehrere Security Notices (USN-8575-1, USN-8575-2, USN-8576-1, USN-8576-2 für NVIDIA Tegra sowie USN-8593-1) aktualisierte Kernel-Pakete bereit. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  21. Linux Kernel (Xilinx ZynqMP): Schwachstelle laut Ubuntu-Sicherheitshinweis

    CVE-2024-50060 Mittel

    Diese Schwachstelle im Linux-Kernel wird über den Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8528-1 (Linux-Kernel für Xilinx ZynqMP) adressiert. Eine detaillierte technische Beschreibung liegt in den Quelldaten nicht vor; ein CVSS-Basiswert ist nicht enthalten. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Kernel-Updates der jeweiligen Distribution einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  22. Ubuntu USN-8586-1 – Schwachstellen in libgphoto2

    CVE-2026-40333 Mittel

    Die Ubuntu-Sicherheitsmeldung USN-8586-1 weist mehrere Schwachstellen in der Bibliothek libgphoto2 aus. Weitere technische Details liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Paketaktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  23. Ubuntu USN-8586-1: Schwachstellen in libgphoto2

    CVE-2026-40340 Mittel

    Der Ubuntu-Sicherheitshinweis USN-8586-1 meldet mehrere Schwachstellen in libgphoto2. Nähere technische Details liegen in den übernommenen Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Sicherheitsaktualisierungen gemäss Ubuntu-Hinweis USN-8586-1 einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: Ubuntu (USN)
  24. Linux Kernel: Double-Free in Rockchip USB2 PHY-Treiber

    CVE-2026-23030 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Double-Free-Fehler in der Funktion rockchip_usb2phy_probe() des Rockchip-USB2-PHY-Treibers behoben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  25. Linux Kernel: Partielle URB-Allokation in etas_es58x CAN-Treiber

    CVE-2026-23037 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Fehler im etas_es58x CAN-Treiber behoben, der eine partielle Erfolgsallokation von RX-URBs verhinderte. Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: Verfügbare Kernel-Sicherheitsupdates der Distribution einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  26. Linux-Kernel: Speicherbeschädigung im USB-Serial-Treiber omninet

    CVE-2026-63928 Mittel

    Im USB-Serial-Treiber omninet des Linux-Kernels wurde eine Speicherbeschädigung bei kleinen Endpunkten behoben; die Bulk-Out-Puffer werden nun mindestens so gross wie der Header angelegt. Der Fehler wurde per Kernel-Patch korrigiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: die bereitgestellte Kernel-Aktualisierung einspielen.

    EPSS: 0.22% Publiziert: Referenz: NVD
  27. Linux-Kernel: Speicherbeschädigung im USB-Serial-Treiber cypress_m8

    CVE-2026-63956 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Serial-Treiber cypress_m8 behoben. Bei einem kleinen Interrupt-Out-Endpoint konnte es zu einer Speicherbeschädigung kommen. Der Fix stellt sicher, dass die maximale Paketgrösse des Interrupt-Out-Endpoints ausreichend gross ist. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1). Empfohlene Massnahme: den Kernel auf eine Version mit dem Fix aktualisieren.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  28. Linux-Kernel: Speicherkorruption bei kleinem Endpoint im safe_serial-USB-Treiber

    CVE-2026-63957 Mittel

    Im USB-serial-Treiber safe_serial des Linux-Kernels kann es bei einem zu kleinen Endpoint zu einer Speicherkorruption kommen; der Fix stellt sicher, dass der Bulk-Out-Puffer mindestens acht Byte gross ist. Die Schwachstelle wurde im Linux-Kernel bereits behoben. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  29. Linux-Kernel: Fehlende Grössenprüfung bei indat-Transfers im keyspan-Treiber

    CVE-2026-63900 Mittel

    Im USB-Serial-Treiber keyspan des Linux-Kernels wurde eine fehlende Plausibilitätsprüfung der Grösse von usa49wg-indat-Transfers ergänzt. Der Fehler wurde per Kernel-Patch korrigiert. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  30. Linux-Kernel: usb/usbtmc – URB-actual_length bei Interrupt-IN-Benachrichtigungen geprüft

    CVE-2026-63904 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde ein Fehler im USBTMC-Treiber behoben. USBTMC-Geräte können einen optionalen Interrupt-Endpunkt für Benachrichtigungen nutzen; die tatsächliche URB-Länge wird nun geprüft. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  31. Linux-Kernel: USB serial mct_u232 – fehlende Sanity-Prüfung des Interrupt-IN-Transfers

