Linux-Kernel: usb/usbtmc – URB-actual_length bei Interrupt-IN-Benachrichtigungen geprüft
Kennzahlen
- EPSS
- 0.21%
- Veröffentlicht
- Aktualisiert
- Quelle
- NVD
Beschreibung
Im Linux-Kernel wurde ein Fehler im USBTMC-Treiber behoben. USBTMC-Geräte können einen optionalen Interrupt-Endpunkt für Benachrichtigungen nutzen; die tatsächliche URB-Länge wird nun geprüft. Ein CVSS-Basiswert liegt in den Quelldaten nicht vor. Ubuntu hat den Fehler in den Security Notices USN-8593-1 und USN-8603-1 adressiert. Empfohlene Massnahme: die vom Distributor bereitgestellten Kernel-Updates einspielen.
Changelog
-
2026-07-26 · zuletzt
- Zusätzlich betroffen: ubuntu-usn.
-
2026-07-19
- Report neu erstellt.
Automatisch aus dem Vergleich der Datenstände erzeugt (CVSS, Schweregrad, KEV-Status, Ransomware, betroffene Produkte, EPSS-Sprünge ab 5 Prozentpunkten). Nicht redaktionell verfasst.
Betroffene Produkte
Quellen und Referenzen
Weitere Schwachstellen in Check Point
- MLflow Server-Side Request Forgery Vulnerability KEV CVE-2026-64849
- Metabase SQL Injection Vulnerability KEV CVE-2026-72898
- Check Point SmartConsole: Umgehung der Authentifizierung KEV CVE-2026-16232
- WordPress – Route Confusion im REST-API-Batch-Endpoint KEV CVE-2026-63030
- Authentifizierungsumgehung bei Zertifikatsprüfung im veralteten IKEv1-Schlüsselaustausch KEV CVE-2026-50751
- Ivanti EPMM – Remote Code Execution durch fehlerhafte Eingabevalidierung KEV CVE-2026-6973
Feed folgen, kostenlos
Priorisierte Schwachstellen per RSS sofort verfolgen, frei zugänglich und ohne Anmeldung. Zustellung per E-Mail, Webhook, REST oder TAXII auf Anfrage.
RSS-Feed öffnen Zustellung anfragenÜber diesen Report
- Priorisierung nach KEV-Status, EPSS-Score und CVSS-Basiswert.
- Stündliche Aktualisierung durch die Threat-Intelligence-Pipeline.
- NIS2/CRA-relevante Produkte im DACH-Markt.