    CVE-2026-63897 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine fehlende Plausibilitätsprüfung im USB-Serial-Treiber mct_u232 behoben. Die Grösse des Interrupt-IN-Transfers wird nun geprüft. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  32. Linux-Kernel: iio/chemical/scd30 – Division durch Null in write_raw

    CVE-2026-63931 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Division durch Null im IIO-Treiber für den scd30-Sensor behoben. Vor der Verwendung von val2 als Divisor beim Setzen der Sampling-Rate wird nun auf Null geprüft. Ubuntu hat entsprechende Kernel-Aktualisierungen veröffentlicht (USN-8593-1, USN-8603-1 für Azure). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  33. Linux-Kernel – Speicherbeschädigung im USB-Serial-Treiber mct_u232

    CVE-2026-63898 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im USB-Serial-Treiber mct_u232 eine Speicherbeschädigung behoben. Der Treiber überschrieb die maximale Transfergrösse für ein bestimmtes Gerät, was bei einem kleinen Endpoint zu einer Memory Corruption führen konnte. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  34. Linux-Kernel – Division durch null im Gyroskop-Treiber adis16260 (iio)

    CVE-2026-63933 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde im IIO-Gyroskop-Treiber adis16260 eine Division durch null behoben. Der Wert der Abtastfrequenz wird nun geprüft, bevor er in write_raw als Divisor verwendet wird. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  35. Linux-Kernel – Fehlerhafte Grenzwertprüfung in mxt_prepare_cfg_mem (atmel_mxt_ts)

    CVE-2026-63908 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Eingabetreiber atmel_mxt_ts behoben. In der Funktion mxt_prepare_cfg_mem war die Grenzwertprüfung fehlerhaft, wenn eine Konfigurationsdatei eine zu grosse Objektgrösse angibt. Dies kann zu einem Speicherzugriff ausserhalb der vorgesehenen Grenzen führen. Ubuntu hat dazu Kernel-Sicherheitsupdates veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  36. Linux-Kernel: scsi/fcoe – FIP-Deskriptoren mit fip_dlen null im CVL-Walker nicht zurückgewiesen

    CVE-2026-63890 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im FCoE-SCSI-Treiber behoben: fcoe_ctlr_recv_clr_vlink() in fcoe_ctlr.c verarbeitete FIP-Deskriptoren mit einer Länge (fip_dlen) von null, statt sie zurückzuweisen. Ubuntu hat den Fehler in den Kernel-Updates USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  37. Linux Kernel – fehlende Validierung von Interrupt-Paket-Headern im USB-Serial-Treiber cypress_m8

    CVE-2026-63902 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Serial-Treiber cypress_m8 behoben: cypress_read_int_callback() parst den Interrupt-In-Puffer; die Paket-Header werden nun validiert. Ubuntu stellt über die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) aktualisierte Kernel-Pakete bereit. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  38. Linux Kernel – Fehlende Längenprüfung des Interrupt-Status im belkin_sa-Treiber

    CVE-2026-63903 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Seriell-Treiber belkin_sa behoben: Der Interrupt-Callback behandelte eingehende Interrupt-Daten als Vier-Byte-Status, ohne deren tatsächliche Länge zu validieren. Ubuntu hat den Fehler in Kernel-Updates adressiert (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  39. Linux-Kernel: usbip/vudc – Use-after-free in vudc_remove durch Race Condition

    CVE-2026-63905 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB/IP-Treiber vudc behoben: Durch eine Race Condition konnte es in vudc_remove zu einem Use-after-free kommen; der Patch knüpft an einen bereits 2023 gemeldeten Use-after-free-Fehler an. Ubuntu hat den Fehler in den Kernel-Updates USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  40. Linux Kernel – Referenz-Leak in l2cap_chan_timeout() (Bluetooth L2CAP)

    CVE-2026-63948 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Bluetooth-L2CAP-Subsystem behoben: In l2cap_chan_timeout() ging bei fehlender Verbindung (conn nicht vorhanden) eine über __set_chan_timer() bzw. l2cap_chan_hold() genommene Kanal-Referenz verloren. Ubuntu hat den Fehler in Kernel-Updates adressiert (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  41. Linux Kernel – fehlende Validierung der Connector-Nummer in ucsi_connector_change() (USB Type-C)

    CVE-2026-63958 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Type-C-UCSI-Subsystem behoben: Die Connector-Nummer aus einer UCSI-CCI-Notification (ein 7-Bit-Feld) wird in ucsi_connector_change() nun validiert. Ubuntu stellt über die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) aktualisierte Kernel-Pakete bereit. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  42. Linux-Kernel: usb/typec wcove – Schreibzugriff über struct pd_message hinaus in wcove_read_rx_buffer()

    CVE-2026-63960 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Type-C-Treiber wcove behoben: wcove_read_rx_buffer() kopierte den PD-RX-FIFO so, dass über die Grenzen der Struktur pd_message hinaus geschrieben werden konnte. Ubuntu hat den Fehler in den Kernel-Updates USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  43. Linux-Kernel: Fehlende Validierung im USB-Typ-C-DisplayPort-Altmode

    CVE-2026-63961 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Typ-C-Subsystem (altmodes/displayport) behoben: Vor dem Lesen des Status-Update-VDO wurde der Zähler nicht validiert, sodass ein defektes oder bösartiges Gerät fehlerhafte Werte senden konnte. Betroffen sind Linux-Kernel-Pakete von Ubuntu; Canonical hat dazu die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Linux kernel Azure) veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  44. Linux Kernel – Fehlende Validierung des Record-Headers bei UCSI-CCG-Firmware-Images

    CVE-2026-63964 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im USB-Type-C-Treiber ucsi_ccg behoben: Die Funktion do_flash() suchte den ersten .cyacd-Record im Firmware-Image, ohne Images ohne gültigen Doppelpunkt-Record-Header abzuweisen. Ubuntu hat den Fehler in Kernel-Updates adressiert (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Ein CVSS-Basiswert liegt nicht in den Quelldaten vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die bereitgestellten Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  45. Linux Kernel – Stack-Leak im Tagged-FIFO-Puffer des IMU-Treibers st_lsm6dsx

    CVE-2026-63967 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im IIO-IMU-Treiber st_lsm6dsx behoben: Im Tagged-FIFO-Pfad konnte über den auf dem Stack deklarierten Puffer iio_buff Stack-Speicher offengelegt werden (Stack-Leak). Ubuntu stellt über die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) aktualisierte Kernel-Pakete bereit. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  46. Linux-Kernel: iio/gyro itg3200 – I2C-Read an falsche Stack-Position

    CVE-2026-63934 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im Gyroskop-Treiber itg3200 (IIO) behoben: itg3200_read_all_channels() nahm einen __be16-Puffer als Parameter entgegen, wobei der I2C-Lesezugriff an eine falsche Position auf dem Stack erfolgte. Ubuntu hat den Fehler in den Kernel-Updates USN-8593-1 und USN-8603-1 (Azure) adressiert. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die verfügbaren Ubuntu-Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  47. Linux Kernel – Absturz bei Initialisierung der ersten seriellen Schnittstelle (zs-Treiber)

    CVE-2026-63876 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im seriellen zs-Treiber behoben: Der Treiber wurde auf ein Platform-Device umgestellt, um einen Absturz bei der Initialisierung der ersten seriellen Schnittstelle zu verhindern. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Ubuntu hat aktualisierte Kernel-Pakete veröffentlicht (USN-8593-1 sowie USN-8603-1 für Azure-Kernel). Empfohlene Massnahme: die aktualisierten Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  48. Linux-Kernel: Absturz bei Initialisierung des seriellen dz-Treibers

    CVE-2026-63877 Mittel

    Im Linux-Kernel wurde eine Schwachstelle im seriellen dz-Treiber behoben: Durch die Umstellung auf ein Platform-Device wird ein Absturz verhindert, der bei der Initialisierung des ersten seriellen Ports auftreten konnte. Betroffen sind Linux-Kernel-Pakete von Ubuntu; Canonical hat dazu die Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 (Linux kernel Azure) veröffentlicht. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: aktualisierte Kernel-Pakete gemäss den Ubuntu Security Notices einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: NVD
  49. USN-8393-1: Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure FIPS)

    CVE-2026-23035 Mittel

    Die Ubuntu-Sicherheitsmeldung USN-8393-1 behebt mehrere Schwachstellen im Linux-Kernel (Azure FIPS), darunter diese Kennung. Eine detaillierte technische Beschreibung sowie ein CVSS-Basiswert liegen in den Quelldaten nicht vor. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die in USN-8393-1 bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN
  50. Linux-Kernel (Azure FIPS): Schwachstelle behoben (USN-8393-1)

    CVE-2026-22999 Mittel

    Im Rahmen des Ubuntu-Sicherheitshinweises USN-8393-1 wurde eine Schwachstelle im Linux-Kernel (Azure-FIPS-Variante) behoben. Nähere technische Details zu dieser CVE liegen in den Quelldaten nicht vor. Ein CVSS-Basiswert ist nicht angegeben. Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS): 0.2 %. Empfohlene Massnahme: die von Ubuntu bereitgestellten Kernel-Aktualisierungen einspielen.

    EPSS: 0.21% Publiziert: Referenz: Ubuntu USN

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